Beiträge von Drachen
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Hallo,
ich versuche ebenfalls, für wenige ausgewählte Kacheln auf der Newtab-Page eigene Icons einzubinden.
Das funktioniert auch problemlos mit Weblinks via "Hoovern" über die Kachel -> oben rechts dann die drei Punkte klicken und aus dem Kontextmenü "Bearbeiten" wählen -> Klick auf "Eine benutzerdefinierte Grafik wählen ... -> Eingabe einer ins Internet verweisenden Adresse auf eine dortige Grafik (PNG, JPEG, etc.).
Ich kann also Sörens Aussage aus Beitrag #12 bestätigen.
Was aber, wenn ich im Web keine adäquate Grafik/Bildchen finde und daher flugs was Eigenes erstellt habe?
Muss ich das in irgendeinem Webspace hinterlegen oder geht das auch lokal im Profil, also z.B. im chrome-Ordner oder wie bei Zitronella in einem dortigen Unterordner?
Wie müsste dann die Pfadangabe zum Bild an der zuvor erwähnten Stelle lauten (Debian-System, Firefox aus dem normalen Repository, also kein Snap o.ä.)?
Das Bild habe ich direkt im chrome-Ordner abgespeichert.Mit den CSS-Codes aus dem Thread (für die userContent.css) habe ich auch experimentiert, aber noch nichts erreicht, vermutlich habe ich auch hier die falschen Pfade drin :-/
CSS
Alles anzeigen/* Icon für vierte Kachel (Drucker) ersetzen durch ... */ @-moz-document url(about:newtab), url(about:home) { .top-site-outer { &:nth-child(4) { .top-site-icon { /* http://BRO8690MFC.fritz.box */ background-image: url('BroMFC-L8690CDW-Icon.webp') !important; } } } }
(CSS-Nutzung ist schon enabled und funktioniert bestens für die (dynamische) Anzahl der Kacheln je Zeile)Zusatzfrage zum Format: kann ich auch auf WEBP oder GIF verwenden oder sollte ich hier besser bei PNG oder JPEG bleiben?
Danke vorab für Anregungen, die mich in die richtige Richtung stubsen

MfG
Drachen -
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Moin, kann man Cookies denn überhaupt komplett deaktivieren?
Schau mal in die abgelegten Cookies, ob die nicht lediglich für Prozesse wie Sessionmanagement dienen und damit technisch erforderlich sind. Die werden nicht durch Policies abgedeckt und sind dann vermutlich auch nicht von den einstellbaren Optionen betroffen (oder verhindert).
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PS.:
Seitenübergreifendes Zitieren scheint nicht möglich? Wollte ein Zitat aus Seite 1 hier in den Editor der Seite 2 einfügen, das klappt aber nicht.Andere Option zu den geschilderten Work-Arounds: Vor dem Seitenwechsel ein paar Sekunden warten.
Wenn du dann nach der kurzen Pause wechselst, kommt die Frage, ob der Entwurf wiederhergestellt werden soll und das ist dann i.d.R. auch der Fall.Ooooooder; die jeweils "andere Seite" in neuem Tab öffnen; dann eine beliebige kurze textstelle desselben Nutzerns der aktuellen Seite zitieren
Nun zum anderen Tab wechseln, den gewünschten text markieren und Kopieren, wieer zum Tab mit der halb fertigen Antwort wechslen und im Zitat diese eben zitioerte belibige kurze Textstelle durch den kopierten Text ersetzen.ich weiß, ist leicehr verständlich, wenn man es mal erfolgreiche gemacht hat ...

So oder so führen auch hier mal wieder viele Wege --- zum Ziel

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Und daher dachte ich, dass sich der lokale und der Wurzelordner irgendwie synchronisieren.
... es wird heller ... du meinst also eventuell den "Wurzel"ordner deines persönlichen Roaming Profiles .... naja ist ja am Ende auch wurscht, da das Thema ohnehin erledigt ist

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Nachdem hier mehrfach konkrete Profilgrößen erwähnt oder gezeigt wurden und auch du, Peter2 ein Profil von 40 MB lokal erwähntest (was schon recht klein ist), wäre eventuell mal genauer zu erklären, was genau denn dieser "Wurzelordner im Firmennetzwerk" ist.
Hier scheint nicht das Firefox-Profil gemeint zu sein, wenn du weiter unten von "Müll, der vielleicht von 30 Leuten herumliegt (KMU)" schreibst. Wenn z.B. das Lokale Laufwerk C: des Servers gemeint sein soll, dann wiederum würde eine "history.sqlite von 150 MB" dort nicht hingehören. Und dann wäre es mutmaßlich auch kein Firefoxproblem und damit wiederum im falschen Unterforum :-/
Alles in allem ist zumindest mir unklar, welchen Ordner mit welchen Inhalten du überhaupt meinst.
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ich brauche die Menüleiste
ich auch ... aller paar Wochen (oder Monate mal). Und dann reicht es, die Alt-Taste einmal zu drücken und die Menüleiste ist da.
Wozu also dauerhaft den raren Platz auf dem Bildschirm an die Menüleiste "verschwenden" ...Alles in allem: die Geschmäcker sind verschieden und wer die Menüleiste häufiger braucht (wozu eigentlich?), kann sie ja weiterhin dauerhaft aktivieren/einblenden.
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wie kann man so etwas in Zukunft vermeiden?
Zumindest den Teilaspekt des Rücksetzens von Kennwörtern (nur) aus dem Grunde, weil du sie "auf Reisen" gerade nicht parat (bzw. im Kopf) hast, kannst du evtl. vermeiden, indem du eine Kennwortdatenbank samt portablem Zugriffsprogramm dafür auf USB-Stick mit dir führst, beispielsweise KeePass portable.
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Meine 2 Cent dazu:
Einerseits möchte ich Sie mit dieser Mail über diese in meinen Augen ungeheuerlichen Vorgänge in Kenntnis setzen. Andererseits möchte ich anfragen, ob Sie nicht wettbewerbsrechtlich tätig werden können, das läuft ja auf ein Monopol von Microsoft hinaus und auf ein bewußtes Unmöglichmachen von Open-Source-Lösungen. Vielleicht haben Sie ja eine Möglichkeit zur Einflußnahme auf Domainfactory.
- Der "Vorgang" ist bekannt.
- was bitte ist "ungeheuerlich" an einer solchen unternehmerischen Entscheidung?
- Wie soll ein Anwenderforum, was ist keinem Wettbewerb zu DF steht, Wettbewerbsrechtlich aktiv werden?
Und wieso?!
- was denn für ein Monopol? DF ist ein Anbieter von vielen, die haben echt keinen Einfluss auf ein potentielles Monopol (welches nebenbei auch nicht gegeben ist).
- DF hat serverseitig auf eine Microsoftlösung umgestellt, welche ihrerseits auf die enge Verzahnung mit Microsoft-Clients ausgerichtet ist. Ärgerlich, aber nicht verboten.
- Einflussnahme auf DF: schreib einen Brief. Meinetwegen mit Kopie an eine Zeitung oder sowas. Aber bitte nicht darum, dass ich das für dich tue (oder einige von uns hier oder gar wir)Ich kann nur freundlich dazu raten, zügig vom Empörungsbäumchen herunter zu klettern und die eigenen Optionen "ergebnisoffen" zu prüfen. Man könnte beispielsweise DF lebewohl sagen - oder eben den Mailclient nutzen, welchen Microsoft für den Zugang zum nun von DF eingesetzten Microsoft-Mailserverprodukt vorsieht und technisch bevorzugt.
Oder die Domain bei df lassen, aber den Mailverkehr über einen anderen Anbieter abwickeln.
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Moin,
Ich tippe mal als nicht IT-ler,
Spannende Sichtweise. Sehr spannend.
Die erfahrenen und teils sogar hauptberuflichen, also ziemlich professionellen "IT-ler" erläutern dir etwas, aber du "vermutest" praktisch ständig, dass das alles falsch ist.
Ich wäre echt neugierig, wie du auf skeptische Antworten oder vergleichbar abwegige Vermutungen reagierst, wenn du Jemanden etwas aus deinem Fachgebiet erklärst ...Auf den Hinweis zum Backup - deren Fehlen bei Geschäftsprozessen wirklich grob fahrlässig ist! - gehst du nicht ein, stattdessen putzige Vermutungen.
... nutze ich auf 10 Endgeräten seid 15 Jahren.
Wusstest du eigentlich, dass diese Software ebenfalls ständig aktualisiert wird, die Signaturen je nach Produkt und Lizenz sogar zwischen täglich und stündlich? Und es gibt VIELE ausführlich dokumentierte Beispiele über fehlerhafte Updates mit teils gravierenden Folgen.
Zudem verkennt dein "seit 15 Jahren" komplett, dass solche Tools bis Windows 8 leider tatsächlich notwendig waren, aber Windows 10 (und 11) eigene eigene Lösung an Bord haben, die solche externen Tools unnötig macht.
Man muss also tatsächlich mal prüfen, ob und welchen ganz konkreten Mehrwert dein zusätzlich installierter Virenscanner (oder gar Firewall) hat. "Hab ich schon immer" oder "bisher nie Probleme" sind wirklich, wirklich keine validen Argumente, sich zusätzliche Tools zu installieren. "Lizenz gekauft" übrigens auch nicht.MfG
DrachenPS: du musst nicht unbedingt nach jedem Satz auf die Entertaste hauen und einen Absatzumbruch einfügen - mitten in Sätzen erst recht nicht.
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Man ist so an die Position der Tab-Leiste unterhalb der Adressleiste gewöhnt
Man eher nicht, also nicht individuelle Änderungen und Gewohnheiten verallgemeinern

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Jaa Ubuntu war diesbezüglich tatsächlich sogar noch auffälliger bei mir. Lag aber auch daran, dass ich vor Jahrzehnten mal ein Netbook (Eeebook von Asus oder sowas?) mit Ubuntu erhielt (mein erster direkter Kontakt mit Linux), das sich reproduzierbar zerlegte beim Updates. Nachdem ich mir zweimal die Mühe gemacht und den zerschossenen Bootmanager GRUB wieder repariert habe, habe ich danach keine Aktualisierungen mehr angestoßen und das Gerät auch nicht mehr lange verwendet.
Und da ein Kubuntu (KDE liegt mir) und mind. ein späteres Ubuntu (als das neue Userinterface kam; gefiel mir übrigens nicht) in virtuellen Maschinen ähnliche Wege gingen, war ich dann fertig mit Ubuntu.Enttäuschter war ich bei SuSe. Es hatte für mich noch den kleinen Bonus, aus Deutschland zu kommen, und galt damals als eines der besten Linux-Systeme. Lief auch prima, ein größeres Update machte keine Probleme, das war schon gut ..... aber dann kam ein IT-affiner Verwandter und ich wollte es ihm ganz stolz zeigen: Eingeschaltet/Hochgefahren und ... NICHTS. Tot.
-> Tschüß SuSe.Ich habe im Studium noch an "dummen" UNIX-Terminals gearbeitet, Zeitscheibe vom Server (wer kennt das heute noch?), Bildschirm nur Textmodus und monochrom ("Bernstein"). Das war eine gute Weile vor DOS; "Windows" waren wirklich ausschließlich Fenster (Plural) und hatten zu der Zeit noch keinen IT-Bezug. Insofern habe ich nie Berührungsängste mit Linux gehabt.
Aber es war über Jahrzehnte wirklich nur ein Bastelsystem für Insider und besonders Leidensfähige ... da ich Letzteres nie war, wurde ich Ersteres mangels verfügbarer stabiler Systeme auch niemals.Aber inzwischen kann man gut damit arbeiten, es läuft einfach und genau dafür will man seine Computer schließlich.
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Moin,
ausnahmsweise mache ich mal mit beim OT-Geplapper - denn die neueren Beiträge haben so gar nichts mit der Ausgangsfrage zu tun, nämlich Erfahrungen mit Zorin OS.
Ich habe mindestens 12 Distros durch, bis auf Debian, Ubuntu, Mint, sind die meisten durchgefallen.
Ich fürchte, ich hatte deutlich mehr Distros im Test über die letzten ... >fünfzehn? ... Jahre. Die meisten sind daran "gestorben", dass sich sich bei Updates - ausnahmslos ohne vorherige Spielerei an den Konfigurationen und ebenso ausnahmslos nur über die vorgesehenen Mechanismen und über die "eigenen" Repositories! - zerlegt haben. Seltener funktionierten sie nicht mehr beim Neustart nach vorherigem normalen "ordentlichen" Shutdown/Herunterfahren.
Das betraf auch Ubuntu, Fedora und OpenSuse, ebenso Zorin OS, Elementary, Mint, LMDE, um nur mal ein paar bekanntere Distributionen zu erwähnen, und daneben noch einige "kleinere" und weniger bekannte, die ich überwiegend schon wieder vergessen habe.
Am Ende blieben Debian, Manjaro und MX Linux übrig.
(fairerweise würden heutige Tests mit frischen Installationen von Fedora, Suse, Ubunto und anderen wohl auch anders ausfallen, denn "Linux an sich" ist nach meinem persönlichen Eindruck in den letzten ca. zwei Jahren generell deutlich stabiler geworden. Da bekommen meine Erfahrungen von vor über 10 Jahren eher anekdotischen Charakter. Aber irgendwie will und kann ich nicht den ganzen Zoo aller fünf Jahre erneut ausprobieren, um in ferner Zukunft mal das System zu finden, mit dem ich am besten klarkomme. Denn dieses Jahr war der neue PC fällig und dieses Jahr muss ich schauen, welches System ich meinem 7 Jahre alten kleinen Reisenotebook spendiere, welches momentan noch Windows 10 drauf hat und kein Win11 bekommen wird/soll)Dabei habe ich über die Jahre auch diverse desktop environments ausprobiert. Das waren die neueren von Ubuntu, dann Cinnamon, das eher spezielle von Elemantary, aber auch die verbreiteten wie Gnome und KDE. Hier lief es schließlich auf XFCE hinaus, da für mich (!) fast so gut wie KDE bei deutlich geringere Anspruch an die Rechenleistung. In meinen virtuellen Maschinen merkte man den Unterschied noch deutlicher als auf den wenigen und seltenen Tests direkt auf physischen Maschinen.
Dass ich meinen heimischen Windows-PC schließlich durch durch ein Gerät mit Debian 12 und KDE ersetzt habe, liegt an der schieren Rechenleistung des Ryzen-Prozessors, den auch ein KDE kaum aus der Idle-Last bringt.
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Ganz gewiss eine echt tolle Idee, im Startbeitrag erstmal die Helfer mit gleich mehreren sinnfreien Unterstellungen anzugreifen, aber die Modellbezeichnung des Routers zu verschweigen. Total ..... schlau.
Und wie passt der Raspi ins Bild? IST das dein Router oder hast du den Raspi nur erwähnt, um weitere Schmähungen auszustreuen?Kaum wage ich zu fragen, ob du den Aufruf auch mal per Hostnamen probiert hast. Wird wahrscheinlich auch nicht gehen, aber evtl. gibt es eine weitere Fehlermeldung, die weiterhilft. Z.B. könnte wie auch immer ein anderes Gerät auf dieser IP-Adresse reagieren ...
Was ich auch nicht lese: Router bereits mal für 10 Sekunden stromlos gesetzt, also "kalt" gestartet? Wäre nicht das erste Gerät, was sich mal aufhängt.
Letzte Woche musste ich sogar mein Küchenradio kurz vom Strom nehmen, lief davor gute drei Jahre anstandslos.Funktioniert hier einwandfrei
Bei mir auch. Die Chance ist aber recht groß, dass der .... Threadstarter einen anderen Router als ich hat

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Wenn Avira das Problem ist, kann ich Av. ja deinstallieren und kündigen.
Testweise deinstallieren (so lautete der Vorschlag) - und vor eventueller Neu-Installation einfach mal "ergebnis-offen" prüfen, welche konkreten technischen Vorteile dir das Programm oder die Suite bietet, wo genau also ein Mehrwert besteht.
"hat immer funktioniert" oder "hab ich seit Jahren" und auch "hab dafür bezahlt" sind keine m.E. relevanten Kriterien. -
also bitte Antwort "in einfacher Sprache"
Gern:
Gibt es Fehlermeldungen beim Versuch, die Datei herunter zu laden?
Wenn ja, welche?
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Jetzt werden schon die Fenster kriminell, in was für Zeiten leben wir blos?!
Momentan läuft noch ein vollständiger Virenscan incl. Rootkit-Scan mit GDATA, aber der findet offensichtlich abermals nichts.
... wird sich ja kaum selbst verpetzen.
Obwohl: auch das gab es schon. -
Hallo,
Auf einem zweiten daneben stehenden PC mit Windows 10 funktionieren hingegen alle Seiten auch mit Firefox einwandfrei.
Ist dort auch Gdata drauf?
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... ist zu befürchten, dass die Meisten ihren FF ohne Hauptpasswort nutzen.
Ich verstehe leider nicht, was genau und damit auch weshalb es überhaupt "zu befürchten" ist.
Das Hauptkennwort ist je nach konkretem und individuellem Einsatz-Szenario sinnvoll oder ggf. eben auch unnötig.Abgeleitet davon dann auch ..
Eines der Probleme [...] ist für mich, das das setzen eines Hauptpasswortes nicht als Voraussetzung dient um überhaupt Passwörter speichern zu können.
Worin ganz genau siehst du denn da überhaupt ein Problem?