Beiträge von WernerFP

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    Zitat von Sören Hentzschel

    Ja, das ist Absicht, weil es für die meisten Nutzer keinen wirklich sinnvollen Anwendungsfall dafür gibt, alle Passwörter auf einmal anzeigen zu lassen.


    Noch eine Funktion, die entfernt wird bzw. im Developer 44 bereits entfernt worden ist…


    Damit entfällt die Möglichkeit, Passwörter als Liste anzuzeigen, um sie auf Mehrfachvorkommen, Sonderzeichen, Konstruktion, Änderungsbedarf etc. zu überprüfen. Und nicht nur die vergleichende Ansicht von Passwörtern fehlt, für die Sichtung eines jeden einzelnen Passwortes muss nun das Masterpasswort erneut eingegeben werden.
    Passwortmanager wie z.B. KeePass oder KeePassX bieten die Möglichkeit einer Listenansicht von Passwörtern, weil das definitiv sinnvoll und eine wesentliche Basisfunktion einer Passwortverwaltung ist.


    Und mit dem Firefox 45 wird dann Panorama entfernt werden und solche großartigen Addons wie »Tab Groups Helper« gehen damit ebenfalls den Bach runter. Auch Panorama wird »von den meisten Anwendern« nicht verwendet.
    Funktionen, die von den meisten Anwendern gleichermaßen sinnvoll eingesetzt werden, sind jedoch nur ein kleinster gemeinsamer Nenner, der nicht zielführend sein kann.


    Zitat Mozilla (aus der Werbung:(
    »Sie nutzen das Web wie kein anderer. Firefox kann so geändert werden, dass er zu Ihnen passt. Entfernen Sie alles, was Sie nicht nutzen, behalten Sie, was Sie benötigen, und platzieren Sie es, wo Sie möchten.«


    Gruß, Werner

    Ich habe schon länger nicht mehr mit einem Speedport W 920V zu tun gehabt…
    Aber das Zertifikatsproblem kann ja nur dann auftreten, wenn du über eine verschlüsselte Verbindung auf den Router zugreifst:

    Code
    https://speedport.ip/


    Kannst du den nicht direkt über seine IP erreichen? Die Standard-IP deines Routers ist:

    Code
    192.168.2.1


    Gruß, Werner

    Zitat von Cancun

    Welche Funktionen man braucht oder für sinnvoll erachtet, kann letztlich nur jeder für sich beantworten.


    Ich fasse dein Anliegen mal zusammen:

    • Du nutzt eine Torrentseite, deren Zweck die Anbahnung systematischer strafbewehrter Copyright-Verstöße ist.
    • Zur Verbesserung deiner Sicherheit verwendest du Safebrowsing.
    • Du bist aber der Meinung, dass Google-Safebrowsing von der »Contentmafia« unterwandert ist.
    • In den Metadaten schickst du trotzdem deine mit der Nutzung dieser Torrentseite verknüpfte IP-Adresse zur freundlichen Kenntnisnahme und vierzehntätigen Speicherung dorthin.
    • Du machst das regelmäßig, damit deine IP-Adressen-Verknüpfung nach vierzehn Tagen nicht verloren geht.
    • Du möchtest dabei nicht mit Sicherheitswarnungen behelligt werden.


    Erkläre doch bitte mal, was du daran für sinnvoll erachtest.


    Gruß, Werner

    Zitat von Cancun

    Na klar ergibt die Sinn. Der Prozess, in dem Webseiten als attackierend gemeldet werden, ist völlig intransparent und wenn ich der Meinung bin, dass da eine Webseite aus unlauteren Motiven kaltgestellt werden soll, dann will ich diese Funktion überbrücken können.


    Quatsch. Wenn in einer Blacklist Einträge stehen, die nicht benötigt werden, löst man das in der Blacklist und nicht durch eine Witelist für eine Blacklist.
    I’ve confirmed that my site is safe, how do I get it removed from the lists?


    Falls die Blacklist deiner Meinung nach von feindlichen Kräften unterwandert worden ist, solltest du in Erwägung ziehen, sie nicht zu nutzen.


    Gruß, Werner

    Zitat von Sören Hentzschel

    Mal davon abgesehen, dass man Produkte nicht verhaften kann, sehe ich den Zusammenhang nicht. Die Leseansicht von Firefox ermöglicht die Umgehung doch überhaupt nicht. Firefox bietet keine Leseansicht an, wenn du die Seite mit aktiviertem Werbeblocker aufrufst. Auch mit deaktiviertem JavaScript bietet Firefox die Option nicht an. Von einem vermeintlichen Kopierschutz kann auch nicht die Rede sein, denn hier geht es um keinen Kopierschutz. Ich hatte den Kopierschutz einer CD nur für den Begriff der Wirksamkeit als Analogie herangezogen.


    Der Begriff »verhaften« war nicht trockenernst gemeint, deshalb blinzelte er: ;)


    Die einstweilige Verfügung durch das Landgericht Hamburg stellt auf »Umgehung der Softwareverschlüsselung« ab. Deine Analogie zum Kopierschutz finde ich daher durchaus treffend.


    Es muss jedoch nichts umgangen werden, sondern es müssen im Gegenteil auf Anwender- bzw. Browserseite bestimmte technische Vorraussetzungen erbracht werden, um Inhalte nicht sehen zu können. Darin liegt die Brisanz der Diskussion.


    So verwende ich zum Beispiel auch die Browser Lynx und mitunter w3m. Da sowohl Lynx wie w3m die technischen Voraussetzungen fehlen, sind die Inhalte bei bild.de ungehindert und werbefrei zugänglich.


    Beim Firefox greift die Sperre JavaScript-Sperre nur dann, wenn Anwender bei bild.de JavaScript erlauben. Wieso aber sollten sie das tun? Erlauben sie es dort nicht, funktioniert die Leseansicht weiterhin und blendet wirksamer und ressourcenschonender als ein Adblocker sowohl Werbung als auch die in <noscript> Tags eingebettete »Sperransicht« aus.


    Meiner Einschätzung nach geht es Springer auch nicht um AdBlockPlus. Durch die technisch erbärmlich schlecht umgesetzten Blockiermaßnahmen soll m. E. anhand des dubiosen Geschäftsmodells von AdblockPlus ein medienwirksamer Opfermythos des Verlages aufgebaut werden, um weitergehende gesetzgeberische Maßnahmen zu forcieren.


    Gruß, Werner

    Zitat von Boersenfeger

    … wenn die Transparenz aber zur Penetranz wird, bewirkt sie eher das Gegenteil.. :)


    Ja, die Cookie-Richtlinie ist ein Bärendienst für den Datenschutz. Anwender fühlen sich auf diese Weise durch das Thema Datenschutz genervt. Aufklärung in diesem Themenbereich ist zweifellos wichtig. Aber widerständiges Lernen führt nicht zu nachhaltiger Aufklärung, sondern zu Desinteresse oder Ablehnung.


    Und wenn in Folge dieser absurden Verordnung Anwender Cookies generell zulassen und bevorraten, um nicht mehr mit Cookie-Warnhinweisen genervt zu werden, sind nicht die Anwender, sondern die Cookies geschützt worden.


    Gruß, Werner

    Da scheint auf Seite der Sync-Server von Mozilla was aus dem Tritt geraten zu sein – bei mir gab es vor einigen Stunden ein ähnliches Durcheinander.


    Unter "about:sync-log" finden sich u. a. solche Fehlermeldungen:

    Code
    Sync.Status	DEBUG	Status for engine bookmarks: error.engine.reason.unknown_fail
    Sync.Status	DEBUG	Status.service: success.status_ok => error.sync.failed_partial


    Teilweise gescheitert… :)
    Nach händischem Aufräumen läuft die Synchronisation zwischenzeitlich wieder einwandfrei (bis jetzt jedenfalls).


    Gruß, Werner

    Zitat von Angelika-Style

    Wie bekommt man die "Shop-Empfehlungen von CHIP für ..."" dauerhaft rausgefiltert? Ich möchte gerne einige Seiten als pdf speichern, ohne das nachträglich alles per Hand rauswerfen zu müssen. Auch in der Druckvorschau ist diese Werbung enthalten.


    Wenn du gerne Adblock Plus verwendest, kannst du im Kontextmenü der Webseite Element untersuchen wählen und dir im Inspektor anschauen, wie du die angezeigten Elemente zu packen bekommst. Für die Chip-Shopempfehlungen wäre das:

    Code
    chip.de##[class^="PcWidget"]


    Den Filter kannst du dann unter Adblock --> Filtereinstellungen --> Eigene Filter --> Regeln zum Verstecken von Elementen hinzufügen.


    Gruß, Werner

    Zitat von Bafire

    Ist dies vielleicht ein Fehler im Font Finder oder habe ich etwas übersehen oder falsch interpretiert?


    Nein, du interpretierst das völlig richtig und der Font Finder im Grunde auch :)


    Der Font Finder sieht nicht den Bildschirminhalt, sondern interpretiert die Logik des Prozessverlaufes im Umgang mit den Schriften anhand der von der Webseite kommenden Anweisungen (CSS), der vorhanden Systemschriftarten und der Schrifteinstellungen im Firefox. In diesem Kontext sind die Ergebnisse des Font Finder korrekt.


    Durch die Änderung mit Stylish ist der Prozessverlauf jedoch auf Anwenderseite im Nachhinein umgelenkt worden – nach der Interpretation durch den Font Finder.


    Gruß, Werner