Zum Absturz von Firefox: „Ein besserer Browser führt nicht zu höheren Marktanteilen“

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  • Ist für meinen Geschmack ein wenig zu viel Pessimismus. Vielleicht schafft es ja das Gesetz dem endlich Einhalt zu bieten und entbündelt Google womit diese blöde Eigenwerbung endlich weg fällt.


    Was aber ein RIESIGER Minuspunkt ist für Firefox ist die nach wie vor nicht vorhandene Enterprise-Unterstützung und die viel zu komplizierte Nutzung von Gecko als Unterlage für einen neuen Browser.

    Einmal editiert, zuletzt von miku23 ()

  • Danke für die Verlinkung: Ein interessanter Artikel, mit einigen interessanten Kommentaren, der mich daran gemahnt, wie viele Lesezeichen ich aus Zeitmangel nicht regelmäßig überprüfe... :oops: (Darunter auch vom Caschys Blog.)


    Persönlich glaube ich schon, daß zum Teil schlichte Marktmacht auf der Seite von Google eine Rolle spielt. Und an einem Aussterben vom FF würde ich derzeit keine pessimistischen Gedanken verschwenden, eher an einem Verharren im Niedrigsegment.


    Natürlich hat Mozilla mit dazu beigetragen, wie immer in solchen Fällen. Die Stiftung hat sich von den Verbraucherwünschen etwas losgekoppelt und ein etwas elitäres weltfremdes Gehabe entwickelt, zu einem geringen Teil auch an diesem Forum nach-erlebbar.


    Wie alles Irdische, auch dies könnte sich ändern, zum besseren und zum schlechteren. Wir werden ja sehen...


    Herzlich
    Abifiz

    Meine sehr kluge Signatur befindet sich noch in der Herstellungsphase. Falls keine gravierenden Inkompatibilitätsprobleme auftauchen werden, rechne ich mit ihrer Lieferung für das 1. Quartal 2034. Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen.

  • Die Entscheidungen von Mozilla aus den Jahren ca. 2014 bis 2016 waren sicher nicht weise, was sie aber dieses Jahr umgesetzt haben finde ich goldrichtig. Die WE sind aus meiner Sicht der richtige Weg.

  • abifiz


    Da geht es um "Firefox Klar" und nicht um den Firefox. Firefox Klar ist ein ganz anderer Browser aus dem Hause Mozilla.

  • Der Artikel von Andreas Gal, auf den sich der verlinkte Artikel bezieht, basiert auf einer fehlinterpretierten Statistik, das ist ja auch ganz toll. Dass die Statistik falsch interpretiert wurde, kann den Kommentaren von KaiRo entnommen werden und der kennt sich damit ja nun wirklich aus. Auch ist Gals genannte Nutzerzahl viel niedriger als die tatsächliche. Überhaupt schreibt Gal nach seinem Weggang von Mozilla ein paar Beiträge, die… interessant sind. Ich will es mal nicht so hart wie KaiRo formulieren: "Back in the old days, when you were known for being constructive and even a genious […]". In jedem Fall ist die Überschrift im verlinkten Artikel, "der Absturz von Firefox" Bashing, aber gut, stadt-bremerhaven.de ist ja auch schon lange nicht mehr für Qualität bekannt, von daher passt das. Da sind auch andere aus dem journalistischen Bereich, mit denen ich regelmäßig schreibe, meiner Meinung.


    Übrigens ist nicht alles so schwarz wie dargestellt. Diese News (in dem Fall winfuture) ist gerade einmal drei Wochen alt: "Im Gegensatz dazu konnten Firefox und Safari ein ordentliches Plus an Nutzern verzeichnen". Das heißt jetzt nicht, dass Firefox Monat für Monat viele Nutzer gewonnen hätte, nur ist das damit schon ein komischer Zeitpunkt für diesen Artikel in Anbetracht der Tatsache, dass der Marktanteil von Firefox nach einer großen Statistik (NetMarketShare) seit fünf Monaten durchgehend steigend ist (wenn auch immer nur gering) und gegenüber dem Vorjahr deutlich höher ist. Ein Absturz sieht anders aus.


    [attachment=0]Browser-Marktanteile-Juni-2017-1498927218-0-6.png[/attachment]


    Ich halte selbst nicht viel von Marktanteils-Statistiken, aber da es hier um genau das geht, sollte auch das mal erwähnt werden.


    Natürlich hat Mozilla mit dazu beigetragen, wie immer in solchen Fällen. Die Stiftung hat sich von den Verbraucherwünschen etwas losgekoppelt und ein etwas elitäres weltfremdes Gehabe entwickelt, zu einem geringen Teil auch an diesem Forum nach-erlebbar.


    Von welchen Verbraucherwünschen soll sich "die Stiftung" losgekoppelt haben? Zur Erinnerung: die Mozilla Foundation betreibt Projekte wie das Mozilla Learning Network, entwickelt Apps wie den WebMaker und Webseiten wie Thimble, veranstaltet Events wie das MozFest, entwickelt aber nicht Firefox. Firefox wird von der Mozilla Corporation (keine Stiftung) entwickelt. Die Bemerkung "elitäres weltfremdes Gehabe" solltest du besser begründen, sowas kann man nicht einfach in den Raum werfen, das ist eine ziemlich harte Aussage und ohne Begründung nur unsachlich. Und das zu belegen, was du gerade unterstellst (elitär und weltfremd), dürfte ziemlich schwierig werden. Ich bin wirklich sehr gespannt.


    Zu deinem letzten Halbsatz (mit dem du auch dieses Forum angreifst!): Wie könnte deine Unterstellung in Richtung Mozilla an diesem Forum bitte nach-erlebbar sein? Dieses Forum hat mit Mozilla überhaupt nichts zu tun, außer dass Mozilla-Produkte ein Thema in diesem Forum sind. Absolut gar nichts, was in diesem Forum geschrieben wird, repräsentiert auch nur im Ansatz Mozilla, eben deswegen, was ich gerade schrieb: das Forum hat nichts mit Mozilla zu tun.

  • BTW: Presseartikel im Elektronikbereich wollen meistens gut verkauft werden, siehe etwa die Postillen CHIP und COMPUTER-BILD und andere, gleiches gilt für Onlineveröffentlichungen. Das nun ein ehemaliges Mitglied seinen Arbeitgeber so kritisiert, hat vielleicht auch was mit Enttäuschung zu tun.
    Ich nutze die meisten genannten Dinge von Google nicht, sehe so auch keine Werbung für deren Browser und wenn ja, wirds mit uBlock Origin oder uMatrix weggefiltert...

  • ggf. meint abifiz ähnliches...


    Seh ich genau so.


    Zitat

    Das nun ein ehemaliges Mitglied seinen Arbeitgeber so kritisiert, hat vielleicht auch was mit Enttäuschung zu tun.


    Mit Sicherheit spielt das eine Rolle


    Zitat

    Ich nutze die meisten genannten Dinge von Google nicht, sehe so auch keine Werbung für deren Browser und wenn ja, wirds mit uBlock Origin oder uMatrix weggefiltert...


    Dich würde ich auch nicht gerade als den Durchschnitts-User sehen, aber genau die kriegen eine Menge Werbung um die Ohren gehauen. Und Google lässt es so aussehen, als ob ohne Chrome die entsprechende Anwendung - sagen wir mal - eher suboptimal läuft.


  • Dich würde ich auch nicht gerade als den Durchschnitts-User sehen, aber genau die kriegen eine Menge Werbung um die Ohren gehauen. Und Google lässt es so aussehen, als ob ohne Chrome die entsprechende Anwendung - sagen wir mal - eher suboptimal läuft.


    Kannst du das bitte mal genauer erläutern? Ich verstehe nämlich überhaupt nicht, was du damit meinst :-??

    Hilfe auch im deutschsprachigen Matrix-Chat möglich oder im IRC-Chat
    Meine Anleitungstexte dürfen gerne "geklaut" und weiter verwendet/kopiert werden
    ;)

  • //


    Und Google lässt es so aussehen, als ob ohne Chrome die entsprechende Anwendung - sagen wir mal - eher suboptimal läuft.

    Jo, das setzt sich leider auch in der realen Welt fort.... ein Beispiel: Ohne Desinfektionsmittel- /tücher, - /Spray stirbt mein Kind im Kindergarten bestimmt, bei all dem Schmutz..
    Diese Art von Werbung gehört verboten, weil es die Menschen verblödet.. (bei manchen gelingt dies allerdings schwerlich, da wenig entsprechendes vorhanden ist)
    Und ähnliches sollte auch für solche Aussagen von z.B. Google über ihren Browser gelten... ein Wunschtraum....

  • Zitronella
    Ganz einfach, ein normaler User wird, im Gegensatz zu Boersenfeger, Werbung von Google für Chrome zu Gesicht bekommen. Und diese Werbung suggeriert im Kontext der laufenden Anwendung/Webseite, dass Chrome der bessere Browser für die Anwendung/Webseite ist. Und als unbedarfter User entscheidest du dich - wenn überhaupt - nun wofür?

  • ach so bei

    Zitat

    aber genau die

    hast du dich auf die Durchschnittsbürger bezogen und nicht auf die Anderen. Das war (zumindest für mich) missverständlich.

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    ;)

  • Jo, hab' ich im Sinne der Interpretation von Boersenfeger gemeint.


    Zum "Elitären" der "Corporation" (Buße! Buße!). Ich bin ein "in Digitalibus" weitgehend Unbedarfter. Von mir aus, von meinem eigenen kargen Wissen und Können und meinem täglichen Gebrauch her hab' ich am FF nichts auszusetzen.


    Aber ich bin Fachmann für menschliche Empfindungen und Kommunikation: Ich lese die Beschwerden. In diesem Forum. In anderen Foren. In Blogs. In den Kommentaren zum verlinkten Anlaß-Artikel dieses Fadens. Dort praktischerweise zusammengeballt. Sogar in Forenbeiträgen fremder Foren zu völlig anderen Themen, taucht gelegentlich und beiläufig eine entsprechende Erwähnung.

    Alle, aber wirklich auch alle tendenziell des gleichen Tenors.
    Abkoppelung von den Wünschen des Normalverbrauchers, Weghören, etc. etc. etc. Hier also wiederum unter dem Verlinkten bei den dortigen Kommentaren nachprüfbar. Wenn die veröffentlichten Rückmeldungen seit längerem (!) so massiv in eine Richtung gehen, muß ich vernünftigerweise annehmen, daß an der Sache etliches dran ist, obwohl ich es von den fachlichen Inhalten her gar nicht beurteilen kann.

    Meine sehr kluge Signatur befindet sich noch in der Herstellungsphase. Falls keine gravierenden Inkompatibilitätsprobleme auftauchen werden, rechne ich mit ihrer Lieferung für das 1. Quartal 2034. Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen.

  • Fraglich ist nur ob die von dir gemessene User wirklich auch repräsentativ für die grosse Masse der Firefox-User ist.
    Wenn ich höre dass 60% gar keine Erweiterung und einige Millionen als einziges Addon einen Werbeblocker installiert haben kann ich den Aufschrei leider nicht verstehen. Dass Power-User vor den Kopf gestossen werden war klar, entweder sie richten sich oder sie können mit der wandelnden Mumie namens Pale Moon noch ein wenig Spass haben.

  • abifiz: Da du dich selbst als vermeintlichen Fachmann für menschliche Empfindung und Kommunikation bezeichnest, ist es schon sehr erstaunlich, dass du solche Beiträge offensichtlich überhaupt nicht einordnen kannst. Viele Menschen neigen nun einmal zu der Unterstellung, Nutzer-Wünsche würden nicht respektiert werden, nur weil die eigenen Bedürfnisse nicht erfüllt werden oder aber, weil Wünsche anderer erfüllt werden.


    Tatsache ist, dass egal ob du Firefox für den Dekstop nimmst, Firefox für Android, Firefox für iOS oder Firefox Klar: Mozilla setzt sogar einige Nutzerwünsche um. Nur sollte auch jedem mit nur wenig Nachdenken eines klar sein: sobald du die Wünsche einer Person umsetzt, machst du etwas, was einer anderen Person nicht gefällt. Vollkommen logisch, weil du bei einer dreistelligen Millionenzahl von Nutzern nun einmal eine entsprechend hohe Zahl von Vorstellungen des perfekten Browsers hast. Und nur die wenigsten davon sind überhaupt in der Position zu beurteilen, wie der Browsermarkt funktioniert, was der Browser leisten muss und was für die Mehrheit der Nutzer relevant ist. Schließlich betreiben die Nutzer keine Marktforschung, wieso auch? Mozilla hingegen schon. Nimm als Beispiel die neue Einstellungs-Struktur ab Firefox 56. Diese wurde auf Grundlage des Nutzer-Feedbacks geändert und dann auf Grundlage einer zweiten Feedback-Runde noch einmal überarbeitet. Das ist kein Einzelfall. Das bekommen die ganzen Meckerer nur nicht mit und es interessiert sie auch gar nicht. Weitere Tatsache ist, dass es "cool" ist, alles zu kritisieren, was Mozilla macht. Du wirst auf vielen Plattformen Kommentare finden, da wird sogar dann über Mozilla gemeckert, wenn sie etwas Gutes machen. Oder anderes Beispiel, lass Mozilla etwas implementieren wie die SocialAPI. Die Mehrheit der Meckerer hat nicht einmal im Ansatz kapiert, was das war und es auf der Basis von einem völlig falschen Verständnis zerrissen. Dann führt Jahre später Opera etwas ein, was noch viel mehr in die Richtung ging, wofür SocialAPI fälschlicherweise gehalten wurde, und Opera wurde von den teilweise gleichen Leuten dafür gefeiert. werden. Fakt. Das habe ich unter anderem bei Ghacks festgestellt, wo das Kommentar-Niveau leider eh ziemlich unterirdisch ist. Da werden sogar Leute regelrecht angegriffen, die mal etwas Positives zu Firefox schreiben. Das habe ich dort schon häufiger gesehen und es wird immer schlimmer. Weiterer Fakt: die teilweise gleichen Leute, die in Zusammenhang mit den Änderungen bei Erweiterungen laut schreien, Mozilla würde seine Nutzer ignorieren, kommen dann mit Pale Moon und lassen diesen hochleben, obwohl dessen Add-on-Unterstützung schon lange sehr viel schlechter ist. Dazu kann Pale Moon weniger und stellt ein Sicherheits-Risiko dar. Dahinter steckt einfach keine Logik. Das unterstreicht nur, dass es manchen nur ums Meckern geht und andere, die vielleicht gar keine negative Absicht haben, es einfach nicht besser wissen. Deine Unterstellung entspricht also in jedem Fall mal nicht der Realität. Mozilla hört auf Nutzer. Aber Mozilla kann nicht jeden glücklich machen. Und Meckerer kann man überhaupt nicht glücklich machen.


    Dein Beitrag hat übrigens weder Belege für das vermeintlich "Elitäre" noch für das vermeintlich "weltfremde Gehabe" geliefert.


  • Ist zwar 5 Monate alt, trotzdem interessant:
    https://docs.google.com/spread…M90bzEPhKxycwQ/edit#gid=0


    Interessant schon, allerdings zeigt es die Vergangenheit und wirklich interessant ist ja das, was momentan passiert. Zumal es ja nichts Neues ist, dass Chrome in diesen Benchmarks besser abschneidet. ;) Fünf Monate sind ein enorm langer Zeitraum. Und alleine im letzten Monat hat Firefox so einen riesengroßen Sprung in verschiedenen Performance-Aspekten gemacht. Das Spreadsheet bezieht sich auf Firefox 50, in Kürze erscheint aber schon Firefox 55. Und das ist wichtig, weil es hier nicht um das übliche >>Firefox wird mit jeder Version verbessert<< geht, weil das zwar richtig ist, sich normalerweise aber nicht mit jeder Version in solchen Benchmarks zeigt. Es werden ja nicht mit jeder Version Verbesserungen in den dafür relevanten Bereichen vorgenommen. Aber Projekte wie Photon, Quantum DOM oder Quantum Flow tragen ab Firefox 55 Früchte und diese Fortschritte werden sich bis Firefox 57 durchziehen (da ist noch einiges mehr zu erwarten!). Das heißt, interessant wäre es, Firefox 54, Firefox 55, Firefox 56 und Firefox 57 miteinander zu vergleichen. Das sollten wir im November unbedingt tun. ;)


    Wichtig ist natürlich, diese Benchmarks nicht überzubewerten. Man muss bedenken, dass viele solcher Benchmarks nicht oder zumindest nicht vollständig die Realität widerspiegeln. Mit anderen Worten: Benchmarks konstruieren Szenarien. Szenarien, welche die Leistungsfähigkeit des Browsers demonstrieren, aber so häufig auf echten Webseiten gar nicht vorkommen. Auch muss man im Hinterkopf haben, dass es für die Hersteller möglich ist, Optimierungen vorzunehmen, welche sich in der Realität gar nicht spürbar auswirken, aber den Browser im Benchmark gut aussehen lassen. So ein Benchmark ist nämlich auch ein Marketing-Mittel und es macht sich sehr gut, wenn man etwas hat, was belegt, dass man den besten Browser hat. Aber natürlich heißt das nicht, dass die Benchmarks unwichtig wären. Wenn ein Browser deutlich besser als ein anderer ist oder wenn ein Browser zwischen zwei Versionen einen großen Sprung macht, dann ist das natürlich auch ein Indiz für die Leistungsfähigkeit, was in der Praxis unter Umständen spürbar ist. Mir war nur wichtig hervorzuheben, dass Benchmarks auf der einen Seite etwas Wichtiges zur Leistungsfähigkeit des Browsers zeigen, es aber nicht unbedingt den ersten Platz in so einem Benchmark braucht, damit sich der Browser schnell anfühlt. Aber natürlich sollte man auch nicht zu weit hinter einem anderen Browser abgeschlagen sein - zumindest sofern es sich um einen relevanten Benchmark handelt (nicht jeder Benchmark ist für jeden Hersteller relevant, Mozilla priorisiert beispielsweise derzeit Apples Speedometer v2).

  • Hallöchen zusammen,


    irgendwie halte ich dieses ständige Gemecker über den angeblich ach so schlechten Firefox für völlig überzogen. Ich brauche da nur an die Add-ons denken, dann bekomme ich oftmals Lachkrämpfe! Man hört und liest da oft:


    "Das und jenes Add-on geht nicht mehr, ich hab genug vom Firefox und wechsle nun zu Browser XY!"


    Ja toll, da gibt es das Add-on auch nicht oder der Browser unterstützt gar keine Add-ons! Da bringt so ein Wechsel natürlich viel... oder so.


    Es dürfte doch wohl jedem vernünftig denkendem Menschen klar sein, daß ein Browserhersteller wie auch die Entwickler anderer Software nicht auf alle Wünsche eingehen können. Firefox würde sonst wohl auf die Größe eines kompletten Officepaketes oder eines Betriebssystems anwachsen, dann wäre das Gemecker natürlich noch viel größer!


    Ne Leute, solch eine Diskussion führt zu gar nichts! Außerdem ist hier ja "nur" ein "User-helfen-User"-Forum, also was soll das alles?