Beiträge von Drachen

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    Hallo Goldsunshine,


    ich finde es gut, dass dieser ca. 10 Jahre alte PC nicht einfch verschrottet, sondern nachgerüstet und weiter verwendet wird. Aber ich habe eine Frage dazu:

    So möchte er nun gerne, dass der Desktop auch WLAN hat.

    Hat die befreundete Familie denn überhaupt einen WLAN-Router? Sofern die Enfernung kurz und so ein Kabel stolperfrei und unauffällig verlegbar ist, wäre LAN die m.E. bessere Option: Schnellere Übertragung, geringerer Energieverbrauch - und ggf. auch weniger Last im WLAN und damit wiederum mehr Bandbreite für Smartphones und Laptops etc. ....


    Weiter: Warum überhaupt WiFi6? Ich wage mal die Annahme, dass - sofern denn überhaupt eins vorhanden ist - das WLAN keineswegs mit WIFI6 arbeitet. Wenn ohnehin demnächst (!) alles auf WiFi6 aufgerüstet werden soll, mag sich die Karte lohnen, andernfalls wohl nicht. Der nächste Standard WiFi6E steht in den Startlöchern und dann der nächste und der nächste .... für einen ca. 10 Jahre alten PC, bei dem rein altersbedingt die Ausfallwahrscheinlichkeit ohnehin steigt, muss man mal "Ergebnis-offen" kalkulieren, ob WiFi5 nicht völlig ausreicht, dafür gibts sehr viel mehr Angebote und das sollte sich auch in günstigeren Preisen niederschlagen.


    Und Bluetooth ist ein (anderer) Funkstandard, m.W. gibt es ebensowenig Bluetooth-Label wie WLAN-Kabel. Die verlinkte Karte ist eine PCIe-Karte und wird (ebenso wie die Grafikkarte) in den PC auf das Motherboard (die Hauptplatine) gesteckt, dazu bedarf es lediglich eines freien PCIe-Steckplatzes.


    Unabhängig davon hat dein Sohn hoffentlich auch die Aufrüstung des Hauptspeichers erwogen. Je nachdem, wieviel RAM der alte PC bereits hatte, lohnt sich neben der sinnvollen SSD vermutlich auch dessen Aufstockung. Der im PC verbaute Intel® Core™ i3-2100 Prozessor ist ohnehin kein Rennpferd, aber mit minimal 4 GB RAM sollte die Arbeit einigermaßen zufriedenstellend zügig verlaufen.


    MfG

    Drachen

    auf websites gehe ich fast ausnahmslis wie folgt vor, wenn der Cookie-Hinweis angezeigt wird: Einstellungen vornehmen –> Technisch notwenige Cookies aktiviert lassen –> Alle anderen Cookies verbieten –> Speichern.

    In den letzten Wochen hatte ich ziemlich viele solcher Cookie-Dialge, die falsch spielen. Marketing und Personalisierung sind augenscheinlich deaktiviert, aber es gibt noch eine Rubrik "Berechtigtes Interesse" und dort sind praktisch alle Möglichkeiten von Personalisierung, Profilbildung, lokaler Speicherung und Marketing dann doch wieder standardmäßig aktiviert!

    Deswegen schaue ich immer nach, welche Optionen solche Cookiedialoge denn überhaupt anbieten, manchmal muss man dafür sogar erst scrollen ....


    Gibt es ein Plugin, das diese Aktionen für mich erledigt? Ich suche nicht nach einem Plugin, das automatisch alle Cookie zulässt.

    Ich fürchte, dass es kein Plugin - bzw. korrekt AddIn/AddOn geben kann, welches tatsächlich automatisch die "minimalste" Cookiespeicherotion erkennen und wählen kann.

    Entweder lässt du all die Cookiedialoge komplett ausblenden und kümmerst dich mit einem anderen Tool um die tatsächlich auflaufenden Cookies oder du lebst mit einer Scheinsicherheit und dein System dient in Wahrheit als recht umfangreiche Cookiesammlung.


    MfG

    Drachen

    Ich habe bis vor kurzem in der IT eines sehr großen Unternehmens gearbeitet. Dort wurde - ich vermute mal nach einer gründlichen Analyse - ein Antivirenprogramm eines namhaften Herstellers, aber nicht der Windows-Defender eingesetzt.

    Haben die denn überhaupt schon Windows 10 verwendet?


    Wie auch immer: Ich kenne auch Fälle, wo ein Beratungsunternehmen oder eine Versicherung fürs eigene Ranking dedizierte AV-Software "vorschreibt". Die sind noch nicht alle im zweiten bzw. nun gar dritten Jahrzehnt des neuen Jahrhunderts angekommen .... "gründliche Analyse" jedenfalls dürfte in etwa der letzte Grund gewesen sein.

    Auf den (Win10!-)Clienst tuts der Defender und auf den Servern i.d.R. ein anderes AV-Produkt, schon um die Scans mit zwei unabhängigen Engines durchzuführen. Zu guter Letzt liegen auf den Clients ohnehin keine Daten herum, was die Notwendigkeit einer eigens beschafften AV-Lösung nochmals deutlich reduziert.


    MfG

    Drachen

    [OT zu Win10 v1909]

    Für manche Rechner wird noch kein v2004 oder gar v20H2 angeboten! Liegt i.d.R. an bestimmter Hardware, bei meinem kleinen Notebook Portege X30-D sind möglicherweise die beiden Thunderbolt 3-Anschlüsse die Ursache, so ganz habe ich die "known issues" nicht verstanden.

    Ich wage es auch nicht, eine neuere Version einfach manuell drüberzubügeln, weil ich nur sehr ungern gleich beide USB-C-Ports einbüßen würde - und rein zum Testen fehlt mir die Zeit, auch wenn ich sogar ein erst 3 Wochen altes komplettes Backup des Lappis auf dem NAS liegen habe. Bislang gehe ich nämlich davon aus, dass MS das noch in Griff bekommt und der Rechner rechtzeitig vor dem Supportende ein Upgrade erhält. Schlimmstenfalls kann ich das dann immer noch manuell angehen.


    Auf meinem Stand-PC ist seit Sommer eine 2020er Win10-Version drauf, auf dem Laptop hingegen werden zwar täglich die Defender-Signaturen und ab und zu auch Treiber und MSOffice aktualisiert, aber außer den meist monatlichen Security-Updates für Windows 10 selbst (aktueller Stand Build 18363.1256 laut WinVer) kommt halt noch keines der beiden erwähnten "großen" Upgrades ...

    Ein Klick auf den Button "Weitere Informationen" verweist übrigens auf https://docs.microsoft.com/de-…on/status-windows-10-2004


    Will sagen: bitte auch solche Aspekte im Hinterkopf behalten und nicht nur auf die Anwender einkloppen, wenn Windows 10 vielleicht noch auf v1909 hängt. PEBKAC ist durchaus häufig, aber eben nicht immer zutreffend ;-)
    [/OT]

    Hi Benni,


    nur ein paar Detailfragen meinerseits:

    - entspricht denn diese "ewig lange Kombination" deinem Kennwort oder hat sie damit nichts zu tun?

    - du verschweigst auch, ob die Anmeldung geklappt hat - das PW-Fensterchen bleibt nämlich auch nach erfolgreichem Login sichtbar.

    - hast du mal bei den gespeicherten Kennwörtern im Firefox nachgesehen und dort ggf. auch mal testweise das Amazon-PW entfernt vor dem nächsten Anmeldeversuch?

    - hast du evtl. ein Passwort-Tool oder -AddOn laufen?


    Neuinstallation hilft nicht so oft, den meistens liegt die Problemursache im Fx-Profil (siehe in %AppData%\Mozilla\Firefox\) und dieses wird bei der Deinstallation nicht angerührt und dann vom neu installierten Firefox gefunden und wieder verwendet.


    MfG

    Drachen

    Diese Cookie-Hinweise sind für Website-Betreiber gesetzlich verpflichtend und von der Europäischen Union gefordert.

    Eine Frage dazu: ich hatte das so verstanden, dass für die technisch notwendigen Cookies keine Nachfrage gestellt bzw. kein dedizierter Hinweis angezeigt werden muss, sondern nur für die nicht für das Funktionieren der Site nötigen Cookies. Liege ich da falsch und die Nachfrage muss zwingend erfordern, selbst wenn es z.B. nur um kurzlebige Session- oder Warenkorb-Cookies geht?


    MfG

    Drachen

    Hallo Sören,


    so nachvollziehbar es ist, dass du Sachlichkeit einforderst, so erstaunlich ist es, dass du selber dich davon wohl ausgenommen siehst:

    Ja, es ist schon eine Sauerei, dass Menschen Geld verdienen. Niemand sollte für Leistung bezahlt werden. Ironie Ende.

    Das ist keine Ironie, sondern ziemlicher Stuss. Der Einsatz von massivem Tracking, also das ungebetene und i.d.R. auch von den Opfern unerwünschte Ausspähen ihrer Aktivitäten, hat ja nun wirklich nichts mit Leistung zu tun.


    Auch die seit vielen Jahren immer wieder zu findende Aussage

    Werbung ermöglicht es, dass viele Angebote überhaupt kostenlos angeboten werden können.

    finde ich grenzwertig, das jedoch ist ein ganz anderes Thema abseits vom Tracking und sprengt den Datenschutz-Rahmen bei weitem. Einerseits sollte man hier wohl das große Körnchen Wahrheit in Aussagen wie "Wenn es dich nichts kostet, bist du das Produkt" o.ä. im Blick behalten, andererseits wird der Großteil an Werbung für Produkte in bereits gesättigten Märkten geschaltet und dort sorgt die Werbung, vereinfacht gesagt, einfach nur für höhere Preise. Vor ein paar Jahren geisterte durchs Netz, dass bei Puma und Adidas die Werbungskosten je nach Quelle plus/minus die Hälfte der Preise für die Sportschuhe ausmachen würden - sicher ein Extrembeispiel und ohne Beleg, aber sehr anschaulich allemale. Zahlreiche andere Quellen sprechen von 3% bis 5%, was bei Multimilliardenumsätzen aber auch schon irrsinnig viel Geld ist, was wir Konsumenten obendrauf zahlen für die überwiegend unerwünschte Werbung.


    Nicht falsch verstehen: gegen Werbung an sich habe ich nichts, aber sie soll mich nicht bis in die letzten Winkel des Privatlebens verfolgen und nach Kräften ausspionieren. Probierhappen an der Käsetheke, bedruckte Busse und Bahnen, reduzierte Einführungspreise für neue Produkte - all das ist ebenfalls Werbung und die finde ich völlig ok. Was wir aber im Web erleben, ist der totale Overkill an Werbung, das hat die Grenzen zur Bevormundung der Anwender schon seit Jahren überschritten.


    Eventuell kann man es reduzieren auf: Für mich hat Privatsphäre Vorrang vor Werbung und genau das scheint leider der Punkt zu sein, wo die Branche anderer Meinung ist.


    Die von dir eingebrachten kostenlosen Angebote sind bestenfalls ein angenehmer Nebeneffekt, weil sich diverse Betreiber über Werbung finanzieren. Bei guten Inhalten würde es auch eine Paywall tun - ok, dafür bräuchten wir endlich mal gutes MicroPayment, daran hapert es natürlich auch. Bei golem.de beispielsweise scheint es aber schon zu funktionieren. Ebenfalls klar ist, dass so ein Hilfeforum wie dieses hier nicht mit Paywall funktioniert und bislang Werbung die einzige Form zu sein scheint, wie man das finanzieren kann.

    Die meisten Webseits haben aber einfach kein tragfähiges Konzept, kein funktionierendes "Businessmodell", und dank Schaltung von Werbung kann das prima überspielt werden. Warum auch nicht - solange das ohne Tracking etc. gemacht wird und ich es ausblenden kann.


    Sorry für den Exkurs, das ist ja nun schon weit, weit weg von WhatsApp.


    MfG

    Drachen

    Hallo,

    ich wollte mal fragen, wie ihr Backups von Firefox durchführt.

    Fox2Fox hat es vielleicht am klarsten angesprochen, dass man beim Firefox (wie auch bei Thunderbird und einigen anderen Programmen) klar zwischen dem Programm selbst und dem Profil, also der Summe der Einstellungen, trennen muss.


    Das Programm Firefox separat zu sichern halte ich persönlich für sinnfrei - entweder sichert man einfach das System mit allen Programmen usw. oder man kann das Programm auf einem neuen System ruckzuck neu installieren.


    Wichtiger ist hier wohl das Profil, welches die Lesezeichen, ggf. Passwörter, die AddOns und ggf. auch eigene Anpassungen (Styles uws.) enthält. Dazu kann man, sofern es nicht per profiles.ini an einen anderen Pfad verlegt wurde, einfach den Ordner %AppData%\Mozilla\Firefox\ samt Inhalt sichern. Ob man dies wiederum mit Bordmitteln macht oder mit einem der vielen erwähnten Backup-Tools, bleibt den eigenen Vorlieben und Kenntnissen überlassen. Von alten, nicht mehr gepflegten und unsicheren Tools abgesehen gibt es da kein richtig oder falsch.


    Stoiker hat auch noch eine wichtige Bemerkung gemacht: man sollte auch mal die Rücksicherung der gesicherten Einstellungen testen, und zwar vor dem Eintreten des Ernstfalles, wo man vielleicht aufgeregt oder gar kopflos ist und deswegen unnötige Fehler macht und Datenverlust riskiert.


    MfG

    Drachen

    Wenn man dann das Ausehen am Computer unabsichtlich verändert oder etwas durch falsches unbewusstes handhaben veränder, entsteht stress.

    Es gibt auch Software, die einen einmal definierten Stand als Standard bei jedem Systemstart wiederherstellt, egal was zwischendurch verändert wurde.


    Natürlich sollte man auch dort Updates installieren etc., dafür muss man das System dann anders starten, spezielle Tastenkombinationen oder Passwörter oder so. Da ich derlei nie benötigt habe, kenne ich mich damit nicht aus, sondern weiß nur, dass es das auch gibt. Wird u.a. für Computer in Ausbildungsstätten genutzt, um Schüler oder Auszubildende oder Kursteilnehmer usw. am System spielen zu lassen, dem Nächsten dann aber wieder ein "un-zerspieltes" System zur Verfügung zu stellen.


    Neben den nicht ohne Grund schon mehrfach erwähnten separaten Benutzerkonten ist das vielleicht eine Option für dich - dein bisher verfolgter Weg kann aus vielen Gründen nicht funktionieren, weil du an einer ziemlich ungeeigneten Stelle ansetzt.


    MfG

    Drachen

    Ich spare mir halt, in der UAC-Abfrage den Administrator auswählen zu müssen, sondern es reicht die Eingabe des Passworts.

    Hallo Ingo,


    ich habe auch den Admin (das erste, noch während bei der Windows-Installation erzeugte Konto) und dazu meinen eigenen eingeschränkten Account ohne jegliche Admin-Berechtigungen und muss bei der Installation von Programmen auch nicht noch extra den Admin auswählen.


    Hier mal ein Foto, habe eigens jetzt eben mal Calibre auf die version 4.18.0 aktualisiert. Aufruf des Installers per Doppelklick aus meinem Account, UAC kommt und verlangt lediglich das Kennwort des Admins:


    UAC als Hürde gegen Versehen usw. ist ok, ich komme auch noch von früheren Versionen und habe eine gefühlte bessere Sicherheit durch die Eingabe eines anderen als meinem eigenen Account-Kennwort - nebenbei muss ich mir mehr merken und vergesse das Admin-Kennwort nicht. Das sehe ich bei manchen Systemen, dass zuviel Komfort dazu führt, relevante Kennwörter nicht mehr auswendig zu wissen.

    Sieht jeder anders, weiß ich natürlich, dies ist halt die für mich am besten passende Art und Weise :)
    Zudem fahre ich mit dem separaten Admin-Konto auf allen Systemen (die dies überhaupt erlauben) in gleicher Weise gut, das spart mir wiederum Verwirrung bei den Wechseln zwischen Windows und meinen Text-"Linuxen" bis hin zum Router - mein eigener User hat nirgends Admin-Rechte im Gegensatz zu den unterschiedlichen Administratorkonten. Es ist sozusagen eine gewisse "systemübergreifende" Homogenität bei meinem ganzen diversen Technikkram.



    netfreak: sorry für meinen bisher off-topic-Beitrag abseits deiner Frage.

    Ich würde ebenfalls ein separates Konto anlegen bzw. empfehlen, nur damit kannst du deinen und den Account deiner Mutter sauber trennen. Verschiedene Passwörter zum Absichern verschiedener Programme machen mehr Aufwand und dezentralisieren diese Art der Sicherheit nur unnötig.
    Auch schützt ein separates Kennwort für die Firefox-Einstellungen nicht etwaige abgespeicherte Bilder oder Musik oder Briefe (an ein Amt z.B.) und so weiter und so weiter vor versehentlicher Manipulation, ein separates Konto hingegen schon.


    MfG

    Drachen

    Hallo allerseits,


    Das Windows PW habe ich dummerweise nirgendwo aufgeschrieben und werde das garantiert nicht zurücksetzen weil mehrere Geräte daran hängen....

    Mein PC startet durch ohne PW Abfrage oder Pin, kann man ja alles einstellen..

    Muss also eine Methode finden meine eigenes PW zu hacken...so ein Mist..

    Dann ist entweder kein PW gesetzt oder aber du findest es im Klartext (!) in der Registry.

    https://support.microsoft.com/…utomatic-logon-in-windows


    Ganz ehrlich weiß ich auch gar nicht, wozu man ständig Administrator-Rechte benötigen soll. Im Alltag braucht es die überhaupt nicht. Eigentlich fast nur für Programm-Installationen.

    Richtig. Installationen mit "Ausführen als" oder sogar einfach so starten, das System fordert dann schon das Admin-PW an. Man muss sich dafür nicht mal als Admin anmelden - ich selber mache das praktisch nur noch ca. zweimal im Jahr, wenn ich vorher im Urlaub war und danach gleich ein Dutzend Programme auf einmal zu aktualiseren sind - dann ist einmal Admin-PW eintippen für Admin-Anmeldung schneller als alle paar Tage dieses PW nur mal für eine einzelne Installation zu tippen.

    Lediglich Skype war so ein Programm, welches man nicht als normaler Nutzer mit eingeschränkten berechtigungen installieren konnte, auch nichr per "Ausführen als", sondern dafür musste man sich unbedingt als Admin anmelden. Habs inzwischen runtergeworfen ....


    Ich nutze seit vielen Jahren Keepass (erweitert um ein, zwei Plugins die mir die Lesbarkeit etwas erhöhen) auf dem Windows Rechner und

    Keepass2Android Offline auf dem Smartphone. Gibts auch als Derivat und ohne googles Walled Garden bei F-Droid als KeePassDroid o. z.B. KeePassDX.

    Bei mir ähnlich. Auf PC und Notebook (jeweils Win10) Keepass mit Kee-AddOn im Browser, auf Android und iOS die jeweiligen Derivate. Datenbank ändere ich praktisch nur auf PC oder Laptop und kopiere sie dann manuell z.B. über OX-Drive (mailbox.org-WebDAV), weil ich mich mit automatischem Sync noch nicht beschäftigt habe und unsicher bin, dabei nicht schlimmstenfalls durch Überschreiben einer neuen DB durch eine alte DB neu eingetragene Kennwörter zu verlieren.


    Ich bin Standard Nutzer mit eingeschränkten Admin Kto.

    Schadsoftware, die du dir einfängst, hat ggf. dieselben Berechtigungen wie du, mit Admin-Rechten kann sie sich also viel tiefer im System einnisten bzw. mehr Schaden anrichten, und sei es nur Verschlüsselung von Dateien auch in Systemordnern .... egal ob du den Rechner ganz allein nutzt oder die Familie abwechselnd dran geht, sind normale Benutzerkonten mit Admin-Rechten keine gute Idee.


    Wenn ich selber meinen Rechner administriere ist das in Win10 nicht notwendig und bringt auch keinen Sicherheitsgewinn, sondern macht die Bedienung des Rechners nur unnötig umständlich...

    M.E. zeugt so eine Aussage von einem recht gravierenden Unverständnis der Materie. Du gewinnst ein klein wenig Komfort - wie oft muss man schon manuell installieren, wenn sich viele Progamme alleine aktuell halten (der fehlende Paketmanager ist wiederum ein anderes Thema *g*), einmal wöchentlich oder viermal? - und bezahlst es mit großem Sicherheitsverlust.


    Es geht nicht um den Zugriff via Passwort, sondern um die mit dem Account einhergehenden Berechtigungen auf System-Ebene!

    Genau so ist es!


    Der Standard-Nutzer unter Windows hat Administratorrechte, da er in der Gruppe der Administratoren ist, dass heißt aber nicht, dass man damit ständig mit diesen Rechten unterwegs ist, sondern diese bei Bedarf gewährt werden, nachdem ich die entsprechende Anforderung bestätige oder ablehne. Quasi ein automatisiertes 'sudo'.

    Ähm und wozu dann Administratorrechte für normale Arbeit? In den seltenen Fällen noch zusätzlich das Admin-PW einzugeben ist ja nun echt kein hoher Aufwand. Meines Wissens kann Schadsoftware auch andere Texte/Fenster über deine passwortlose Anforderung legen und du merkst dann nicht einmal, wenn diese Schadsoftware die Rechte anfordert und du die Anforderung unwissentlich mit einem simlen Mausklick bestätigst ...


    Ich denke mal, Sören hat das recht gut zusammengefasst:

    Natürlich muss jeder für sich selbst wissen, ob er Bequemlichkeit über Sicherheit stellt.



    Zurück nochmal zum Anfang und Auslöser der interessanten Diskussion: das Cracken des PW wird wohl nicht nötig sein, da wie schon eingangs geschrieben entweder kein PW gesetzt war oder, wenn man dank Autologon noch rein kommt, dieses PW einfach in der Registry finden und abtippen kann :)


    MfG

    Drachen

    fra-wa: hast du nicht schon im Thunderbird-Forum sinngemaäß gefragt mit der Begründung, dass du den XP-Rechner verschenken willst an jemand, der nur ein wenig Internet und E-Mail damit machen will? ICH frage mich dabei, wen du so sehr hasst, dass du ihm diese uralte Kiste aufdrückst - oder ob du nur die Entsorgungskosten im Wertstoffhof sparen willst.


    XP kann man guten Gewissens nur noch offline nutzen. Wer sich damit auskennt, kann auf der Hardware Linux installieren, man kann das Ding im Server als Serverlein laufen lassen .... aber als Geschenk taugt das echt nicht mehr.


    MfG

    Drachen

    Hallo Herman4,


    ich bin der Meinung, dass du den Firefox beenden solltest.

    Dann gibts du im Windows Explorer %appdata% ein (und drückst die Enter-Taste).

    Du solltest in der Ordnerliste u.a. auch einen Ordner namens Mozilla sehen, den du dann umbenennst, zum Beispiel zu Mozilla-kaputt

    Nun kannst du den Firefox erneut starten und bekommst ein ganz frisches Profil ohne die erwähnten Reste aus uralten Versionen und auch ohne die ganzen Manipulationen der letzten Jahre, mit denen du dir den heutigen Ärger eingebrockt hast.


    Die freundlichen Helfer können dir dann sicher simple Anleitungen geben, wie du deine Lesezeichen und deine Passwörter aus dem kaputten ins frische Profil bekommst, den Rest solltest du wohl ohnehin weglassen.


    MfG

    Drachen

    WiSo hat recht: an der Konfiguration ist nichts sicher genug für Firmendaten und ein zusätzlicher Virenscanner wird daran auch nichts verbessern (womöglich sogar verschlimmern). Wenn diese Firmendaten tatsächlich sensibel sind, haben sie auf diesem privaten Rechner NICHTS zu suchen.


    Es gibt verschiedene Optionen. Eine hat WiSo schon genannt: einen vom Arbeitgeber gestellten sicheren Rechner. Eine andere wäre, remote zu arbeiten, Terminalsitzung oder RDP o.ä. - dabei verlassen die Daten das Firmennetz garnicht erst, sondern man wählt sich ein und arbeitet auf dem Terminalserver oder RDP-Server in der Firma.


    Sorry Goldsunshine, vergesst den Virenscanner, kümmert euch lieber um sichere Konzepte als solcherlei Flickwerk. Weiß der AG überhaupt, dass den Sohn Firmendaten auf seinem privaten Rechner bearbeiten will? Das ganz übel nach hinten losgehen, Entlassung und eine Klage am Hals, das ist beruflicher Selbstmord. Wenn sich dein Sohn Gedanken macht, dann soll er bei seinem Chef und der IT-Truppe der Firma die Optionen klären, statt mit einem Rechner sensible Firmendaten zu bearbeiten, der sich praktisch nicht wirklich absichern lässt.


    MfG

    Drachen

    z.B. versuche ich immer noch den Photoshop beizubringen das er die psd Datei Standard mäßig aufmachen soll und nicht mein Bildanzeige "Irvafanview" in der App.

    Hat zwar mit dem ursprünglichen Thread nichts zu tun, aber diese Einstellung musst du in Windows vornehmen und nicht in Photoshop.

    Einstellungen -> Apps -> Standard-Apps -> etwas runterblättern zu 'Standard-Apps nach Dateityp auswählen'

    Nun nach .psd suchen und Photoshop wählen. Wenns noch hakt, in einem Windows-Forum fragen.


    MfG

    Drachen

    Hallo Andreas,


    na das finde ich doch mal spannend, dass es demnächst vermutlich wieder klappt und offenbar nur der Fx 72 ein Ausreißer ist. Dann stehe ich die Zeit bis zur nächsten Hauptversion doch gelassen durch ^^

    Herzlichen Dank, dass du dich meinem Problem gewidmet hast. Den in #1 zitierten CSS-Code hatte ich übrigens hier aus dem Forum, muss ca. im Herbst 2018 gewesen sein.


    Mit ebenso dankbaren wie freundlichen Grüßen

    Drachen

    Hallo Reeser,


    ich verstehe den ganzen Ablauf nicht: wenn deine Klassenkameraden die CD erhalten, können sie sie doch direkt starten! Wenn dort dann eine HTML-Datei per autorun geöffnet wird, dann startet das Betriebssystem den (Standard)Browser und übergibt ihm die HTML-Datei zwecks Handling (Anzeige). angezeigt. Ein Ausführbares Programm (executable -> .exe) hingegen wird immer vom Betriebsystem Windows gestartet und nie von einem Browser.

    Und wenn auf der CD tatsächlich eine EXE-Datei drauf ist, also ein Programm, dann ergibt es keinerlei Sinn, dieses per Browser starten zu wollen, denn der ist dafür nicht zuständig und kann damit auch nichts anfangen. Er fragt lediglich beim Betriebssystem nach, welches Programm für die Endung EXE zuständig ist, und übergibt die Datei dann.

    Du putzt ja deine Zähne auch nicht mit einer Gabel oder schneidest ein Brot mit einer Büroklammer auf - es mag ja mit viel Fleiß und wahlweise Geschick, Feingefühl oder Kraft möglich sein, aber es wäre dennoch das falsche Werkzeug für die Aufgabe. :-)


    Microsofts Internet-Explorer spielt hier eine Sonderrolle, denn er ist quasi eine Art Zwitter bzw. nur die GUI (Programmoberfläche) sowohl für die Anzeige von Webseiten (Internet Explorer) als auch für für Ordner und Dateien (Windows Explorer). Dies erklärt auch, weshalb hier anscheinend (!) der Browser deine Exe-Datei öffnet.


    Bis Win7 änderte sich der Explorer meiner Erinnerung nach noch quasi direkt und "verwandelte" sich, wenn man abwechselnd einen Internet-URL eingab oder einen lokalen Ordner wie C:.

    Bei Win10 ist es etwas anders: Ein im Windows Explorer eingetippter URL wird an den Standardbrowser weitergegeben und wenn man im Internet Explorer eine lokale Adresse wie C: eintippt, geht ein Windows Explorer auf - streng genommen eine neue Instanz des Explorers mit einer Oberfläche, die dem anzuzeigenden Objekt angemessen ist - kontextsensitiv sozusagen.


    Schau doch mal nach, was denn tatsächlich auf der CD ist, EXE oder HTML. Mir ist aufgrund der etwas verwirrenden und widersprüchlichen Beschreibung noch nicht klar, ob du nun wie anfangs beschrieben eine Bildergalerie per HTML-Seiten hast oder ein Dia-Show-Programm, denn auch das sind zwei verschiedene Sachen und demzufolge werden andere Mechanismen aktiviert.


    MfG

    Drachen