• Ich konnte es nachvollziehen, ob wohl ich nicht vom Fach bin!

    Klar, mithilfe des Werkzeuges bekomme ich auch so einiges hin.
    Doch wirklich "programmieren" kann ich nicht!!
    Für mich ist es eher wie hacken!
    Aber im Gegensatz zu manch anderen lasse ich mir sehr oft
    so ein Skript Zeile für Zeile von dem Werkzeug erklären,
    damit ich so einigermaßen verstehe, was da so passiert und was der Code so macht.
    Das eine oder andere habe ich tatsächlich gelernt und muss nicht bei jeder kleinen Änderung die KI bemühen.

    Aber im Artikel ging es ja auch um noch tiefere Schichten und da bin ich definitiv raus!!
    Er hat es aber sehr schön beschrieben!!
    Vom Macher und Lösungsfinder zum Kontrolleur.

    Mit <3lichem Gruß

    Mira

  • Ich sehe es so das Bedingungen sich verändert haben. Den Spaß am Umgang mit dem Programmieren im privaten kann man auch über z.B. Emulation, oder Retro-Konsolen wie den C64 Ultimate erfahren.

    Den Umfang der KI-Verwendung kann man ja selbst bestimmen und als Ergänzung und nicht als Ersatz sehen.

    Ich verwende KI im begrenztem Umfang für die Fehlersuche als Beta-Tester (im privaten , nicht gewerblich) für Amiga m68k-Programme da ich nur begrenzte Kenntnisse in den alten Fehlermeldungen habe.