Hallo!
Ich erlaube mir mal eine etwas anders geartete Antwort.
Für mich (Vater und Großvater von mittlerweile erwachsenen Enkeln und viele Jahre beruflich mit IT-Sicherheit in einem sehr sensiblen Bereich befasst gewesen) gilt immer noch eine alte Regel:
Menschliche Probleme sind nicht (oder kaum mit einem vertretbaren Aufwand) ausschließlich mit technischen Mitteln zu lösen .
Ja, alles kann mit einem entsprechenden Aufwand geblockt werden. Und alles ist irgendwie immer nachweisbar und kann (zumindest im sicherheitskritischen behördlichen oder Firmenumfeld) nach entsprechender Belehrung zu harten Sanktionen führen.
Aber im familiären Umfeld oder in einem KMU ohne entsprechend ausgebildetes und auch befugtes Fachpersonal (und auch einem Juristen!) wird der "Hilfsadministrator" immer den Kürzeren ziehen. Ja, so mancher Mensch wird seine Maßnahmen sogar als eine Kampfansage gegen seine "persönlichen Freiheiten" ansehen und alles unternehmen, um letztendlich in dieser Sache der "Sieger" zu sein. Und das fast immer mit großem Erfolg!
Ich habe also immer auf ein zweigleisiges Verfahren gesetzt:
- auf technische Mittel (privat: mein pi-hole kann da schon einiges - auch melden, wer da was des Öfteren versucht)
- auf Mittel der Überzeugung.
Gerade letzteres hat immer den Ausschlag gegeben. Auch in der Familie … .
vy 73 de Peter