Mozilla veröffentlicht Firefox 97.0.1

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Mozilla hat mit Firefox 97.0.1 ein Update außer der Reihe für seinen Desktop-Browser veröffentlicht.

Download Mozilla Firefox 97.0.1

Mit dem Update auf Firefox 97.0.1 blockiert Mozilla die aktuelle Version einer von der Sicherheits-Software WebRoot SecureAnywhere injizierten DLL-Datei unter Windows, da diese zur völligen Unbenutzbarkeit von Firefox führen konnte. WebRoot wird das Problem in einem zukünfigten Update seiner Sicherheits-Software beheben.

Außerdem hat Mozilla einen Fehler behoben, der für manche Nutzer mit deaktivierter Sitzungswiederherstellung fälschlicherweise zu einem Bildschirm beim Firefox-Start führte, der aussagte, dass Firefox die Tabs nicht wiederherstellen konnte.

Behoben wurde auch ein Fehler, der auf der Video-Plattform Hulu dafür sorgte, dass der Bild-im-Bild-Modus nicht aktiviert werden konnte und das Video stattdessen pausierte. Ein anderes behobenes Problem betrifft die Video-Plattform TikTok, wo es sein konnte, dass Videos, welche von der Profilseite eines Nutzers geöffnet werden sollten, nicht öffneten.

Schließlich wurde noch eine Absturzursache behoben, welche ausschließlich Windows 7 betroffen hat, sowie eine weitere Absturzursache, welche ausschließlich Linux betroffen hat.

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Antworten 2

  • Schon wieder so eine [...] Sicherheitssoftware:

    Zitat


    Works around problems with WebRoot SecureAnywhere antivirus rendering Firefox unusable in some situations (bug 1752466)

    Grad woanders aufgeschnappt. Wann werden diese Nutzer endlich schlauer?


    Ich lese öfters Beiträge, wo nachgefragt wird, ob xyz-Sicherheitssoftware (kostenpflichtig) weiter genutzt werden soll oder nicht, und welchen Ersatz man empfehlen könne. Empfehlungen zu Windows 7 oder älter sind obsolet (überflüssig). Man kann ja geteilter Meinung zum Windows Defender sein - Tatsache ist aber, dass genau jener die wenigsten Probleme hervorruft (Signaturen können bei jedem Antivirus problematisch werden). Ich habe auch Verständnis, wenn durch eine Unternehmensrichtlinie ein anderes Programm Vorgabe ist. Sich dann aber privat diesen Murks anzutun, ist eine ganz schlechte Idee. Warum? Weil sich die wenigsten privaten Benutzer darum kümmern, sondern gewähren lassen, während in einer Unternehmensumgebung sich ein Profi darum kümmert.


    Bei uns ist nur der Defender aktiv, lokal als auch per Remotesitzung. Man sollte doch genau solche Eindrücke beherzigen, da sind keine Idioten am Werk. Sicherheit ist keine Software, sondern ein Konzept!

  • Grad woanders aufgeschnappt.


    Darum dreht sich der erste Absatz im Artikel auf unserer Seite. ;)

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