Terabyte Software ist sowas von überflüssig

  • Ich verfolge diverse Themen von TeraByte und dessen "Nutzer/Admin/istmiregal". Dieser "Brian" ist überwiegend "kommerziell" unterwegs!

    Ja, ich kenne Terabyte Copy (...) (Namen vergessen). Aber seine Hinweise auf "BootIt" können echt penetrant bis nervig sein. So eine Software mag in ganz speziellen Fällen hilfreich sein, sind aber kein Allheilmittel. Multi-Boot mit Windows/Linux ist bislang ohne erfolgreich, vor allem in virtuellen Umgebungen. Noch hat so eine Software irgendwas gelöst oder überwiegend was vereinfacht.

    Ich kenne Multi-Boot-Loader seit über 20 Jahren, so lange mache ich damit rum. Bislang gab es keine Software, die irgendwas verbessern konnte, jegliches Problem ist auf den Nutzer zurückzuführen. Daher: macht euch vorher schlau, was passiert - nicht hinterher und irgendwelche kostenpflichtige Programme!

    Was mich angeht, laufen andere OS in VirtualBox. Es liegen jedoch weitere Rechner zu Vorbereitung für eine "echte" Anwendung bereit.

    Wenn du weinen möchtest, bist du falsch hier. Hier gibt es nur Lösungen!
    Oh Herr, wirf Hirn, oder Steine - Hauptsache, du triffst endlich.
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  • Warst du in einem anderen Forum unterwegs und hast versehentlich deinen Beitrag hier geladen? Oder was ist der Ursprung für deine Ausführungen?

    Bitte hilf meinen Synapsen.

    MfG
    Geldhügel

  • Da hast du wohl recht. Gleich.

    Ich habe den Teil mit Tery...Copy rausgenommen, ist ein ganz anderer Hersteller.

    Jetzt zu TeraByte -> BootIt (Bare Metal) (kurz: BIBM). Der Zusammenhang ist das KB5034441, was bei einigen sauer aufgestossen ist, weil nicht anwendbar. Das hatte was mit der WinRE-Partition zu tun, wurde hier im Forum ja auch angesprochen.

    Der Hersteller hängt sich aber in so ziemlich jedes Thema rein, was irgendwie mit Multiboot oder WinRE zu tun hat und preist seine 40 Euro teure Software als die ultimative Lösung an. Nebenbei kann es laut Webseite noch Partitionieren und Disk Images anlegen - wobei es noch eine Drive Image Software (für 50 Euro) im Portfolio hat. Der kennt seine Software natürlich, und mit Bootmanager hat wohl fast jeder schon mal rumgemacht, das war nicht immer so toll wie heute. Nur preist der seine Software stets wie sauer Bier an und kapert damit quasi das komplette Thema einer Hilfeanfrage. Und wenn man dann ins Wort fällt "das braucht man gar nicht dafür" bekommt man ein "ist aber einfacher für Laien" zurück. Laien zahlen auch gerne 40 Euro für eine Software, für genau diesen einen Zweck bzw Problem. Zu Multiboot - ich sag mal so, kann man schnell viel Geld für wenig lassen. In Zeiten, wo man mal eben bequem eine VM einrichten kann, kostenfrei zudem, ist Multiboot per Tool nicht mehr wirklich gegeben.

    Mein Beitrag beinhaltet auch eine gewisse Portion Frust, weil das insgesamt für mich wie Bauernfängerei aussieht, nur will man ausgerechnet das nicht lesen. Und weil so schön, den Fehler bei der WinRE-Partition kann es auch nicht beheben. Sagt man nur nicht, weil man ja Kunden gewinnen will.

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  • In Zeiten, wo man mal eben bequem eine VM einrichten kann, kostenfrei zudem, ist Multiboot per Tool nicht mehr wirklich gegeben.

    Korrekt :) zumal ich von Beginn an auf Grub2 vertraue und mit Linux Dualboot nur gute Erfahrungen gemacht habe. Mit dem Windows (unter W7 und W10) habe ich keine guten Erfahrungen in Erinnerung, da mir die Kenntnisse hierzu fehlten), daher bleibe ich bei Grub und dem Linux Bootmanager. Da ich selten Windows 11 nutze, ausser ich habe beruflich damit zu tun, sondern auf dem Lappi und dem Home PC meist nur mit Linux arbeite, bin ich zufrieden.

    no sweat :S

    greetz Jörgen

  • XP hatte noch einen anderen Bootloader, aber Windows 7 aufwärts konnten damit umgehen, wenn nachträglich installiert. Nur XP nachträglich ergab Murks, weil XP den neuen Bootloader (BCD) nicht kennt. Alles ab Windows 7 war bequem nebeneinander nutzbar.

    Was ich wohl noch las, dass Bootit Partitionen verstecken konnte gegenüber den jeweilige OS, die tauchen dann auch nicht in der Datenträgerverwaltung auf. Unter Windows muss man das in der Datenträgerverwaltung dann selbst den Laufwerksbuchstaben entfernen, ist aber nicht dasselbe. Verstecken ist jetzt aber nicht neu.

    GRUB und BCD fehlt mir die Erfahrung, weil andere OS derzeit in der VM laufen. Ich hab aber auch identische Hardware hier, die noch ergänzt werden muss mit Teilen, dann kann ich das nativ ausprobieren, die SSD-Preise für meine gewünschte Hardware fallen grad wieder.

    BCD und GRUB denke ich, muss man aber auch nach Backup mal gemacht haben, wie so alles. Und daran scheitert es schon bei vielen, die in solche Probleme geraten, das nur nebenher. Die Software an sich ist ja plausibel, nur das andere nicht. Gäbe sicherlich noch mehr Beispiele.

    VM sind aber nicht nur für sowas nützlich. Unser Läppis haben mehr als reichlich Speicher, 64 oder 128 GB. In den VM laufen dann verschiedene Versionen von Siemens-Software, jeder Kunde hat seine VM, damit es auch ja passt.

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  • Danke für deine wohlwollende Antwort, und ggf. Verständnis. :)

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  • TIPP: Der altbewährte Multibootmanager aus deutschen Landen https://www.boot-us.de/functions.htm kann was er verspricht - und ist zudem für private Zwecke ''free''. 🙂

  • :thumbup:

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