Beiträge von Sören Hentzschel

    Immer diese Änderungen am Firefox. Ich bin leider ein Gewohnheitsmensch und brauch halt ein paar Dinge in Webbrowsern, wie z.B. gelbe Icons als Ordner, ne Statusleiste und halt Tabs auf der unteren Leiste.


    Ob Tabs nun oben sind oder unten und ganz besonders die Farbe von Icons - das sind rein kosmetische Anpassungen. Da kann man nun wirklich nicht von brauchen sprechen. Man sollte bei all seiner Gewohnheit nie die Dankbarkeit vergessen und damit meine ich jetzt nicht den Dank an die Helfer dieses Forums, denn bei denen hast du dich ja bedankt und das ist super. Ich meine damit, dass du dir ins Bewusstsein rufst, dass all diese Anpassungen gar nicht möglich wären, hätte Mozilla diese Möglichkeit nicht bewusst in Firefox eingebaut. Insofern solltest du dich nicht über Immer diese Änderungen am Firefox beschweren, denn es würde auch Mozillas Leben um ein Vielfaches vereinfachen, würden sie diese ganzen Anpassungsmöglichkeiten aus Firefox entfernen - was sie aber nicht tun. ;)


    Mit diesem nun aufgefrischten Bewusstsein weiter viel Spaß mit Firefox. :)

    Sinn der Übertragung des Profils war ja gerade, dass man sich diese doppelte Arbeit sparen konnte.

    Dass einem nun diese Option genommen wurde, finde ich ehrlich gesagt Mist, sorry!


    Wenn du keine doppelte Arbeit haben möchtest, nutze Sync. Das ist der technisch dafür vorgesehene Weg. Immer gewesen. Das, was Gaudibrezn vorschlägt, klingt auch vielversprechend, dazu kann ich aber keine Erfahrungswerte beisteuern. Das, was du betreibst, war jedenfalls schon immer eine schlechte Idee, da mit Risiken behaftet. Verursachst du damit erst einmal ein Problem, dann hast du tatsächlich Arbeit.


    Es wurde übrigens überhaupt nichts genommen. Da du von Firefox 67 sprichst: Seit Firefox 67 gibt es standardmäßig dedizierte Profile pro Installation, um Datenverluste zu vermeiden, welche Nutzer immer wieder selbst durch solche Profil-Spielereien verursachen. Wegen solcher Geschichten melden sich die Nutzer dann in Foren wie diesem an und beklagen, dass ihre Lesezeichen / Add-ons / was auch immer verschwunden sind. Standardmäßig heißt auch, dass man das abschalten kann. Wie das geht, findest du in diesem Artikel ziemlich am Ende. Ich rate davon ausdrücklich ab, aber es ist deine Entscheidung. Wie man Umgebungsvariablen anlegt, steht in dem Artikel zwar nicht erklärt, aber als Linux-Nutzer dürftest du das vermutlich eh wissen. Ansonsten verweise ich auf die Suchmaschine deiner Wahl. Ich könnte dir nur eine Erklärung für macOS geben, ohne selbst nachsehen zu müssen.


    Wobei ich ehrlich gesagt auch nicht weiß, wieso du nicht die Profilinhalte kopierst, wie dir ja auch schon vorgeschlagen worden ist. Denn dann dürftest du von den dedizierten Profilen auch nicht betroffen sein. Die Risiken bleiben natürlichen die Gleichen.


    Dass man verschlüsselt, ist ja selbstverständlich, aber das hält gewisse Leute nicht davon ab, trotzdem einzubrechen, wie man ja alle Nase lang in den Medien hört, sieht oder liest.


    Bei diesem Sync-Service werden Daten im Internet, auf einem fremden Rechner, gespeichert und somit fällt dieses System durchaus unter den Oberbegriff der wenig vertrauenswürdigen Cloud.


    Selbst wenn auf Mozillas Servern eingebrochen würde, könnten die Einbrecher mit den Daten alleine nichts anfangen. Deswegen kann nicht einmal Mozilla deine Daten lesen. Das ist ein wesentliches Sicherheits- und Privatsphäre-Merkmal von Firefox Sync. Denn die Verschlüsselung leitet sich auch aus deinem Passwort ab. Sprich: Ein Angreifer müsste zusätzlich zum Einbruch dein reales Passwort kennen, um die Daten überhaupt entschlüsseln zu können. Ohne dieses sind die Daten nutzlos.


    Und wenn du Mozilla trozdem nicht ausreichend in Sicherheitsfragen vertraust, gibt es immer noch auch die Möglichkeit, einen eigenen Sync-Server zu betreiben. Das erfordert aber natürlich entsprechendes Wissen, weil man dann selbst Verantwortung für Sicherheitsfragen hat.

    Diese Daten sind dort meiner persönlichen Kontrolle entzogen und keiner kann wirklich garantieren, dass da nicht irgendwelche Hintertüren existieren, womit man sich Zugang verschaffen kann.


    Eine zumindest annähernde Garantie gibt es durchaus. Da alle relevanten Komponenten Open Source sind, stehen diese natürlich auch unter ständiger Beobachtung. Es ist kaum möglich, solche Hintertüren bereitzustellen, ohne dass davon irgendjemand Wind bekommt. Und dann hätten wir einen waschechten Skandal, den jede IT-Website dankbar annehmen würde, was für eine Organisation wie Mozilla, welche praktisch von ihrem Ruf in Privatsphäre-Fragen lebt, sowas wie ein Todesurteil wäre. Mozilla wird teilweise schon wegen Kleinigkeiten kritisiert, die überall sonst Standard sind. Insofern bin ich mir sehr sicher, dass du mitbekommen würdest, sollte es hier zu einem solchen Skandal kommen.

    Deshalb suche ich eine Möglichkeit, ohne diesen Sync-Service auszukommen, denn alles, was nicht auf meinem eigenen Rechner stattfindet, ist nun mal gefährdet.


    Klar. Ebenso ist alles gefährdet, was auf deinem Rechner stattfindet. Die Gefahr lauert wirklich überall.


    Es würde mich ehrlich gesagt sogar nicht wundern, wären die Daten auf Mozillas Servern nicht sogar wesentlich sicherer als auf deinem Rechner. Immerhin beschäftigt Mozilla hochkompetente Mitarbeiter nur für die Sicherheit und betreibt großen Aufwand, um deine Daten zu schützen, während du als Privatanwender nicht viel mehr machen kannst als aufzupassen und Updates zu installieren. Im schlechtesten Fall schaffst du durch Drittanbieter-Software, welche Sicherheit verspricht, sogar neue Sicherheitslücken. Wahrscheinlich ist es für einen Angreifer wirklich einfacher, auf dein System einzubrechen als auf Mozillas Servern. Der potentielle Angreifer würde dann sogar nicht einmal dein Passwort benötigen, denn auf deinem System liegen die Daten im Gegensatz zum Sync-Server unverschlüsselt.


    Wenn du Firefox Sync nutzt, sind die Daten natürlich trotzdem noch lokal auf deinem System. Sync zu nutzen verbessert die Sicherheit also so oder so nicht. Ich will dich nur von dem Gedanken frei machen, dass die größte Gefahr darin bestünde, was außerhalb deines Systems passiert. Da wäre ich skeptisch. Der heimische Rechner wird immer ein beliebtes Angriffsziel sein.

    Hallo,


    es gibt keinen Eintrag in about:config, um diese Funktion zurück zu erhalten, die Unterstützung dafür wurde entfernt. Und ab 2020 wird der Adobe Flash Player gar nicht mehr unterstützt - von gar keinem relevanten Browser mehr; weder von Firefox noch von Chrome noch von Safari noch von Edge. Falls du es nicht mitbekommen hast: Adobe stellt die Entwicklung des Adobe Flash Players ein. Seit zig Jahren (!) wissen Webseiten-Betreiber, dass sie ihren Content in Zukunft nicht mehr als Flash-Inhalte bereitstellen können.

    Übrigens entspricht es auch nicht der Wahrheit, dass Mozilla nur einen Werbeblocker empfehlen würde.


    https://www.mozilla.org/de/firefox/features/adblocker/


    … verlinkt auf:

    https://blog.mozilla.org/firef…your-internet-experience/


    … listet fünf Empfehlungen von Mozilla auf. Und dann gibt es auf der Seite noch den Link zu Mozillas Werbeblocker-Sammlung:

    https://addons.mozilla.org/en-…ions/4757633/ad-blockers/


    … wo es sogar sieben Empfehlungen von Mozilla sind.

    Warum gibt es seit FF 56 keine funktionierende Ad-Blocker mehr?


    Diese Aussage entspricht ganz klar nicht der Wahrheit.


    Wenn du mit AdBlocker Ultimate unzufrieden bist, teste eben eine der zahlreichen anderen Erweiterungen. Optionen hast du mehr als genug. Viel länger als ein paar Minuten sollte es auch nicht dauern, herauszufinden, welcher Werbeblocker auf den kritischsten Seiten am besten funktioniert. Wo genau ist das Problem?


    Wenn ich keinen guten Ad-Blocker mehr finde, ist das für mich ein guter Grund um einen anderen Browser zu nutzen. Leider!


    Jetzt wird's aber richtig albern. Wenn du schon mit den Werbeblockern für Firefox unzufrieden bist, wirst du mit anderen Browsern kaum glücklich werden. Denn praktisch alle anderen Browser sind Chromium-basiert und haben eingeschränkte Blocking-Fähigkeiten, welche nach aktuellen Google-Plänen in Zukunft noch weiter eingeschränkt werden.

    Der Beitrag wurde geschrieben, bevor mein Artikel veröffentlicht war. ;)


    Allerdings möchte ich korrigieren, dass nicht zwei, sondern eine Sicherheitslücke in Firefox 69.0.1 behoben worden ist. Ich denke, dass es zu dem Missverständnis kam, weil da zwei "moderate"-Labels zu sehen sind. Aber der erste Eintrag fasst wie immer die Sicherheits-Relevanz der ganzen Version zusammen (sprich das "höchste" Label wird an der Stelle immer angezeigt).

    Der oben genannte Code verdeckt Web-Content, der sich unten befindet. Sieht man gut an diesem Forum und dem Pfeil rechts unten:



    Der Code müsste also noch so erweitert werden, dass der Inhaltsbereich nicht unter die Tab-Leiste geht. Sprich sowas in der Art:


    CSS
    1. #main-window {
    2. padding-bottom: 100px !important;
    3. }


    … wobei die Pixel-Angabe der Höhe der Leiste entsprechen muss. Ich hab auch nicht getestet, ob das nicht irgendwo Nebenwirkungen hat. Ich wollte nur den Ansatz liefern.

    Um Lesezeichen umzubenennen, benötigt man überhaupt keine Erweiterung. Daher ist die Anforderung des Themenerstellers, mehrere Lesezeichen mit einem Mal bearbeiten zu können, schon wesentlich.


    Meine Erweiterung kann in seiner derzeitigen Form außerdem auch nur Lesezeichen umbenennen, welche entweder auf eine andere URL weiterleiten oder überhaupt nicht funktionieren. Meine Erweiterung hat bislang gar keine Ansicht für alle Lesezeichen. So gerne ich auch für meine Erweiterung werben würde, dem Themenersteller hilft die Erweiterung wirklich nicht. Außer er möchte überprüfen, ob seine Lesezeichen in Ordnung sind. Aber das wäre ein anderes Thema. ;)

    PS: Mir reicht diese kleine-feine Extension ... ;o)

    https://addons.mozilla.org/de/…ddon/bookmarks-organizer/


    Meine Erweiterung Bookmarks Organizer ermöglicht aber nicht das, wonach der Themenersteller explizit gefragt hat - nämlich mehrere Lesezeichen mit einem Mal zu bearbeiten.


    Mit einer SQL-Anwendung ist das sicherlich möglich, benötigt aber entsprechende Kenntnisse und bringt ein gewisses Risiko mit, die Datenbank zu beschädigen.

    Du hättest direkt im Englischen markieren können. Ich brauche keine Übersetzung, ich lese wahrscheinlich 90 Prozent auf Englisch. ;)


    Ansonsten habe ich in meinem letzten Beitrag alles erklärt. Ich müsste mich wiederholen, um darauf zu antworten. Ich bin aber der Meinung, eigentlich gut klargemacht zu haben, was ich sagen wollte.


    PS:

    Genau, es geht hier um Chrome-Content.


    Nur zur Klarstellung, weil mich das "Genau" irritiert: Ich weiß das. Du hattest etwas eingeworfen und als ausdrücklich als Fakt dargestellt, was sich ausschließlich und überhaupt nicht auf Chrome-Content bezogen hatte.

    Aber, so habe ich das verstanden, irgendwann wird -moz-box keine Blockwirkung mehr haben und das ist das Entscheidende für unsere CSS-Codes.


    Wenn der Satz so gemeint ist, wie ich ihn versteht, dann nutzt ihr aber doch von Anfang an eine falsche Eigenschaft. Wenn es einzig und alleine um die Block-Wirkung geht, dann ergibt es keinen Sinn, display: -moz-box statt display: block zu verwenden. Meine Beiträge sind unter der Annahme geschrieben, dass die Codes aus Gründen so geschrieben sind, wie sie geschrieben sind. Ich analysiere eure Codes natürlich nicht. Sprich ich gehe davon aus, dass wenn ein Code display: -moz-box verwendet, es dafür einen Grund gibt, weil das viel mehr als display: block bedeutet.


    Aber selbst wenn da kein Grund dahinter steht und die Verwendung nur Zufall ist, ändert das an meiner Aussage ja nichts, dass display: block kein Alias für display: -moz-box ist und ein simples Ersetzen je nach Situation zum Erfolg führen kann oder nicht. Ein Beispiel habe ich ja gezeigt, wo ganz andere Elemente aufgrund der von dir verlinkten Änderung um ein display: block erweitert werden müssen. Damit habe ich gezeigt, dass die Änderung mehr bedeutet als A gegen B zu tauschen.


    Fakt ist, dass -moz-box als display-Wert seit Fx 63 als veraltet gekennzeichnet ist und seit Fx 64 "theoretisch unwirksam".


    Das ist kein Fakt, weil du etwas Entscheidendes verwechselst: Was du schreibst, betrifft ausschließlich Web-Content. Für Web-Content ist das auch nicht nur theoretisch unwirksam, sondern tatsächlich, das funktioniert nicht mehr. Das ergibt Sinn, weil XUL Flexbox für Webseiten relativ sinnlos ist. Hier geht es aber um Chrome-Content. Wie gesagt, in Firefox selbst wird display: -moz-box noch im dreistelligen Bereich genutzt. Und die von dir verlinkte geplante Änderung würde ja auch überhaupt keinen Sinn ergeben, wenn das unwirksam wäre. Die Änderung erfolgt, weil es eben noch auf längere Sicht wirksam sein wird.


    Übrigens: Du selbst hast Andreas schon geraten, er möge doch bitte display: block statt display: -moz-box verwenden. Ich habe aber jetzt nicht nach dem betreffenden Beitrag gesucht.


    Dass ich für ein bestimmtes Szenario geschrieben habe, dass display: block funktioniert, kann sehr gut sein und steht nicht in Widerpruch zu dem, was ich hier schreibe. Ich schrieb schließlich nicht, dass man das nie so ersetzen könnte. Das zeigt ja ebenfalls mein Beispiel-Link, weil auch eine solche Ersetzung dort zu finden ist. Wenn ich das so geschrieben habe, habe ich das für das entsprechende Szenario jedenfalls auch so getestet und konnte es daher für den konkreten Fall bestätigen.

    Da steht nichts von einer Entfernung von display: -moz-box, sondern von einer Verhaltensänderung dieser Eigenschaft. Das unterstreicht, was ich schrieb: Nämlich, dass ein Ersetzen den gewünschten Effekt haben kann, aber nicht muss - je nach Situation. Da steht ja auch, dass das Blockify-Verhalten unter bestimmten Bedingungen (lies: nicht grundsätzlich) existiert. Und wenn man sich einen der Patches ansieht, welcher den Firefox-Code für das neue Verhalten anpasst (https://phabricator.services.mozilla.com/D45280) sieht man, dass in diesen Situationen display: block nicht nur da gesetzt wird, wo vorher display: -moz-box verwendet worden ist, sondern auch an anderen Stellen.


    Letzten Endes geht es hier um mehr als nur eine Namens- oder Syntax-Änderung. Zwischen XUL- und HTML-Flexbox gibt es Unterschiede. Die Kernausssage meines Beitrags war: Man sollte nicht grundsätzlich jedes Vorkommen auf diese Weise ersetzen, sondern muss immer auf das jeweilige Szenario schauen, ob damit alles funktioniert. Es ist also kein einfaches Suchen und Ersetzen als Grundregel für alle Vorkommen von display: -moz-box.

    -moz-box wird von Mozilla nämlich bald entfernt.


    Das dürfte noch etwas dauern mit immer noch hunderten Vorkommen im Firefox-Quellcode. ;)


    Jedenfalls, da display: -moz-box eine XUL-Flexbox definiert, wäre display: flex als Ersetzung naheliegender, weil das dem aktuellen CSS Flexbox-Standard für HTML entspricht. Jedenfalls muss man da auch aufpassen. Egal, ob nun display: block oder display: flex, das kann je nach Situation als Ersatz für display: -moz-box passen, kann aber auch zu einem völlig unerwarteten Ergebnis führen. Denn weder das eine noch das andere ist ein Alias. Das definiert alles jeweils unterschiedliche Verhaltensweisen. ;)

    Ist der Browser nach der Konto-Registrierung nicht

    mehr unangemeldet nutzbar ? (Vgl. verknüpftes MS-Konto)


    Firefox ist immer nutzbar, egal ob angemeldet oder unangemeldet. Eine Abmeldung ändert an den lokalen Daten gar nichts.


    Gibt es kein Logout, oder bin ich nur zur blind, es zu finden ?


    In den Firefox-Einstellungen unter "Sync".


    wie vermeide ich sofort in Sync geschubst zu sein, mit der geschilderten

    Wirkung.


    Die Frage verstehe ich nicht.