Wlan teilen...

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  • Hallo Leute,


    folgende Situation:


    Der Nachbarsjung hier auf'm Campingplatz möchte mit seinem Laptop mein Wlan (mit-)benutzen.
    Ich dachte mir so, was solls, ob ich nun mit meinem Laptop im Garten sitz und online geh, oder der Jung , 5 Meter weiter, geht mit seinem Lap über meine Leitung ins Netz...macht doch nix...
    Er bezahlt mir sogar die Hälfte der monatl. Provider Kosten.


    Nun hab ich aber heute gelesen, daß ist nicht ganz so legal....geschmeidig ausgedrückt.


    Jetzt kommt die Frage:
    Könnten die mich erwischen, wenn ja, wie?
    Könnte ich das verhindern, daß die mich erwischen?
    Was kann mir rechtlich passieren, wenn sie mich erwischt haben?


    Jetzt eure Meinung bitte.
    :wink:


    P.S.: ich selbst nutz das Wlan gar nicht, hab ja nur en Desktop...noch..

  • Ich wüsste nicht, was daran illegal sein soll.
    Und erwischen tut dich schon gleich gar keiner. Wie denn auch? :)

  • Je nach dem bei welchem Anbieter man ist, kann es sein, dass man sich vertraglich verpflichtet hat, nur von einem Rechner aus ins Netz zu gehen. Ist aber heute eher selten der Fall.

  • Die Weisheit mit "den bösen juristischen Konsequenzen" hab ich aus der PC-Welt.
    Wörtlich stand da:
    "Ein unzureichend geschütztes WLAN kann außerdem einen Nachbarn verführen, unter ihrem Namen zu surfen-und das kann nicht nur ihre Bandbreite vermindern, sondern auch die oben besagten, bösen juristischen Konsequenzen nach sich ziehen..."


    Damit meinen die dann sicher, daß, wenn mein WLAN nicht geschützt ist, und der besagte böse Nachbar mein WLAN gehackt hat und dann unter meinem Namen? Geschäfte tätigt, ich dran bin...
    Wenn ich also meinem lieben Nachbarn der WPA Schlüssel gebe ist's o.k.


    Genau so dachte ich mir's ja auch (wie im ersten Post beschrieben)


    Dann hab ich den Artikel wohl falsch verstanden.
    Don't panic!


    Danke für die Bestätigung.


    :wink:

  • Das kann je nach Vertrag unangenehme Dinge nach sich ziehen. Nur wenn das Ding abgeriegelt ist, kann es keiner nachweisen. Und wo kein Kläger, da kein Richter.


  • Nein hier irrst du.
    Wenn du deinem lieben Nachbarn deinen WPA Schlüssel gibst, und der hackst sich mit seinem Recher in die Dörfliche Volksbank, oder stellt ne Abgefilmmte Version von 300 rein, dann kommen die freundlichen Polizisten nämlich erst mal zu dir.
    Das ist mit "bösen juristischen Konsequenzen" gemeint.

  • Genau, Palli hat Recht.
    Nach dem Telekommunikationsgesetz giltst Du dann als sein "Provider", und wenn er dann illegales tut, bist Du haftbar.


    Dasselbe Problem hatte ein Wirt aus unserer Stadt, der in seinem Bistro sein WLan als Hotspot für Gäste anbieten wollte.
    Mittlerweile hat er es dann eingestellt, auch wenn nie Probleme entstanden.


    Aber wenn der Bub sich anständig verhält, sehe ich da kein Problem dabei. :)

    Einmal editiert, zuletzt von Pie ()

  • Zitat von Palli


    Wenn du deinem lieben Nachbarn deinen WPA Schlüssel gibst, und der hackst sich mit seinem Recher in die Dörfliche Volksbank, oder stellt ne Abgefilmmte Version von 300 rein, dann kommen die freundlichen Polizisten nämlich erst mal zu dir.
    Das ist mit "bösen juristischen Konsequenzen" gemeint.


    Glaubst im Ernst, ich hätt ihm den Schlüssel gegeben, wenn ich nicht 100% sicher bin, dass der Bengel o.k. ist.


    :wink: