Ich meinte wirklich die Werbe-Mails, die GMX früher zumindest sehr regelmäßig verschickt hat.
Ein "Info-Newsletter" pro Woche, das ist noch immer so. Alles Andere kann man via Webportal deaktivieren.
Ich meinte wirklich die Werbe-Mails, die GMX früher zumindest sehr regelmäßig verschickt hat.
Ein "Info-Newsletter" pro Woche, das ist noch immer so. Alles Andere kann man via Webportal deaktivieren.
... als wenn "GRATIS" irgendwas ändern würde ...
AVG, Panda, Bitdefender, Norton, Kaspersky, Avira, F-Secure und wie sie alle heißen; sie nehmen sich im Grunde nichts: in der Grundfunktion allesamt in etwa gleichwertig und überwiegend auf (gleich!) hohen Niveau, hier übrigens gleichauf mit dem WIndows Defender, weshalb Letzteres i.d.R. auch völlig genügt.
Diese Drittanbieter-Tools haben halt nur Zusatzfunktionen und per Marketing wird da Einiges als wichtig dargestellt, was eher irrelevant ist.
Beispiel Passwortmanager: was hat der denn in einem Virenscanner zu suchen und weshalb soll ein Virenscanner schlechter sien, der keinen Passwortmanager huckepack mitbringt?
Von Avira zu Bitdefender zu wechseln, heißt doch nur, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben.
Entweder man hat einen technisch/sachlichen Grund für so ein Zusatztool oder man hat, bei Lichte betrachtet, keinen Grund.
Vor allem "nie Probleme gehabt" ist nun echt kein triftiger technischer Grund, ebenso wenig eine kostenfreie Dreifach-Lizenz, denn den Defender hat man ja ohnehin kostenfrei auf jeder aktuellen Windows-Kiste drauf.
Apropos ...
Da kommt hin und wieder auch mal eine "Info" zum Upgrade auf z.B. Pro
Putzig, Werbeblocker auf der einen Seite und dann unnötige Tools mit nicht deaktivierbarer Eigenwerbung auf der anderen ... finde den Fehler.
Egal ob Avira oder Bitdefender, hier sollte man es wie Werner halten (wer die Comics von Brösel noch kennt): Hau wech die Scheiße! ![]()
Ich gehöre auch zu den Leuten, die nicht einsehen eine neue Hardware zu kaufen, wenn es die Alte noch tut.
Deswegen hab ich meine beiden Win10-Kisten, denen Microsoft kein Upgrade auf Win11 gewähren wollte, nach dem Auslaufen der regulären Updates letzten Oktober auf Debian umgestellt. Dieses ganze Hin und Her mit ESU war da noch am Anfang und ich hatte keine Lust auf diese Sperenzien.
Ein wichtiger Punkt ist ausserdem noch die sehr erschreckende Preisentwicklung bei Hardware.
Wohl wahr :-/
... da hatte ich mal Glück: mein größeres Notebook zickt rum (muss mal eruieren, ob und wie man die Taststur wechsen kann) und ich habe einen Nachfolger gerade noch rechtzeitig erworben, bevor die Preise so massiv anstiegen bzw. die Speicherausstattung halbiert wurde. Ich habe also auch Win11 weiter im Einsatz, aber wo das nicht sein sollte, rennt nun Debian ![]()
Ich kann nicht folgen: du willst kein privates Fenster und musst es immer erst wegklicken? Aber warum öffnest du dann ausdrücklich so ein privates Fenster, wenn du es doch eigentlich nicht willst?
Naja, ich klicke einfach wie immer auf "Neues privates Fenster öffnen" und dann erscheint die Lila Seite.
Der Firefox macht also ganz exakt, was du willst.
Und wenn du das eigentlich nicht willst, dann öffne halt nicht explizit ein privates Fenster.
In "New Tab Override" ...
Also ein AddOn - wenn sich das gewohnte Verhalten geändert hat, kann das auch an einem geänderten AddOn liegen.
nur ergänzend:
... erst immer komplett zurückzuscrollen
Optional die Taste Pos1 drücken, damit kommst du schneller zum Seitenanfang als via (längerem) Scrollen bei langen Threads
Mach doch bitte mal ein paar Vorschläge, denn ich habe auch so meine Probleme für mich das passende "Linux" zu finden.
Nett wäre es, wenn das "Linux" sich an W7 orientieren würde.
Ich habe seit Jahren immer wieder mal Linux-Distributionen ausprobiert; in einem Fall vor weit über 10 Jahren sogar "richtig" installiert auf einem Asus (?) EePC (o.ä.), einem 10"-Netbook. Das war Ubuntu. Ansonsten alles Gängige und "die großen" wie Fedora, Debian, Suse, Ubuntu und Angesagte in virtuellen Maschinen. Wenig in und mit Linux gemacht außer Installation und Konfiguration von Thunderbird (Firefox war eigentlich fast immer schon drin), eher geschaut, hier und da ein wenig in die Konfig-dateien geschaut, Manuals gewälzt, Updates installiert und gelernt.
Win7 war ganz am Anfang mal Orientierung, weil mir dessen Bedienung sehr vertraut war, aber in jenen Jahren hatte ich eher auf Stabilität der System an sich geschaut und diverse Desktop Environments angeschaut und für mich selbst ausprobiert, als natürlich Gnome und KDE, aber auch Cinnamon, Mint und LXDE und XFCE und wie sie alle heißen. Eins sah auch wie Apple aus und einige hab ich längst wieder vergessen.
In den früheren Jahren haben sich die meisten Distributionen früher oder später selbst zerlegt, am Ende wurde mein kleiner Favorit Manjaro XFCE noch von MX Linux überrundet, auch dieses sollte aufgrund der nicht mehr taufrischen Hardware (war ein PC mit Intel Core 6400) mit xfce installiert werden. Da ich dann jedoch eher kurzfristig noch neue potente Hardware bekam (ein MinisForum UM890 Pro mit 64 GB RAM), ist es dann aber Debian stable mit KDE geworden.
Die Kiste ist so unausgelastet, dass ich noch was Kleineres (mit Ryzen 79xx??? mit Radeon 780M-Grafik und 32 GB RAM) besorgt und Debian dort installiert habe, der kleine Minisforum-Powerkasten wurde dann als Proxmox-Server "umgenutzt".
Der Debian-PC ist seit nunmehr ca. 1,5 Jahren mein Haupt-Arbeitsrechner daheim (mit großem Bildschirm auf dem Schreibtisch). Der guten Erfahrungen wegen habe ich letzten Herbst noch ein kleines Notebook von Win10 ebenfalls auf Debian stable mit KDE umgestellt, welches ich Ende 2018 gekauft hatte und welches nicht W11-upgradetauglich war.
Was deine Frage betrifft: mein Rat wäre, keinen Fokus auf Win7-Ähnlichkeit zu legen.
Du weißt doch: das bessere ist des Guten Feind ![]()
Win7 war gut, aber es gibt Besseres - verbau' dir nicht den offenen Blick für Besseres durch Orientierung an vergangenen Standards.
Bau dir ein Containersystem o.ä. und dort probiere iéinfach mal die eine oder andere Distro aus - oder starte sie von USB-Sticks als test, ganz ohne Installation.
Jeder weg hat Vor- und Nachteile, aber zum Kennenlernen und Ausprobieren, welche Distro und mehr noch, welches Desktop Environment dir am besten liegt, langt es völlig.
Danke, hab mich eingetragen ![]()
Wie kann man sich denn auf die erwähnte Warteliste setzen lassen?
Vielleicht grübelst du in einer ruhigen Minute mal über deine eigene Formulierung "funktional eine Verknüpfung", die trifft den Nagel nämlich im Gegensatz zum Beharren auf "ausführbar" sehr exakt auf den Kopf.
Aber ok, du musst das natürlich nicht, daher tschüß bis die Tage mal wieder.
Das Symbol ist zwar technisch keine Verknüpfung aka lnk-Datei, aber funktional eine Verknüpfung auf den Ordner Papierkorb.
Ähem Ingo ... für den Fx-Launcher gilt dasselbe: keine lnk-datei, aber funktional eine Verknüpfung ... du bestätigst damit Sörens Darstellung und widerlegst deine bisherige Argumentation.
Eventuell ist das der Punkt, den Irrtum einzusehen (und sei es nur für dich selbst, also keine öffentliche Selbstgeißelung!) und es gut sein zu lassen ...?
Du hast es hier mit Dummies zu tun!
Bitte nicht verallgemeinern ![]()
Und muss man Programme nicht eigentlich installieren?
Das musste man noch nie, siehe auch die von dir erwähnten "Portable" ... ![]()
Auf den Desktop gehören keine ausführbaren Dateien
Reine Ansichtssache. Und definitiv kein Argument in der (m.E.) Debatte um Meinungen, welche sich obendrein längst im Kreise dreht.
Um welches Thema wird hier eigentlich diskutiert?
Es sollen zwei Browserversionen im Einsatz sein, ok.
Eine soll aber für einen Vertragspartner ohne AddOns laufen.
Das sind doch dann ohnehin zwei dedizierte Profile, was die ganze Debatte um die Nutzung desselben Profils für zwei ausdrücklich und gewollt verschiedene Instanzen einigermaßen unnötig macht.
Zur Vorbereitung habe ich laut dieser Anleitung [...] die Skripte und Ordner wie beschrieben kopiert.
Habe kurz in die Readme geschaut: Das sind Skripte für Firefox.
EInige mögen ggf.auch mit Thunderbird funktionieren, aber meinem Verständnis nach gibt es keine Gewähr, dass Skripte für einen Webbrowser auch für einen E-Mail-Client funktionieren.
Meines Erachtens ist es ein reines DHL-Problem, ob diese Kartendarstellung funktioniert oder nicht, u.U auch ein Problem irgendeines von DHL genutzten Dienstes, aber eben kein Firefox-Problem.
Mal geht es, mal nicht.
Als es vor wenigen Wochen für längere Zeit nicht funktionierte, habe ich mir sogar so einen DHL-Account angelegt - aber damit eingeloggt enthielt diese Sendungs-Trackingseite auch keine Karte. Dem Anschein nach wurde dieses nette "Featuere" also nicht nur auf angemeldete Empänger eingeschränkt.
Deshalb hab ich mich irgendwann für die Packstation entschieden.
Für die Fragestellung komplett irrelevant.
Danke @Sören ![]()
Hab schon auf solch einen Artikel von dir gewartet, nachdem ich gestern den Artikel https://www.heise.de/news/Dank-KI-I…n-11287023.html bei Heise las.
Vermutlich wird es in der nächsten Zeit noch einige solcher Häufungen gefundener und gefixter Lücken geben, bis die Sourcen an sich signifikant fehlerfreier sind als noch vor kurzer Zeit. Der Trend ist m.E. positiv.
Moin,
sehr frei geraten enthält die Konfigurationsdatei evtl. irgendwo Links auf den "originalen" Profil-Pfad mit "absoluten" statt relativen Pfaden - wie immer die hin hinein kamen.
Deswegen wäre es eine gute Idee gewesen, das "originale" Profil nicht direkt zu löschen, sondern den Ordner nur umzubenennen, aber das ist nun auch egal.
Da du aber wie schon in https://www.thunderbird-mail.de/forum/thread/9…l%C3%A4gt-fehl/ sicherlich auch hier vor den ganzen Manipulationen eine Datensicherung gemacht hast, kannst du den gelöschten Profilordner in %AppData%\Mozilla\ ja erstmal wiederherstellen und dann nach Eingrenzung der Fehlerursache (erst umbenennen und später) wieder löschen.
MfG
Drachen