Das musste ich jetzt selbst erst schnell recherchieren, weil ich es nicht vorher erfahren habe. Ja, es gab die Entscheidung, die Unterstützung entgegen der ursprünglichen Planung doch noch einmal um sechs Monate zu verlängern.
Mac 10.13! ![]()
Das musste ich jetzt selbst erst schnell recherchieren, weil ich es nicht vorher erfahren habe. Ja, es gab die Entscheidung, die Unterstützung entgegen der ursprünglichen Planung doch noch einmal um sechs Monate zu verlängern.
Mac 10.13! ![]()
unbelehrbare Kandidaten
Tja denen ist mit und ohne Updates nicht zu helfen, und das es für weitere 6 Monate Updates gibt verschiebt nur den Zeitpunkt des irgendwann fälligen Updates.
Es soll noch Leute geben, die sind weiterhin mit XP unterwegs. Aber wer es geschickt angestellt hat, bekam bis Januar regulär Updates für Windows 7....
Anscheinend ist der Aufwand der Wartung für Mozilla nicht so groß, sonst würden sie das wahrscheinlich nicht machen, oder?
Der Aufwand ist in der Tat nicht so hoch.
Für mich machen sie sich gerade unglaubwürdig.
Hätte man gesagt, wir beobachten das Ganze erstmal und kündigt nicht gleich das Ende an, wäre das die sicherere Bahn gewesen. So macht man sich vllt doch bissel unglaubwürdig.
Bitte bleibt auf dem Teppich. Von Mozilla gab es nie eine formelle Ankündigung, dass der Support beendet ist. Es waren Plattformen wie camp-firefox.de, die Bezug auf die Anpassung eines Support-Dokuments genommen haben, damit ihr über den aktuellen Stand der Planungen informiert seid. Ist euch lieber, wenn ich nur noch über Dinge schreibe, für die garantiert werden kann, dass sie sich nicht mehr ändern? Das reduziert die Anzahl der Artikel aber drastisch.
Das reduziert die Anzahl der Artikel aber drastisch.
Dann gäbe es aber nichts mehr über, dass sich echauffiert werden kann. ![]()
Ich finde es im übrigen gut, dass Mozilla den Support verlängert hat.
Denn es macht den Firefox unter den alten BSen etwas sicherer.
Und ganz ehrlich, jene die diese alten Systeme nutzen, werden es auch weiterhin tun,
ob der Firefox nun Updates erhält oder nicht.
Somit ist es doch besser, wenn wenigstens der FF gepatcht wird.
Firefox allein macht den Kohl auch nicht fett. Alte Systeme sind per se unsicher, dann kommt es auf ein paar alte, unsichere Programme auch nicht mehr an.
Es ist zwar richtig, dass alte Systeme „per se unsicher” sind. Nichtsdestominder müssen am Ende die Sicherheitslücken des Browsers dazu addiert werden oder eben nicht. Es macht also schon einen Unterschied, wenn ein Angreifer versucht, eine Sicherheitslücke des Browsers auszunutzen.
Ich kann nur betonen, wie wichtig es ist, das Betriebssystem aktuell zu halten. Ich bin allerdings kein Freund der Erzählweise, dass alles andere auch egal wäre, wenn man die Sicherheit des Betriebssystems ignoriert. Weniger Sicherheitslücken sind besser als mehr Sicherheitslücken, auch wenn keine Sicherheitslücken der Zustand sein sollte, den jeder erstrebt.
So ein Browser ist das Tor zur Welt und deswegen durchaus Ziel diverser Angriffe. Steht quasi mit an vorderster Front...
.. und wenn das der Nutzerperson bewusst ist, sollte diese sich um ein aktuelles Betriebssystem kümmern. Punkt!
Das wissen die denke ich alle, aber das Gerät funktioniert ja auch so ohne Probleme......
das Gerät funktioniert ja auch so ohne Probleme.
Und sie sind eh nur auf sicheren Seiten im Net, und niemals auf diesen Schmuddelseiten.![]()
Und wenn MS die Updates für Win10 in Zukunft evtl. dann doch mal einstellt, dann betrifft das auch diese Nutzer.![]()
Das ist von den Schmuddelseiten unabhängig; das geht mittlerweile automatisiert im Hintergrund. Hinsetzen und irgendwelche Sachen eintippen macht keiner mehr.. Was Windows 10 betrifft, steigt man entweder auf LTSC Versionen um oder greift (wenn man die Kniffe kennt) gleich zu Windows 11, sollte es an offizieller Unterstützung seitens MS mangeln........
Das wissen die denke ich alle, aber das Gerät funktioniert ja auch so ohne Probleme......
Tja, da bin ich aber anderer Meinung.
Gerade jene wissen es nicht und der Rechner tut, was er soll.
Der oder die Nutzer können surfen, E-Mails verschicken und empfangen.
Mehr werde diese Nutzer gar nicht groß machen.
Ich denke also, es werden Nutzer sein, die nichts groß mit IT zu tun haben und nur alle paar Tage ihren Rechner anwerfen.
Wer sich ein wenig auskennt, so glaube ich, wird sich hüten mit Windows 7 oder 8 (8.1) noch groß ins Internet zu gehen,
auch wenn der Browser sicher sein sollte!
Und was einige hier immer wieder unterschlagen, ein Angreifer muss ja erst einmal auf das BS zugreifen können!
Da gibt es schon noch so ein, zwei Hürden.
Es wird immer so getan, als wenn Windows 7 ans Netz geht, es sofort kompromittiert wird.
Dem ist mitnichten so.
Das war unter Windows XP vor dem SP1 mal so, aber unter neueren Versionen eben nicht mehr.
Und nein, ich bin keine Verfechterin, dass man mit "alten" Systemen noch ins Netz geht,
aber mich stören diese immer wieder runter geleierten Ammenmärchen.
Keine Frage, ein altes nicht mehr unterstütztes BS ist fahrlässig.
Mann gefährdet seine Daten und ist im schlimmsten Fall alles, auch wichtiges, einfach los.
Und wenn jetzt einer kommt und schreibt, "aber Bootnetz", sorry, das ist lächerlich!
Dazu werden IoT-Geräte genutzt!! Die werde viel seltener bis gar nicht gewartet!
Da lauern die Gefahren für "Euch"!
Aber das wird ja immer schön ausgeblendet, weil über "veraltete" Systeme man so schon herziehen kann.
ZitatMann gefährdet seine Daten und ist im schlimmsten Fall alles, auch wichtiges, einfach los.
Frau auch.... ![]()
Ich denke also, es werden Nutzer sein, die nichts groß mit IT zu tun haben und nur alle paar Tage ihren Rechner anwerfen.
Auch, aber nicht nur. Es gibt definitiv einige Nutzer, die es nicht besser wissen, keine Probleme haben und deswegen weiterhin ein veraltetes Betriebssystem nutzen. Es gibt genauso definitiv einige Nutzer, die aus Gründen wie „Neuere Windows-Versionen spionieren mich aus”, „Mir gefällt das Design von Windows 10/11 nicht” oder „Veränderungen sind immer schlecht" ein veraltetes Betriebssystem nutzen. Ob die Gründe immer sinnvoll und nachvollziehbar sind, sei mal dahingestellt, aber es gibt unterschiedliche Gründe dafür. Was ich genannt habe, war auch nur eine Auswahl.
Und was einige hier immer wieder unterschlagen, ein Angreifer muss ja erst einmal auf das BS zugreifen können!
Genau das geschieht über nicht geschlossene Sicherheitslücken.
Und wenn jetzt einer kommt und schreibt, "aber Bootnetz", sorry, das ist lächerlich!
Dazu werden IoT-Geräte genutzt!!
Ich weiß ehrlich nicht, wie du auf so etwas kommst. Sicherheitslücken werden ausgenutzt, dafür muss man kein IoT-Gerät nutzen. Das wäre ja wunderschön, wenn man sicher wäre, weil man kein solches Gerät nutzt. Aber vielleicht stellst du dir einfach mal folgende Frage: Wieso erscheinen denn auch für ganz normale Privatanwender-PCs ständig Sicherheits-Updates für das Betriebssystem und den Browser? Sicher nicht zum Spaß.
Aber das wird ja immer schön ausgeblendet, weil über "veraltete" Systeme man so schon herziehen kann.
sorry, das ist lächerlich!
Sören Hentzschel Nur eine Frage.
Wie kommt ein potenzieller Angreifer dazu eine Sicherheitslücke in einem BS anzugreifen?
Durch Schadcode, oder etwa nicht?
Und an dieser Stelle hilft dann schon einmal ein aktueller Browser.
Aber sicher gibt es auch Ports vom BS, die am Netz lauschen und bei Anfragen eben auch antworten.
DAS wäre dann so ein Einfallstor, keine Frage.
Und unter anderem werden genau aus solchen Gründen Sicherheitslücken im System gepatcht.
Aber mir ging es in erster Linie darum, das immer wieder Behauptet wird, ein Rechner sein per se unsicher
weil dessen BS keine Updates mehr erhält und vor allem, dass er eine Gefahr für alle anderen im Netz darstellt.
Das ist völlig übertrieben.
Als "Beifang" können solche Rechner schon mal mit Viren verseucht sein, aber dann hat der Nutzer ein Problem.
Wie kommt ein potenzieller Angreifer dazu eine Sicherheitslücke in einem BS anzugreifen?
Durch Schadcode, oder etwa nicht?
Und an dieser Stelle hilft dann schon einmal ein aktueller Browser.
Hallo,
nur zum Teil, wie Du selbst schreibst...
sicher gibt es auch Ports vom BS, die am Netz lauschen und bei Anfragen eben auch antworten.
DAS wäre dann so ein Einfallstor, keine Frage.
Und...
unter anderem werden genau aus solchen Gründen Sicherheitslücken im System gepatcht
Nicht "unter anderem", sondern genau deswegen. Und genau diese Patches gibt es eben für nicht mehr unterstütze Systeme nicht mehr. Also werden diese Lücken auch nicht geschlossen.
das immer wieder Behauptet wird, ein Rechner sein per se unsicher
weil dessen BS keine Updates mehr erhält und vor allem, dass er eine Gefahr für alle anderen im Netz darstellt.
Das ist völlig übertrieben.
Nein, das ist keineswegs übertrieben.
Die Verwendung veralteter Software stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar - nicht nur für den betroffenen Nutzer selbst, sondern auch für andere Menschen.[...]
Von der Verwendung einer veralteten Betriebssystem-Version ist aus dem gleichen Grund ebenfalls dringend abzuraten.
Als "Beifang" können solche Rechner schon mal mit Viren verseucht sein, aber dann hat der Nutzer ein Problem.
Eben nicht nur der Nutzer, wenn z.B. Spam-, Phishing- oder Kinderpornomails verschickt werden.
Gruß Ingo
Eben nicht nur der Nutzer, wenn z.B. Spam-, Phishing- oder Kinderpornomails verschickt werden.
Weil dazu auch solche Rechner, also die "paar" genutzt werden.
Ne, sorry, dafür werden große Bootnetzwerke genutzt.
Aber gut jetzt, Ihr habt recht, die Welt wird untergehen, wegen einer "Handvoll" Windows 7, 8 und 8.1 Systemen,
die ein Fliegenschiss sind, gegen die schier wahnsinnigen Anzahl von ungepatchter IoT-Geräten,
Router, die niemals ein Update erfahren haben und anderer Geräte.
Ich hoffe ja nur, dass Ihr keine alten Smartphones nutzt und Eure Router alle noch Updates bekommen.
Ach und vergesst nicht Eure "alten" smart TV's vom Netz zu nehmen
und die unzähligen anderen Geräte, die heut zu Tage so genutzt und dennoch vergessen werden.
Hier ist Windows 10 und Windows 7 im Einsatz. Mit letzterem bin ich fast jeden Tag online. Soweit ich mich erinnere hat es noch nie ein Problem mit Malware gegeben.
Nur noch ein Hinweis aus der Praxis. Zitat ChatGPT:
E-Mails sind das primäre Einfallstor für Cyberkriminelle. Studien und Sicherheitsberichte bestätigen, dass ein Großteil aller Cyberangriffe über Phishing-E-Mails eingeleitet wird. Verschiedene Quellen geben an, dass mehr als 90 % der Cyberangriffe (wie Ransomware oder Datendiebstahl) mit einer Phishing-E-Mail beginnen. Zitat Ende
Das heißt im Klartext, dass es kaum eine Rolle spielt, ob man mit Windows 7, 10 oder 11 unterwegs ist. Der Angriff erfolgt an anderer Stelle.
Es sind Botnetze... Boote haben damit nix zu tun.
Und bitte die IoT Problematik nicht mit dem angesprochenen Betriebssystem vermischen. Es sind 2 Dinge, die beide Problematiken beinhalten. Das eine kann man beheben, das andere nur durch Vermeidung. Mein Smartphone, mein Fernseher und mein Desktop PC sind alle auf dem neuesten Stand und werden dies auch noch einige Jahre bleiben. Weiters wird hier als nicht nützlich angesehen und somit gibts die Dinge auch nicht in meinem Haushalt.