Beiträge von PIGSgrame

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    Ich glaube kaum, dass dieses Problem mit dem Firefox oder mit dem Thema "Sicherheit" zusammenhängt. Das PDF-Plugin wird schließlich vom Acrobat bereitgestellt, demzufolge ist Adobe für das korrekte Funktionieren verantwortlich. Am besten, du wendest dich an den Adobe-Kundensupport, für Enterprise-Produkte wird ja normalerwiese auch ein Supportvertrag abgeschlossen.


    Was du sonst versuchen kannst: Deaktiviere unter Extras -> Add-ons -> Plugins das PDF-Plugin. Dadurch werden dir alle PDF-Dateien zum Download angeboten und du kannst sie unabhängig vom Firefox direkt im verknüpften PDF-Reader öffnen. Wenn es dann immer noch zu Abstürzen kommt, liegt der Verdacht nahe, dass einige Dateien der Acrobat-Installation beschädigt sind. Probiere dann einfach die Reperaturfunktion der Original-CD aus.

    Zitat von Amsterdammer

    Apple hatte für mich eigentlich immer einen guten Namen

    Naja... Ich habe mit Apple nichts weiter zu tun, außer dass ich zum Webseitentest gelegentlich den Safari-Browser für Windows benutze. Warum eine bestimmte Gruppe so geil auf Mac und iPhone ist, habe ich bis jetzt nicht verstanden.


    Tatsache ist aber: Für immer mehr Nutzer, die früher gern und ernsthaft mit Apple-Produkten gearbeitet haben, ist der "gute Name" schon seit längerer Zeit dahin: http://www.validome.org/blog/news/Item-205, auch die weiterführenden Links sind lesenswert.


    Zitat von Amsterdammer

    aber scheinbar verarschen sie jetzt Windows-Nutzer mit einem Software-update, wenn man eine Apple -Software installiert hat (iTunes oder QuickTime oder Safari): man kann machen was man will, in jedem Fall wird BonJour unerlaubt installiert.

    Das ist für mich keine scheinbare Verarsche, sondern eine offensichtliche. Das Unterschieben nicht ausdrücklich erwünschter Software ist extrem kundenfeindlich und kein Kunde, der sich etwas besser auskennt, wird sich das bieten lassen. Aus ganz ähnlichen Gründen und nicht umsonst wurde ja kürzlich der Real-Player von einer durchaus reputablen Quelle als Badware eingestuft.


    Ähnlichen Ärger gab es erst vor Kurzem, als das automatische Softwareupdate plötzlich ungefragt den Safari-Browser auslieferte. Man bezeichnete das hinterher als "falsch" und führe das übliche Geblubber vom "technischen Versehen" ins Feld. Wie viel solches Gesülze wert ist, sieht man jetzt ja mal wieder. Die Tatsache, dass sie Bonjour nur höchst kompliziert deinstallieren lässt (es wird sogar die LSP-Chain verändert) und dass ein so tiefgreifender Dienst durch die Hintertür installiert wird, sollte eine ganze Menge aussagen: Mir sagt es jedenfalls, dass Apple mein Vertrauen nicht verdient.


    Aus einem Grund, den ich bisher noch nicht nachvollziehen konnte, hat Apple es geschafft eine Truppe von Fanboi-Apologeten um sich zu scharen, die alles aud diesem Hause toll ("überlegen") finden und mit denen man nicht sachlich über sowas diskutieren kann. Für diejenigen wird natürlich auch diese Unterschiebung völlig in Ordnung sein. Mir zeigt es allerdings, dass es gar nicht so verkehrt ist, auf Produkte aus diesem Laden zu verzichten.

    Sowohl unter Windows als auch unter *nix kann man mit > den Standard-Output in eine Datei umleiten.


    Beispiel:

    Code
    fc /b alt.txt neu.txt >diff.txt

    würde in der Windows-Konsole die Dateien alt.txt und neu.txt binär vergleichen (das ist natürlich kein richtiger Diff, aber es ist auch nur ein Beispiel) und die Ausgabe in die Datei neu.txt schreiben. Das funktioniert für jedes Programm, das auf den Standard-Output schreibt.


    Mit > wird die Ausgabedatei übrigens ohne Rückfrage überschrieben. Unter DOS und Windows kann man mit >> dafür sorgen, dass die Ausgabe an die angegebene Datei angehängt wird. Ob das auch unter *nix funktioniert, weiß ich gerade nicht, aber ich vermute es.

    Der WMP9 lässt sich (ähnlich wie der IE) aus einer regulären WindowsXP-Version nicht deinstallieren. Durch setzen des Hakens hast du lediglich mitgeteilt, dass Windows den Player nicht mehr verwenden soll. Wenn du aber im Firefox das WMP-Plugin verwendest, dann wird nach wie vor der Media-Player zum Abspielen entsprechender Videos benutzt.


    Solange du ein geeignetes Plugin hast, kannst du unter Extras -> Einstellungen -> Anwendungen dieses Plugin festlegen. Für WMV-Dateien kenne ich allerdings kein empfehlenswertes Plugin. Von der Verwendung des VLC-Plugins würde ich abraten, da es oft Probleme verursacht (Achtung: Vom VLC-Plugin rate ich ab, nicht vom VLC-Player).


    Ich finde es am besten, wenn man eingebettete Videos direkt an einen vollwertigen lokal installierten Player durchreichen lassen kann - Plugins sind schließlich auch nichts anderes als Player, die innerhalb der Browseroberfläche gestartet werden. Dazu verwende ich die Erweiterung Media Player Connectivity und lasse eingebettete Videos immer vom VLC-Player abspielen. Vielleicht ist dieser Ansatz auch für dich eine Idee.

    Das Problem ist: Das heutige Web macht derart exzessiv Gebrauch von Cookies, dass diese Box schnell ziemlich nerven kann, selbst wenn man Cookies nur von der originalen Website annimmt.


    Ich mache es so: Ich akzeptiere nur Erstanbieter-Cookies, damit bleiben schonmal Cookies der Werbe- und Analysenetzwerke außen vor. Außerdem akzeptiere ich alle Cookies nur als Session-Cookies (kann man ander gleichen Stelle einstellen, Cookies behalten bis -> Firefox geschlossen wird). Für die wenigen Seiten, bei denen ich die Cookies dauerhaft behalten will (das sind nur eine handvoll Webforen usw., eben Seiten, auf denen ich mich nicht jedes Mal einloggen will), lege ich dann eine Ausnahmeregel an. Besonders bequem geht das mit einer Erweiterung wie CS Lite. Damit kann man solche Ausnahmen bei Bedarf mit zwei Klicks über ein kleines Icon in der Statusleiste definieren.


    Vorteil des Ganzen: Ich werde nicht mir irgendwelchen Bestätigungsdialogen belästigt, die den Arbeitsfluss nur behindern. Gleichzeitig kann ich mit minimalem Aufwand sicherstellen, dass nach dem Beenden von Firefox wirklich nur die Cookies verbleiben, die ich bewusst als dauerhafte Cookies akzeptiert habe.

    Entweder über Start -> Einstellungen -> Systemsteuerung -> Software die Medienpiraten komplett deinstallieren (wozu holt man sich denn solchen Käse auch auf den Rechner?) oder alternativ das Firefox-Programmverzeichnis öffnen (idR C:\Programme\Mozilla Firefox), dort im Unterordner Extensions nachschauen, welche Unterordner er enthält und hier nochmal Bescheid sagen.

    Unter Windows wird oft durch verschiedene Programme eine falsche Helvetica-Schriftart installiert. Unter Linux & Co. sieht die Helvetica-Schriftart meist ähnlich wie Arial unter Windows aus. Fonts, die sich unter Windows mit dem Namen Helvetica einnisten, sind aber oft billige Plagiate oder überhaupt Schriften, die völlig anders aussehen.


    Auf openoffice.org kommt es deshalb zu dem Fehler, weil du als Windows-Nutzer vermutlich den Liberation-Fontsatz nicht hast und (die falsche) Helvetica die erstgenannte funktionierende Alternative ist.


    Lösungsidee: Öffne den Ordner C:\WINDOWS\Fonts (bzw. C:\WINNT\Fonts) und deinstalliere dort alle Schriftarten, die Helvetica-Varianten sind. Wenn du nämlich nicht die origianlen Helvetica-Schriften gekauft hast oder ein professionelles Schriftsetzungssystem hast, wurde dir vermutlich durch irgendein Programm ein Plagiat untergeschoben, das du nie wirklich verwenden wirst.

    Das neue Interface gefällt auch mir sehr gut. Allein die Tatsache, dass man zwischen einem Skininterface und dem "nativen" Interface wählen kann, finde ich sehr durchdacht - ich habe mich natürlich für letzteres entschieden.


    Jetzt fehlt mir nur eine Möglichkeit, die Standardsprache für DVDs auszuwählen. Beim MPC (und auch beim kmplayer, den ich aber kaum nutze) kann man wählen, dass deutsche Menüs, Audiospuren und Untertitel bevorzugt werden sollen. VLC wählt immer im derste verfügbare Variante und zeigt deshalb bei den meisten DVDs, die mehrere Menüs haben (Beispiel: Planet der Affen [1968]), immer das englische Menü an.


    Das i-Tüpfelchen wäre es, wenn man während des Videoschauens das DVD-Laufwerk drosseln könnte. Bis jetzt realisiere ich das über ein externes Programm, aber das hat den Nachteil, dass man zum Brennen die Drosselung wieder deaktivieren muss, weil sonst vor allem das Einlesen eines Quelldatenträgers ewig lange dauert. Aus diesem Grund wäre es natürlich schön, wenn der DVD-Player das übernehmen würde. Der einzige Player mit diesem Feature den ich kenne ist Nero ShowTime - leider ist das Teil ansonsten ziemlich unzulänglich und als Standard-DVD-Player nicht zu gebrauchen.

    Ein "professioneller Eventmanager" bin ich mit Sicherheit ebenfalls nicht. Dagegen, dass Abdulkadir sich mit ein paar Leuten aus dem Forum trifft und diese nach Belieben auswählt und anspricht, gibt es - selbstverständlich!! - ebenfalls nichts einzuweden, schließlich kann sich jeder treffen, wann und mit wem er will. Auch dass so eine Veranstaltung als "Testballon" für ein möglichliches zukünftiges Mozilla-Treffen dient, ist absolut in Ordnung.


    Nicht in Ordnung finde ich hingegen, dass ein solches klar geschlossen (um nicht zu sagen: privat) stattfindendes Treffen als deutscher Ableger des internationalen, bewusst offenen und wirklich communitystärkenden Mozilla-Treffens dargestellt wird und auch noch allen Ernstes behauptet wird, das Mozilla-Treffen(!) sei "ein voller Erfolg" gewesen. Spätestens jetzt sollte der Community, die beim "Community-Treffen" nicht dabei war, schon erzählt werden, was denn da so erfolgreich verlaufen ist.


    Daran allein hätte ich mich noch nicht hochgezogen, bisher habe ich mich ja völlig bedeckt gehalten. Als es dann aber auch noch vom "offiziell Zeichnungsberechtigten" die Rede war, fiel mit wirklich nichts weiter ein als "elitäres Gehabe". Was die bisherigen Blogeinträge angeht: Bei Caschy (der von Anfang an etwas communityoffener gedacht hat) kann man durchaus einiges erfahren. Amsterdammers Eintrag ist zwar schön geschrieben, hat aber Tagebuchcharakter und informiert über das Ereignis kaum. Zu sagen, dass man "To whom it concerns..." ("wen es betrifft") in diesem Zusammenhang sicher anders auslegen könnte als es vermutlich gemeint ist, soweit möchte ich jetzt nicht gehen.


    Man versetze sich bitte trotzdem einmal in die Position des nicht anwesenden Teils der Community: Wenn man liest, dass das Treffen "ein voller Erfolg" war, danach aber von verschiedenen Benutzern nur Buzzwords folgen, warum man denn keine griffige Zusammenfassung veröffentlichen kann - welcher Eindruck soll sich einem da wohl aufdrängen?


    Ich zitiere noch einmal:

    Zitat von Master X

    [M]an hätte auch offen von Anfang an sagen können: "Wir machen ein Treffen, es sind nur die und die aus Platzgründen eingeladen und folgende Themen gibts." Hätte keinem weh getan.

    Eigentlich geht es mir nur darum. Wenn eine Veranstaltung kein Community-Event ist, dann sollte unter allen umständen der Eindruck vermieden werden, sie sei eins. Und damit auch nochmal zu bugcatchers Beitrag: Wenn tatsächlich so wenig passiert ist, alles ganz locker-flockig und wenig aufregend war, dann sollte es doch umso weniger ein Problem sein, ein Fazit zu veröffentlichen und es stellt sich umso mehr die Frage, warum da erst jemand "zustimmen" muss bzw. es gar einen "Zeichnungsberechtigten" benötigen sollte.


    Wie oben schon gesagt gesagt, ich will hier nicht die Position der dreizehnten Dornröschenfee vertreten - vielleicht ist meine Haltung übertrieben und ich sehe das Ganze gerade etwas zu verbissen. Genau deswegen äußere ich meine Meinung ja hier und stelle sie damit zur Diskussion.

    Also ich habe mit der ganzen Sache zwar nichts zu schaffen und mich interessiert das alles auch nicht wirklich, aber eins muss ich jetzt doch mal loswerden: Dieses elitäre Getue geht mir so langsam gewaltig auf den Senkel!


    MasterX hat es ja schon sehr schön auf den Punkt gebracht:

    Zitat von Master X

    [M]an hätte auch offen von Anfang an sagen können: "Wir machen ein Treffen, es sind nur die und die aus Platzgründen eingeladen und folgende Themen gibts." Hätte keinem weh getan.

    Ganz genau so sehe ich das auch! Wenn der Admin zum persönlichen Kaffeekränzchen einlädt, dann ist das natürlich eure Sache und geht niemanden etwas an. Wenn die Sache aber als "deutsches Mozilla-Treffen", womöglich noch als "Treffen der deutschen Mozilla-Community" angepriesen wird, dann sollte auch wirklich die Mehrheit der Community zumindest indirekt (durch zeitnahe, zwanglose Mitteilungen) mit einbezogen werden, da es ansonsten unglaubwürdige heiße Luft ist. Tatsache ist doch: Hätte Caschy nicht diesem Thread eröffnet, weil er wohl glaubte, das Ganze solle wirklich eine Community-Veranstaltung sein, dann wäre es dabei geblieben, dass ein paar Auserwählte eine "persönliche Mail" bekommen haben und keiner der Niederen etwas gewusst hätte.


    Nehmt's mir nicht übel, aber wenn Abdulkadir da von "einem vollen Erfolg" spricht, dann halte ich das für blanken Hohn. Möglich, dass die Auserwählten ihren Spaß hatten, aber mit einem zwanglosen Treffen einer OpenSource-Projekt-Community hat eine derart exclusivistisch organisierte Veranstaltung für mich nichts zu tun. Wie man dieses "dann aber mit noch mehr Teilnehmern" deuten soll, ist mir auch nicht ganz klar. Etwa im Tenor "25 Auserwählte aus geschätzten 1000 regelmäßig Aktiven ist ja schon eine ganze Menge, aber beim nächten Mal werden es dann sogar noch mehr"? Diese Diskrepanz lässt sich auch nicht mit dem Spruch "wertet eine Nichteinladung bitte nicht als Ausschluss" beseitigen, wenn die ganze Organisation und der anschließende Informationsfluss auf Ausgrenzung hindeuten.


    Die Krone setzt dem Ganzen das überhebliche Gesülze im Nachhinein auf. Seit wann muss jemand zustimmen, wenn man eine Zusammenfassung eines Community-Treffens veröffentlichen will? Wie kommt ihr darauf, dass es dafür sogar einen offiziell Zeichnungsberechtigten benötige? Für mich stellt sich die Sache ganz nüchtern betrachtet so dar: Eine lächerlich geringe Auswahl aus einer nicht gerade kleinen Community trifft sich im stillen Kämmerlein und hält es im Nachhinein nicht für nötig, auch nicht auf Bitten und Nachfragen, dem "Rest" ein paar greifbare Fakten mitzuteilen. Ich finde es bestenfalls lächerlich, sowas dann auch noch als "Community-Treffen" zu bezeichnen und ich glaube nicht, dass dieses "Wir sind was Besseres"-Gehabe hilft, die Community zu stärken. Nach so einer Aktion stellt sich für mich allerdings ersthaft die Frage, ob einigen daran vielleicht gar nicht gelegen ist.


    Ein Community-Treffen sollte auch wirklich ein Treffen der (interessierten) Community sein. Was hier gelaufen ist, finde ich sehr enttäuschend hat eher den Charakter einer Community-Spaltung. Der Mozilla-Philosophie hat diese Aktion jedenfalls in geradezu mustergültiger Weise widersprochen!


    P.S.: Nicht dass ich falsch verstanden werde: Ich persönlich bin nicht im Geringsten sauer, dass ich nicht eingeladen wurde und ich bin auch nicht neidisch auf diejenigen, die gnädigerweise dabei sein durfen - genauer gesagt hätte ich weder auf Einladung noch an einem offenen Treffen teilgenommen, selbst wenn ich die Möglichkeit bzw. "Erlaubnis" gehabt hätte. So dick bin ich hier ja nun auch nicht dabei und ich kann ich kann nicht behaupten, dass ich an solchen Veranstaltungen ein gesteigertes Interesse hätte. Aber dass ich die Organisation und die sinnlose Geheimniskrämerei für geeignet halte, Verärgerung hervorzurufen, daraus mache ich keinen Hehl. Und über eine informative Zusammenfassung ohne Bitten und Betteln und ohne dass sich einige erst völlig sinnlos aufspielen, hätte ich mich schon gefreut.


    Nicht mehr, aber auch nicht weniger soll dieser Beitrag aussagen.

    Zitat von JeGe

    UND dass das auch der Empfänger so in dieser Farbe empfängt.

    Das kannst du sowieso nicht beeinflussen. Wie der Empfänger eine Mail darstellt, ist allein sein Problem. Ich zum Beispiel empfanger ausschließlich Reintext-Mails. Ob sich der Sender die Mühe gemacht hat, irgendeinen animierten Hintergrund und pinkfarbene Schrift zu gestalten, bekomme ich gar nicht mit.


    HTML in Betreffzeilen interpreitert meines Wissens nach kein Mail-Client, nichtmal IncrediMail. Selbst wenn du aber sowas irgendwo auftreibst: Der Empfänger bekommt davon sicher nichts nichts mit, allenfalls erhält er einen Betreff mit lesbaren HTML-Tags (<font face="Comic Sans MS" color="magenta">Guck mal was ich kann!!!!1einseinself</font>). Verwirf die Idee am besten schnell wieder. HTML im Mailtext ist schon bekloppt genug, aber im Betreff setzt es allem noch die Krone auf...


    Im Übrigen gestaltet man farbige Schrift sowieso nicht per HTML (niemals, auch nicht auf Webseiten), denn sauberes HTML ist gestaltungsfrei. Das ist aber schon wieder ein anderes Problem.

    Ich glaube, das taugt rein stilistisch nicht so recht als FAQ :wink:
    Außerdem: Wenn immer mehr angepinnt wird, liest die "wichtigen" Threads irgendwann keiner mehr...


    Eventuell könnte das Problem jemand im Kaspersky-Thread ergänzen, und vielleicht sollte man eher den mal hierher verschieben und anpinnen. Ist aber natürlich nur ein Vorschlag.

    Hier wurde wieder mal ein elementarer Teil der Seite, in diesem Fall das Stylesheet, so benannt, dass Werbeblocker es für Werbung halten. Was sich die Webdesigner davon versprechen, habe ich bis heute nicht verstanden - aber egal.


    Falls du Adblock Plus benutzt, füge folgenden Filter ein:

    Code
    @@finetune.com/styles_ads.css

    Falls du einen anderen Werbeblocker nutzt, stelle dort ein, dass auf der Domain finetune.com die Datei styles_ads.css nicht mehr geblockt werden soll (Achtung: Auch Firewalls und Sicherheitspakete spielen neuerdings gern mal den Werbeblocker, GData und Kaspersky fallen mir da spontan ein).

    Es geht sogar ohne CSS, wie ich gerade gesehen habe. Im oben verlinkten Artikel steht ja, dass im "Almost Standards Mode", also u.a. dem von dir verwendeten HTML 4.01 Transitional, Bilder nur dann an der Baseline ausgerichtet werden, wenn es im gleichen Blocklevel zusätzlichen Text gibt. Der Firefox verhält sich hier ganz konsequent: Da es offiziell kein Element <embed> gibt, stellt er sich dumm und will nicht wissen, ob dieses Element zusätzlichen Text enthält oder nicht.


    Die Lösung besteht in deinem Fall deshalb bereits darin, das Navigations-Flash-Objekt standardkonform einzubetten. Ersetze dazu diesen (falschen) Codeteil:

    Code
    <object classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,0,0" height="96" width="256">
     <param name="movie" value="../../resources/general/navi.swf">
     <param name="quality" value="best">
     <param name="play" value="true">
     <embed height="96" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" src="../../resources/general/navi.swf" type="application/x-shockwave-flash" width="256" quality="best" play="true">
    </object>

    durch diesen:

    Code
    <object type="application/x-shockwave-flash" data="../../resources/general/navi.swf" height="96" width="256">
     <param name="movie" value="../../resources/general/navi.swf">
     <param name="quality" value="best">
     <param name="play" value="true"> 
    </object>

    Diese Korrektur hat den positiven Nebeneffekt, dass die umgebende Tabelle ihre Elemente dann wie gewünscht ausgrichtet.


    Nun gibt es nur noch ein Problem, das in obigem Artikel auch angesprochen wird: Die CSS-Spezifikation schreibt eigentlich die Ausrichtung an der "Baseline" vor, der "Almost Standards Mode" rendert hier also bewusst fehlerhaft und wir nutzen das gerade wider bessers Wissen aus :P. Da das Verhalten der Fehlerkorrektur von Browsern aber nicht definiert ist, kann man nicht davon ausgehen, dass alle standardkonformen Browser es genauso machen. Zur Sicherheit solltest du also noch folgende Zeile in dein Stylesheet einfügen:

    Code
    object {vertical-align:top;}


    Falls du die HTML-Seite jetzt noch nicht ändern willst, kannst du übergangsweise auch alles so lassen wie jetzt und im Stylesheet nur folgende Zeile ergänzen:

    Code
    object, embed {vertical-align:top;}

    Ich empfehle dies aber ausdrücklich nicht, nutze lieber gleich die Chance, den HTML-Code zu bereinigen ;)
    Der Nachteil dieser Methode ist außerdem, dass sie zwar im Firefox funktioniert, aber andere Browser interpretieren CSS-Eigenschaften, die einem nicht definierten Element zugewisen werden, vielleicht wieder nicht.



    Anmerkung: Falls dich interessiert, warum der untere Einbettungs-Code "richtig" ist, der obere aber nicht: Ich habe mich vor einiger Zeit mal ausführlich darüber ausgelassen und man findet natürlich auch anderswo etwas dazu :)

    Nebenbei bemerkt: Die Beta vom IE8 stellt deine Seite aktuell genauso dar wie der Firefox. Ich weiß woran es liegt, aber bevor ich es dir verrate, gibt's noch eine kleine Meditation über die (allsamt korrekt erkannten) Fehler auf deiner Seite :P


    Zitat von be-sign

    bei allen meldungen zu tabellenatttributen wird bemängelt, daß die verwendeten tags beim dokumententyp "Strict" fehl am platze seien und man stattdessen den dokuemtentyp "Transitional" wählen sollte.

    Nein, das steht dort nicht. Es handelt sich um eine allgemeine Beschreibung, die erklärt, dass die Fehlermeldung "there is no attribute..." generell oft dadurch verursacht wird, dass man Transitional-Code als Strict-Code deklariert hat. Das Attribut height existiert bei <tr> allerdings auch in HTML 4.01 Transitional nicht. Wenn man Tabellen dafür benutzt, wofür sie wirklich gedacht sind, muss man eigentlich keine Zellen- oder Zeilenhöhe festlegen. Falls das wirklich mal sein soll/muss, macht man das notfalls mit CSS.


    Zitat von be-sign

    die meldungen zum flash-inhalt bemängeln, dass diverse elemente undefiniert wären. diese sind aber alle definiert (sonst würde die animation ja auch nicht dargestellt werden).

    <embed> ist kein standardkonformes HTML-Element und war es nie. Netscape 4 hat es einst eingeführt und weil manche Webdesigner Objekte bis heute fehlerhaft einbetten (bzw. es von Go Live falsch gemacht bekommen), interpretieren es die meisten Browser notgedrungen. Korrektes HTML ist es aber nicht. Das Verhalten von <embed> ist undefiniert und die tatsächliche Reaktion der Browser somit allenfalls Konsens. Die Fehlermeldung ist aber richtig: Es gibt kein Element <embed>!



    Davon aber abgesehen: Dein Problem hat nichts mit den gefundenen Fehlern zu tun, sondern mit einem generellen Stolperstein von Tabellen-Layouts, der wenig bekannt ist und wohl schon einige Webmaster zur Verzweiflung getrieben hat: Die Baseline-Positionierung.


    Eine Quick-and-Dirty-Lösung wäre, im Stylesheet (bei dir also die Datei be-sign.css) ganz oben folgende Zeile einzufügen:

    Code
    * {vertical-align:top;}

    Laut Firebug wird die Seite dann so dargestellt, wie du es vermutlich willst.