Angepinnte Suchmaschinen in urlbar...

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  • Firefox-Version
    91.1.0esr
    Betriebssystem
    Win10

    In der ESR-Version sind plötzlich(?) angepinnte Suchmaschinen in den Vorschlägen vorhanden: "amazon" und manchmal auch "google". In FF92 und der Nightly ist dies nicht der Fall, obwohl die Einstellungen eigentlich gleich sein sollten. Keine Ahnung, was ich da aus Versehen verstellt haben könnte.



    In 'about:config' finden sich bei einer Suche mit 'pinned' die Amazon-Suchmaschinen wieder. Löschen nützt nichts, der "amazon"-Eintrag bleibt angepinnt.


    Bin irgendwie jetzt ratlos... :/


    Hier mal meine (Such-)Einstellungen:


       


    Ok, sind anscheinend die "Verknüpfungen" :/. Verstehen tue ich es trotzdem nicht, da in FF92 und Nigthly dieser Punkt auch ausgewählt ist...

    2 Mal editiert, zuletzt von BrokenHeart () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von BrokenHeart mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Habe jetzt die richtige Antwort gefunden:

    Aber das ist ja unglaublich umständlich, da ich 'Tabliss' für neue Tabs nutze und nicht die Firefox-Seite...

    Hätte man das nicht auch mit einem Rechtsklick auf den angepinnten Sucheintrag lösen können? :/

  • Gebby:


    Ob das schon einmal so implementiert war und dann wieder rausgeflogen ist, kann ich nicht sagen, da ich (bewusst) dieses "Problem" noch nie hatte. Aber ich bin auch der Meinung, dass es besser wäre, wenn man so was an 'Ort und Stelle' lösen könnte und nicht extra irgendwas aktivieren muss, um dann etwas zu entfernen und dann wieder zu deaktivieren. Und vor allem muss man erstmal darauf kommen... :/

  • Das "Problem" ist jedenfalls nicht neu, Firefox funktioniert schon lange so. Und die Idee dahinter ist ganz einfach, dass auf der Startseite und der Adressleiste nicht unterschiedliche Seiten erscheinen, denn das ist unintuitiv und hat in der Vergangenheit auch schon für Verwirrungen gesorgt. Da der Großteil der Nutzer sowieso die Standard-Startseite von Firefox nutzt, entfällt für die meisten Nutzer auch der Schritt, erst etwas aktivieren zu müssen, was man dann wieder deaktivieren muss. Dass man darauf erst einmal kommen muss, stimmt natürlich, aber so ist es ja mit allem.


    Der Wunsch, hier etwas über ein Kontextmenü zu implementieren, ist absolut legitim, aber ein separates Feature, welches in der Umsetzung eine gewisse Komplexität mit sich bringen würde, und entsprechend priorisiert und Ressourcen zugeteilt bekommen müsste. Als sich Mozilla dafür entschieden hat, an beiden Stellen die gleiche Liste zu verwenden und nicht länger unterschiedliche Listen anzuzeigen, ging es ausschließlich darum, diese Inkonsistenz aus Firefox zu entfernen, nicht um einen neuen Mechanismus. Das sind wie gesagt zwei getrennte Themen.


    Ein Kontextmenü für die Adressleiste war vor einigen Jahren mal geplant beziehungsweise wurden zumindest mal Mockups dafür erstellt, wurde damals dann aber nicht umgesetzt. Am Ende geht es halt immer um Prioritäten und Ressourcen, zumal die Adressleiste in den letzten Jahren ja auch vor allem unter der Haube größere Änderungen erfahren hat. Vielleicht wird ein solches Feature irgendwann einmal kommen, aber in den letzten Jahren gab es das nicht und Planungen für die nahe Zukunft sind mir nicht bekannt.


    Wobei ich in dem Zusammenhang doch auch nochmal auf den Satz "Und vor allem muss man erstmal darauf kommen" zurück kommen muss: Natürlich würde eine solche Option im Kontextmenü die Bearbeitung der Liste in der Adressleiste offensichtlicher machen. Aber das Problem wäre immer noch exakt das Gleiche, bloß eben umgedreht, da sich dann ja auch auf der Firefox-Startseite auf "magische Weise" die Liste der Seiten ändert. Einfach nur ein Kontextmenü zu implementieren löst das Problem also nicht, es verlagert dieses nur. Eine Lösung wäre also doch deutlich komplexer als "nur" das.

  • Ja, die Intention hatte ich schon nach Lesen des verlinkten Threads verstanden. Es ist halt immer ein Drahtseilakt und Abwägung, ob man es zulässt, dass es an manchen Stellen zu Inkonsistenzen führt, wenn man versucht, es dem Anwender so einfach wie möglich zu machen.


    Wer da wirklich den Bogen raus hat, das ist Google. Man hat bei deren Programmen, was das Thema Bedienbarkeit und Benutzerführung angeht, immer das Gefühl, dass Programm 'ahnt' was ich machen möchte und schlägt mir das Passende vor. Natürlich auch nicht immer perfekt, aber meiner Meinung nach sehr gut. Apple ist diesbezüglich wohl auch führend. Die arbeiten wirklich extrem benutzerorientiert und versuchen soviel von der Technik zu verstecken, wie möglich. Der Erfolg der beiden Firmen gibt ihnen recht...


    Mir hat der verlinkte Thread eben auch gezeigt, dass bei vielen (auch bei denen, die man getrost als FF-Junkies bezeichnen würde ;)) die Logik und 'Verknüpfung' dahinter nicht sofort offensichtlich war. Ich denke Mozilla sollte hier wirklich nachbessern...

  • Der Vergleich mit Google ist nicht fair, da Chrome dieses Feature (Vorschläge bei Klick auf die Adressleiste) überhaupt nicht hat, Chrome zeigt einfach überhaupt nichts an (so viel dazu, dass Google ahnt, was der Benutzer machen möchte), sprich Google hat dieses UX-Problem auch nicht gelöst. Apple stellt es in Safari zwar völlig anders dar, hat diesen Zusammenhang zwischen den Kacheln auf der Startseite und den Vorschlägen in der Adressleiste aber genau gleich wie Mozilla gelöst. Und bei denen ist das Bearbeiten der Seiten sogar spürbar umständlicher als in Firefox.


    Es ist leicht gesagt, dass Mozilla hier nachbessern sollte, vor allem wenn nicht einmal Google und Apple bessere Lösungen haben. Ehrlich gesagt sehe ich hier aber auch keine einfache "Lösung" außer das Feature einfach zu entfernen - was aber auch wieder nicht im Sinne des Anwenders wäre und unabhängig davon alleine auf Grund der Tatsache, dass Google das nicht hat und Mozilla diesem Beispiel folgen würde, nur wieder für Geläster über Mozilla sorgen würde. Aber wenn du eine gute Idee hast, zögere nicht, diese vorzuschlagen. ;)

  • Der Vergleich mit Google ist nicht fair, da Chrome dieses Feature (Vorschläge bei Klick auf die Adressleiste) überhaupt nicht hat

    Ich habe extra bei meiner Aussage zu Google allgemein von "deren Programmen" gesprochen und Chrome gar nicht erwähnt und einen Vergleich von Chrome mit dem FF hatte ich schon gar nicht im Sinn. Weder was dieses spezielle Feature angeht, noch andere Unterschiede. Hauptsächlich ging es mir um deren Webinhalte (Google-Suche etc.) und auch Programme wie Google Earth. Für Apple gilt das gleiche... (Safari kenne ich gar nicht).

    (so viel dazu, dass Google ahnt, was der Benutzer machen möchte)

    Woher weiß Mozilla, was der Benutzer machen möchte? Vielleicht ist man bei Google der Meinung, dass diese Funktion eben nicht gewünscht bzw. nachgefragt wird!?

    ehrlich gesagt sehe ich hier aber auch keine einfache "Lösung" außer das Feature einfach zu entfernen

    Aber wenn du eine gute Idee hast, zögere nicht, diese vorzuschlagen.

    Keine sehr originelle oder 'gute' Idee, aber ich würde dieses Feature wirklich einfach ganz weglassen.


    Ich verstehe auch nicht, was nicht kontextbezogene Vorschläge an diesem Ort für einen Sinn haben sollten. Unten habe ich doch als Icon in der Ergebnisliste meine ausgewählten Suchmaschinen und wenn ich eine bestimmte Seite öfters aufrufen will, dann lege ich mir ein Lesezeichen dafür an, dann muss ich für den Aufruf nämlich nur einmal klicken. Warum versucht man überhaupt in der Ergebnisliste der Adressbar die Firefox-Startseite nachzuahmen? Für mich ist diese Funktion redundant und besitzt keinen Mehrwert...aber ich suche sowieso vollkommen anders, nämlich über die Schlüsselwort-Eingabe oder kontextbezogen über das 'Swift Selection Search'-Add-on.


    Edit: Die Verbindung dieses Features zu den 'Verknüpfungen' in den Sucheinstellungen sind für mich auch nicht unbedingt selbsterklärend. Vor allem dann nicht, wenn man die FF-Startseite gar nicht nutzt und dort auch nichts ausgewählt oder angepinnt hat.

    Und wenn dann noch die Anzahl der Seitenaufrufe benutzt wird um mir irgendwas in der Ergebnisliste anzuheften, dann wird es meiner Meinung nach total verwirrend.. :/

    Einmal editiert, zuletzt von BrokenHeart ()

  • Ich habe extra bei meiner Aussage zu Google allgemein von "deren Programmen" gesprochen und Chrome gar nicht erwähnt und einen Vergleich von Chrome mit dem FF hatte ich schon gar nicht im Sinn.


    Hä? Dann ergibt doch dein ganzer Absatz zu diesem Thema überhaupt keinen Sinn in diesem Zusammenhang? :/


    Es geht hier um eine ganz konkrete Verhaltensweise in Firefox. Du kannst nicht Mozilla für seine UX in dieser konkreten Sache kritisieren, dann Google für seine UX loben, obwohl es das in Chrome (Googles einzigem Vergleichsstück zu Firefox) überhaupt nicht gibt, und dann hinterher sagen, dir wäre es überhaupt nicht darum gegangen. Oder sollen alle anderen jetzt wirklich davon ausgehen, dass du ganze Absätze in deinem eigenen Thema schreibst, die überhaupt keine Relevanz für das besitzen, was du selbst vorher geschrieben hast? Du hast diesen Zusammenhang hergestellt, nicht ich. Ich gehe nur auf das ein, was du geschrieben hast.


    Woher weiß Mozilla, was der Benutzer machen möchte?


    Wer hat das behauptet, dass Mozilla das weiß? Ich habe deine Formulierung aufgegriffen. Das, was du bei Google positiv hervorgehoben hast, aber bei Google an dieser Stelle überhaupt nicht zutreffend ist.


    Vielleicht ist man bei Google der Meinung, dass diese Funktion eben nicht gewünscht bzw. nachgefragt wird!?


    Du glaubst wirklich, Nachfragen von Nutzern wären für Google ausschlaggebend? Lustig. Du weißt sicherlich, was Googles primäres Geschäftsmodell ist. Für Google geht es darum, Benutzer auf die Suchmaschine zu bekommen und darüber Werbeeinnahmen zu erzielen. Für Google wäre es darum schlicht und ergreifend kontraproduktiv, den Nutzer auf eine andere Website zu schicken, wenn der Nutzer kein Signal dazu gibt. Ein leeres Eingabefeld führt eher dazu, dass Nutzer eine Suchanfrage starten. Selbst wenn der Effekt wirklich nur bei einem Bruchteil eines Bruchteils greift (insbesondere des nach Eingabe des erstens Buchstabens ja Vorschläge gibt), macht das in der Größenordnung, in der sich Google bewegt, mal fix ein paar Millionen Dollar aus.


    Keine sehr originelle oder 'gute' Idee, aber ich würde dieses Feature wirklich einfach ganz weglassen.


    Auf die Begründung bin ich gespannt. Denn es gibt Nutzer, die das nutzen - wie auch die Anfragen hier im Forum zeigen. Und wer das nicht braucht, kann es ganz einfach abschalten. Ein Entfernen dieses Features nimmt also ausschließlich Menschen eine Funktion weg und bringt niemandem einen Vorteil. Und das nur, weil es für dich nicht offensichtlich ist, wie du die Seiten bearbeiten kannst?


    Ich kann den Vorteil in der Entfernung beim besten Willen nicht erkennen, vor allem, da es vom Nutzer sowohl abschalt- als auch anpassbar ist. Und welchen Shitstorm das nach sich ziehen würde, insbesondere weil man dann a) ausgerechnet Chrome als so ziemlich einzigem Browser nachmachen würde, man b) Anpassbarkeit entfernen würde, was bei Mozilla ja immer besonders kritisch gesehen wird, und es c) einfach keinen rationalen Grund dafür geben würde, sollte wohl klar sein. Hier kann man nicht einmal mit verbesserter Wartbarkeit für Mozilla argumentieren, was sonst immer ein guter Grund für Änderungen ist, denn das würde einfach nicht der Wahrheit entsprechen.


    Wenn man dir unter ähnlichen Voraussetzungen ein Feature wegnehmen würde, welches du nutzt, wärst du sicher auch alles andere als erfreut.


    Ich verstehe auch nicht, was nicht kontextbezogene Vorschläge an diesem Ort für einen Sinn haben sollten.


    Das sind keine kontextbezogenen Vorschläge, sondern (vereinfacht ausgedrückt) die vom Benutzer meistgenutzten Websites - also die Websites, die der Nutzer mit der höchsten Wahrscheinlichkeit aufrufen will, wenn er die Adressleiste benutzt.


    Unten habe ich doch als Icon in der Ergebnisliste meine ausgewählten Suchmaschinen


    Um Suchmaschinen geht es nicht, außer dass aufgelistete Websites zufällig auch eine Suchmaschine sein können.


    und wenn ich eine bestimmte Seite öfters aufrufen will, dann lege ich mir ein Lesezeichen dafür an, dann muss ich für den Aufruf nämlich nur einmal klicken.


    Das ist schön für dich. So arbeiten die meisten Menschen aber nicht mit ihrem Browser. Und das weiß man dank Telemetrie, das ist nicht nur Spekulation.


    Im Übrigen sehe ich persönlich Lesezeichen auch überhaupt nicht als Ersatz dafür, das ist für mich eine komplett andere Arbeitsweise. Zwischen meinen Lesezeichen und den Seiten, die bei mir an dieser Stelle aufgelistet werden, gibt es auch überhaupt keine Übereinstimmung.


    Warum versucht man überhaupt in der Ergebnisliste der Adressbar die Firefox-Startseite nachzuahmen?


    Ich verstehe diese Formulierung nicht. Weder was du mit "nachahmen" meinst, da man sich nicht selbst nachahmen braucht, noch wieso du glaubst, es würde nur etwas "versucht" werden - wenn etwas wie gewollt funktioniert, hat das nichts mit einem "Versuch" zu tun.


    Für mich ist diese Funktion redundant und besitzt keinen Mehrwert...aber ich suche sowieso vollkommen anders, nämlich über die Schlüsselwort-Eingabe oder kontextbezogen über das 'Swift Selection Search'-Add-on.


    Richtig, für dich ist diese Funktion ohne Mehrwert. Für andere Nutzer gibt es den Mehrwert. Bekanntermaßen hat Firefox eine dreistellige Millionenzahl an Nutzern und muss entsprechend viele Nutzer abholen. Was die von dir genannte Erweiterung mit dem Thema zu tun haben soll, erschließt sich mir zwar nicht, aber die Erweiterung hat gerade einmal knapp über 10.000 Nutzer. Du bist mit deiner Arbeitsweise also ganz klar eine Ausnahme und nicht der durchschnittliche Firefox-Nutzer, für den Firefox optimiert ist.


    Die Verbindung dieses Features zu den 'Verknüpfungen' in den Sucheinstellungen sind für mich auch nicht unbedingt selbsterklärend. Vor allem dann nicht, wenn man die FF-Startseite gar nicht nutzt und dort auch nichts ausgewählt oder angepinnt hat.


    Es ist auch nicht selbsterklärend. Aber andere Browserhersteller haben auch keine bessere Lösung und du konntest ja, wie man sieht, bislang auch keine bessere Lösung nennen - außer das Feature zu entfernen, was keine Lösung ist. Darum schrieb ich den Begriff "Lösung", als ich das in den Raum geworfen hatte, ja auch in Anführungszeichen.


    Und wenn dann noch die Anzahl der Seitenaufrufe benutzt wird um mir irgendwas in der Ergebnisliste anzuheften, dann wird es meiner Meinung nach total verwirrend.. :/


    Hä? Sobald du auch nur einen Buchstaben in die Adressleiste eingibst, wird die Ergebnisliste doch sowieso nach der Häufigkeit der Besuche (vereinfacht ausgedrückt) gewichtet? So funktioniert ausnahmslos jeder Browser und verwirrt die Benutzer seit über 20 Jahren nicht. :/ Der einzige Unterschied zu Chrome ist, dass Browser wie Firefox, Safari (und andere) bereits vor Eingabe des ersten Buchstabens etwas anzeigen.

  • Schreibe ich jetzt was zu deiner Antwort-Breitseite, oder nicht? Ich bin ja schon mehrfach darauf reingefallen und hab mir die Finger wund geschrieben, mit dem Erfolg, dass die Sache nachher eskaliert ist. Ich bin so unbelehrbar und probiere es noch einmal sachlich zu antworten.


    Ich möchte nur vorweg sagen: Die Art, wie du mir geantwortet hast, finde ich nicht in Ordnung! Man kann falsche Dinge richtig stellen und verbessern, ohne zu versuchen, sein Gegenüber mit der entsprechenden Rhetorik und Gereiztheit als vollkommen erratisch darzustellen. Wenn man fast jeden einzelnen Satz/Wort eines Beitrages auseinander nimmt, dann könnte man den Eindruck gewinnen, dass es dir nur darum geht, wirklich alles, was von mir geschrieben wurde, zu negieren. Das wirkt dann irgendwie sehr unglaubwürdig und konstruiert. Es ist doch sehr 'unwahrscheinlich', dass ich in allem, was ich gesagt habe falsch liege, oder?... :/


    Hä? Dann ergibt doch dein ganzer Absatz zu diesem Thema überhaupt keinen Sinn in diesem Zusammenhang?

    Natürlich ergibt er Sinn. Warum überlässt du es nicht mir, ob ich in einem Beitrag etwas einen größeren Zusammenhang sehe und verallgemeinere? Genau das machst du doch auch wenn du immer wieder z.B. auf die große Anzahl der FF-Nutzer hinweist. Ich hatte diese Bemerkung zu Google und Apple nur als allgemeine Anmerkung und Beispiel für einen gelungene UX verstanden, nicht als Beweis oder Argument. Ich denke, dass geht aus dem was ich geschrieben habe doch hervor.

    Es geht hier um eine ganz konkrete Verhaltensweise in Firefox. Du kannst nicht Mozilla für seine UX in dieser konkreten Sache kritisieren, dann Google für seine UX loben, obwohl es das in Chrome (Googles einzigem Vergleichsstück zu Firefox) überhaupt nicht gibt, und dann hinterher sagen, dir wäre es überhaupt nicht darum gegangen.

    Wie kann man das nur so missverstehen, wie du es tust? :/ Zu der konkreten Verhaltensweise im Firefox habe ich mehr als genug geschrieben. Ich habe mir das Recht genommen, eben nicht Google für eine konkrete Sache zu loben, sondern meine bisherigen Erfahrungen mit der Google-Software zum Besten gegeben (siehe oben).

    Dass es die Funktion bei Chrome nicht gibt, ist auch eine Art und Weise mit dem UX-Problem umzugehen, nämlich indem ich es gar erst nicht anbiete. Das ist auch eine UX/UI-Entscheidung und daher kann man die beiden unterschiedlichen Ansätze durchaus gegenüber stellen und sagen: Ja, Google macht es bei Chrome besser, weil es die Nutzer nicht verwirrt, was ja nachweislich der vielen Foren-Threads zu diesem Thema, anscheinend immer wieder passiert.


    Oder sollen alle anderen jetzt wirklich davon ausgehen, dass du ganze Absätze in deinem eigenen Thema schreibst, die überhaupt keine Relevanz für das besitzen, was du selbst vorher geschrieben hast? Du hast diesen Zusammenhang hergestellt, nicht ich. Ich gehe nur auf das ein, was du geschrieben hast.

    Warum besitzt mein Absatz keine Relevanz? Und warum verwendest du so eine Rhetorik. Es soll wahrscheinlich so klingen, als wenn ich nur sinnlose, unzusammenhängende Dinge geschrieben hätte? Das ist eigentlich schon ziemlich beleidigend... :/


    Der Zusammenhang ergibt sich aus dem Satz, den ich vorher geschrieben habe:

    Es ist halt immer ein Drahtseilakt und Abwägung, ob man es zulässt, dass es an manchen Stellen zu Inkonsistenzen führt, wenn man versucht, es dem Anwender so einfach wie möglich zu machen.


    Wer da wirklich den Bogen raus hat, das ist Google.

    Google, als Beispiel dafür, dass man die UX auch so gestalten kann, dass etwas immer an der Stelle ausgeführt und behoben werden kann, wo es nötig und für den User am einfachsten ist. Du vergisst, dass es ja im Thread eigentlich um die Frage ging, warum man das ganze nicht per Rechtsklick wieder beheben kann. Und da hattest du dann auf das Problem der Inkonsistenzen hingewiesen.

    Wer hat das behauptet, dass Mozilla das weiß? Ich habe deine Formulierung aufgegriffen. Das, was du bei Google positiv hervorgehoben hast, aber bei Google an dieser Stelle überhaupt nicht zutreffend ist.

    Niemand hat behauptet, dass Mozilla das weiß, deswegen habe ich ja diese Frage gestellt. Google hat sich bei Chrome dagegen entschieden, es so wie Safari oder Firefox zu machen. Wenn man jetzt mal annimmt, das Google wohl auch über einige Erfahrung im Bereich UX verfügt, interpretiere ich das als bewusste Entscheidung dagegen. Also, um bei meiner 'Formulierung' zu bleiben, behaupte ich: Google 'ahnt', was der Nutzer möchte, nämlich keine kontextlosen Vorschläge in der Ergebnisliste.

    Du glaubst wirklich, Nachfragen von Nutzern wären für Google ausschlaggebend? Lustig. Du weißt sicherlich, was Googles primäres Geschäftsmodell ist. Für Google geht es darum, Benutzer auf die Suchmaschine zu bekommen und darüber Werbeeinnahmen zu erzielen. Für Google wäre es darum schlicht und ergreifend kontraproduktiv, den Nutzer auf eine andere Website zu schicken, wenn der Nutzer kein Signal dazu gibt. Ein leeres Eingabefeld führt eher dazu, dass Nutzer eine Suchanfrage starten. Selbst wenn der Effekt wirklich nur bei einem Bruchteil eines Bruchteils greift (insbesondere des nach Eingabe des erstens Buchstabens ja Vorschläge gibt), macht das in der Größenordnung, in der sich Google bewegt, mal fix ein paar Millionen Dollar aus.

    Na ja, Mozillas Geschäftsmodell läuft doch (noch) auf das gleiche hinaus: möglichst viele Nutzer auf die Google Startseite zu bekommen. Ansonsten wäre ja der Deal mit Google sinnlos. Die Voreinstellungen im FF sind ja deswegen auch eindeutig und prominenter als im 'placeholder' der leeren Addressbar zu schreiben: "Mit Google suchen oder Adresse eingeben..." geht ja wohl nicht mehr. Dass man noch andere Suchmaschinen anbietet und Seiten von der Startseite übernimmt, zeigt, dass man versucht, sich noch etwas Unabhängigkeit zu bewahren.


    Auf die Begründung bin ich gespannt. Denn es gibt Nutzer, die das nutzen - wie auch die Anfragen hier im Forum zeigen.


    [...]


    Wenn man dir unter ähnlichen Voraussetzungen ein Feature wegnehmen würde, welches du nutzt, wärst du sicher auch alles andere als erfreut.

    Die Anfragen hier im Forum haben aber fast immer als Thema, wie ich diese Funktion deaktivieren kann oder wie diese Funktion überhaupt zustande kommt und wie ich sie richtig einstelle, Stichwort: "Verknüpfungen". Für mich sieht es so aus, dass zumindest hier im Forum die Leute oft in irgendeiner Form ein Problem mit dieser Funktionalität haben. Es ist ja auch so voreingestellt,dass jeder Nutzer damit konfrontiert wird. Die Funktion kann ich zwar abschalten, man muss aber erst mal darauf kommen, wo man das abstellt, wenn man nicht weiß, warum diese Einträge überhaupt da sind. Und wie gesagt, ich habe festgestellt, dass selbst Leute, von denen ich hier im Forum annehme, dass sie sich wirklich schon jahrelang sehr intensiv mit dem FF beschäftigen, hier Verständnisprobleme gezeigt haben.


    Nur als Beispiel, zwei relativ aktuelle Links, welche ich eben über die Forensuche gefunden habe:


    Man muss ja dieses Feature nicht unbedingt entfernen, aber es sollte dann nicht als Standardeinstellung bestehen, sondern als zusätzliche Option angeboten werden.

    Das sind keine kontextbezogenen Vorschläge, sondern (vereinfacht ausgedrückt) die vom Benutzer meistgenutzten Websites - also die Websites, die der Nutzer mit der höchsten Wahrscheinlichkeit aufrufen will, wenn er die Adressleiste benutzt.

    :/ Das weiß ich und ist ja sogar mein Hauptkritikpunkt an der ganzen Sache. Deswegen hatte ich doch genau das geschrieben:

    Zitat: "nicht kontextbezogene Vorschläge", ich hätte auch "kontextlose Vorschläge" schreiben können. Wie kann man das falsch verstehen?


    Warum benutze ich eigentlich die Ergebnisliste der Adressleiste (nicht die Adressleiste selbst = 2 Klicks), wenn ich eh mit "höchster Wahrscheinlichkeit" eine mir bekannte Webseite auch über ein Lesezeichen aufrufen kann (1Klick)? Das ist nicht effektiv.


    Mag sein, dass die Telemetriedaten sagen, dass dies oft so von Nutzern gemacht wird, aber wenn das so sein sollte, doch nur, weil ich es in diesem Moment angeboten bekomme und damit wohl vielfach der eigentlich einfachere Weg über ein Lesezeichen gar nicht erst in Erwägung gezogen wird. Aber das ist nur eine Vermutung von mir...

    Um Suchmaschinen geht es nicht, außer dass aufgelistete Websites zufällig auch eine Suchmaschine sein können.

    Wenn ich noch nichts in der Adressleiste eingegeben habe und dann auf ein Such-Icon klicke z.B 'offene Tabs', dann zeigt er mir in der gleichen Ergebnisliste eben nur noch diese offenen Tabs an, filtert also schon mal und um diese Ergebnisliste geht es doch...

    Das ist schön für dich. So arbeiten die meisten Menschen aber nicht mit ihrem Browser. Und das weiß man dank Telemetrie, das ist nicht nur Spekulation.

    Wegen fehlender Telemetriedaten kann ich nichts dazu sagen, wie die meisten Menschen arbeiten (vielleicht kannst du ja mal die relevanten Daten verlinken?). Ich finde es eben "schön für mich", dass ich beim Firefox diese Freiheiten habe. Und wenn du mich persönlich fragst ,ob ich Verbesserungsvorschläge für die UX-Problematik habe und ich dir darauf eine Antwort gebe, dann ist die Antwort natürlich auch von meiner Art des Suchens beeinflusst...

    Im Übrigen sehe ich persönlich Lesezeichen auch überhaupt nicht als Ersatz dafür, das ist für mich eine komplett andere Arbeitsweise. Zwischen meinen Lesezeichen und den Seiten, die bei mir an dieser Stelle aufgelistet werden, gibt es auch überhaupt keine Übereinstimmung.

    Auch wenn ich das jetzt nicht nachvollziehen kann, ist das doch wiederum "schön für dich"...

    Ich verstehe diese Formulierung nicht. Weder was du mit "nachahmen" meinst, da man sich nicht selbst nachahmen braucht, noch wieso du glaubst, es würde nur etwas "versucht" werden - wenn etwas wie gewollt funktioniert, hat das nichts mit einem "Versuch" zu tun.

    Die Ergebnisliste der Adressleiste ist doch (bei Klick ohne irgendeine Eingabe) ein (gekürztes?) Abbild der angehefteten/angepinnten Seiten auf der Startseite. Oder programmatischer ausgedrückt eine andere 'View' auf die gleichen Daten. Das meinte ich mit nachahmen und ich glaube, dass du es schon sehr genau verstanden hast... ;)

    Richtig, für dich ist diese Funktion ohne Mehrwert. Für andere Nutzer gibt es den Mehrwert. Bekanntermaßen hat Firefox eine dreistellige Millionenzahl an Nutzern und muss entsprechend viele Nutzer abholen. Was die von dir genannte Erweiterung mit dem Thema zu tun haben soll, erschließt sich mir zwar nicht, aber die Erweiterung hat gerade einmal knapp über 10.000 Nutzer. Du bist mit deiner Arbeitsweise also ganz klar eine Ausnahme und nicht der durchschnittliche Firefox-Nutzer, für den Firefox optimiert ist.

    Ja und? Ich hatte extra nochmal das "Für mich" in dem zitierten Satz fett gemacht, um überhaupt keinen Zweifel aufkommen zu lassen, dass es meine persönliche Arbeitsweise ist. Den Hinweis auf die vielen Millionen Anwender brauchst du nicht bringen, da es eben in diesem Satz um meinen nicht vorhandenen Mehrwert ging und eben nicht um das, was Mozilla alles im Auge behalten muss.


    Zitat

    Es ist auch nicht selbsterklärend. Aber andere Browserhersteller haben auch keine bessere Lösung und du konntest ja, wie man sieht, bislang auch keine bessere Lösung nennen - außer das Feature zu entfernen, was keine Lösung ist. Darum schrieb ich den Begriff "Lösung", als ich das in den Raum geworfen hatte, ja auch in Anführungszeichen.

    Es fragt sich immer für was etwas eine Lösung sein soll. Es ist keine Lösung für das Synchronisieren der beiden 'Views'. Das Weglassen einer Funktion kann aber durchaus eine Lösung sein, wenn es andere Alternativen gibt oder eine Funktion Dinge unnötig verkompliziert.

    Hä? Sobald du auch nur einen Buchstaben in die Adressleiste eingibst, wird die Ergebnisliste doch sowieso nach der Häufigkeit der Besuche (vereinfacht ausgedrückt) gewichtet? So funktioniert ausnahmslos jeder Browser und verwirrt die Benutzer seit über 20 Jahren nicht. :/ Der einzige Unterschied zu Chrome ist, dass Browser wie Firefox, Safari (und andere) bereits vor Eingabe des ersten Buchstabens etwas anzeigen.

    Hier geht es aber um die Anzeige von angehefteten Seiten ohne irgendeine Eingabe. Da ist ein angepinnter Eintrag, der plötzlich an erster Stelle erscheint, weil ich die Seite sehr oft aufgerufen hatte, etwas vollkommen anderes, wie ein Algorithmus, der unterschiedliche Metriken benutzt, um mir schon während des Tippens Suchvorschläge zu machen. Das Letztere ist zu 100% gewünscht und wird so heutzutage bei fast jeder Suchaktion (im Netz) benutzt. Ersteres ist einfach ohne mein bewusstes Tun erschienen.


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    So geschafft und ich hoffe, dass ich an keiner Stelle irgendwo unsachlich, gemein oder ehrverletzend geworden bin, was u.U. dazu führen könnte, dass der Thread geschlossen/gelöscht wird. Ich bin jetzt, so wie du, auch auf wirklich alles eingegangen, was du geschrieben und kritisiert hast. Hauptsächlich deswegen, um zu zeigen, dass so eine "Diskussion" im Endeffekt zu nichts führt und nur immer längere Beiträge mit noch mehr Zitaten erzeugt.


    Da ich jetzt vor allem mental erschöpft bin (da auch leider etwas kränklich), werde ich meinerseits nicht auf eine weitere Diskussion eingehen. Schönen Tag noch... :)

  • Schreibe ich jetzt was zu deiner Antwort-Breitseite, oder nicht? Ich bin ja schon mehrfach darauf reingefallen und hab mir die Finger wund geschrieben, mit dem Erfolg, dass die Sache nachher eskaliert ist. Ich bin so unbelehrbar und probiere es noch einmal sachlich zu antworten.


    Ich möchte nur vorweg sagen: Die Art, wie du mir geantwortet hast, finde ich nicht in Ordnung! Man kann falsche Dinge richtig stellen und verbessern, ohne zu versuchen, sein Gegenüber mit der entsprechenden Rhetorik und Gereiztheit als vollkommen erratisch darzustellen. Wenn man fast jeden einzelnen Satz/Wort eines Beitrages auseinander nimmt, dann könnte man den Eindruck gewinnen, dass es dir nur darum geht, wirklich alles, was von mir geschrieben wurde, zu negieren. Das wirkt dann irgendwie sehr unglaubwürdig und konstruiert. Es ist doch sehr 'unwahrscheinlich', dass ich in allem, was ich gesagt habe falsch liege, oder?...


    Aber sonst geht's noch, dass du mich hier angreifst und ziemlich böse Dinge unterstellst, nur weil dir meine Antworten nicht gefallen? :/ Du schreibst hier in einem öffentlichen Forum. Ergo musst du auch damit rechnen, Antworten zu erhalten. Und wer viel schreibt, kann auch viel Antwort erhalten. Mir zu unterstellen, es würde mir einzig und alleine darum gehen, alles, was du schreibst, zu negieren, ist eine völlig haltlose und gleichermaßen sinnlose Unterstellung, da es dafür überhaupt kein Motiv gibt.


    Ich habe mir extra Zeit für deine Gedanken genommen, davon nicht wenig, und bin ausschließlich inhaltlich (d.h. um dich oder irgendetwas, was nicht das Thema war, ging es bei mir zu keinem Zeitpunkt!) auf deinen Beitrag eingegangen, um dir bestmögliche Erklärungen zu liefern. Dafür erwarte ich kein Dankeschön für meine Zeit, insbesondere da du diese Perspektive nicht einnehmen möchtest, aber mich im Gegenzug dafür angreifen? Und das nennst du dann auch noch "sachlich antworten"? Das kann ja wohl bitte nicht dein Ernst sein.


    Die Zitate haben mal sicher nichts damit zu tun, irgendwen oder irgendwas "auseinanderzunehmen". Zitate dienen dem Zweck, gezielt auf einzelne Aussagene einzugehen, was gerade bei einem Beitrag dieser Länge auch sinnvoll ist, damit man sich überhaupt noch auskennt, worauf sich welche Antwort bezieht. Muss man nicht machen, erschwert dann aber die Lesbarkeit und Nachvollziehbarkeit, wenn man es nicht macht, da man immer zwischen Beiträgen hin und her springen muss und dann auch nicht unbedingt jeder Zusammenhang klar ist. Woraus du hier also meinst, einen Vorwurf in meine Richtung formulieren zu müssen, ist tatsächlich die übliche Verwendung einer genau dafür vorgesehenen Foren-Funktion und geschah aus bester Absicht für alle, die hier mitlesen, einschließlich deiner Person, aber auch für alle Mitleser. Mir ist völlig unklar, wie man die Verwendung einer Zitat-Funktion, um sich auf Gesagtes zu beziehen, negativ auf sich persönlich beziehen kann. Solche Gedanken habe ich überhaupt nicht, das sprengt meine Vorstellungskraft.


    Weder gibt es in meinen Beiträgen eine besondere "Rhetorik" (das ist ganz normales Deutsch…) noch war ich zum Zeitpunkt meines vorherigen Beitrages "gereizt". Ich habe ehrlich ein Problem damit, wenn man sich Dinge über mich ausdenkt und dann einfach behauptet. Ich war höchstens irritiert ob mancher Aussagen von dir und habe genau das auch deutlich zum Ausdruck gebracht. Wieso sollte mich auch ein Beitrag reizen, der mit mir überhaupt nichts zu tun hat? Das ergibt für mich gar keinen Sinn. Jedoch dieser Beitrag jetzt von dir, der betrifft mich, weil du die Fach-Ebene verlassen und eine persönliche Ebene betreten hast. Und dieser Beitrag gibt mir durchaus jedes Recht, gereizt zu sein (wobei ich verärgert passender finde), denn ich habe mich dir gegenüber nicht so verhalten und du greifst mich völlig aus dem Nichts an.


    Und da ich mich wie gesagt ausschließlich inhaltlich auf deinen Beitrag bezogen habe und jeder einzelne Bezug durch Zitate belegt ist, ist auch deine Behauptung obsolet, meinerseits wäre irgendetwas "konstruiert". Ganz im Gegenteil behaupte ich, dass zwar jeder zu einem anderen Fazit kommen kann, aber niemand, der das Thema tatsächlich sachlich betrachtet, behaupten kann, dass ich mir irgendetwas an den Haaren herbeigezogen hätte. Nachweislich hat alles, was ich schrieb, einen Bezug zum Zitierten, und nichts davon habe ich mir ausgedacht.


    Weiter als die zitierte Stelle habe ich deinen Beitrag übrigens gar nicht erst weitergelesen und werde dementsprechend auf alles Weitere auch nicht eingehen, da ich meine Zeit sicher nicht weiter für konstruktive Antworten verschwenden werde, nachdem du das nicht nur nicht zu schätzen weißt, sondern mich auch noch angreifst.


    Ich gebe dir allerdings noch einen abschließenden Tipp: Verschiedene Menschen haben verschiedene Ansichten. Wenn dir jemand etwas erklärt, was mit deiner Ansicht nicht zusammenpasst, solltest du das nicht persönlich nehmen. Antworten in einem Forum beziehen sich in der Regel auf Geschriebenes und haben mit der Person, die das geschrieben hat, überhaupt nichts zu tun.