Beiträge von Drachen

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    Wenn man dann das Ausehen am Computer unabsichtlich verändert oder etwas durch falsches unbewusstes handhaben veränder, entsteht stress.

    Es gibt auch Software, die einen einmal definierten Stand als Standard bei jedem Systemstart wiederherstellt, egal was zwischendurch verändert wurde.


    Natürlich sollte man auch dort Updates installieren etc., dafür muss man das System dann anders starten, spezielle Tastenkombinationen oder Passwörter oder so. Da ich derlei nie benötigt habe, kenne ich mich damit nicht aus, sondern weiß nur, dass es das auch gibt. Wird u.a. für Computer in Ausbildungsstätten genutzt, um Schüler oder Auszubildende oder Kursteilnehmer usw. am System spielen zu lassen, dem Nächsten dann aber wieder ein "un-zerspieltes" System zur Verfügung zu stellen.


    Neben den nicht ohne Grund schon mehrfach erwähnten separaten Benutzerkonten ist das vielleicht eine Option für dich - dein bisher verfolgter Weg kann aus vielen Gründen nicht funktionieren, weil du an einer ziemlich ungeeigneten Stelle ansetzt.


    MfG

    Drachen

    Ich spare mir halt, in der UAC-Abfrage den Administrator auswählen zu müssen, sondern es reicht die Eingabe des Passworts.

    Hallo Ingo,


    ich habe auch den Admin (das erste, noch während bei der Windows-Installation erzeugte Konto) und dazu meinen eigenen eingeschränkten Account ohne jegliche Admin-Berechtigungen und muss bei der Installation von Programmen auch nicht noch extra den Admin auswählen.


    Hier mal ein Foto, habe eigens jetzt eben mal Calibre auf die version 4.18.0 aktualisiert. Aufruf des Installers per Doppelklick aus meinem Account, UAC kommt und verlangt lediglich das Kennwort des Admins:


    UAC als Hürde gegen Versehen usw. ist ok, ich komme auch noch von früheren Versionen und habe eine gefühlte bessere Sicherheit durch die Eingabe eines anderen als meinem eigenen Account-Kennwort - nebenbei muss ich mir mehr merken und vergesse das Admin-Kennwort nicht. Das sehe ich bei manchen Systemen, dass zuviel Komfort dazu führt, relevante Kennwörter nicht mehr auswendig zu wissen.

    Sieht jeder anders, weiß ich natürlich, dies ist halt die für mich am besten passende Art und Weise :)
    Zudem fahre ich mit dem separaten Admin-Konto auf allen Systemen (die dies überhaupt erlauben) in gleicher Weise gut, das spart mir wiederum Verwirrung bei den Wechseln zwischen Windows und meinen Text-"Linuxen" bis hin zum Router - mein eigener User hat nirgends Admin-Rechte im Gegensatz zu den unterschiedlichen Administratorkonten. Es ist sozusagen eine gewisse "systemübergreifende" Homogenität bei meinem ganzen diversen Technikkram.



    netfreak: sorry für meinen bisher off-topic-Beitrag abseits deiner Frage.

    Ich würde ebenfalls ein separates Konto anlegen bzw. empfehlen, nur damit kannst du deinen und den Account deiner Mutter sauber trennen. Verschiedene Passwörter zum Absichern verschiedener Programme machen mehr Aufwand und dezentralisieren diese Art der Sicherheit nur unnötig.
    Auch schützt ein separates Kennwort für die Firefox-Einstellungen nicht etwaige abgespeicherte Bilder oder Musik oder Briefe (an ein Amt z.B.) und so weiter und so weiter vor versehentlicher Manipulation, ein separates Konto hingegen schon.


    MfG

    Drachen

    Hallo allerseits,


    Das Windows PW habe ich dummerweise nirgendwo aufgeschrieben und werde das garantiert nicht zurücksetzen weil mehrere Geräte daran hängen....

    Mein PC startet durch ohne PW Abfrage oder Pin, kann man ja alles einstellen..

    Muss also eine Methode finden meine eigenes PW zu hacken...so ein Mist..

    Dann ist entweder kein PW gesetzt oder aber du findest es im Klartext (!) in der Registry.

    https://support.microsoft.com/…utomatic-logon-in-windows


    Ganz ehrlich weiß ich auch gar nicht, wozu man ständig Administrator-Rechte benötigen soll. Im Alltag braucht es die überhaupt nicht. Eigentlich fast nur für Programm-Installationen.

    Richtig. Installationen mit "Ausführen als" oder sogar einfach so starten, das System fordert dann schon das Admin-PW an. Man muss sich dafür nicht mal als Admin anmelden - ich selber mache das praktisch nur noch ca. zweimal im Jahr, wenn ich vorher im Urlaub war und danach gleich ein Dutzend Programme auf einmal zu aktualiseren sind - dann ist einmal Admin-PW eintippen für Admin-Anmeldung schneller als alle paar Tage dieses PW nur mal für eine einzelne Installation zu tippen.

    Lediglich Skype war so ein Programm, welches man nicht als normaler Nutzer mit eingeschränkten berechtigungen installieren konnte, auch nichr per "Ausführen als", sondern dafür musste man sich unbedingt als Admin anmelden. Habs inzwischen runtergeworfen ....


    Ich nutze seit vielen Jahren Keepass (erweitert um ein, zwei Plugins die mir die Lesbarkeit etwas erhöhen) auf dem Windows Rechner und

    Keepass2Android Offline auf dem Smartphone. Gibts auch als Derivat und ohne googles Walled Garden bei F-Droid als KeePassDroid o. z.B. KeePassDX.

    Bei mir ähnlich. Auf PC und Notebook (jeweils Win10) Keepass mit Kee-AddOn im Browser, auf Android und iOS die jeweiligen Derivate. Datenbank ändere ich praktisch nur auf PC oder Laptop und kopiere sie dann manuell z.B. über OX-Drive (mailbox.org-WebDAV), weil ich mich mit automatischem Sync noch nicht beschäftigt habe und unsicher bin, dabei nicht schlimmstenfalls durch Überschreiben einer neuen DB durch eine alte DB neu eingetragene Kennwörter zu verlieren.


    Ich bin Standard Nutzer mit eingeschränkten Admin Kto.

    Schadsoftware, die du dir einfängst, hat ggf. dieselben Berechtigungen wie du, mit Admin-Rechten kann sie sich also viel tiefer im System einnisten bzw. mehr Schaden anrichten, und sei es nur Verschlüsselung von Dateien auch in Systemordnern .... egal ob du den Rechner ganz allein nutzt oder die Familie abwechselnd dran geht, sind normale Benutzerkonten mit Admin-Rechten keine gute Idee.


    Wenn ich selber meinen Rechner administriere ist das in Win10 nicht notwendig und bringt auch keinen Sicherheitsgewinn, sondern macht die Bedienung des Rechners nur unnötig umständlich...

    M.E. zeugt so eine Aussage von einem recht gravierenden Unverständnis der Materie. Du gewinnst ein klein wenig Komfort - wie oft muss man schon manuell installieren, wenn sich viele Progamme alleine aktuell halten (der fehlende Paketmanager ist wiederum ein anderes Thema *g*), einmal wöchentlich oder viermal? - und bezahlst es mit großem Sicherheitsverlust.


    Es geht nicht um den Zugriff via Passwort, sondern um die mit dem Account einhergehenden Berechtigungen auf System-Ebene!

    Genau so ist es!


    Der Standard-Nutzer unter Windows hat Administratorrechte, da er in der Gruppe der Administratoren ist, dass heißt aber nicht, dass man damit ständig mit diesen Rechten unterwegs ist, sondern diese bei Bedarf gewährt werden, nachdem ich die entsprechende Anforderung bestätige oder ablehne. Quasi ein automatisiertes 'sudo'.

    Ähm und wozu dann Administratorrechte für normale Arbeit? In den seltenen Fällen noch zusätzlich das Admin-PW einzugeben ist ja nun echt kein hoher Aufwand. Meines Wissens kann Schadsoftware auch andere Texte/Fenster über deine passwortlose Anforderung legen und du merkst dann nicht einmal, wenn diese Schadsoftware die Rechte anfordert und du die Anforderung unwissentlich mit einem simlen Mausklick bestätigst ...


    Ich denke mal, Sören hat das recht gut zusammengefasst:

    Natürlich muss jeder für sich selbst wissen, ob er Bequemlichkeit über Sicherheit stellt.



    Zurück nochmal zum Anfang und Auslöser der interessanten Diskussion: das Cracken des PW wird wohl nicht nötig sein, da wie schon eingangs geschrieben entweder kein PW gesetzt war oder, wenn man dank Autologon noch rein kommt, dieses PW einfach in der Registry finden und abtippen kann :)


    MfG

    Drachen

    fra-wa: hast du nicht schon im Thunderbird-Forum sinngemaäß gefragt mit der Begründung, dass du den XP-Rechner verschenken willst an jemand, der nur ein wenig Internet und E-Mail damit machen will? ICH frage mich dabei, wen du so sehr hasst, dass du ihm diese uralte Kiste aufdrückst - oder ob du nur die Entsorgungskosten im Wertstoffhof sparen willst.


    XP kann man guten Gewissens nur noch offline nutzen. Wer sich damit auskennt, kann auf der Hardware Linux installieren, man kann das Ding im Server als Serverlein laufen lassen .... aber als Geschenk taugt das echt nicht mehr.


    MfG

    Drachen

    Hallo Herman4,


    ich bin der Meinung, dass du den Firefox beenden solltest.

    Dann gibts du im Windows Explorer %appdata% ein (und drückst die Enter-Taste).

    Du solltest in der Ordnerliste u.a. auch einen Ordner namens Mozilla sehen, den du dann umbenennst, zum Beispiel zu Mozilla-kaputt

    Nun kannst du den Firefox erneut starten und bekommst ein ganz frisches Profil ohne die erwähnten Reste aus uralten Versionen und auch ohne die ganzen Manipulationen der letzten Jahre, mit denen du dir den heutigen Ärger eingebrockt hast.


    Die freundlichen Helfer können dir dann sicher simple Anleitungen geben, wie du deine Lesezeichen und deine Passwörter aus dem kaputten ins frische Profil bekommst, den Rest solltest du wohl ohnehin weglassen.


    MfG

    Drachen

    WiSo hat recht: an der Konfiguration ist nichts sicher genug für Firmendaten und ein zusätzlicher Virenscanner wird daran auch nichts verbessern (womöglich sogar verschlimmern). Wenn diese Firmendaten tatsächlich sensibel sind, haben sie auf diesem privaten Rechner NICHTS zu suchen.


    Es gibt verschiedene Optionen. Eine hat WiSo schon genannt: einen vom Arbeitgeber gestellten sicheren Rechner. Eine andere wäre, remote zu arbeiten, Terminalsitzung oder RDP o.ä. - dabei verlassen die Daten das Firmennetz garnicht erst, sondern man wählt sich ein und arbeitet auf dem Terminalserver oder RDP-Server in der Firma.


    Sorry Goldsunshine, vergesst den Virenscanner, kümmert euch lieber um sichere Konzepte als solcherlei Flickwerk. Weiß der AG überhaupt, dass den Sohn Firmendaten auf seinem privaten Rechner bearbeiten will? Das ganz übel nach hinten losgehen, Entlassung und eine Klage am Hals, das ist beruflicher Selbstmord. Wenn sich dein Sohn Gedanken macht, dann soll er bei seinem Chef und der IT-Truppe der Firma die Optionen klären, statt mit einem Rechner sensible Firmendaten zu bearbeiten, der sich praktisch nicht wirklich absichern lässt.


    MfG

    Drachen

    z.B. versuche ich immer noch den Photoshop beizubringen das er die psd Datei Standard mäßig aufmachen soll und nicht mein Bildanzeige "Irvafanview" in der App.

    Hat zwar mit dem ursprünglichen Thread nichts zu tun, aber diese Einstellung musst du in Windows vornehmen und nicht in Photoshop.

    Einstellungen -> Apps -> Standard-Apps -> etwas runterblättern zu 'Standard-Apps nach Dateityp auswählen'

    Nun nach .psd suchen und Photoshop wählen. Wenns noch hakt, in einem Windows-Forum fragen.


    MfG

    Drachen

    Hallo Andreas,


    na das finde ich doch mal spannend, dass es demnächst vermutlich wieder klappt und offenbar nur der Fx 72 ein Ausreißer ist. Dann stehe ich die Zeit bis zur nächsten Hauptversion doch gelassen durch ^^

    Herzlichen Dank, dass du dich meinem Problem gewidmet hast. Den in #1 zitierten CSS-Code hatte ich übrigens hier aus dem Forum, muss ca. im Herbst 2018 gewesen sein.


    Mit ebenso dankbaren wie freundlichen Grüßen

    Drachen

    Hallo Reeser,


    ich verstehe den ganzen Ablauf nicht: wenn deine Klassenkameraden die CD erhalten, können sie sie doch direkt starten! Wenn dort dann eine HTML-Datei per autorun geöffnet wird, dann startet das Betriebssystem den (Standard)Browser und übergibt ihm die HTML-Datei zwecks Handling (Anzeige). angezeigt. Ein Ausführbares Programm (executable -> .exe) hingegen wird immer vom Betriebsystem Windows gestartet und nie von einem Browser.

    Und wenn auf der CD tatsächlich eine EXE-Datei drauf ist, also ein Programm, dann ergibt es keinerlei Sinn, dieses per Browser starten zu wollen, denn der ist dafür nicht zuständig und kann damit auch nichts anfangen. Er fragt lediglich beim Betriebssystem nach, welches Programm für die Endung EXE zuständig ist, und übergibt die Datei dann.

    Du putzt ja deine Zähne auch nicht mit einer Gabel oder schneidest ein Brot mit einer Büroklammer auf - es mag ja mit viel Fleiß und wahlweise Geschick, Feingefühl oder Kraft möglich sein, aber es wäre dennoch das falsche Werkzeug für die Aufgabe. :-)


    Microsofts Internet-Explorer spielt hier eine Sonderrolle, denn er ist quasi eine Art Zwitter bzw. nur die GUI (Programmoberfläche) sowohl für die Anzeige von Webseiten (Internet Explorer) als auch für für Ordner und Dateien (Windows Explorer). Dies erklärt auch, weshalb hier anscheinend (!) der Browser deine Exe-Datei öffnet.


    Bis Win7 änderte sich der Explorer meiner Erinnerung nach noch quasi direkt und "verwandelte" sich, wenn man abwechselnd einen Internet-URL eingab oder einen lokalen Ordner wie C:.

    Bei Win10 ist es etwas anders: Ein im Windows Explorer eingetippter URL wird an den Standardbrowser weitergegeben und wenn man im Internet Explorer eine lokale Adresse wie C: eintippt, geht ein Windows Explorer auf - streng genommen eine neue Instanz des Explorers mit einer Oberfläche, die dem anzuzeigenden Objekt angemessen ist - kontextsensitiv sozusagen.


    Schau doch mal nach, was denn tatsächlich auf der CD ist, EXE oder HTML. Mir ist aufgrund der etwas verwirrenden und widersprüchlichen Beschreibung noch nicht klar, ob du nun wie anfangs beschrieben eine Bildergalerie per HTML-Seiten hast oder ein Dia-Show-Programm, denn auch das sind zwei verschiedene Sachen und demzufolge werden andere Mechanismen aktiviert.


    MfG

    Drachen

    Hallo Andreas,


    vielen Dank für deine Unterstützung.

    Mit deinem Code passen wieder mehr Icons in eine Zeile. Nun passen aber sogar mehr Icons hin, als das Fenster darstellen kann (noch links vom linken Rand beginnend) und es gibt einen horizontalen Scrollbalken.


    Wie empfohlen habe ich abwechselnd mit den beiden Werten experimentiert.

    Mit width: 120% !important; und margin-left: -100px !important; ist der Scrollbalken weg und alles passt im Vollbild, wenn auch der ganze Block nicht mehr horizontal mittig zentriert ist. Soweit also prima - aaaber wenn man die Fenstergröße ändert, passt sich die Zahl der Icon pro Zeile nicht mehr an (kein variabler "Zeilen-Umbruch" mehr) wie mit dem alten Code bis Fx 71, sondern es gibt dann wieder einen horizontalen Scrollbalken und je nach Fenstergröße sind die Icons links oder rechts nur per Scrollen sicht- und klickbar.

    Kleinere Werte für beide Angaben (bis width: 99% !important; und margin-left: 0px !important; ausprobiert) variieren nur die Ausprägung des Effekts, aber ändern nichts am Verhalten an sich.


    Somit stellt dieser Code die vorherige Optik (Verteilung der Icons auf annähernd die ganze Fensterbreite statt nur ca. 60%) und Funktionalität (variable Iconzahl / Umbruch je nach Fensterbreite) leider nicht her :-/


    Mit freundlichen Grüßen

    Drachen

    Hallo,


    vor einigen Monaten und Firefox-Versionen hatte ich mir mal einen chrome-Ordner und dort eine userContent.css-Datei angelegt (letzte Änderung der Datei im November 2018). Hauptziel war die bessere Nutzung der Seitenbreite in der newtab-Seite.


    Der Code lautet:

    CSS
    @-moz-document url(about:home), url(about:newtab) {
    .activity-stream main {width: 100% !important;}
    }

    Andere Codes sind nicht mehr aktiv (zum Testen auskommentiert), das war ohnehin nur einer für die Tile-Größe.


    Bis Fx 71.0 wurde die Breite gut genutzt, seit dem Update auf Fx 72.0.1 nicht mehr.

    Ich habe bereits mit verschiedenen Prozentangaben experimentiert: bei 55% scheint der ganze Block von Icons (8 Stk. je Zeile) nur deutlich nach rechts zu wandern, wird also nicht schmaler als bei 100%, nur eben nicht mehr horizontal zentriert.


    Im Forum Anpassungen habe ich gesucht und anhand einiger Beiträge Einstellungen in meinem Profil geprüft:

    toolkit.legacyUserProfileCustomizations.stylesheets war bereits auf true gesetzt.

    layout.css.xul-box-display-values.survive-blockification.enabled war ebenfalls schon auf true.


    Sicherlich muss ich irgendwas am Code ändern, aber auch nach einer halben Stunden Forensuche wurde ich letztlich nicht fündig :-/


    Wer hat eine Idee, was muss ich anpassen?


    MfG

    Drachen

    So dass ich diesen Flexiblen Raum austauschen kann. Denn der nimmt sehr viel Platz weg.

    Nur der Vollständigkeit halber: diesen "Flexiblen Leerraum" kann man doch einfach per "Anpassen" aus der Leiste entfernen.


    Die gesamten URL wirst du dennoch oft nicht sehen, weil die durch 'zig Parameter oft endlos lang werden. Mitunter würde es wohl sogar auf einem 40"-Bildschirm in UHD und bei dreizeiliger Anzeige eng werden .....


    MfG

    Drachen

    Hallo Andreas,

    danke für die Gegenprobe und Info :)


    hallo BrokenHeart,

    danke auch dir; allerdings gibt es in meinem Fx-Profil keine Datei startupCache.


    Aber die Anregung war dennoch hilfreich und das Problem ist behoben: ich habe einfach mal den Wert für browser.search.openintab zurückgesetzt (und damit auf false gesetzt), den Browser geschlossen, nach 3 Sekunden erneut gestartet und den Wert wieder auf true geändert. Tadaaaaa! Es wird wieder ein neuer tab geöffnet, wenn ich per Suchfeld suche.


    Danke für euren Input, herzliche Grüße :-)

    Drachen

    Hallo,


    mir fiel gerade auf, dass auf meinem Netbook die Suche im aktuellen Tab gestartet wird statt in einem neuen Tab.

    Suchbegriff wurde oben im separaten Suchfeld eingetippt, der Wert für 'browser.search.openintab' steht auf true.

    Bei Vorversionen klappte das erwartungsgemäß und für die Suche wurde ein neuer Tab erzeugt, aktuell wird die Suche aber im zufällig gerade aktiven Tab gestartet und damit dessen Inhalt "verdrängt", was übrigens auch mit dem about:config-Tab passiert. Ich bin leider nicht ganz sicher, ob das Verhalten sich mit v70.x oder schon ein wenig zuvor geändert hat.


    Gibt es einen zweiten oder neuen Parameter dafür?


    MfG

    Drachen

    Ich erinnere mich auch noch an den RAR-Hype vor einigen Jahren

    Kann mich daran ebenfalls erinnern, ebenso an den ARJ-Hype Anfang/Mitte der 90er und ein paar weitere kleinere Hypes :-)

    ZIP wurde oft totgesagt, aber lediglich WinZip als früher DAS Programm für ZIPs hat Marktanteile verloren. Das Format hingegegen lebt trotz alles Grabreden unverdrossen weiter, gedeiht prächtig und ist abseits der TAR-Welten das mit viel Vorsprung meistgenutzte Packformat; die inzwischen native, zumindest rudimentäre Unterstützung auf diversen Plattformen wurde ja bereits erwähnt. Selbst die modernen Officeformate von LIbreoffice und MS Office sind ZIP-Dateien.


    Sorry für OT und freundliche Grüße

    Drachen