Beiträge von Urviech

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    Meinen Firefox habe ich von je her so voreingestellt, dass er mir eine Meldung ausgibt, falls ein Update gefunden wurde, ich dessen Download und Installation jedoch manuell anstoßen muss. Viele andere Freeware-Programme, wie z.B. mein Texteditor oder die Office-Software, sind ebenso eingestellt.


    Letztere melden nach dem Start meist sofort, wenn ein Update verfügbar ist. Bei Firefox fällt hingegen auf, dass die Benachrichtigung recht lang dauert, ehe sie erscheint. In der Tat habe ich meist über diverse Freeware-Seiten erfahren, dass eine neue FF-Version verfügbar ist und das Update im Fuchs über Menü > Hilfe > über Firefox > Update-Schaltfläche manuell gestartet, ohne den Updatehinweis überhaupt zu Gesicht bekommen zu haben.


    Vermute ich richtig, dass Mozilla Updates in Wellen (ähnlich wie Microsoft seine Win10-Funktionsupdates) verteilt und es deswegen mit der Updatebenachrichtigung dauern kann? Wenn ja, weicht Mozilla mit der Möglichkeit des manuellen Installierens von der Microsoft-Methode ab? (Bei MS, so meine Erfahrung, mag ein Funktionsupdate grundsätzlich verfügbar sein, man muss dennoch warten, bis es für einen selbst "freigeschaltet" wurde - "Nach Updates suchen" bringt meist nichts)

    In meinem Default-Profilordner unter


    ...\Profiles\{ProfilName}.default\datareporting\archived\


    finden sich momentan zwei weitere Ordner, die nach Jahr und Monat des Anlegens benannt sind. In beiden sind eine Menge an JSONLZ4-Dateien mit einer Größe von bis zu 14 KB abgelegt. Viele davon entstanden am selben Tag, aber zu unterschiedlichen Uhrzeiten. Ich würde meinen, während Firefox lief.


    Dazu ein paar Fragen an die Experten, weil der Beitrag "Programmordner und Profilordner - der Aufbau des Firefox" hierzu nichts hergibt:


    Stimmt meine Vermutung, dass diese Daten für diejenigen Zwecke erzeugt werden, die man unter


    Einstellungen > Datenschutz und Sicherheit > Datenerhebung durch Firefox und deren Verwendung


    ein- und ausschalten kann? Wenn ja, warum werden sie dennoch erzeugt, wenn sämtliche dieser Optionen wie bei mir deaktiviert sind? Und schließlich: Kann man diese Daten gefahrlos löschen?

    Vorschlag: Wie wäre es, die Arbeitsmappe aus Excel in eine HTML-Datei zu exportieren, und sie anschließend im Browser als weitere Startseite anzeigen zu lassen? Geht schnell und bedeutet geringen Aufwand.


    So wird's gemacht:


    - Arbeitsmappe von Excel in HTML exportieren lassen und Speicherort notieren;
    - Firefox starten, so dass die standardmäßige Startseite im ersten Tab geöffnet ist;
    - Neuen leeren Tab in Firefox erzeugen lassen;
    - Im leeren Tab die Exportdatei öffnen;
    - In Firefox klicken: Hamburger-Button > Einstellungen > Startseite > Schaltfläche "Aktuelle Seiten verwenden".

    Komisch, bei mir (Win10 Pro 1803, Fuchs aktuell; 1 Bildschirm) funktioniert es so, wie von Barin gewünscht: Docke den Fuchs in Fenstergröße per Aero-Funktion links an. Beim nächsten Start nimmt er genau diese Position und Größe wieder ein. Ohne Abstände oder Zwischenräume. Sogar dann, wenn zwischenzeitlich geschlossen gewesen und mehrere andere Anwendungen liefen.


    Ob dieses Verhalten auch über einen PC-Neustart hinweg beibehalten wird, habe ich noch nicht versucht. Mangels Masse kann ich auch nicht sagen, wie es sich auf Systemen mit mehreren Bildschirmen verhält.

    Meiner Meinung nach ist das eine Frage von Steuerelement-Eigenschaften. Die Adresszeile ist wohl nichts anderes als eine besonders ausgefeilte Variante desjenigen Steuerelements, das jedenfalls unter Windows als "Textbox" bekannt ist.


    Soweit ich mich erinnere, war dieses zu Zeiten von Win9X, NT 4.0 usw. noch nicht von sich aus in der Lage, seinen Inhalt vollständig zu markieren, wenn der Anwender den Cursor hineinsetzte. Der Entwickler musste dazu extra Code schreiben. Deshalb konnte man unter Windows Anwendungen begegnen, die dieses Feature hatten, und anderen, denen es fehlte. Das empfand ich als etwas nervig.


    Unter den neueren Windows-Versionen (ab XP oder Vista) bzw. dank .net gibt es zu diesem Zweck eine Eigenschaft des Steuerelements, um den Auswahleffekt zu steuern. Baut der Entwickler ein solches Steuerelement in seine Anwendung ein, dann ist diese Eigenschaft standardmäßig aktiviert, was im Gegensatz zu früher Arbeit und Zeit spart. Beim Anwender entsteht so hingegen der Eindruck, als wäre dies unter Windows selbstverständlich.


    Im Gegensatz dazu dürften die GUI-Design-Verhältnisse unter Linux vollkommen anders gelagert sein, was - mir zumindest - das unterschiedliche Verhalten des Steuerelements im Fuchs durchaus erklären würde.

    Man lernt doch nie aus, dankeschön allerseits!


    Da Edge eine gesonderte Meldung über die Sicherheitsüberprüfung anzeigt, der Fuchs hingegen nicht, glaubte ich, das sei auf die Kombi Edge & Defender beschränkt. Wenn dem nicht so ist - umso besser.


    Schönen Sonntag noch.

    Hier läuft Win10Pro (x86). Dessen Browser Edge scannt Downloads automatisch auf
    Schadsoftware und greift dazu auf den Windows Defender zurück.


    Firefox konnte das auch einmal, wie die von mir gefundenen Beiträge in diesem
    Forum von 2008 und von 2009 belegen.


    Leider scheint es die dazu nötigen Einstellmöglichkeiten in about:config heut-
    zutage nicht mehr zu geben. Aus dem Fehlen neuerer Beiträge zu dieser Frage in
    diesem Forum schließe ich, dass dieses Feature schon seit längerem eingestellt
    wurde. Ein von mir gefundendes Add-On namens "Download Virus Checker 0.0.1"
    greift nicht auf den lokal installierten Virenschutz zurück, sondern auf einen
    Online-Service und unterliegt deshalb einer Größenbeschränkung auf 158 MB. Es
    ist deshalb für mich uninteressant. Auch wage ich mir die Antwortzeiten nicht
    vorzustellen, sobald es Downloads dieser Größenordnung behandeln muss.


    Kann man dem Fuchs das gewünschte Feature nicht wieder irgendwie beibringen?

    Bug oder Feature? - diese Frage stellt sich mir im Moment bei folgender Situation:


    Ich öffne diese Exposé-Seite auf immobilienscout24 und sehe ungefähr in der Mitte eine Abbildung des Wohnungs-Grundrisses; es handelt sich vermutlich um eine eingescannte Bitmap. Als Link ausgelegt, kann man den Grundriss anklicken und erhält ein weiteres, kleineres Firefox-Fenster, in dem das Bild nochmals in der selben Größe dargestellt wird wie auf der Exposé-Seite.


    Halte ich nun die Strg-Taste und betätige das Mausrad, während sich der Mauszeiger innerhalb des kleineren Fensters befindet, dann zoomt - bei mir jedenfalls - nicht nur das Bild im kleineren Fenster, sondern außerdem die im Hintergrund liegende Exposé-Seite.


    Ich hätte eigentlich erwartet, dass nur das Bild im kleineren Fenster gezoomt wird. Mir ist natürlich bekannt, dass diese "Mausrad-Zoom-Funktion" grundsätzlich von Windows bereitgestellt wird und kenne sie deshalb "nur" auf einzelne Fenster begrenzt. Bietet Firefox hier etwa noch ein Zusatzfeature (das ich übrigens durchaus cool finde!)?


    Zu guter Letzt: Betreibe Firefox 53.0 unter Win10 Pro 32bit (Version 1607) und verwende keinerlei FF-AddOns, die sich in irgend einer Weise mit Fenstersteuerung o.dgl. befassen. Die genannte Webseite ist diejenige, auf welcher mir der Effekt auffiel und er sich auf meinem System jederzeit reproduzieren lässt.

    Palli's Tipp mit about:cache war interessant: In meinem Fall enthielt der RAM-Cache meistens nichts, während die Daten vollständig im Platten-Cache zu finden waren.


    Die Lösung kam indessen aus einer ganz anderen Richtung: Es ergab sich die Notwendigkeit, ein veraltetes sonstiges Programm zu de-installieren. Dabei fiel mir auf, dass im Revo-Uninstaller, den ich dazu verwende, zwei Firefox-Einträge enthalten waren, einmal für V42.0 und (natürlich) 47.0. Offenbar war vor langer Zeit ein Update fehlgeschlagen oder sowas und es ist klar, dass derlei nicht unproblematisch sein kann. Deswegen ließ ich das alles rückstandsfrei de-installieren und installierte FF 47.0 anschließend nochmal neu. Seitdem gehört die Erscheinung der Vergangenheit an.

    Fox2Fox:
    Ca. 3 - 4 Sekunden. Es erscheint zunächst schlagartig das Anmeldeformular auf beigefarbigem Seitenhintergrund. Nach einigen "Umdrehungen" des Donuts schließlich das Favicon im zugehörigen Tab dieser Seite und die Seite wird mit dem gekachelten Hintergrundbild gefüllt.


    Palli:
    Whow, danke, das kannte ich nicht. Dann werde ich dem mal näher nachgehen...

    Diagnose:
    Beim Aufruf dieser Seite:


    http://www.info4alien.de/cgi-bin/245/YaBB.cgi?action=login


    beobachte ich an meinem Fuchs das Phänomen, dass die Seite beim erstmaligen Laden (z.B. nach dem Einschalten des PCs und dem ersten Aufrufen von Firefox) relativ lang braucht, bis sie vollständig angezeigt wird. Rufe ich die Seite danach auf, unterscheidet sich die Geschwindigkeit beim Seitenaufbau nicht von der anderer Webseiten. Mich erstaunt, dass Konkurrenz-Browser (z.B. Chrome, Edge oder IE) den Seitenaufbau schnell und gleich auf's erste Mal hinkriegen.


    Die Therapieansätze (d.h. neues Profil, Grafikkartentreiber-Update, abgesicherter Modus und Durchtesten der Add-Ons, Ausnahmen bei AdBlock-Plus und NoScript gesetzt, Hardware-Beschleunigung ein/aus usw., etc., pp.), die hier im Forum regelmäßig gegeben werden, habe ich alle durch und sie brachten keine Verhaltensänderung. Negative Einwirkungen von Schadsoftware meine ich bei mir ausschließen zu können. Es kommen die Windows-Firewall und Defender als Virenschutz bei mir zum Einsatz. Die Erscheinung tritt bei Fuchs 47.0 und trat bei der Vorversion ebenfalls auf (OS: Win10 Pro, 32bit). 1 Foren-User der o.g. Seite hat die selbe Erscheinung. Ob die Seitencodierung selbst an dem Verhalten schuld ist, dazu liegen mir keine Erkenntnisse vor.


    Frage:
    Kann es sein, dass der Fuchs 2 "Sorten" von Cache verwendet, einen auf der Platte und einen im RAM?


    Subjektiv erschiene es mir als plausible Erklärung, wenn der Fuchs erstmal die Seite lädt, in seinem Cache auf der Platte speichert und dann zur Anzeige fertig rendert, gleichzeitig aber auch noch zu Geschwindigkeitszwecken im vermuteten RAM-Cache hält. Dann kann er sie, wenn sie kurze Zeit später nochmal aufgerufen würde, aus dem RAM "ziehen" und erheblich schneller darstellen. Ein Rückgriff auf die "Plattendaten" würde nur erfolgen, wenn der RAM-Cache-Inhalt (teilweise) überschrieben wäre.

    Sollen mathematische Ausdrücke in der korrekten Schreibweise wiedergegeben werden (so, wie man sie "von Hand" schreiben würde), ist dazu am PC meistens ein besonderer Formeleditor erforderlich, der all die Hoch- und Tiefstellungen, Sonderzeichen in verschiedenen Größen etc. pp. wie gewünscht hinkriegt. Selbst gute Textverarbeitungen wie Word oder Open-/LibreOffice können das ohne einen solchen Formeleditor entweder gar nicht oder nur in sehr bescheidenem Umfang.


    Von da her wäre anzuraten, Zwischenablagen-Operationen, die Formeln zum Gegenstand haben, grundsätzlich nur mit einem solchen Formeleditor auszuführen, um zu erproben, ob der damit zurechtkommt.


    Was den fehlerhaften Ausdruck Deines PDF anbetrifft, könnte ein Fontproblem vorliegen. Darauf deuten die kleinen Quadrate als "Ersatzzeichen" für fehlende Glyphen im verwendeten Truetype-Font hin, aber auch das Phänomen, dass das Original in einer Art Times New Roman (Font mit Serifen) gesetzt wurde, der Ausdruck aber in einer Art Arial (Font ohne Serifen) zu kommen scheint. Überprüfe Deine Druckereinstellungen daraufhin, ob es ein Kontrollkästchen mit der Beschriftung "als Bitmap drucken" oder "in Bitmap drucken" oder so ähnlich gibt, aktiviere dieses gegebenenfalls und drucke dann nochmals.


    Übrigens: Ein originäres Firefox-Problem ist das hier zum Glück nicht.

    Scheint mir im Kern ein Font-Problem zu sein: Es gibt auch heute noch TTFs, die keine deutschen Umlaute haben, weil sie z.B. nur die Standard-ASCII-Zeichen beinhalten (Zeichencodes 0 - 255). Deiner scheint ein "Euromode"-artiger zu sein, der nicht ab Werk mit Windows ausgeliefert wird. Eventuell ein Netzfund und womöglich technisch veraltet.


    Ich empfehle, die Einstellungen Deines etwaigen Themes zu überprüfen. Sollte dort der Font eingestellt werden können, mit dem die Oberflächendarstellung des Fuchses geändert werden kann, dann wäre ein Unicode-Font wie Verdana, Arial, Segoe UI oder Ähnliches als Einstellung zu empfehlen. Oder Du lädtst Dir einen Ersatz aus dem Internet, der Deinem aktuellen Font ähnelt und Umlaute beinhaltet, falls Du auf einer "Euromode"-Variante bestehen solltest.


    Mit "Oberflächendarstellung" meine ich natürlich den Corpus des Fuchses außerhalb der dargestellten Internetseiten.


    Nur der Vollständigkeit halber: Handelt es sich beim Fehlen der Umlaute um eine systemweite Erscheinung, solltest Du Windows bemühen und evtl. ein anderes Design wählen.

    Könnte evtl. mit dem Vollbildmodus (F11) zusammenhängen.


    Ich persönlich konnte den Effekt durch Abschalten des Vollbildmodus und einfaches Neustarten des Browsers beheben.


    Aber der Reihe nach:


    Vorab kurz mein System: FF 33.0.1 mit Theme "Gray Firefox" auf Win7ProfSP1 mit aktuellem Grafiktreiber, Spezialität: Es hängt eine alte Logitech "Internet Navigator"-Tastatur dran, die Sondertasten zum Auslösen gewisser internet-relevanter Funktionen besitzt, z.B. E-Mail-Client oder Browser starten. Win7 erkennt diese Tastatur automatisch und weist den Spezialtasten automatisch die richtigen Funktionen zu (unter XP brauchte man dazu noch einen gesonderten Treiber). Bei mir ist der Fuchs als Standard-Browser im System registriert und wird deshalb nach Anschlagen der entsprechenden Taste gestartet.


    Schritt 1: Drücke ich nun die Taste F11, wechselt der Fuchs in den Vollbildmodus; in diesem Zustand bewirkt das Bewegen des Mauszeigers an den oberen Bildschirmrand (bei mir) das Einblenden der Tab-Leiste, der Adresszeile usw. In der oberen rechten Bildschirmecke sehe ich Mini-Darstellungen der gesuchten Fenster-Steuerungsknöpfchen "Schließen" usw.


    Schritt 2: Klicke ich dieses "Mini-Schließen" an, beendet der Fuchs augenblicklich. Ein Neustart per Browser-Sondertaste meiner Tastatur bringt ihn im Vollbildmodus zurück (gleiches gilt übrigens auch mit Start via Desktop-Verknüpfung).


    Schritt 3: Drücke ich nun auf F11, um den Vollbildmodus zu beenden, so erhalte ich den Fuchs im Fenstermodus als "fetten Streifen" waagerecht quer über dem Bildschirm, aber eben ohne den obersten Fensterteil, der unter Programmierern als "Title Bar" bekannt ist und die gesuchten Fenster-Steuerungsknöpfe "Schließen" usw. enthält.


    Schritt 4: Zum Glück lasse ich meinen Fuchs standardmäßig die Menüleiste anzeigen und kann in diesem Zustand mittels Datei > Beenden den Fuchs schließen.


    Schritt 5: Bei einem anschließenden Neustart ist wieder alles wie es sein soll, d.h. "Title Bar" und Steuerungsknöpfchen sind wieder da.


    Dachte nun, das sei ein Problem mit dem Theme, aber das stimmt nur zum Teil.


    Führt man Schritte 1 bis einschließlich 3 nämlich mit aktiviertem Standard-Theme aus, sind die Fenster-Steuerungsknöpfchen zwar wieder da, die Menüleiste jedoch verschwindet zur Hälfte über dem oberen Bildschirmrand, wenn man das Fuchsfenster aus dem Fenstermodus durch Anklicken der Schaltfläche mit dem Quadrat in Vollbildgröße bringt.


    Mein Fazit: Hat man den Fuchs im Vollbildmodus (F11) laufen, sollte man vor dem Beenden des Fuchses drandenken, nochmals F11 zu drücken, um den Vollbildmodus zu verlassen.

    Leider kann ich diese Erscheinung nicht nachvollziehen; verwende FF 29.0.1 auf aktuellem Win7Pro mit den AddOns AdBlockPlus, Better Privacy, Fire Gestures und NoScript, jeweils in der aktuellen Version.


    Nutzt Du vielleicht ein übergreifendes AddOn zur Rechtschreibkontrolle, das sogar die Einträge in Text-Boxen (wie derjenigen zur Eingabe der Startseite) überprüft und womöglich auch noch ungefragt korrigiert? Anders könnte ich mir die Erscheinung kaum erklären. Sollte so ein AddOn aktiv sein, dann temporär deaktivieren > richtige URL-Schreibweise eintragen > Speichern > re-aktivieren.

    @Andreas2002 zur Info:


    Nachreichung zu Deinem Beitrag Nr. 6 in diesem Thread: Unter dem Anwendungsicon links außen im Titelbalken einer Anwendung findet sich das sog. "Systemmenü" des Fensters, das man mit einem einfachen Linksklick auslösen kann. Bei einem Doppelklick auf dem Icon wird das Fenster geschlossen.


    Vermutlich eine historisch begründete Vorrichtung, denn in früheren Windows-Versionen (ich persönlich kenne das von 3.0 und 3.1 her so) befand sich an dieser Stelle eine hellgraue quadratische Schaltfläche mit einem erhaben wirkenden Rechteck / Balken darin. Sie diente dazu, per Doppelklick das Fenster zu schließen und per Einfach-Klick das Systemmenü aufzurufen. Rechts außen im Titelbalken waren Schaltflächen zum Minimieren, Maximieren und Verkleinern auf Fenstergröße angeordnet.


    Das "Schließ-X" oben rechts außen mit "Einfach-Klick" wurde mit Windows 95 eingeführt, das vom Aussehen her in etwa der "klassischen Ansicht" von XP entsprach. Seit '95 hat das Anwendungsicon links die Funktion der Rechteck-Schaltfläche von Win3.0/3.1 übernommen und bis heute beibehalten (es sei denn, man nutzt neuere "skinbare" Windows-Versionen, da kann das Icon oben links im Fenster in Folge verwendeter Skin fehlen).


    Seit Windows 3.0/3.1 und bis heute können übrigens Entwickler bei der Erstellung eines Programms festlegen, ob Titelbalken und Systemmenü-Schaltfläche bzw. -Icon sichtbar sein sollen, wovon Mozilla offenbar Gebrauch macht, indem sie Titelbalken und Systemmenü-Icon standardmäßig erst mal ausblenden. Zum Glück lassen sie den Anwendern die Option, beides wieder sichtbar zu machen. Macht bei Weitem nicht jeder Hersteller...