Beiträge von Hoshpak

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    Ich sichere nur meine persöhnlichen Dokumente, Emails, Skripte, das Browserprofil, meine gpg-keys, die Paketliste und die Systemkonfiguration einmal täglich per rsync und nfs auf einen Backupserver, wenn dann tatsächlich was schiefläuft ist durch Neuinstallation und zurückspielen der Konfiguration fast alles wiederhergestellt mit minimalem Backupaufwand.

    da fehlt noch was:


    § 9 Beauftrage jemanden damit ein Greasemonkey-Skript zu schreiben, das alle Beiträge mit dem Wort "WM" ausblendet,


    § 10 eventuell vorhandene Empfangsgeräte für die Dauer dieser Veranstaltung per Kindersicherung schachmatt setzen


    § 11 /dev/brain dieses Skript hinzufügen:
    if Input=WM
    do ignore && runaway


    Das macht die übrigen aber eigentlich überflüssig :?

    das ist leider ein klassischer Fehler, KDE dreht da irgendwas über kio-slaves oder wie man das nennt, jedenfalls ist der Pfad, den KDE benutzt im Dateisystem nicht existent.


    Der einzige Weg um Debs zu instllieren, den ich kenne ist halt die Konsole. Ansonsten kannst du noch versuchen, die Datei auf die Festplatte zu kopieren, so dass du wieder einen normalen Dateisystempfad hast und von da nochmal installieren.


    Für den ndiswrapper brauch man aber nach meiner Erfahrung ziemlich viel Konsolenarbeit, ioch weiß nicht, wie das bei Kubuntu ist, aber unter Fedora (C3) war das ziemlich viel.


    NTFS ist immer noch ein Problem unter Linux, zumindest, wenn es ums Schreiben geht, du könntest mal deine /etc/fstab und den Output von "fdisk -l" (einfach in die Konsoile eingeben) posten, eventuell muss die noch konfiguriert werden.

    LonesomWolf: Hast du mal versucht ihn in einer Konsole zu starten und dir den Ouput angeschaut? (damals)


    Ich nehme mal an, dass es sich dabei wieder um das klassiche glibc-Problem handelt, dann kann man es meist vergessen, unter Dapper müsste es dann aber laufen.

    Zitat von liracon


    Komme ursprünglich von der Unix-Welt, C-Shell & Co, damals wars noch anders ;-)


    Du kannst dir jederzeit die c-shell installieren, falls die bei Suse mitgeliefert wird, es gibt unter GNU/Linux keinen Bash-Zwang :wink: (normalerweise heißt das Paket csh)


    Jensiii: /bin/sh müsste unter GNU/Linux eigentlich standardmäßig auf Bash linken. (kann aber natürlich bei Suse anders sein.)

    In Suse 10.1 ist 2.6.16.11 enthalten, die neueste Version ist 2.6.16.19, das ist aber nicht weiter tragisch, da die Sicherheitslücken von Novell/Suse gepatcht werden und es so nicht so auf die Versionsnummer ankommt. Wobei zur Zeit eh alle paar Tage eine neue Bugfixversion rauskommt.

    Natürlich, Suse hat den Firefox eigentlich immer mitgeliefert und Mozilla kompiliert seine Releases eigentlich so, dass sie auf jeder Distribution laufen, aber 10.1 ist die neueste Version von Suse Linux, nicht von Linux allgemein, Linux ist eigentlich nur der Kernel und die neueste stabile Version ist 2.6.16.x.


    EDIT: Und zum Thema 64bit, Debian liefert im amd64-port eine ältere Version mit (1.0.4), ich denke, man kann davon ausgehen, dass die neueren Versionen sich auch problemlos unter einem 64-bit Linux kompilieren lassen.
    EDIT2:in unstable ist 1.5.0.3 drinnen, läuft also auch mit den neuen.

    so wies aussieht ist der auch gelandet, jedenfalls sind die Sourcen und die Linux und Windows-Version schon da, leider merkt man, dass nicht wenige Leute den sofort ziehen. Fehlt nur noch das Announcement.


    EDIT:Da muss mein Compiler heute Doppelschichten fahren :wink:

    Ist Opera denn nicht im multiverse? Normalerweise ist da so ziemlich alles drin, was im "normalen" fehlt. (Allerdings benutze ich selber kein Ubuntu) Ansonsten sollten spätestens in ein paar Tagen bei Opera Pakete bereitstehen, falls die alten nicht auch funktionieren.

    Selber getestet habe ich Xubuntu nicht, aber xfce frisst wesentlich weniger Ressourcen als KDE ode Gnome, das sollte schon funktionieren. Getestet habe ich das bis jetzt aber nur unter einem 400 Mhz-Rechner.


    EDIT:Ansonsten kannst du natürlich auch eine beliebige Distribution nehmen und icewm installieren. Minimaldistributionen sind zwar nicht schlecht aber eben nicht selten "hoffnungslos veraltet" (da mehr auf die Größe geachtet wird, als auf Aktualität).
    Die gängigen Fenstermanager sollten bei den meisten Distributionen verfügbar sein.


    EDIT2:Diese Seite sollte eine gute Übersicht liefern: http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Linux-Distributionen

    Im Prinzip kannst du jede Distribution nehmen, auch wenn Suse vielleicht nicht umbedingt geeignet ist. Vielleicht Xubuntu (Ubuntu mit xfce) oder Debian selber, es kommt immer nur auf die Konfiguration und die Desktopumgebung bzw. Fenstermanager an, allerdings wirst du die nicht auf 50 MB geschrumpft bekommen.