Beiträge von Phobeus

    Auch akzeptiert. Zwei von Drei den möglichen neuen Nutzern (war auch wirklich ein ungünstiger Zeitpunkt als es durch die Ticker lief) sidn nun leider beim IE geblieben. Ein anderer ist gewechselt, was also immer noch einen Erfolg darstellt (zumal die anderen ja nun vorgeschädigt sind) ;)
    Also weiterhin vorwärts... ansonsten gibts bisher nichts, was ich an der neuen Version bemängeln könnte ;)

    Hier sind auch scheinbar (gerade der Nachts) nur Provokanten und unerfüllte Menschen unterwegs. Ich bin darüber inzwischen schon fast mehr schockiert als durch diese Vorfall selbst...
    Ich denke auch, dass inzwischen schon oft genug Betont wurde (und ich auch aus dem englischen Forum entnehme), dass das Problem nicht die Suche selbst ist, sondern a) das nirgens der Nutzer darauf hingewiesen wird (mindestens in der Lizenz) und b) dies nicht öffentlich zur Diskussion bzw. Information stand.
    Das ist das einzige, was wirklich daran kritisiert werden kann. Selbst wenn man kein Fan von Ebay ist, wird man getrost sagen könne : Ich nutze das SearchPlugin halt nicht, aber es ist gut, wenn es Leute tun und man damit für das Projekt ne wenig Geld verdient. Ich denke allerdings eben auch, dass man mit solchen Dingen sehr beschränkt vorgehen sollte. Je mehr ein Projekt verkommerzialisiert wird, desto weniger Spenden werden zu erwarten sein und ich bin mir nicht sicher, welche Sache von beiden besser ist. Ich denke nämlich fast, dass wir einige Fanatiker haben, die bei einem "Firefox braucht Geld" mit dem Gedanken spielen sich mit der Bank zu treffen ;)

    Also die letzte Aussage von Topal ist mir persönlich schon eine Menge wert ;)


    Was ich allerdings hier überhaupt nicht verstehe, ist das wahllose rumgeflame, dass hier zwischen entstanden ist. Ich meine man kann gerne eine andere Meinung sein und ich habe auch nichts gegen Flamen, aber vielleicht sollten die beteiligten sich dann lieber in einem IRC-Channel begeben, ihre Menschenrechte ablegen und alle mal ihren Frust raustippen. Ich kann mir persönlich nichts schlimmeres vorstellen als das nach solchen Nachrichten einige verunsicherte Leute hierher verirren um sich zu informieren und dann hier noch Schlammschlachten liefern. Ich sehe schon die nächste Heise-Schlagzeile: "Nachdem mit Spyware Geld verdient wurde, kloppen sich die Beteiligten um die Beute..."


    Also bitte, ein wenig zivilisierter Verhalten oder seinen Frust zumindest per PM den anderen Mitteilen. Ich persönlich bin aus diesem Thread raus...

    dzweitausend: Das ist schön und ich werde auch keineswegs versuchen diesen "Glauben" zu brechen. Ich bin heute bereits häufiger darauf angesprochen worden (vielleicht kenne ich mehr Leute oder auch nur Paranoide...), ich habe durchaus genug technisches Wissen um die Lage entsprechend einzustufen zu können und ich bin zutiefst enttäuscht von den beteiligten Personen. Ich stelle den Browser dadurch keineswegs in Frage und werde auch weiterhin die damit verbundene Technologie verteidigen. Aber ich habe mein Vertrauen in all jene Menschen verloren, die sich nun nicht schleunigst eindeutig davon distanzieren oder es als einen fatalen Fehler eingestehen (bzw. die nicht vorrausgehende Bekanntgabe, ich denke das ist der Entscheidende Punkt!). Ich glaube, dass dieser Fehler eben so vernichtend ist weil a) Er bei Aktivisten das Vertrauen erschüttert, weil diese sich Fragen, warum sie nicht darüber informiert wurden und b) weil dies für so machen Gegner des Projektes wie ein brennender Öllapen ist. Das brennt wie Zunder! Und ich denke wir sollten da auch wirklich nichts schön reden oder herabwiegeln, weil dann verspielt man nur noch mehr Vertrauen. Und genau das wird so wie ich die Lage einschätze genau passieren. Das mag vielleicht bei unserer Gruppe a) teilweise funktionieren, aber nicht bei dem 0815-Dau, der dies irgendwo aufschnappt und sich eben nicht die Zeit nimmt hier so wie wir darüber zu sprechen. Es geht hier nicht um die Produkte, es geht um die Art, wie die Fondation (bzw Mozilla Europe) mit der Sache umgeht.

    rabenvogel: Ich denke nicht, dass ich ein sonderlich naiver Mensch bin... ;) Aber es geht hier nicht um "Fehler" im herkömmlichen Sinne. Ich schrieb ja bereits, dass ich wirklich absoluten jeden Sicherheitsfehler ohne Probleme sofort verzeihen würde, selbst wenn diese auf IE-Niveau liegt.
    Aber ich befürchte gerade, dass es keinerlei Konsequenzen geben wird, was ich aus dem Versuch entnehme, dass es im englischen Forum versucht wurde, diese Diskussion zu unterbinden (Wieso, wenn es nichts zu verstecken gibt?) und das es sich hier um eine vorrsätzliche Tätigkeit handelt, die sich die Beteiligten hoffentlich sehr gut überlegt haben. Das hat doch niemand im Suff dort reingesetzt? Und warum hat man dann gewartet bis es auf diese Weise "auffliegt" und nicht gleich darauf hingewiesen?
    "Hey Jungs, wir brauchen Geld, wir haben da ein Angebot von Ebay, dass werden wir beim 1.0er raufsetzen, dass Ding macht nichts anders als das was geschieht nach einer Suchanfrage bei Ebay, auch wenn es anders aussieht. Bereitet die Nutzer doch mal moralisch darauf vor!" ... hätte vielleicht auf der einen oder anderen OS-Hasser-Seite ne negatives Kommentar gegeben, aber nicht eine solche Auswirkung gehabt. Es ist doch klar, dass sich nun einige Fragen, ob das den wirklich alles ist und ob man da noch Spenden kann und sich sicher sein kann, dass das Geld auch richtig eingesetzt wird.
    Pardon, dass hat nichts mit schlechtreden und auch nicht damit zu tun, dass ich jemanden etwas unterstelle (wäre das der Fall, wäre ich nämlich richtig sauer...). Aber das ist nun etwas gesehen, was eben Konsequenzen zur Folge haben muss und nicht einfach ein herunterspielen ´a la "macht doch nichts, dass ist doch normal." Vertrauen ist ein sehr wichtiges Kapitel, dass man nämlich auf diese Weise schnell verspielen kann und ich denke gerade für ein OS-projekt mehr als wichtig ist. Das sowas nicht angekündigt oder (im Optimalfall) öffentlich mit diskutiert wurde, ist das eigentlich Schadehafte hierbei... und ich unterstelle niemanden Naivität wenn er etwas anders denkt. Es ist klar, dass das Projekt Geld braucht, aber bitte durch und mit der Community und nicht darüber...

    Ich denke auch nicht, dass die Mehrzahl der Leute die Arbeit der meisten in Frage stellen wird und ich denke auch, dass man das Ganze eher so verkaufen sollte, dass es eben durch OpenSource so schnell aufgeflogen ist.
    Allerdings wird dieses "Ding" von den meisten Menschen als Spyware gezählt werden (und auch mir fiele es schwer es als etwas anders zu bezeichnen). Es geht dabei auch noch gar nicht einmal explizit darum, dass es getan wurde. Es sicherlich keine schlechte Idee auf diese Weise neue Partnerschaften zu schließen. Aber da darauf nicht explizit darauf hingewiesen wurde, gefährdet die gesamte Arbeit an diesem Projekt und auch jene die diesen Firefox eben empfohlen haben. Ich empfinde es eindeutig als Friendly-Fire aus den eigenen Reihen, wenn ich Wochen lang auf Komilitonen und Geschäftskunden eindresche, damit die den Firefox bei sich einsetzen und dann solche Meldungen durch den Ticker gehen. Wenn die einen dann fragen "Wieso hast Du nich darauf hingewiesen?" Was soll man da sagen? "Ja, ist ja keine Spyware, die sendet nur die Daten an einen Dritten?" "Ja, hätten sie in Bugzilla nachschlagen können?" Hey! Das ist ein "In-Den-Rückenfallen" für all jene gewesen, die für den Mozilla Werbung gemacht haben und sowas DARF nicht wieder passieren. Daran solllte gearbeitet werden und nicht darüber zu debattieren, ob es Spyware gewesen wäre oder es DAU0815 in Bugzilla hätte nachlesen können. Ich ziehe meine Konsequenzen aus dem Ganzen und ich bin definitiv noch weiterin für Mozilla und werde auch sicherlich keine bisherige Arbeit oder Leistungen in Frage stellen. Aber dieser eine Schritt war falsch und ziemlich fatal, dass hätte man sich schenken können oder zumindest ziemlich entscheiden können. Lasst uns nun halt nur hoffen, dass es MS das Ganze nicht zur Kenntnis nimmt, den sonst haben wir uns einen richtig schönen goldenen Weg zu zementiert...

    ... und es war so klar. Ich habe heute tatsächlich vor einigen Kommilitonen rechtfertigen dürfen, warum ich nicht darauf hingewiesen habe. Genau richtig zu der Zeit, wenn man schonmal richtig in den Medien ist. Ich weiß schon nicht mehr, was man dazu noch sagen soll, den beim "vorkauen" werde ich in der Tat ein wenig angesäuert. Gibt es den irgendwo ein Text-Stück Release Notes, Tradepolicies oder irgend etwas, worauf explizit auf diese Spyware (oder wie man es auch immer nennen will) hingewiesen wird? Ich habe bisher vergebens gesucht und ich denke auch mal, dass niemand von einem Massenprodukt erwarten wird, dass man es in Bugzilla nachschaut. Ich lese doch einiges dort mit und bin dennoch nicht drüber gefallen...
    ich bin auf die Stellungsnahme bereits sehr gespannt, fürchte allerdings, dass dort wohl nichts geklärt, sondern nur schön geredet wird und genau das wäre dann das schlimmste, was getan werden könnte.

    Also hier ist ebenfalls ein zutiefst enttäuschter FF-Nutzer. Gar nicht einmal, weil ich glaube, dass im Source noch mehr drinne steckt, sondern darüber, dass darauf nicht expliziz hingewiesen wurde (und auch scheinbar nicht gerne eine Stellung dazu genommen wird). Mir fällt es nun ehrlich gesagt schwer den Firefox weiterhin zu empfehlen? Ich stelle meine Glaubwürdigkeit als beratene Person schon aufs Spiel, wenn ich sage; Da nimm den Firefox, dann hast mit Spyware keine Probleme mehr, während gleichzeitig über Ticker so etwas bekannt wird. Das hätte definitiv zuvor angekündigt werden müssen und hat dem Ansehen des FF definitiv weitaus mehr geschadetet als ein Sicherheitsloch, dass im System etwas automatisch installiert und ausführt.
    Bisher gehörte ich zu einem spendenden Mitglied für die Mozilla Fondation, da ich aber immer öfts mit deren Meinungen kollidiere und dies dem ganzen nun die Krone aufsetzet, werde ich künftig wohl doch lieber in andere Projekte "investieren". Man weiß sich ja scheinbar zu helfen, um sich anders wo etwas zu besorgen. Ganz sachlich und auch ruhig: Ich bin zutiefst enttäuscht und sehe dies keineswegs als Kleinigkeit an. Besser man versucht sich nun schleunigst hier um Schadensbegrenzung, bevor der Mob da steht mit dem man dann nicht mehr normal diskutieren kann... :-/

    Ich merke schon, wir Linux-Einsteiger werden hier alleine gelassen ;) Habe die Frage auch schon vor einiger Zeit gestellt. Eigentlich ist es recht simple zumindest, wenn Du eine Standardinstallation von Redhat gemacht hast. Zum Testen sollte es eigentlich erstmal reichen Firebird zu entpacken nach z.B /root/MozillaFirebird.


    Danach kannst Du es bereits mit der Datei "MozillaFirebird" öffnen und ausführen. Wenn Du statt dem Mozilla den Firebird einrichten willst, brauchst Du nur mit der rechten Maustaste auf des Browser-Icon in der Leisten unten klicken und Eigenschaften auswählen. In dem dann erscheinenden Dialog gibts Du unter Befehl:
    "/root/MozillaFirebird/MozillaFirebird" ein und schon wird sich in Zukunft bei einem Druck drauf der Firebird starten.
    In diesem Fall jedoch nur für den Root und auch sicherlich nicht der Weg der Norm entspricht, aber es geht.


    Wie ich es jedoch wie beim Standard installierten Mozilla mache, dass er bei jedem Klick auf das Icon eine neue Instanz öffnet kann ich nicht sagen. Habe weiter unten die Frage von jemanden gesehen, der sagte, dass immer wenn er ein neues Bild öffnet das Profile angezeigt bekommt... denke, dass die Probleme dich beisamen liegen. Wäre wirklich mal hilfreich für jene, die neu unter Linux/KDE/GNOME sind zu wissen, wie man es entsprechend einbinden soll. Naja, irgendwann gewöhnt man sich auch an dem 1-Instanz-Browser ;)

    Ich weiß, dass die Frage eigentlich eher im Bereich Redhat gehört, allerdings hoffe ich, dass man mir hier auch helfen kann den Firebird unter Redhat 9 vernünftig zum laufen zu bekommen. Habe neben meinem Windows auf dem ich nun seit einigen Wochen den FB laufen habe auch ein Redhat 9 Linux installiert. Habe mir also die letzte Nacht-Version von FB gezogen und entpackt. Ein direkter Start funktioniert einwandfrei, allerdings ist der Browser deswegen ja noch lange nicht im System integriert.


    Neben dem Startmenu ist der Button zum starten des Default-Browser, ergo momentan der Mozilla. Schlau wie ich war habe ich als neues Verknüpfungsziel den FB angegeben. Funktioniert soweit auch nicht schlecht, allerdings öffnet er nur eine Instanz, beim erneuten Verwenden scheint das Default-Profile blockiert zu sein. Kann also nicht ganz richtig sein habe ich mir gedacht und angesehen, wie der vorrige Mozilla eingebunden war. Ein einfacher Aufruf von "mozilla" ... auch in der Konsole läßt dieser sich damit öffnen, allerdings habe ich keine Idee, wie er die Datei findet oder warum man mehre Instanzen über den Knopf öffnen kann.


    Nach einigen Suchen habe ich dann unter Präferenzen/Bevorzugte Anwendung die Möglichkeit gefunden im System andere Browser zu verwenden. Natürlich ist der Mozilla dort drinne, nicht aber der Firebird.


    Daher an meine Frage an jemanden der mit Redhat 9 arbeitet und etwas mehr Ahnung hat als ich... wie kann ich den FB dort so einbinden, dass er als Standard-Browser verwendet wird und ich ihn mit dem gewohnten Knopf mehre Instanzen öffnen kann. Falls es wichtig ist... habe den Gnome laufen.


    Danke für Hilfe ;)
    Florian

    *lach* Na super, nun habe ich es gerade selbst verbockt. In der Tat, er hat dort eine Datei namens bookmarks-1.html angelegt in dem alle Einträge vorhanden waren. Schlau wie ich bin habe ich die alte gelöscht und die neue umbenannt... denke nicht, dass ich näher erläutern muss, was beim Beenden von Mozilla geschah *sg* Aber gut, wer nicht lernen will... ich sags meinen DAUs ja ständig "sichern, bevor spielen" ... :?


    Aber wie kommt es zu diesem Verhalten? Wann wird die bookmarks-x.html angelegt? Hatte sowas zuvor noch nicht.

    Nutze :
    Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; en-US; rv:1.4b) Gecko/20030616 Mozilla Firebird/0.6


    Und habe diese Version seit einiger Zeit erfolgreich im Einsatz. Nun plötzlich nach ner kleinen Reise komme ich daheim und muss feststellen, dass alle Favoriten nicht mehr vorhanden sind. Sowohl die Leiste als auch die Bookmarks selbst, sowohl die importierten, hinzugefügten als auch die zuvor drinne waren, sind einfach weg. Hat jemand auch schonmal das Problem gehabt? Wo müßte ich mal nachsehen, um die Favoriten vielleicht doch manuell wieder einzubinden? Vielleicht sind sie ja noch da, nur listet er sie im MFB selbst nicht?

    Ja, habe den Firebird so eingestellt, dass statt des Progress-bars die Download-Leiste links den Status der heruntergeladenen Dateien anzeigt. Bei größeren Downloads wird da plötzlich eine negative Zahl draus und er fängt an langsam weiter hochzuzählen. Natürlich wird damit auch die Anzeige selbst falsch dargestellt. Sicherlich nur kosmetik aber...

    Es handelt sich also um ein bekanntes Problem, dass hoffentlich bald behoben ist und ich kann davon ausgehen, dass es nicht an einer fehlerhaften Verarbeitung eines Skriptes liegt? ;)


    Habe selbst keine Schwierigkeiten damit ein wenig in einigen Dateien herum zu editieren, aber kann man das natürlich schlecht den Besuchern der Seite oder dem gewöhnlichen Home-DAU zumuten. Immerhin beim alten Phoenix fielen bei mir häufiger einmal einigen Dateien komplett weg.


    Danke für die Antwort!
    Florian

    Ich möchte es aber gerne verstehen ;) Unter anderem weil meine Webseite selbst auch davon betroffen ist. Aus einem mir nicht bekannten Problem wird immer wieder bei Downloads ein .php hinten angefügt, z.b. wenn das entsprechende Skript per Stream eine Datei schickt und diese im Header ein:
    Content-type: application/zip stehen hat.


    Mal abgesehen davon, dass es bei keinem anderen Browser (auch Mozilla selbst) keine Schwierigkeiten gibt, ist dies z.b. auch bei Zugrif auf:
    http://ftp.mozilla.org/pub/thu…unk/thunderbird-win32.zip
    Der Fall. Auch dort erhalte ich eine php-datei zurück, obwohl ja kein Php dort irgendwie im Kreislauf drinne zu stecken scheint. Zwar kommt die Datei auch richtig an, aber es nervt schon immer die Endung umzuändern.


    Woher kommt sowas ;)
    Thx,
    Phobeus