Benutzerdefinierte Farbe per Hover zuweisen
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lenny2 -
2. Januar 2026 um 10:22 -
Erledigt
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per Hover zugewiesen werden
Meinst du das so?
Wenn ja:
Und so, wenn du auch die Farbe der Url ändern willst:
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Meinst du das so?
Superb!
Danke. -
Danke.
gerne wie immer

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Wenn nur die Farbe geändert werden soll, kann man auch border-top-color: red !important; verwenden. Dann werden nicht gleichzeitig border-top-width und border-top-style überschrieben, falls sich da mal was am Standard ändert oder man das an anderer Stelle überschreiben möchte.
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Wenn nur die Farbe geändert werden soll
Danke für die Erklärung.
PS:
Ich habe den Code oben mal angepasst.
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2002Andreas Erklärst Du mir, was an meinem Code nicht stimmt?
Bzw. Warum das ganze Konstrukt besser ist?
Denn ich habe das mit Absicht weggelassen. -
was an meinem Code nicht stimmt?
Der funktioniert auch, ich hatte es hier so kopiert:
Und dann nur die Farbe verändert.
Auch so würde es funktionieren:
Oder auch so:
Oder eben wie Sören es in Beitrag Nr. 8 geschrieben hatte.
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2002Andreas Erklärst Du mir, was an meinem Code nicht stimmt?
Bzw. Warum das ganze Konstrukt besser ist?
Denn ich habe das mit Absicht weggelassen.Nichts stimmt nicht mit deinem Code; ich denke nur es ist oft besser den nativen Fx Code so wenig wie möglich zu manipulieren, s. #8 .
Wenn es also nur um die Border Farbe an einer bestimmten Stelle, und nur an einer Seite der Border geht, kann es Sinn machen nur das zu ändern, um ungewollte Änderungen an anderer Stelle zu vermeiden. -
Danke Euch für die Erklärungen.
Demnach wäre die minimalistischste Anpassung wohl die "sicherste", was bedeutet
man nehme den ganzen Code und ändert NUR die Farbe. Richtig?
Und nur, wenn man auch die "Strichstärke" ändern möchte,
nutzt man die Eigenschaft dafür und wenn aus dem "Strich" zum Beispiel "Punkte" werden sollen, diese.
Will man auch alle Eigenschaften Einfluss nehmen, wäre dann der Code von Andreas aus #7 der richtige.
Also heißt die Devise, so genau und so wenig als möglich verändern. -
Am Ende führen viele Wege nach Rom und andere Wege sind nicht falsch. Aber sich das als Orientierung zu nehmen, kann sinnvoll sein.
Längere Version:
Was den Selektor betrifft, ist es im Code von Andreas beispielsweise so, dass dieser nur für die offene Adressleiste (#urlbar[open]) gültig ist. In diesem konkreten Fall erwarte ich ohne diese Einschränkung keine Auswirkungen an anderer Stelle, weil man die Stelle ohnehin nur bei offener Adressleiste sehen kann. Aber theoretisch wäre das halt so eine typische Situation, in der Firefox standardmäßig etwas von einem Zustand abhängig macht, was man ohne Einschränkung im individuellen CSS für alle Zustände überschreibt. Das Risiko für so etwas minimiert man, wenn man schaut, was Firefox selbst macht.
Und was die verwendeten CSS-Eigenschaften betrifft, bin ich schon deswegen ein Freund davon, wirklich nur das zu verändern, was man wirklich verändern möchte, weil dann der Code „erzählt”, worum es einem geht. Das erfüllt also quasi auch eine Art von Dokumentation. Und man verändert eben nicht versehentlich noch andere Dinge mit, falls sich diese im Standard ändern, und bleibt flexibel für andere Anpassungen.
Das ist wie gesagt alles kein Muss. Aber eben, weil es so viele Möglichkeiten gibt, Code zu schreiben, sind das Gedanken, die man sich machen kann, wenn man das möchte.
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Werde ich mir hinter die Ohren schreiben!