Beiträge von Dr. Ames

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    Ich würde einfach die Verbindung trennen und mit einer neuen E-Mail Adresse eine neues Konto anlegen. Tatsächlich ist die Sync-Funktion des Firefox ziemlich störanfällig. Nachdem ich eine Version getrennt hatte, wurde alle Firefox-Brüder im gleichen Atemzug "rausgeschmissen" und Cookie-Whitelists werden ebenfalls nicht synchronisiert.


    Das kann die Konkurrenz besser!

    Hallo,
    bei mir tauchte ein vergleichbares Phänomen auf, als ich die portablen Versionen 66.01 und 68a1 in eine virtuelle Maschine und danach auf ein Notebook kopierte. Nur die Version 66.01 ließ sich jeweils problemlos betreiben. Das Profil der Nightly Version war jedes Mal, gerade auch bei den AddOns, nicht nutzbar - genau wie hier beschrieben.


    Das Verhalten gleicht dem von Chrome/Chromium, da dort das Profil ja verschlüsselt wird und nicht einfach auf ein anderes Betriebssystem übertragen werden kann. "Macht" Mozilla dies bei den neuesten Versionen jetzt auch so?


    Natürlich ließ sich das Problem lösen, indem einfach das Profil der 66er Version in das entsprechende Verzeichnis der Nightly Version kopiert wurde.

    Hallo zusammen, obwohl dies sicherlich kein Thema war und ist, das einer größeren Anzahl von Firefox-Usern "auf den Nägeln brennt"; :) tatsächlich hatte ich die (funktionierenden), wenn auch vergleichsweise komplexen Anleitungen hier und im Arch Forum nicht nachvollzogen, um das Hintergrund-Bild zu "aktivieren". Mittlerweile gab es aber eine Änderung des Firefox (stable) unter Arch Linux. Seit einigen Wochen verhält sich Firefox dort genau wie die Windows Version, denn plötzlich hatte ich ein Hintergrundbild, da die "userContent.css" wie unter Windows funktioniert.

    Für Linux gibt es ja auch schon einen angesicherten Kernel - Version 4.14.11, den man auch dringend installieren sollte. Da ich parallel zu Windows ein Arch-Linux einsetze, habe ich dort nachgesehen und tatsächlich diesen Kernel über das reguläre Update erhalten; allerdings ist Arch Linux ja häufig schneller als andere Distributionen, wenn es um Aktualisierungen geht. Bei Linux sind auch weniger Probleme zu befürchten, da man dort ja keine Virenscanner einsetzt, und die scheinen ja einige Windows Updates in diesem Kontext auszubremsen.

    So, im Arch-Linux Forum hat ein freundlicher User eine recht umfangreiche Anleitung gepostet, wie man unter Linux das Ganze "ans Laufen" bringen kann. Ich muss aber zugeben, dass ich bisher noch nicht die Energie aufgebracht hatte, dies auch zu testen; aber wenn ich den dortigen Beitrag zusammenfasse - dieses doch recht simple Verfahren unter Win mit der "userContent.css" scheint unter Linux so tatsächlich nicht zu funktionieren. Hier der Link auf den dortigen Beitrag:


    https://bbs.archlinux.de/viewtopic.php?id=31079

    Werde Morgen auch noch mal testen - danke sehr. Habe meinen PC mit Linux-System für heute abgeschaltet. KDE (Plasma)setze ich auch als Desktop unter meinem Arch Linux ein; bei openSUSE gibt es ein KDE Firefox Integrations-Tool? Wobei ich nicht vermute, dass es an der Desktop Umgebung liegt. Ich habe auch keinerlei Add-On wie Speed-Dial, oder irgendein Tab-Erweiterungs - oder VeränderungsTool installiert.

    Leider nicht - habe auch das getestet - ohne Erfolg. Komische Sache. Normalerweise konnte man ganze Firefox Profile von Windows nach Linux kopieren und "Alles" lief. Einen "Dämlichen" Fehler wie falsche Benennung kann ich im Moment nicht finden. Muss ich eben unter Linux mit "nacktem" Tab leben oder alles auf Quantum schieben (früher war alles besser) :wink:

    Hallo,
    erst einmal danke für Eure Tipps. Habe den Ordner jetzt "chrome" genannt und die Datei mal in "userChrome.css" umbenannt. Leider weiterhin ohne Erfolg. Allerdings hatte ich meine alte css.Datei angeführt. Der gesamte Inhalt der Datei, der unter Win10 ohne Problem funktioniert lautet:


    /* userContent.css *********************************************/
    /* Do not remove the @namespace line -- it's required for correct functioning
    * set default namespace to XUL
    */
    @-moz-document url("about:newtab"), url("about:home")
    {
    html > body
    {
    background: no-repeat center/100% url("sh8.jpg") !important;
    background-attachment: fixed !important;
    }
    }
    @namespace url("http://www.mozilla.org/keymaster/gatekeeper/there.is.only.xul");

    Hallo zusammen,
    da ich neben Windows10 auch ein Arch Linux betreibe, habe ich dort im Profil-Verzeichnis ebenfalls einen Ordner "Chrome" angelegt und dort die Datei "userContent.css" abgelegt. Dort habe ich dann auf das dort vorhandene jpg verwiesen (Auszug):
    ...
    background: url("sh.jpg") no-repeat !important;
    ...


    Unter Windows funktioniert dies einwandfrei; hat jemand eine Idee, warum dies auf dem Linux System gar nicht "klappt"?

    Wenn mit "Outlook Web App" der Browser-basierte Zugriff auf ein EMail-Konto eines Exchange-Servers gemeint ist - diesen Fehler kann ich bestätigen. Dateianhänge lassen sich mit dem Firefox nicht anhängen. Denselben Fehler hatte ich zuletzt auch bei "Edge" festgestellt. Nur der gammelige alte Internet-Explorer funktionierte in diesem Kontext noch - und der "Chrome".


    ....Denn spätestens seit Firefox 57 sind nur noch WebExtensions erlaubt und sowohl Adblock Plus als auch uBlock Origin sind mittlerweile WebExtensions und damit komplette Neuentwicklungen gegenüber ihren eigenen Vorgängern...


    Da hast Du sicherlich Recht - hatte tatsächlich die "alten" AddOns vor Augen.

    Natürlich ist es grundsätzlich nicht falsch, beide Extensions zu testen, um dann das bessere Tool für sich zu entdecken. Dennoch erlaube ich mir eine Bewertung, die auf persönlicher Erfahrung und der Lektüre diverser Beiträge auf zumeist englisch-sprachiger Webseiten basiert. uBlock Origin gilt demnach eigentlich als das modernere und ressourcenschonendere (RAM-Auslastung)Tool; bei anderen Browsern sollte man noch darauf achten, wirklich uBlock Origin und nicht uBlock zu installieren, wobei es diese veraltete Version für Quantum nicht zu geben scheint.

    Sind beide gute Browser, aber auch dort kann! ein Virenschutz wie Avira (oder ein anderes Schutz-Programm) Probleme bereiten. Ich hatte Avira mal vor Jahren getestet, da der Scanner an sich ja einen guten Ruf hat. Allerdings hatte ich sowohl mit Outlook als auch mit meinem damaligen Web-Browser so einige Probleme.