Firefox OS: Kommen Smartphones von HTC?

Kommen bald Smartphones von HTC mit Firefox OS? Schenkt man den neusten Gerüchten Glauben, dann beschäftigt sich HTC derzeit mit Mozillas Betriebssystem.

Mit den Gerüchten zum LG L25 aka KDDI Fx0 lag der auf Leaks spezialisierte @upleaks bereits richtig, nun hat er eine neue Meldung parat: demnach arbeiten Entwickler von HTC derzeit daran, Firefox OS auf Geräte von HTC zu portieren. Ob sich hier kommende Smartphones von HTC mit Firefox OS andeuten oder ob HTC einfach nur mit neuen Systemen, in diesem Fall Firefox OS, experimentert, das ist zu diesem Zeitpunkt noch vollkommen unklar. So oder so bedeutet dies – vorausgesetzt die Information stimmt -, dass sich HTC aktiv mit Firefox OS beschäftigt.

Mozilla stellt Tor Middle Relays bereit

Die im November bekannt gegebene Partnerschaft zwischen Mozilla und dem Tor-Projekt trägt erste Früchte: Mozilla stellt nun erste Tor Middle Relays bereit.

Am 10. November feierte Mozilla den zehnten Geburtstag von Firefox. Großes Thema an diesem Tag war die Privatsphäre. In diesem Zusammenhang hat Mozilla die Privatsphäre-Initiative Polaris und damit verbunden eine Partnerschaft mit dem Tor-Projekt angekündigt. Heute war die Privatsphäre wieder ein großes Thema: Anlässlich des heutigen Data Privacy Days hat Mozilla nicht nur eine neue Datenschutz-Webseite online gestellt und gemeinsam mit anderen Firmen wie DuckDuckGo einen Privatsphäre-Chat über Twitter abgehalten, sondern auch den Start der ersten eigenen Tor Middle Relays bekannt gegeben. Zum Einsatz kommen zwei Juniper EX4200-Switches und drei SL170zG6-Server von HP mit jeweils zwei Xeon L5640-CPUs, 48 GiB RAM und zwei 1 Gbit/s-Netzwerkkarten. Zwei 10 Gbit/s-Leitungen binden die Tor-Relays an das Internet an. Der vollständig redundante Aufbau des Systems sorgt dafür, dass selbst im schlechtesten Fall (Wartungsarbeiten oder ungeplanter Ausfall) mindestens 50 Prozent der Kapazität zur Verfügung stehen. Weitere technische Details hat Mozilla auf seinem IT-Blog bekannt gegeben. Eine Liste der Mozilla-Relays gibt es hier.

Mozilla veröffentlicht Firefox 35.0.1 und korrigiert Fehler

Mozilla hat das erste außerplanmäßige Update für Firefox 35 veröffentlicht. Firefox 35.0.1 korrigiert diverse Fehler.

Mit dem Update auf Firefox 35.0.1 bessert Mozilla an mehreren Stellen aus. Die neue Version beinhaltet einen spekulativen Bugfix für eine mögliche Absturzursache bei Programmstart, behebt außerdem einen durch die Erweiterung Enhanced Steam ausgelösten Absturz sowie eine Instabilität in der Editor-Komponente, welche unter anderem auf Godaddy Webmail oder beim Bearbeiten von Wikipedia-Artikeln Abstürze von Firefox verursachen konnte.

Darüber hinaus wurden Probleme in Zusammenhang mit der Content Security Policy (CSP) behoben, welche bei Verwendung von Großbuchstaben im Pfad zu fälschlicherweise blockierten Elementen führen konnten, außerdem wurde document.baseURI nicht korrekt zu document.location aktualisiert, wenn das base-Tag aus dem DOM entfernt worden ist.

Ebenfalls behoben wurde ein Problem mit Netzwerk-Aliases, was unter anderem dazu führte, dass eine Kerberos-Authentifizierung nicht länger möglich war, ein Problem mit dem Rendering von SVG-/CSS-Animationen für Nutzer von Apple OS X, welches unter anderem auf der Firefox Landig-Page und auf OpenStreetMap aufgetreten war, sowie ein Problem mit der Textauswahl in der Adressleiste von Firefox in Sprachen, in denen von rechts nach links geschrieben wird, sowie bei installierten Themes. Dort konnte es passieren, dass statt Text auszuwählen das Fenster verschoben wurde.

Mehr Kontrolle über Referrer: Mozilla implementiert Referrer-Metatag in Firefox

Mozilla unterstützt ab Firefox 36 das Referrer-Metatag, um Webseitenbetreibern mehr Kontrolle über den Referrer zu geben und damit die Privatsphäre der Nutzer besser zu schützen.

Der Referrer ist eine wichtige Information für Webseitenbetreiber, da sich darüber feststellen lässt, woher die Benutzer kommen, die auf der eigenen Webseite landen. Allerdings kann dies auch die Privatsphäre der Nutzer tangieren, wenn in der URL Informationen wie Nutzernamen oder Seiteneinstellungen vorkommen. Manche Seiten behelfen sich daher damit, dass ausgehende Verweise über eine spezielle Seite weitergeleitet werden und damit den Referrer-Header auf etwas verändert wird, was weniger Informationen über den Ursprung preisgibt.

Ab Firefox 36 unterstützt der Mozilla-Browser das Referrer-Metatag. Darüber kann festgelegt werden, ob und auf welche Weise der Referrer übertragen werden soll. Beispielsweise sorgt die folgende Zeile:

… dafür, dass eine Seite https://example.com/page.html lediglich https://example.com/ als Referrer sendet. Es gibt noch weitere mögliche Werte, unter anderem um das Senden des Referrers komplett zu deaktivieren.

no-referrer
Do not send a HTTP Referer header.

origin
Send the origin of the document.

no-referrer-when-downgrade
Send the origin as referrer to a-priori as-much-secure destination (https->https), but doesn’t send a referrer to a less secure destination (https->http). This is the default behavior.

origin-when-crossorigin
Send a full URL (stripped from parameters) when performing a same-origin request, but only send the origin of the document for other cases.

unsafe-URL
Send a full URL (stripped from parameters) when perfoming a same-origin request.

Tabelle aus dem Mozilla Developer Network (MDN)

Übrigens wird “referrer” hier tatsächlich in seiner korrekten Schreibweise verwendet, nachdem die falsche Schreibweise “referer” schon seit Jahren Verwendung findet, auch in den Einstellungen von Firefox.

Firefox bekommt seinen eigenen Proctected Mode für Adobe Flash

Wenn es in Firefox zu Abstürzen des Adobe Flash-Plugins kommt, dann ist erfahrungsgemäß häufig der Protected Mode von Adobe Flash involviert, darum hat Mozilla in Firefox 35 eine neue Einstellung eingeführt, um diesen direkt in Firefox zu deaktivieren. Die Nightly-Version von Firefox hat nun außerdem eine eigene NPAPI-Sandbox erhalten, welche den Protected Mode von Adobe obsolet macht.

Wer Probleme mit Abstürzen des Adobe Flash-Plugins in Firefox hat, der wird häufig den Tipp bekommen, den Protected Mode des Plugins zu deaktivieren. Seit Firefox 35 ist dies direkt innerhalb von Firefox möglich, ohne dafür zunächst eine Datei suchen und bearbeiten zu müssen, siehe Protected Mode in Firefox 35+ deaktivieren. Außerdem experimentiert Mozilla derzeit auf dem Beta-Kanal mit einem Teil der Firefox-Nutzer, wie sich ein standardmäßig deaktivierter Protected Mode auf die Stabilitätsrate von Firefox auswirkt. In Firefox Nightly und Aurora ist der Protected Mode bereits für alle Nutzer standardmäßig deaktiviert, für die Betaversion von Firefox 36 war dies ursprünglich auch geplant, wurde dann aber zunächst noch zurückgehalten.

Mozilla hat nun eine eigene Sandbox für NPAPI-Plugins in Firefox implementiert. Diese ist nun in der Nightly-Version von Firefox 38 gelandet und soll es noch in die Betaversion von Firefox 36 schaffen. Standardmäßig ist die NPAPI-Sandbox deaktiviert und wird über den Schalter dom.ipc.plugins.sandbox.default (true/false) kontrolliert, kann aber auch individuell für einzelne Plugins gesetzt werden. Die entsprechende Einstellung für Adobe Flash ist dom.ipc.plugins.sandbox.flash.

Genau wie beim Content-Sandboxing ist die Sandbox noch nicht sehr restriktiv, die Schärferstellung kann hier verfolgt werden. Im Gegensatz zum Content-Sandboxing ist die aktivierte Multiprozessarchitektur (Electrolysis/e10s) für das NPAPI-Sandboxing keine Voraussetzung.

Mozilla Lightbeam 1.2 erhält Tracking-Schutz

Mozilla hat sein Add-on Lightbeam für Firefox in Version 1.2 veröffentlicht. Mit dem neusten Update kann der Nutzer nicht nur das Tracking von Webseiten visualisieren und einzelne Tracker blocken, sondern auch einen allgemeinen Tracking-Schutz aktivieren.

Mozilla hat Lightbeam 1.2 veröffentlicht. Lightbeam ist ein von Mozilla entwickeltes Add-on, dessen primäre Aufgabe es ist, das Tracking, welches durch Webseiten erfolgt, zu visualisieren und so die Beziehungen zueinander darzustellen. Darüber hinaus ist es auch möglich, einzelne Tracking-Webseiten zu blockieren.

Mit Version 1.2 kann der Nutzer über einen gut sichtbaren Button einen Tracking-Schutz aktivieren. Genau genommen handelt es sich dabei um kein Feature von Lightbeam, sondern von Firefox selbst. Nutzer der Nightly-Version von Firefox können über einen Schalter in about:config eine sichtbare Einstellung für den Tracking-Schutz freischalten. In der finalen Version sowie in der Beta-Version von Firefox ist dies bislang nicht möglich. Mittels Lightbeam bekommt man nun aber auch dort die Möglichkeit, den Tracking-Schutz zu aktivieren.

Firefox Nightly erhält Unterstützung für Virtuelle Realität (VR)

Bereits seit geraumer Zeit bietet Mozilla spezielle Firefox-Builds mit Unterstützung für Virtuelle Realität (VR) an. Nun ist die Unterstützung hierfür in den Firefox Core integriert worden, so dass nicht länger spezielle Firefox-Builds notwendig sind.

Mozilla arbeitet bereits seit einigen Monaten an der Unterstützung für Virtuelle Realität (VR) in Firefox. Nachdem es bislang spezielle Firefox-Builds zu Testzwecken gab, ist die Unterstützung nun direkt in die Nightly-Version von Firefox integriert worden.

Wikipedia beschreibt Virtuelle Realität (VR) mit den folgenden Worten:

„Als virtuelle Realität, kurz VR, wird die Darstellung und gleichzeitige Wahrnehmung der Wirklichkeit und ihrer physikalischen Eigenschaften in einer in Echtzeit computergenerierten, interaktiven virtuellen Umgebung bezeichnet.“

Die Integration der Unterstützung in die Nightly-Version bedeutet, dass der testfreudige Nutzer nicht länger spezielle Testbuilds benötigt, welche der Entwicklung des regulären Firefox hinterherhinken. Allerdings ist die Installation eines Add-ons notwendig, welches das SDK des Oculus Rift Headsets mitliefert. Den WebVR Oculus Rift Enabler gibt es hier. Außerdem ist die Deaktivierung der Multiprozessarchitektur Electrolysis (e10s) notwendig beziehungsweise das Öffnen eines Nicht-e10s-Fensters, da MozVR noch nicht gemeinsam mit e10s funktioniert.

Dass die MozVR-Unterstützung in Firefox Nightly 38 gelandet ist, bedeutet nicht, dass dies auch in der finalen Version von Firefox 38 unterstützt werden wird. Die Unterstützung beschränkt sich vorerst auf Firefox Nightly und Developer Edition, Beta und Final liefern die entsprechende Unterstützung nicht mit, da sich MozVR noch in sehr aktiver Entwicklung befindet und noch viele Änderungen zu erwarten sind.

Linux wird nach wie vor nicht unterstützt, die Unterstützung soll aber bald folgen, genau wie die Unterstützung in Firefox für Android sowie für weitere Geräte wie das Google Cardboard.

Darüber hinaus hat Mozilla eine überarbeitete Version der Webseite mozvr.com und neue Inhalte online gestellt.

Firefox 35+: Firefox-Profil zurücksetzen über Mozilla-Webseite

Firefox bietet über eine vermutlich den Meisten nicht bekannte Firefox-Seite die bequeme Möglichkeit, das benutzte Firefox-Profil per Knopfdruck zurückzusetzen, um damit mögliche Probleme zu beheben. Seit Firefox 35 geht dies auch über die Mozilla-Webseite.

Über Hilfe → Informationen zur Fehlerbehebung oder auch durch Eingabe von about:support in die Adressleiste gelangt der Firefox-Nutzer zu einer Seite mit für den Support hilfreichen Informationen. Ebenfalls findet sich hier eine Schaltfläche zum Zurücksetzen des Firefox-Profils, was viele individuelle Probleme lösen kann. Mit Firefox 35 wurde die Wortwahl geändert. Es ist nicht länger von Zurücksetzen die Rede, stattdessen wird der Vorgang nun als Restaurieren bezeichnet. In Anbetracht dessen, dass dabei ein Großteil der Daten erhalten bleibt, ist Zurücksetzen auch nicht die treffendste Wahl gewesen.

Wer die Downloadseite von Firefox mit der gerade aktuellen Firefox-Version aufruft, startet damit üblicherweise keinen automatischen Download, stattdessen erscheint der Hinweis, dass man bereits die neuste Version benutzt. Seit Firefox 35 findet sich in diesem Fall außerdem nun auch eine Schaltfläche mit der Aufschrift “Firefox restaurieren” und der Überschrift “Machen Sie Firefox wieder flott”. Damit wird die Firefox-interne Funktion zum Zurücksetzen des Profils direkt über die Mozilla-Webseite ausgelöst.

Die vermutliche Idee dahinter: Die meisten Probleme mit Firefox liegen in einem defekten Profil begründet, entsprechend hoch ist die Erfolgsrate mit einem neuen Profil. Wer mit der aktuellsten Firefox-Version die Downloadseite von Firefox aufruft, erhofft sich wahrscheinlich die Lösung von Problemen durch Neuinstallation. Dies bringt allerdings nur in den allerseltensten Fällen etwas, das Zurücksetzen des Profils hingegen eher.

Noch mehr Firefox OS: firefoxosdevices.org 2.0 online

Keine vier Monate nach dem Start von firefoxosdevices.org ist nun Version 2.0 des Portals rund um Mozillas Betriebssystem Firefox OS online gegangen. Ab sofort gibt es noch mehr Firefox OS, denn neben Smartphones und Tablets finden nun auch alle anderen Arten von Geräten mit Firefox OS Platz, wie beispielsweise SmartTVs oder die Chromecast-Alternative MatchStick.

Am 28.09.2014 ging firefoxosdevices.org an den Start. Ein Portal mit dem Ziel, alle bereits erhältlichen sowie kommenden Smartphones und Tablets mit Firefox OS inklusive aller relevanten Spezifikationen aufzulisten. Eine Zusammenfassung der Funktionen der Webseite gibt es in der Ankündigung zur Webseite. Version 2.0 wird den neuen Anforderungen gerecht, die sich aus der Tatsache ergeben, dass Firefox OS auf immer mehr unterschiedlichen Gerätetypen erscheint.

Kompaktere Gerätedarstellung auf Startseite

Die auffälligste Änderung macht sich direkt beim Aufruf der Startseite bemerkbar. Bislang wurden auch auf der Startseite bereits alle Spezifikationen aller Geräte dargestellt. Diese sind nun komplett von der Startseite verschwunden, dort finden sich neben dem Bild und dem Namen des Gerätes nur noch der Marktstart sowie die installierte Version von Firefox OS. Auf diese Weise passen deutlich mehr Geräte auf die Seite, was sich auf dem Smartphone noch mehr bezahlt macht als auf dem Desktop.

Firefox OS erscheint auf immer mehr Geräten, einerseits auf immer mehr Smartphone-Modellen, andererseits aber auch auf ganz neuen Typen von Geräten. Dies machte eine intelligentere Nutzung des Platzes auf der Startseite notwendig. Neue Gerätetypen waren für das alte Startseiten-Konzept außerdem ein Problem: Für einen Fernseher sind vollkommen andere Spezifikationen von Bedeutung als für ein Smartphone oder Tablet. Da die Symmetrie und damit Ruhe im Design behalten werden sollte, war die einzige Option, nur noch die zwei Felder auf der Startseite zu behalten, die für alle Arten von Geräten angegeben werden.

Neue Gerätetypen: SmartTVs, Streaming-Adapter und mehr

Firefox OS erschien bislang auf Smartphones, Tablets sowie Platinen wie dem APC Rock und genau darauf war das Portal ausgelegt. Smartphones und Tablets teilen sich nahezu alle Eigenschaften, für die Platinen braucht man von dieser Menge nur ein paar Eigenschaften abzuziehen, aber spätestens wenn es um die Darstellung von SmartTVs geht, wird schnell klar, dass vollkommen neue Eigenschaften benötigt werden, dort interessieren Eigenschaften wie Bildwiederholfrequenz oder 3D-Fähigkeit, die es bislang gar nicht gegeben hat.

Aus diesem Grund wurde die interne Datenspeicherung komplett neu umgesetzt und die alten Daten in das neue, nicht abwärtskompatible System übertragen.

Als Ergebnis unterstützt firefoxosdevices.org nun zwei weitere Kategorien: SmartTVs und Streaming-Adapter. Und mehr. Das neue System ist flexibel genug, um jederzeit vollkommen neue Kategorien hinzufügen zu können – zum Beispiel SmartWatches, deren Erscheinen mit Firefox OS nur eine Frage der Zeit ist.

Mit der Umsetzung der erweiterten Kategorieauswahl wurde die ohnehin kaum genutzte Sortiermöglichkeit, um die Reihenfolge der Geräte umzukehren, entfernt.

Spezifikationen überarbeitet

Im Rahmen der Aktualisierung des Datenschemas wurde auch noch mal ein Blick auf die Daten aller Geräte geworfen, kleinere Fehler in den Spezifikationen korrigiert und außerdem die unterstützten Frequenzbänder für Smartphones als neue Eigenschaft hinzugefügt. Auch wurden alle Shop-Links überprüft, ggfs. geändert und nicht mehr vorhandene Angebote entfernt.

In der Detail-Ansicht erscheinen nur noch die Spezifikationen, zu denen Daten bekannt sind. Eigenschaften mit einem “unbekannt” als Wert gehören der Vergangenheit an.

Zu den bisher angekündigten SmartTVs von Panasonic werden bislang noch nicht alle Spezifikationen angezeigt, welche für den Kauf eines Fernsehgeräts interessant sind. Diese werden erweitert, sobald mehr Daten zu den kommenden Geräten bekannt sind.

Nun auch mit Unterstützung für Gerätevarianten

Einige Geräte erscheinen unter gleichem Namen in unterschiedlichen Varianten. Diese als unterschiedliche Geräte anzuzeigen ist eine genauso wenig brauchbare Lösung wie sich auf eine Variante zu beschränken und die anderen unter den Tisch fallen zu lassen. Das gilt noch viel mehr mit der kommenden Pixi 3-Seite von Alcatel One Touch, welche zahlreiche Modelle mitbringen wird. Aber auch diese Problemstellung löst Version 2.0 von firefoxosdevices.org, ab sofort werden Varianten von Geräten unterstützt.

Add-ons funktionieren seit Update auf Firefox 35 nicht? Lösung!

Mozilla hat vergangenen Dienstag Firefox in Version 35.0 veröffentlicht. Für manche Nutzer mit vom Standard abweichender Konfiguration haben einige Add-ons aufgehört zu funktionieren. Hier gibt es die Lösung.

Problem und Ursache

Mozilla hat am Dienstag Firefox 35.0 veröffentlicht. Manche Nutzer beklagten nach dem Update, dass einige Add-ons, unter anderem Adblock Plus / Edge, aufgehört haben zu funktionieren. Grund hierfür ist eine Änderung in Firefox 35 in Bezug auf IndexedDB, welche eben jene Probleme auslöst, sofern der Nutzer die versteckte Firefox-Einstellung dom.indexedDB.enabled auf false gesetzt hat. Standardmäßig steht dieser Schalter auf true, das heißt betroffen sind von diesem Problem ausschließlich Nutzer, welche zuvor selbst an den Einstellungen von Firefox herumgespielt oder ein Derivat installiert haben, welches diese von Mozilla nicht vorgesehene Einstellung als Standard definiert hat. Wie Firefox-Ingenieur Kyle Huey in Mozillas Bugtracker klargestellt hat, ist die Deaktivierung von IndexedDB keine von Mozilla unterstützte Konfiguration.

Lösung

Nichtsdestominder hat Mozilla das Problem zeitnah behoben, bereits in Firefox 36 wird dieses Problem der Vergangenheit angehören. In der Zwischenzeit können betroffene Nutzer das Problem umgehen, indem sie about:config in die Adressleiste eingeben, die Warnung bestätigen, nach dem Schalter dom.indexedDB.enabled suchen und diesen per Doppelklick wieder auf seine Standard-Einstellung true setzen (via Ghacks / camp-firefox.de).

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