Sinnlose Beiträge um Mitternacht

  • Zitat von Lord-Ali

    Du Perverser :wink:


    Ey, was soll das denn? So pervers ist dein Foto ja nu nicht. Eher ganz normal, wenn man von den Ohren mal absieht.

  • Okay
    aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie


    OK oder okay [ˌəʊˈkeɪ] ist ein umgangssprachliches Wort vermutlich aus dem Amerikanischen, das soviel wie Alles in Ordnung bedeutet. Der Ausdruck gilt als bekanntestes Wort der Welt.
    [Bearbeiten]


    Etymologie


    Die Herkunft dieses Wortes ist nicht endgültig geklärt:


    * Eine These lautet, okay sei im Ersten Weltkrieg aufgekommen, als amerikanische Zeitungen Gefechte ohne Opfer auf eigener Seite mit 0K, sprich zero kills, abzukürzen pflegten.
    * Eine andere These oder besser gesagt Anekdote besagt, dass der Ausdruck vom Preußisch-Amerikanischen General Friedrich Wilhelm von Steuben stammt. Dieser hatte in seiner Funktion als Generalinspekteur der amerikanischen Armee Berichte abzuzeichenen. Da er aber die englische Sprache nicht gut beherrschte, kürzte er All Correct mit OK ab (oll korrect).
    * Ebenfalls dem amerikanischen Heer entstammt die These, o.k stünde als Abkürzung für Order Known, der routinemäßigen Bestätigung eines gegebenen Befehls.
    * Laut Merriam Webster und Allen Walker Read (siehe Weblinks) wird der Ursprung ebenfalls mit "oll korrect" angegeben, allerdings ohne Bezug auf von Steuben.
    * Weiters gibt es die Erklärung, dass OK eine Abkürzung des griechischen Όλα Καλά (Óla Kalá/Alles in Ordnung) sei.
    * Eine andere Erklärung lautet, OK stehe für Otto Kaiser. Er war in der Endkontrolle bei den Ford-Werken in Amerika beschäftigt. Hatte er ein Fahrzeug kontrolliert und es für sicher befunden, gab er ihm seine Initiale.
    * OK wird in der Industrie auch gern als Ohne Korrektur gedeutet.
    * Einer Legende nach sind es die Initialen von Oscar Krause der im amerikanischen Sezessionskrieg höchst zuverlässige Zündhütchen geliefert haben soll.
    * Die wahrscheinlichste Antwort auf die Frage nach der Herkunft liegt in Westafrika. In der Mandingosprache bedeutet es so viel wie "In Ordnung". Die Sklaven brachten den Begriff später mit nach Amerika.
    * Die erste bekannte Verwendung von OK war nachweislich in der "Boston Morning Post" am 23. März 1839 im Satz: "He...would have the 'contribution box', et ceteras, o.k.--all correct--and cause the corks to fly, like sparks, upward." Dies kommt von einer seltsamen Mode jener Jahre, absichtlich falsche Abkürzungen zu verwenden.
    * Der Präsidentschaftswahlkampf 1840 von "Old Kinderhook" Martin van Buren brachte die Bedeutung der Abkürzung OK als "all correct" in aller Munde.


    Quelle: http://www.de.wikipedia.org/

  • Was hier schon alles geschrieben wurde.....meine Fresse.
    Aber wie geil ist denn bitte dieses weiße Lama???? Das geht ja gar nicht. Stellt Euch mal vor man sieht so als Mensch aus.... HAHAHAHAHA


    PS:


    Sitzen 2 Kühe auf einem Baum und stricken Pommes. Kommt ein Kühlschrank vorbei. Sagen die Kühe: "Nein, wir rauchen nicht!"


    OK OK, ich wollt es keinem zeigen, aber....ok....auch ein Portrait von mir:


    [Blockierte Grafik: http://img44.echo.cx/img44/3598/514qj.jpg]

  • Soll vorkommen sowas......


    Du denkst, Du hast Probleme mit Computern? Es gibt Menschen, die sind noch
    bedeutend schlimmer dran, wenn man folgenden, dem Internet entnommenen Bei-
    spielen Glauben schenken darf:


    Compaq ersetzt das Kommando "press any Key" durch " press return Key" weil eine
    Flut von Anrufern fragte, wo die Taste "Any" sei.


    Ein Kunde der Firma AST beschwerte sich, die Maus sei mit der Schmutzabdeckung
    schwer zu bedienen. es stellte sich heraus, dass die "Abdeckung" der Plastiksack
    war, in dem die Maus geliefert wurde.


    Ein anderer AST-Kunde wurde gebeten eine Kopie einer fehlerhaften Diskette einzu-
    senden. einige Tage später traf bei der Firma ein Brief mit Fotokopien eben jener
    Diskette ein.


    Ein Kunde der Firma Dell beschwerte sich, er könne mit seinem Computer nicht fa-
    xen. Nach 40 Minuten am Telefon fand der Berater heraus, dass der Kunde ein be-
    schriebenes Blatt vor den Monitor gehalten und die Taste "Senden" gedrückt hatte.


    Ein verwirrter Kunde berichtete IBM, sein Computer könne den Drucker nicht fin-
    den. Er habe extra den Bildschirm gegen den Drucker gedreht, aber sein Computer
    "sehe" den Drucker immer noch nicht.


    Eine aufgewühlte Dell-Kundin schaffte es nicht, ihren Computer zu starten. Nach-
    dem sich der Techniker telefonisch überzeugt hatte, dass das Gerät ans Stromnetz
    angeschlossen war, fragte er, was passiere, wenn sie den Startknopf drückte. Die
    Kundin antwortete: "Ich drücke auf dieses Fußpedal, aber nichts passiert." Es stellte
    sich heraus, dass das "Fußpedal" die Maus
    war.


    Die folgende Geschichte ist beim Kundendienst von WordPerfect passiert. Wie nicht
    anders zu erwarten, wurde dem Kundenbetreuer gekündigt; allerdings führt die be-
    treffende Person derzeit einen Arbeitsgerichtsprozeß auf Wiedereinstellung gegen
    Corel, weil die Kündigung ohne zureichende Grund ausgesprochen worden sein soll.
    Das Telefongespräch, das zu der Kündigung geführt hatte, wurde wie folgt mitge-
    schnitten:
    "Hier ist der Kundendienst von WordPerfect, kann ich Ihnen helfen?"
    "Ja, ich habe Probleme mit WordPerfect"
    "Was für Probleme sind das?"
    "Also, ich habe gerade getippt, und plötzlich waren die Wörter weg."
    "Wie das?"
    "Sie sind verschwunden."
    "Hmmm. Sagen Sie, wie sieht Ihr Bildschirm jetzt aus?"
    "Da ist nichts."
    "Nichts?"
    "Der Schirm ist leer. Da kommt auch nichts, wenn ich tippe."
    "Befinden Sie sich noch in WordPerfect, oder haben Sie Windows beendet?"
    "Woran merke ich das?"
    "Sehen Sie C:\Eingabe vor sich?"
    "Was ist eine Seheingabe?"
    "Lassen wir das. Können Sie den Cursor über den Schirm bewegen?"
    "Es gibt keinen Cursor. Ich hab Ihnen doch gesagt, nichts, was ich eingebe, wird
    angenommen."
    "Hat Ihr Monitor eine Anzeige für die Stromversorgung?"
    "Was ist ein Monitor?"
    "Das ist das Ding mit dem Bildschirm, das wie ein Fernseher aussieht. Gibt es da ein
    kleines Licht, das leuchtet, wenn der Schirm an ist?"
    "Weiß ich nicht.
    "Gut, dann sehen Sie doch bitte auf der Rückseite des Monitors nach und suchen
    die Stelle, wo das Stromkabel herauskommt. Können Sie das sehen?"
    "Ja, ich glaube schon."
    "Sehr gut. Folgen Sie jetzt dem Stromkabel und sagen Sie mir bitte, ob es einge-
    steckt ist."
    "....Ja, ist es."
    "Als Sie hinter dem Monitor standen, haben Sie da auch gesehen, ob zwei Kabel
    eingesteckt waren und nicht nur eines?"
    "Nein."
    "Da müssen zwei Kabel sein. Wenn Sie bitte noch einmal hinter den Monitor schau-
    en, ob es da ein zweites Kabel gibt."
    "...Okay, das Kabel ist da.."
    "Folgen Sie bitte dem Kabel und teilen Sie mir dann bitte mit, ob es fest in Ihren
    Computer eingestöpselt ist."
    "Ich kann mich nicht so weit rüberbeugen."
    "Aha. Können Sie wenigstens sehen, ob es eingesteckt ist?"
    "Nein."
    "Vielleicht, wenn Sie sich mit dem Knie abstützen und etwas nach vor lehnen?"
    "Das liegt nicht an meiner Haltung - es ist dunkel hier."
    "Dunkel?"
    "Ja - die Büroleuchten sind aus, und das einzige Licht kommt durch das Fenster."
    "Gut, schalten Sie dann bitte das Licht in Ihrem Büro an."
    "Kann ich nicht."
    "Nicht? Wieso?"
    "Weil wir Stromausfall haben."
    "Ein Strom... ein Stromausfall? Aber dann haben wir's jetzt. Haben Sie noch die
    Kartons, die Handbücher und die Verpackung, in der Ihr Computer ausgeliefert
    wurde?"
    "Ja, die habe ich im Schrank."
    "Gut. Gehen Sie hin, bauen Sie Ihr System auseinander und verpacken Sie es bitte
    so, wie Sie es bekommen haben. Dann nehmen Sie es bitte zu dem Laden zurück,
    wo Sie den Computer gekauft haben."
    "Im Ernst? Ist es so schlimm?"
    "Ich befürchte, ja."
    "Also gut, wenn Sie das sagen. Und was erzähle ich denen?"
    "Sagen Sie ihnen, Sie wären zu blöd für einen Computer."

  • Die .tv Domain.


    Die .tv Domain gehört nicht wie viele denken den Fernsehsendern sonder sie ist so wie die .de Domain eine Top-LevelDomain.
    Die .tv Domain gehört dem Land Tuvalu.
    Einer ganz kleinen Insel irgendwo.
    2/3 des BruttoInland.. dingsda bekommen die durch die Registrierung von ihren Domains.
    Sogar auf Briefmarken sind die .tv Domains drauf.
    Nicht ohne grund, als sie große Wirtschaftsprobleme hatten, hat die Domain mit 50mil Ihnen geholfen...

  • [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/midi/konfus/c025.gif] Du merkst auch alles. Außerdem hat die Amsel schon gesungen - wenn du mir nicht glaubst, so frage sie - war net mitten in der Nacht, und dann gab's Post von bird. [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/midi/froehlich/d025.gif]


    [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/midi/froehlich/a025.gif] Jetzt mußt du nur mal bißchen langsamer machen, oder ich schneller? Nee, lassen wirs so wie es ist, gibts immer viel zu feiern. [Blockierte Grafik: http://www.cosgan.de/images/midi/liebe/a095.gif]

    Tóg go bog é