JavaScript ist aktiviert, soll aber aktiviert werden

  • Hoffe mal, es ist richtig so.

    Und vielen Dank für Deine Mühe!

  • Da es an Firefox ESR 115 nicht liegt

    Leider doch. Und das unter Windows 11, garantiert nicht erfunden ;)

    Und so mit Firefox 151

    Wundern würde es mich nicht, wenn die norisbank was verändert hat, womit v115 nicht mehr klar kommt.

    Frei nach Einstein: „Zwei Dinge sind unendlich, Marketing und die menschliche Gutgläubigkeit, bei einem bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

    Meine Glückszahl hier: 98.

  • Leider doch.

    Stimmt, ich muss nach erneuter Prüfung meine Aussage zurücknehmen. Mein Firefox ESR 115 hat sich automatisch auf Firefox ESR 140 aktualisiert, während ich dachte, dass ich für diese Version eine Update-Sperre aktiviert hätte. Und nachdem ich überall nur noch mit dem Nova-Design unterwegs bin, sieht Firefox ESR 140 für mich schon so veraltet aus, dass ich keinen Verdacht geschöpft hatte. 🤦‍♂️

    Das Gute ist zumindest, dass das an meiner Kernaussage nichts ändert: Für eine neuere Firefox-Version führt auch kein Weg an einem Betriebssystem-Update vorbei. ;)

  • Bestimmte Firefox-Versionen hier sind per Policy (json) für Updates blockiert, um genau das zu vermeiden. Mir ist nämlich genau das mal passiert beim Testen.

    Wegen Windows 7, wenn es hauptsächlich um Web, Mail, Office geht, ist auch ein aktuelles Linux nicht abzulehnen. Nach Screenshot ist das Display eh nicht sonderlich groß, also "Arbeiten" halte ich für gewagt. Irgendein Quad-Prozessor, 4GB Speicher, eine SSD, da geht Linux locker drauf. Für Office würde ich dann aber nicht Libre oder ähnliches nutzen wollen, ich hab mich für Softmaker entschieden.

    Frei nach Einstein: „Zwei Dinge sind unendlich, Marketing und die menschliche Gutgläubigkeit, bei einem bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

    Meine Glückszahl hier: 98.

  • Hallo an alle,

    das ist ja echt ein geiles Forum hier, ich komme kaum hinterher, um eure ganzen Ratschläge umzusetzen und auszuprobieren, vielen Dank dafür!

    Mitleser : Genau das wollte ich vor Jahren tatsächlich auch schon machen, war aber leider zu träge, faul, bequem etc. Ob aber aktuelle Linux- Programme mit meiner alten Hardware noch klar kommen, z.B. nur 2GB RAM? Von damals habe ich aber auch noch die inzwischen alten Linux- BSe, notfalls könnte ich auch die installieren.

    Mira_Belle : Kann man denn Win10 jetzt kostenlos irgendwo downloaden, weil nicht mehr aktuell?

    Sören Hentzschel : Hier das Ergebnis von about:support:

    Gibt es da irgendwelche Hinweise, warum javascript nicht ausgeführt bzw, von der Norisbank nicht erkannt werden kann?


    StandingBill : <Name entfernt> kannte ich bislang gar nicht, aber trotzdem installiert und ausprobiert - und was soll ich sagen? Trommelwirbel - Tusch - Fanfare - B I N G O! ! ! :love:Es funzt tatsächlich! Ich kann mich wieder in mein Konto einloggen, unglaublich!

    Leider lassen sich seltsamer Weise die Passwörter aus dem anderen Firefox Browser nicht importieren, da kommt immer diese Fehlermeldung:

    Browserdaten importieren
    Firefox konnte keine Programme finden, die Lesezeichen-, Chronik- oder Passwortdaten enthalten.

    Kann man <Name entfernt> nicht irgendwie mitteilen, dass er in dem anderen Browser suchen soll?

    Egal, das Hauptproblem ist jedenfalls erstmal gelöst! Aber ich weiß schon, was ihr -zu Recht- sagen wollt: Aktuelle Software und sicherlich auch gleich Hardware muss her! Habe bisher die PC's immer in kleinen Fachgeschäften gekauft, aber die sind alle weg! Gibt's da sowas wie einen Geheimtip, wo man online extrem günstig einen PC kriegt, vielleicht sogar auch mit der Möglichkeit, dass man selber die einzelnen Bauteile konfigurieren kann und sich so quasi einen maßgeschneiderten Rechner zusammenstellen kann? Brauche keine super Gamer- Kiste, sondern nur für einfache Office- Aufgaben.

    Danke nochmal an alle für die bisherigen -und zukünftigen- Nachrichten!

    Jack D.

  • Mira_Belle : Kann man denn Win10 jetzt kostenlos irgendwo downloaden, weil nicht mehr aktuell?

    Ja, aber jene Versionen sind nicht mehr aktuell, da auch der Support für Windows 10 bereits abgelaufen ist!
    Wenn Du nicht noch für die ein, zwei Monate ins ESU - Programm einsteigen willst, macht das überhaupt keinen Sinn:!:

    Mit <3lichem Gruß

    Mira

  • Gibt es da irgendwelche Hinweise, warum javascript nicht ausgeführt bzw, von der Norisbank nicht erkannt werden kann?

    Nein. Ich fragte nach den Informationen von about:support auf Basis eines von mir fehlerhaft durchgeführten Tests, nach dem ich davon ausging, dass Firefox 115 nicht das Problem ist. Wie sich herausgestellt hat, ist aber genau das der Fall.

    Das heißt: Die Fehlermeldung ist irreführend. Das Problem ist nicht JavaScript, dein Firefox ist schlicht und ergreifend zu alt. Das meint nicht, wann du das letzte Sicherheits-Update für Firefox 115 erhalten hast, denn das ist noch nicht lange her. Es geht um das initiale Veröffentlichungsdatum von Firefox 115. Das ist knapp drei Jahre her. Das heißt: Es fehlen dir fast drei Jahre Verbesserungen der Webplattform und die Website deiner Bank macht offensichtlich von etwas Gebrauch, was Firefox 115 einfach noch nicht kann.

    Die einzige Lösung für dein Problem ist ein neuerer Firefox. Und den wirst du mit Windows 7 nicht installieren können.

    <Name entfernt> kannte ich bislang gar nicht, aber trotzdem installiert und ausprobiert - und was soll ich sagen? Trommelwirbel - Tusch - Fanfare - B I N G O! ! ! :love: Es funzt tatsächlich! Ich kann mich wieder in mein Konto einloggen, unglaublich!

    Lass besser die Finger von solchen Projekten! Ich hätte nicht nur den Link, sondern besser den ganzen Hinweis aus dem anderen Beitrag entfernen sollen. Ich denke, genau das werde ich jetzt tun, bevor noch jemand dadurch inspiriert wird. Dahinter stehen Hobby-Bastler ohne nachgewiesene Sicherheits-Kompetenz. Und das in einer Zeit, in der Mozilla dank neuer KI-Methoden teils dreistellige Nummern an Sicherheitslücken in nur einem Monat behebt. Zumal es für diesen Fork auch keine automatischen Updates gibt und du dir jedes Mal manuell die neueste Version herunterladen und installieren müsstest. Dafür bietet dieser Fork so „sinnvolle” Optionen wie zur Deaktivierung der Multiprozess-Architektur und damit automatisch auch der Sandbox, was nochmal eine erhebliche Reduktion der Sicherheit wäre, und zu allem Überfluss hatte auch noch der Mensch hinter diesem völlig unseriösen Browser LibreWolf seine Finger für vermeintliche „Privacy Tweaks” im Spiel …

    Mit diesem Browser gefährdest du dich nur noch mehr, als du es mit deinem hoffnungslos veralteten Betriebssystem sowieso schon tust. Ein weiteres Mal in aller Deutlichkeit: Du nutzt mit diesem System voller Sicherheitslücken Online-Banking! Möchtest du unbedingt, dass man dir dein Geld stiehlt?

    Ja, aber jene Versionen sind nicht mehr aktuell, da auch der Support für Windows 10 bereits abgelaufen ist!
    Wenn Du nicht noch für die ein, zwei Monate ins ESU - Programm einsteigen willst, macht das überhaupt keinen Sinn :!:

    Es ist nicht ideal, aber dennoch ein absolut zielführender Zwischenschritt, wenn kein Update auf Windows 11 möglich ist, so schnell keine neue Hardware besorgt werden kann und Linux nicht verwendet werden soll (was ich im Übrigen sehr gut nachvollziehen könnte). Die Unterstützung von Windows 10 ist kürzlich erst abgelaufen, d.h. Windows 10 hat mehrere Jahre länger Sicherheits-Updates erhalten und auch unabhängig davon eine verbesserte Sicherheits-Architektur gegenüber Windows 7. Auch der Defender von Windows 10 ist auf einem ganz anderen Niveau als das, was Windows 7 bietet. Darüber hinaus kann mit Windows 10 ein moderner Browser genutzt werden, was ebenfalls wieder auf die Sicherheit einzahlt, denn auch hier: Sicherheit besteht nicht nur aus dem Schließen von Sicherheitslücken, auch die grundlegende Sicherheits-Architektur entwickelt sich nur in Major-Releases, nicht in ausschließlichen Sicherheits-Updates weiter. Und das bringt auch darüber hinaus große Vorteile, alleine schon für die Webkompatibilität.

    Windows 10 wäre also in jedem Fall ein Riesen-Schritt nach vorne, auch wenn man dann immer noch nicht von einem sicheren System sprechen könnte.

  • Ich habe das Gefühl ...


    ... dass wir es hier mit einem zu 100% beratungsresistenten Menschen zu tun haben.

    Jeder Versuch, ihn zum Umdenken zu bewegen, ist nach dem, was ich in diesem Thread gelesen habe, zum Scheitern verurteilt. Schade um die Zeit! Manche Menschen müssen oder wollen eben erst aus Schmerzen lernen.

    Und wenn - was ich sehr gut verstehen kann! - keine "finanziellen Mittel" für den Neukauf eines Rechners mit einer aktuellen WinDOSe zur Verfügung stehen, gibt es selbst hier Hinweise zur Installation eines Linux auf der Kiste. Und so manches Linux wurde speziell zum "Abholen" ehemaliger Windows-Nutzer entwickelt, ist also mit recht wenig (unbeliebten) Umstellungen in der Bedienung verbunden.

  • Und so manches Linux wurde speziell zum "Abholen" ehemaliger Windows-Nutzer entwickelt, ist also mit recht wenig (unbeliebten) Umstellungen in der Bedienung verbunden.

    Mach doch bitte mal ein paar Vorschläge, denn ich habe auch so meine Probleme für mich das passende "Linux" zu finden.
    Nett wäre es, wenn das "Linux" sich an W7 orientieren würde.

    Mit <3lichem Gruß

    Mira

  • Hi Mira,

    mir fallen da auf die Schnelle zwei Distributionen ein, welchen man eben dieses nachsagt (muss ehrlicherweise allerdings hinzufügen, dass ich beide nicht getestet habe, da ich als uralter Linuxer seit fast 30 Jahren OpenSuse und gut 25 Jahre lang - privat - kein Windows mehr benutze):

    1. Linux Mint
    2. Zorin OS

      Eine Suche bei der Suchmaschine meines geringsten Misstrauens nach "linux für windows umsteiger" hat mir einige gute Beiträge gebracht. Und über Zorin OS stand letztens in der c't ebenfalls ein guter Beitrag.

      Selbstverständlich ist ein gewisser Wille zum Umstieg erforderlich.

      Und ganz deutlich: Ich will hier wirklich niemanden auffordern, unbedingt von Win auf Linux zu wechseln. Aber ich möchte (oder muss mit meinem ehemaligen beruflichen Hintergrund) ganz deutlich sagen, dass es "sehr unklug" ist, irgend ein ungepflegtes Betriebssystem zu nutzen, weil die eigene Hardware nichts aktuelles mehr unterstützt.

  • Ich habe das Gefühl ...


    ... dass wir es hier mit einem zu 100% beratungsresistenten Menschen zu tun haben.

    Hallo :)

    da gebe ich Dir grundsätzlich Recht, nehme davon aber ausdrücklich den Themenersteller Jack D. aus, denn...

    Ja, auch ich ertappe mich in letzter Zeit immer häufiger dabei mit dem Gedanken zu spielen, durchaus wohlwollend eine etwaige Neuanschaffung möglicher Weise schon in absehbarer Zukunft in Betracht zu ziehen und wäre tendenziell keineswegs abgeneigt, womöglich noch in diesem Jahr eine positive Lösung diesbezüglich herbeiführen zu wollen.

    Die Einsicht kommt zwar spät, aber sie ist da. Auch seine anderen Antworten klingen für mich keineswegs beratungs- oder lernresistent. Auch...

    Danke nochmal an alle für die bisherigen -und zukünftigen- Nachrichten!

    ...spricht für mich dafür, dass er die Kritik durchaus an- und ernst nimmt. Beratungsresistent und merkbefreit sind dagegen andere User, die auch in diesem Thema wieder unselige "Tipps" geben und von Sören Hentzschel zu Recht (aber leider zu spät) zensiert wurden.

    Gruß Ingo

  • Mira_Belle

    Kennst du Distrochooser? Da kannst du nach persönlichen Präferenzen eine Vorauswahl treffen. Die Seite kennt natürlich weder alle Distros noch muss am Ende eine Distro bei rumkommen die dir dann auch wirklich zusagt. Aber als grobe Orientierung empfehle ich die ab und zu bevor jemand so gar keine Idee hat wo man anfangen soll.

    Ich habe gerade auf einem älteren Acer auf dem Win 11 sich nicht installieren lassen wollte und ich nach einigem Versuchen genervt war, Windows komplett runter geschmissen und habe testweise Q4OS (Debian basiert) installiert.

  • Wer ein Bon-Bon-Linux sucht, ist mit ZorinOS gut bedient. So ähnlich bunt war Windows 7 auch. Dahinter steckt aber ein Ubuntu-Kern, so wie auch bei Linux Mint. Also wenn man ein Linux für sich sucht, sollte man auch anerkennen, dass es auch ohne eine Windows-ähnliche klickibunti Oberfläche gehen kann, sollte. Man sollte sich aber bewusst sein, dass von Windows 10 auf Windows 7 Optik ein extremer Rückschritt ist, weshalb ich auch kein einziges Windows 7/8 hier mehr am Start habe.

    Ich ertappe mich auch neuerdings so oft dabei, dass ich mit der Maus unter Linux auf dem Desktop von Windows wechseln will. Vielleicht finde ich dazu auch eine Lösung mit dem übergreifende Desktop - Zugriff von Linux auf Windows und umgekehrt via SMB bzw Samba funktioniert ja auch schon.

    Ich nutze fast nur Linux Mint Cinnamon (22.3), wobei "Cinnamon" nur eine Oberfläche von Mint ist, es gibt noch andere. Wöchentlich lerne ich dazu, ändere meine Standardanwendungen, ergänze Mint mit vorhandenen Tools - heute erst mit "Transparente Leisten", dazu eine mittige Taskleiste (obwohl unter Windows alles links zu sehen ist). Firefox Stable + Nightly, Thunderbird. DoubleCommander, Pix, Pinta, Softmaker Office (bezahlt, weil auch so unter Windows).

    Der andere Rechner hat noch Ubuntu, aber das empfinde ich in Teilen als nicht nutzerfreundlich. Was mich am meisten stört, dass die Updates für Firefox nicht automatisch geladen werden, sondern mit den Grundeinstellungen manuell angestossen werden müssen.

    Manch einer präferiert auch als ARCH -> CaschyOS, was auch schnell sein soll, ist eher ein Gamer OS.

    Was hier für jedes Linux Fakt war, dass ich mehr in der Konsole arbeiten musste, vergleichbar mit Batch/Eingabeaufforderung. Das ist in Teilen vertretbar, wirkt aber in Übermaß eher lästig bis nervig. In der VM ist noch ClamAV präsent, ja, kann, muss aber nicht. Anders als bei Windows mit deinem Defender muss kein AV installiert werden - das könnte aber bei extensiver Nutzung ausserhalb des Normal-Nutzer hinfällig sein.

    Was ich jedem empfehlen kann: Lesen! Aber keine Videos, schon gar nicht Youtube. Wenn ihr was wissen wollt, braucht es auch keine KI für die antworten, es wurde bereits alles mehr als einmal gefragt in den passenden Linux-Foren, nebst etlichen Webseiten, die dies oder jenes schrittweiser klären. Und das lässt sich auch als Lesezeichen speichern!

    Frei nach Einstein: „Zwei Dinge sind unendlich, Marketing und die menschliche Gutgläubigkeit, bei einem bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

    Meine Glückszahl hier: 98.

  • Hallo Mira_Belle ,

    Mach doch bitte mal ein paar Vorschläge, denn ich habe auch so meine Probleme für mich das passende "Linux" zu finden.
    Nett wäre es, wenn das "Linux" sich an W7 orientieren würde.

    mir hat es geholfen das Linux meiner Wahl erst einmal per bootable Stick auszubrobieren; habe Mint Cinnamon (LTS) dann tatsächlich vom Stick installiert, allerdings habe ich auch das alte Windows behalten und kann immernoch (2026) per bootloader 'grub2' auf Win 7 zugreifen.
    In der ersten Zeit war das hilfreich auf Win 7 wegen der darauf befindlichen Software, Word-Vorlagen usw. zugreifen zu können, heute ist das einfach nur Ballast.

    Bei der Installation von Mint wirst du gefragt ob du das vorhandene BS behalten möchtest, wenn ja wird der bootloader 'Grub2' installiert und du kannst später im Bootvorgang per ESC-Taste das Win-System anstatt des Linux-Systems starten (Dualboot).

    Download Linux Mint 22.3 - Linux Mint
    Linux Mint Installation Guide — Linux Mint Installation Guide documentation
    Create the bootable media — Linux Mint Installation Guide documentation

    Dieser Beitrag ist ohne Hilfe einer 'KI' entstanden.

  • Mach doch bitte mal ein paar Vorschläge, denn ich habe auch so meine Probleme für mich das passende "Linux" zu finden.
    Nett wäre es, wenn das "Linux" sich an W7 orientieren würde.

    Ich habe seit Jahren immer wieder mal Linux-Distributionen ausprobiert; in einem Fall vor weit über 10 Jahren sogar "richtig" installiert auf einem Asus (?) EePC (o.ä.), einem 10"-Netbook. Das war Ubuntu. Ansonsten alles Gängige und "die großen" wie Fedora, Debian, Suse, Ubuntu und Angesagte in virtuellen Maschinen. Wenig in und mit Linux gemacht außer Installation und Konfiguration von Thunderbird (Firefox war eigentlich fast immer schon drin), eher geschaut, hier und da ein wenig in die Konfig-dateien geschaut, Manuals gewälzt, Updates installiert und gelernt.

    Win7 war ganz am Anfang mal Orientierung, weil mir dessen Bedienung sehr vertraut war, aber in jenen Jahren hatte ich eher auf Stabilität der System an sich geschaut und diverse Desktop Environments angeschaut und für mich selbst ausprobiert, als natürlich Gnome und KDE, aber auch Cinnamon, Mint und LXDE und XFCE und wie sie alle heißen. Eins sah auch wie Apple aus und einige hab ich längst wieder vergessen.

    In den früheren Jahren haben sich die meisten Distributionen früher oder später selbst zerlegt, am Ende wurde mein kleiner Favorit Manjaro XFCE noch von MX Linux überrundet, auch dieses sollte aufgrund der nicht mehr taufrischen Hardware (war ein PC mit Intel Core 6400) mit xfce installiert werden. Da ich dann jedoch eher kurzfristig noch neue potente Hardware bekam (ein MinisForum UM890 Pro mit 64 GB RAM), ist es dann aber Debian stable mit KDE geworden.
    Die Kiste ist so unausgelastet, dass ich noch was Kleineres (mit Ryzen 79xx??? mit Radeon 780M-Grafik und 32 GB RAM) besorgt und Debian dort installiert habe, der kleine Minisforum-Powerkasten wurde dann als Proxmox-Server "umgenutzt".

    Der Debian-PC ist seit nunmehr ca. 1,5 Jahren mein Haupt-Arbeitsrechner daheim (mit großem Bildschirm auf dem Schreibtisch). Der guten Erfahrungen wegen habe ich letzten Herbst noch ein kleines Notebook von Win10 ebenfalls auf Debian stable mit KDE umgestellt, welches ich Ende 2018 gekauft hatte und welches nicht W11-upgradetauglich war.

    Was deine Frage betrifft: mein Rat wäre, keinen Fokus auf Win7-Ähnlichkeit zu legen.
    Du weißt doch: das bessere ist des Guten Feind ;)

    Win7 war gut, aber es gibt Besseres - verbau' dir nicht den offenen Blick für Besseres durch Orientierung an vergangenen Standards.

    Bau dir ein Containersystem o.ä. und dort probiere iéinfach mal die eine oder andere Distro aus - oder starte sie von USB-Sticks als test, ganz ohne Installation.
    Jeder weg hat Vor- und Nachteile, aber zum Kennenlernen und Ausprobieren, welche Distro und mehr noch, welches Desktop Environment dir am besten liegt, langt es völlig.