Mit Firefox 67 hat Mozilla den Content-Blocker von Firefox um ein optionales Blockieren von Cryptomining erweitert. Ab Firefox 69 ist der neue Schutz standardmäßig aktiviert.
Ab sofort ist es für Nutzer der Nightly-Version von Firefox 69 nicht länger möglich, den Adobe Flash Player dauerhaft zu aktivieren. Damit setzt Mozilla erwartungsgemäß den nächsten Schritt des lange im Vorfeld angekündigten Plans um, das veraltete NPAPI-Plugin ab nächstem Jahr nicht mehr zu unterstützen.
Die Geolocation-API erlaubt es Webseiten, den Standort des Benutzers zu ermitteln - eine ausdrückliche Erlaubnis des Nutzers vorausgesetzt. Mit Firefox 70 verbessert Mozilla die Transparenz hinsichtlich einer erteilten Geoloaction-Berechtigung.
Wer mit der Synchronisation von Lesezeichen in Firefox nicht zufrieden ist, darf sich auf eine verbesserte Lesezeichen-Synchronisation in Firefox 70 freuen.
Mittlerweile finden vier von fünf Anfragen von Firefox-Nutzern verschlüsselt statt. Dementsprechend plant Mozilla Änderungen in Firefox 70, welche die Darstellung von HTTP respektive HTTPS in der Adressleiste betreffen.
Mit Firefox 70 führt Mozilla das bereits erwartete neue Firefox-Logo ein. Außerdem nennt Mozilla seinen Browser nicht länger Firefox Quantum, sondern ab sofort Firefox Browser.
Über die Konfigurationsoberfläche about:config ist es Firefox-Nutzern möglich, zahlreiche versteckte Einstellungen vorzunehmen. Mit Firefox 71 erhält Mozillas Browser eine neu implementierte about:config-Oberfläche.
In privaten Fenstern merkt sich Firefox keine Surf-Spuren wie Chronik oder Cookies. In Zukunft kann der Nutzer in diesem Modus auch eine abweichende Standard-Suchmaschine verwenden.
Immer mehr Websites setzen auf sogenannte Web-Benachrichtigungen. Dies verursacht entsprechend auf immer mehr Seiten Nachfragen, welche von vielen als nervig empfunden werden. Mit Firefox 72 dämmt Mozilla dies ein.
Firefox erlaubt bereits seit vielen Jahren das Vergrößern oder Verkleinern von Websites. Wer allerdings eine Standard-Zoomstufe für alle Websites festlegen wollte, war bislang auf eine Erweiterung angewiesen. Ab Firefox 73 ist dies ein Standard-Feature von Firefox.
Mozilla hat einen optionalen Modus in Firefox 76 implementiert, in welchem Firefox ausschließlich verschlüsselte Verbindungen akzeptiert und versucht, unverschlüsselte Verbindungen automatisch upzugraden.
Ab Firefox 76 schützt Mozilla die gespeicherten Passwörter der Nutzer auch für all jene, welche kein Master-Passwort gesetzt haben. In dem Fall greift in Zukunft die Authentifizierung des Betriebssystems in Form des System-Passworts oder Biometrie.
Wenn Firefox bestimmte Ressourcen einer Website nicht lädt, zum Beispiel ein Bild oder Werbung, dann könnte dies daran liegen, dass eine Datei blockiert wird, sei es durch den Tracking-Schutz oder aber auch durch eine Firefox-Erweiterung. Mit Firefox 78 hat Mozilla seinen Browser um die Möglichkeit erweitert, den Grund der Blockierung zu erfahren.
Die Verwendung von target="_blank" in Webseiten-Links ist nicht nur praktisch, um Seiten standardmäßig in einem neuen Tab öffnen zu lassen, es handelt sich dabei gleichzeitig auch um eine unterschätzte Sicherheitslücke. Eine Lösung dagegen ist die Verwendung von rel="noopener", was die meisten Webseitenbetreiber allerdings versäumen. In Zukunft soll Firefox diesen Zusatz automatisch annehmen, wenn target="_blank" verwendet wird.
Mozilla hat vor kurzem Firefox 80 Beta für Android veröffentlicht. Die neue Version bringt gegenüber Firefox 79 sehr viele Neuerungen. Dieser Artikel beschreibt die Neuerungen von Firefox 80 für Android.
Mozilla hat Firefox 80 für Android veröffentlicht. Die neue Version bringt gegenüber Firefox 79 sehr viele Neuerungen. Dieser Artikel beschreibt ausführlich die Neuerungen von Firefox 80 für Android.