Fragen zum PC im Jahre 2008 oder die 64bit Frage!

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  • DSL kommt laut Telekom vorraussichtlich in der 5 Kalenderwoche 2008 ;) das ist eine gute Nachricht - das bedeutet aber auch, dass ich meinen PC Neukauf erneut weit hinaus schiebe.


    Meine Frage ist daher auch, wenn im Jahre 2008 kein WIN-XP mehr auf Neurechnern vetrieben wird - welche VistaVersion wäre am besten - 32 bitig oder besser 64 bitig? Ich meine Ok die Zukunft ist 64 bit, aber was ist dann mit meiner älteren Hardware? Würde gern meinen Scanner "HP Scanjet 4370" + Grafiktablet "Wacom Graphire A5" behalten. Oder auch ältere Software wie "Bryce 5" ... bis hin zu "Fritz 7"?!


    Ich hoffe, dass dann auch Kinderkrankheiten von Vista behoben worden sind *g* SP1 soll ja im Herbst rauskommen?! ;)

    Firefofox 67.0 - 64bit

  • habe ich mal im winter probiert, das packt mein rechner nicht ....


    aber ich denke das grafiktablett wird wohl funzen, wir per AMAZON noch immer gut verkauft. und die Frage ist auch ob 32 oder 64 bit?! aber 64 bit ist bestimmt mal standard.


    edit hab gegoogelt:


    Vista Treiber für meinen Scanner: HP 4370


    Vista Treiber für mein Grafiktablett: Graphire 4


    Also fragt sich ob 32 oder 64 bit, und was mit der alten Software sein wird?! ;)

    Firefofox 67.0 - 64bit

  • Software die nicht ins System eingreift ist das egal.

    Mozilla/5.0 (X11; U; Linux x86_64; de-DE; rv:1.9.1.1) Gecko/20090702 Firefox/3.5

  • also beruhigt 64bit?! ich meine wenn die RAM Preise weiterhin so fallen, könnten es gut und gerne 4 Giga oder 8 Giga dann sein :lol:

    Firefofox 67.0 - 64bit

  • Wenn du keine Software hast bei der 32bit angegeben oder bei der es eine 64bit Version gibt wieso nicht?

    Mozilla/5.0 (X11; U; Linux x86_64; de-DE; rv:1.9.1.1) Gecko/20090702 Firefox/3.5

  • Zitat von bugcatcher

    Warum muss überhaupt Vista her? Hast doch eine XP-Lizenz?


    Und irgendwie hatte ich auch mal was von Linux gehört? Oder nicht?

  • Jo. Nettes Spielzeug. Aber für den produktiven Einsatz unbrauchbar. Man ist mehr mit dem Betriebssystem beschäftigt, als mit der Aufgabe für die man eigentlich den Rechner angemacht hat.

  • Zitat von bugcatcher

    Man ist mehr mit dem Betriebssystem beschäftigt, als mit der Aufgabe für die man eigentlich den Rechner angemacht hat.


    Ich weiß nicht, wieso Du beurteilen kannst, wie lange "man" mit dem PC beschäftigt ist. Millionen von Menschen, die ich als Referenz für "man" betrachte, sind da nämlich anderer Meinung.


    Sag doch einfach: "Ich" will kein Linux nutzen, weil "ich" mehr mit dem Betriebssystem als mit was anderem beschäftigt bin.


    Ach ja, à propos produktiv: auch da gibt es genügend Anwender, die anderer Meinung als Du sind, nämlich z. B. die zwischen 60 und 80 % der Serverbetreiber, die auf Linux setzen.

  • Zitat von bugcatcher

    Jo. Nettes Spielzeug. Aber für den produktiven Einsatz unbrauchbar. Man ist mehr mit dem Betriebssystem beschäftigt, als mit der Aufgabe für die man eigentlich den Rechner angemacht hat.


    Boa erzähl mir nichts. Ich hab heut morgen nen extra Bildschirm dazugestellt, damit heut produktiver wird, hab den innerhalb von 15 MInuten am laufen gehabt (was bei dem alten teil faszinierend ist. Die Bildwiederholungsrate das hättest unter Windows übrigens nicht hinbekommen). Und das hat auch geklappt. und sonst hab ich an dem OS _nichts_ rumbasteln müssen. (okey. neue Schriften installieren, aber das ist halt mal der scheiß, wenn man von anderen Texte geschickt bekommt, die genau dasundas aussehen haben müssen, zudem ist eine Schrift innerhalb von 10 sekunden installiert)


    Aber für Windows-Linux geflame aben wir schon nen anderen Thread (hast eigentlich mittlerweile slax ausprobiert, buggy?)

    Signaturen sind doof.

  • Ein solches

    Zitat von HaMF

    Windows-Linux geflame


    war und ist nicht meine Absicht. Mich hat nur einfach gestört, und das tut es auch weiterhin, dass bugcatcher die Situation so darstellt, als sei es allgemeiner Usus und allgemeines Wissen, dass "man" eben kein Linux nutzt und dass "man" das eben auch alles weiß und akzeptiert. Und das ist nun mal nicht so.

  • Zitat von PRONOMEN


    Ich weiß nicht, wieso Du beurteilen kannst, wie lange "man" mit dem PC beschäftigt ist. Millionen von Menschen, die ich als Referenz für "man" betrachte, sind da nämlich anderer Meinung.


    Du solltest vor dem posten mal Nachdenken oder weißt du tatsächlich nicht wieviele Leute Windows nutzen? 90% ist da schon ordentlich unterschätzt nur mal als Tipp :wink:


    Zitat von PRONOMEN


    Sag doch einfach: "Ich" will kein Linux nutzen, weil "ich" mehr mit dem Betriebssystem als mit was anderem beschäftigt bin.


    Schon mal geschafft Hardware zu finden die man nicht mit Einstellungen in der Windows UI installieren kann? Wir Beschränken das mal zum besseren Verständnis auf Drucker, Scanner, Grafiktablets, Gamepads, Joysticks, Lenkräder, Tastaturen; Mäuse, Fernbedienungen, Fax oder andere Sachen die ein normaler User verwendet, also kein Mischpult o.ä. .


    Zitat von PRONOMEN


    Ach ja, à propos produktiv: auch da gibt es genügend Anwender, die anderer Meinung als Du sind, nämlich z. B. die zwischen 60 und 80 % der Serverbetreiber, die auf Linux setzen.

    Wir reden von nem PC. Von Server war nie die Rede. Den Unterscheid kennst du schon selber?



    P.S.:Eigentlich hatte ich im Ursprungs Posting noch Pro-Windows Argumente aber es gab ein Prob beim abschicken und es ist weg, aber bring erstmal das wer wieder aus dem Gleichgewicht.

    Mozilla/5.0 (X11; U; Linux x86_64; de-DE; rv:1.9.1.1) Gecko/20090702 Firefox/3.5


  • Du hast nicht für fünf Cent verstanden, was der Gedanke meines Postings war (obschon ich das wichtige Wort in Anführungszeichen gesetzt habe). Deshalb nochmal:


    Ich habe nichts dagegen,dass jemand nur Windows nutzen will. Ich habe aber sehr wohl was dagegen, dass jemand sich hinter dem Wort "man" versteckt. Dann soll er doch einfach sagen "ich" habe dies und jenes, und "ich" tue dies oder jenes, und "ich" will Linux nicht nutzen, weil "ich" solange mit allem Möglichen beschäftigt bin.


    Klar jetzt?

  • Zitat von PRONOMEN

    Ach ja, à propos produktiv: auch da gibt es genügend Anwender, die anderer Meinung als Du sind, nämlich z. B. die zwischen 60 und 80 % der Serverbetreiber, die auf Linux setzen.


    Hem. Anwender und Server schließt sich irgendwie gegenseitig aus. Am Server arbeitet kein Anwender. Der steht irgendwo inner Kammer oder im Rechenzentrum und übernimmt völlig andere Aufgaben als ein Desktop.


    Aber gut. Ich bin schon ruhig. Ich werde auch nicht anführen, dass die allermeisten Linux-Anfänger nach kurzer Zeit wegen haufenweisen Probleme wieder zurück zu ihrem eigentlich OS gehen. Ein Wechsel von Windows nach Mac oder andersrum macht den Leuten weniger Probleme.


    Zitat von HaMF

    Boa erzähl mir nichts. Ich hab heut morgen nen extra Bildschirm dazugestellt, damit heut produktiver wird, hab den innerhalb von 15 MInuten am laufen gehabt


    Meine Mutter hat mich letztes Wochenende besucht und ihren Bürorechner vorbei gebracht, den sie abgestaubt hat. Zur Neuinstallation. Und da war auch ein Monitor dabei gewesen. Hab den auch bei mir mal angeklemmt. Das war aber bei mir nur ne Sache von 2 min. Auch die Wiederholrate konnte ich im Dual-Betrieb problemlos einstellen. Ergo: Boa, hast Du lang gebraucht. ^^


    Hab momentan zuwenig Zeit um noch Slax zu testen. Irgendwann mal. Ist ja nicht so, als wenn es irgendwas bieten würde, was ich brauchen und nicht anderswo erhalten könnte. ^^


    Nochmal zum Thema: wenn unser Freund alfablot Linux wollte, dann hätte er doch genug Ansprechpartner hier. Und darauf aufmerksam gemacht worden ist der hier wohl auch ausreichend.


    Ich wollte nur sein Hang zum Geldverpulvern etwas dämpfen. Und die XP-Lizenz kostet ja nix, wenn man sie schon hat. Ergo: Linux ist da nicht mal günstiger. ^^

  • Zitat von bugcatcher

    Ergo: Boa, hast Du lang gebraucht. ^^

    Nö. Du musstest den nicht ausm Keller holen und noch n Stromkabel dafür suchen.

    Signaturen sind doof.

  • 64bit haben sowohl unter Linux als auch unter Windows Macken, es funktioniert erheblich
    weniger als 32bit. Und schneller ist es auch nicht. Aber mehr Speicher kann man einstecken.
    Aber wen juckt das, wenn man nicht mal 4GB ausnutzen kann.
    Wichtig für mich wäre, wann endlich die Quad Core billiger werden und ob man die endlich
    vernünftig nutzbar machen kann (gerade unter Winblöd). Vista SP1 wäre mal sinnvoll, aber
    das dauert noch ein Weilchen - leider kommt XP SP3 später als das.

  • Boaaaa den ganzen scheiß mit Quad oder wasweißichwievielCore, 64 Bit braucht doch keine Sau. DualCore ist imho dashöchste was ein Privatanwender im moment braucht, es gibt glaub kein einziges Programm, das nen guten DualCore komplett ausschöpft. Ich hab hier noch 900MHz-PCs rumstehen, mit dennen lässt sich einwandfrei arbeiten.


    Das einzige, was 64Bit und Konsorten imho evtl. bringen könnten ist ein schnellerer Boot-Vorgang.
    Aber wenn ich mir da den neuen AMD-Semperon (?) DualCore, 64Bit-Laptop meiner Mutter anschau, dann seh ich da eine Entwicklung, die eindeutig in die falsche Richtung geht. Der "erste Start" Dauerte ne gute halbe Stunde. Warum man nach ner Installation auf zig Millionen gleichen Rechnern auch noch was beim ersten Starten einrichten muss und das nicht schon bei der Installation machen kann... das ist nur um dem Anwender ein Gefühl zu geben, »Hey du bekommst deinen eigenen tollen individuellen PC, nur für dich pappen wir eine Analoguhr in die Gadget(?)Leiste von WinVista.«.
    Womit ich auch schon beim zweiten Punkt bin: »AeroGlas«. Werft es weg. Apple hat es seit Jahren besser gelöst, die graphischen Spielereien halten sich in nem engen Rahmen, und zwar genau dort, wo sie auch hingehören. Microsoft dagegen macht das ganze ziemlich ineffizient. Wozu will ich bitteschön meine sämtlichen Fenster vom Desktop aufgestapelt haben und dann so schön vonder Seite draufschauen? Am Rand eines Fensters erkenn ich nicht, was in dem Fenster los ist. Die OS-Gemeinschaft mit Beryl und Compiz übertreibts im Moment leider auch. Ich brauche keinen Wassereffekt. Wenn ich Wellen auf meinem Bildschirm will versenk ich den in der Badewanne oder leg ihn in den Regen. Aber man muss bei Beryl sehen: Das ist noch ein Status wo gezeigt wird, was mit Beryl gemacht werden kann. In der nächsten Ubuntu-Version - sollte Beryl fest integriert werden (was ich zweifelhaft finde) - wird die Voreinstellung so rational gewählt sein, das einem Beryl produktiv wirklich etwas bringt, denn es gibt auch sinnvolle Funktionen wie z.B. dieses Exposé, bei dem alle Fenster übersichtlich und _nebeneinander_ auf dem Desktop dargestellt werden. Wobei hier zu beachten ist, dass man schon heute durchaus einen vorteil aus Beryl ziehen kann, es dauert nur gute 10 Minuten, bis man es passend konfiguriert hat.
    Ach ja. Weiter gehts. Bootvorgang im Normalzustand dauert 1:50Minuten. Sagtmal gehts noch? Mein 2,6 Ghz-Rechner ist schneller (okey. da is auch Linux drauf, aber Linux ist nicht unbedingt Inbegriff des schnellen Bootens). Aber bei so nem Laptop sollte ein Bootvorgang < 1 Min bzw ein Wakeup (vom Hibernate) < 30 sek eigentlich durchaus drin sein. Aber nein. Windows Vista verwaltet die Ressourcen in ner Art und Weise wo man jeden Arbeiter sofort feuern würde, würde er im Geschäft ähnlich ineffizient arbeiten. Alles nur Spielereien keine Produktiven Neuerungen. Die Sprachsteuerung ist ja wohl (siehe Mircosoft Demonstrations-Video auf Youtube) auch für die Katz, der neue IE ist aus allein Möglichen Einzelteilen zusammengeschustert.


    Wer andere Windows-Nachteile auf die Spitze getrieben sehen will, der sol sich bitte die Apple-Promotion-Videos anschauen.

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    (find den Original-Link grad nicht), denn ich mach hier nen Punkt.

    Signaturen sind doof.

  • Zitat von bugcatcher

    Ich bin schon ruhig.


    Das wage ich zu bezweifeln, dass Dir das gelingen wird.


    Zitat von bugcatcher

    Ich werde auch nicht anführen, dass die allermeisten Linux-Anfänger nach kurzer Zeit wegen haufenweisen Probleme wieder zurück zu ihrem eigentlich OS gehen.


    Belege diese Behauptung oder lass das Schwätzen sein.


    Zitat von bugcatcher

    Ein Wechsel von Windows nach Mac ... macht den Leuten weniger Probleme.


    Da kann ich aus meiner Praxis mit vielen Jahren Berufserfahrung genau das Gegenteil sagen. Die meisten Windows-User kapieren überhaupt nicht, welche Vereinfachungen ihnen ein Mac bietet. Sie arbeiten auf dem Mac so weiter, wie sie auf dem Windows gearbeitet haben.


    Zitat von bugcatcher

    wenn unser Freund alfablot Linux wollte,


    Richtig, wenn. Will er aber nicht. Aber Hauptsache er hat mal bisschen Wind gemacht.


    Zitat von bugcatcher

    Ich wollte nur sein Hang zum Geldverpulvern etwas dämpfen.


    Das ist sehr löblich, wird aber bei alfablot nicht auf fruchtbaren Boden fallen, denn er ist (zumindest theoretisch) ein leistungsbewusster Anwender, und da wird er sich nicht Anfang nächsten Jahres mit einem "alten" Betriebssystem abgeben.


    Zitat von bugcatcher

    Und die XP-Lizenz kostet ja nix, wenn man sie schon hat. Ergo: Linux ist da nicht mal günstiger. ^^


    Richtig: sie kostet nix, WENN man sie hat. Um sie zu haben, muss man aber erstmal Geld ausgeben. Und deshalb ist Deine These (vorsichtig gesagt) eine Milchmädchenrechnung. Linux ist nämlich IMMER kostenlos.


    Und jetzt schließe ich mich einem anderen Kollegen hier an:


    Zitat von HaMF

    denn ich mach hier nen Punkt.


    zumindest was dieses ewige Äpfel-und-Birnen-Vergleichen angeht.