Firefox 41 für Android: Einfacherer Zugriff auf Suchmaschinen

Mit Firefox 41 für Android vereinfacht Mozilla durch die Einführung einer Suchmaschinenleiste mit Ähnlichkeit zur neuen Suchleiste der Desktop-Version den Zugriff auf die installierten Suchmaschinen.

Wie die Desktop-Version von Firefox besitzt auch Firefox für Android Suchmaschinen und erlaubt so die schnelle Suche nach Begriffen über die Suchmaschine der Wahl. Bislang war ein schneller Zugriff auf die Standardsuchmaschine kein Problem, da diese inklusive Suchvorschläge ganz oben in der Ergebnisliste angezeigt wurde. Die restlichen Suchmaschinen tauchen erst am Ende der Ergebnisliste auf, was unter Umständen ein Scrollen notwendig machte.

Ab Firefox 41 gibt es eine Leiste mit den Logos der Suchmaschinen, welche fix am unteren Rand erscheint und nach Eingabe eines Suchbegriffes in die Adressleiste permanent sichtbar ist – ein Scrollen der Ergebnisliste nach unten ist damit nicht länger notwendig, um andere Suchmaschinen auszuwählen. Die Leiste bietet Platz für eine Reihe von Symbolen, bei mehr Suchmaschinen als Platz kann horizontal gescrollt werden, um so weitere Suchmaschinen-Logos zu sehen.

Dies erinnert von der Idee an die in Version 34 (englischsprachige Version) respektive Version 36 (deutschsprachige Version) in Firefox für Desktop-Systeme eingeführte neue Suchleiste, welche durch die kompakte Darstellung der Suchmaschinen-Logos ebenfalls einen schnelleren Zugriff auf die gewünschte Suchmaschine erlauben sollte und damit die Benutzung für jene Nutzer vereinfachte, welche regelmäßig unterschiedliche Suchmaschinen verwenden.

Firefox 39: Mozilla stellt Suggested Tiles vor

Mozilla hat die Suggested Tiles angekündigt und erweitert damit die Seite, die standardmäßig beim Öffnen eines neuen leeren Tabs in Firefox erscheint, um Empfehlungen basierend auf bereits besuchten Webseiten – natürlich auf Wusch ganz einfach deaktivierbar.

Standardmäßig erscheint beim Öffnen eines neuen Tabs in Firefox eine Seite mit Vorschaubildern häufig besuchter Webseiten. Aber auch beliebige Seiten können vom Nutzer als Kachel festgelegt und angepinnt werden, so dass diese nicht überschrieben werden. Neue Nutzer, die noch keine Chronik besitzen, sehen hier die sogenannten Directory Tiles: das sind Vorschaubilder von Webseiten, die Mozilla vorschlägt, manche davon gesponsort, mehrheitlich aber Webseiten von Mozilla selbst. Mit den Suggested Tiles folgt nun die nächste Erweiterung. Basierend auf den vom Nutzer bereits besuchten Webseiten werden andere Webseiten vorgeschlagen, die den Nutzer interessieren könnten. So können beispielsweise Besucher einer Webseite über Smartphones eine Kachel angezeigt bekommen, welche auf Firefox für iOS aufmerksam macht.

Wie man es von Mozilla nicht anders erwarten würde, ist diese Neuerung optional. Um die Suggested Tiles zu deaktivieren, muss auch nicht erst in irgendwelchen Einstellungen gesucht werden oder ein Schaltername in about:config bekannt sein. Die Suggested Tiles können direkt auf der entsprechenden Seite mit nur zwei Klicks deaktiviert werden. Mit den überarbeiteten Kacheleinstellungen ist auch die Unterscheidung zwischen Klassisch und Erweitert weggefallen, was nur die allerwenigsten Nutzer verstanden haben dürften, da der Unterschied nicht offensichtlich war. Der Link zur Mozilla-Webseite, welche mehr Informationen bereithält, ist ebenfalls in das Einstellungsmenü gewandert und nicht länger permanent bei jedem Öffnen eines neuen Tabs im Blickfeld. Selbstverständlich ist es auch weiterhin möglich, einfach einen leeren Tab oder eine beliebige Webseite beim Öffnen eines neuen leeren Tabs anzuzeigen (beides wie gehabt: ersteres über die Kacheleinstellungen, letzteres über about:config, Schaltername: browser.newtab.url).

Die Suggested Tiles sind Mozillas Versuch, der Werbeindustrie zu zeigen, dass es möglich ist, relevante Empfehlungen anzuzeigen und gleichzeitig die Privatsphäre der Nutzer zu respektieren. Folgende Infografik gibt einen vereinfachten Überblick, wie das Ganze funktioniert:

Das Wichtigste aus Nutzersicht ist neben der Tatsache, dass das Feature kinderleicht deaktivierbar ist, dass zwar Metriken wie Klicks erfasst und in aggregierter Form berichtet werden, aber keinerlei persönlichen Daten gesendet werden.

Für Nutzer, welche den Do-not-Track-Header in den Privatsphäre-Einstellungen aktiviert haben, werden standardmäßig keine gesponsorten Kacheln angezeigt. Zwar kommt bei den Firefox-Kacheln sowieso keine Form von Tracking zum Einsatz, Mozilla geht aber davon aus, dass die meisten DNT Early Adopters grundsätzlich nichts dergleichen sehen wollen. Die Suggested Tiles können in dem Fall aber genauso einfach mit zwei Klicks aktiviert werden, wie sie umgekehrt deaktiviert werden können.

Die Suggested Tiles werden ab nächster Woche in der Firefox 39 Beta starten, zunächst nur für Nutzer der en-US-Version und anfangs auch nur für andere Mozilla-Seiten und noch ohne Partner-Empfehlungen. Im Laufe der Zeit wird dies dann ausgeweitet werden. Ein FAQ-Artikel beantwortet weitere Fragen aus Partnersicht zu diesem Thema.

Link zum YouTube-Video

Weitere Informationen (engl.):

Firefox-Tipp: in Adressleiste nur nach bestimmter Art von Ergebnissen suchen

Die Adressleiste von Firefox ist ein mächtiges Werkzeug: man kann URLs zu Webseiten eingeben, Suchmaschinen durchsuchen, aber auch die Chronik oder die Lesezeichen durchsuchen. In diesem Praxisartikel gibt es Tipps, um nur nach einer bestimmten Art von Ergebnis über die Adressleiste zu suchen.

Nach dem Praxis-Tipp der vergangenen Woche zum Markieren von verlinkten Texten gibt es heute einen Tipp, um über die Adressleiste nur eine bestimmte Art von Ergebnissen zu durchsuchen. Dies kann unter anderem dann praktisch sein, wenn man weiß, dass die gesuchte Seite auf jeden Fall als Lesezeichen gesetzt ist. Dazu braucht es neben dem Suchbegriff nicht mehr als ein bestimmtes Zeichen, welches Firefox signalisiert, was man durchsuchen möchte. Diese Einschränkungen können auch beliebig miteinander kombiniert werden. Doch das ist nicht alles: jedes einzelne dieser Steuerzeichen kann über about:config konfiguriert werden, falls man lieber eine andere Belegung hätte.

Standardmäßig sind folgende Eingaben vorgesehen:

  • Alles durchsuchen, keine Einschränkung:
    Suchbegriff
  • Suchbegriff in den Lesezeichen suchen:
    Suchbegriff *
    about:config: browser.urlbar.restrict.bookmark
  • Suchbegriff in der Chronik suchen:
    Suchbegriff ^
    about:config: browser.urlbar.restrict.history
  • Suchbegriff in den geöffneten Tabs suchen:
    Suchbegriff  %
    about:config: browser.urlbar.restrict.openpage
  • Suchbegriff in den Schlagwörtern suchen:
    Suchbegriff +
    about:config: browser.urlbar.restrict.tag
  • Suchbegriff in Seiten suchen, die bereits früher eingetippt worden sind:
    Suchbegriff ~
    about:config: browser.urlbar.restrict.typed
  • Suchbegriff im Webseitentitel suchen:
    Suchbegriff #
    about:config: browser.urlbar.match.title
  • Suchbegriff in URL suchen:
    Suchbegriff @
    about:config: browser.urlbar.match.url

Beispiel für eine Kombination mehrer Einschränkungen:

  • Die gesuchte Seite ist ein Lesezeichen mit “hello” im Seitentitel oder URL, “mozilla” muss in der URL vorkommen:
    hello * mozilla @

Standard-Einschränkungen für die Adressleiste

Die gefundenen Resultate in der Adressleiste lassen sich auch standardmäßig einschränken, ohne dass ein weiteres Zeichen eingegeben werden muss. Dazu findet man in den Einstellungen im Reiter Datenschutz im Abschnitt Adressleiste drei Checkboxen: hier können Chronik, Lesezeichen sowie offene Tabs in jeder denkbaren Kombination aus- oder abgewählt werden.

Firefox für Android 41: Einfachere Passwort-Auswahl

Im Passwort-Management liegt in diesem Jahr eine von Mozillas Prioritäten in der Firefox-Entwicklung. Die Nightly-Version von Firefox für Android hat nun einen einfacheren Zugang zu den gespeicherten Passwörtern der gerade geöffneten Webseite erhalten.

Mozilla macht es in Firefox für Android 41 einfacher, an die für eine Webseite gespeicherten Passwörter heranzukommen. Nach Klick auf das Favicon in der Adressleiste kann per Knopfdruck das Passwort für den ausgewählten Benutzernamen in die Zwischenablage kopiert werden. Sollten für die jeweilige Webseite mehrere Passwörter gespeichert sein, kann aus einer Liste eines der anderen Passwörter ausgewählt werden.

Wie die Screenshots zeigen, erscheint bei Klick auf das Favicon auch eine Schaltfläche, um die Seiteneinstellungen zu bearbeiten. Eine solche Einstellung wäre beispielsweise die Erlaubnis für den Standortzugriff (HTML5 Geolocation API), aber auch die Speicherung von Passwörtern für die jeweilige Webseite. Dieser Zugang befindet sich bereits ab Version 40 an dieser Stelle. Hierhin gelangt man außerdem und auch in früheren Version über das Menü → Seite → Seiteneinstellungen bearbeiten.

Wer eine Nightly-Version nutzt, gelangt über das Menü → Extras → Login zu einem Passwort-Manager, der funktional vergleichbar mit dem der Desktop-Version ist. Dieses Feature wurde bereits Ende 2014 intial implementiert und seit dem verbessert, ist bislang aber nur in der Nightly-Version aktiviert.

Mozilla veröffentlicht Firefox 38.0.1 für Android

Mit einem Update auf Version 38.0.1 behebt Mozilla mehrere Probleme in Firefox für Android.
Download Mozilla Firefox Mobile 38.0.1 für Android
Mit dem Update auf Firefox 38.0.1 für Android behebt Mozilla eine mögliche Absturzursache bei Programmstart auf Geräten, bei denen Firefox keine Hardwarebeschleunigung unterstützt. Größere animierte Grafiken konnten unter Umständen nur unvollständig abgespielt werden. Außerdem behoben wurde ein Problem mit dem Mozilla Location Service Stumbler, aufgrund dessen möglicherweise nicht alle Daten gesendet worden sind.

Dieser Artikel erschien zuerst auf www.soeren-hentzschel.at - Nachrichten aus der Welt von und um Mozilla.

Afrika-Expansion geht weiter: Firefox OS in drei weiteren Ländern

Die Afrika-Expansion von Firefox OS geht weiter: ab sofort gibt es das Orange Klif in drei weiteren afrikanischen Ländern zu kaufen.

Nach Südafrika (MTN), Madagaskar und Senegal (beide Orange) geht die Afrika-Expansion von Firefox OS weiter: Orange bietet das von Alcatel One Touch gefertigte Smartphone Orange Klif nun auch in Guinea-Bissau, Mali und in Tunesien an. Beim Orange Klif handelt es sich um ein 3G-Smartphone mit Dual-SIM-Fähigkeit und 2-Megapixel-Kamera. Es handelt sich dabei außerdem um das erste Firefox OS-Smartphone mit einer MediaTek-CPU.

Programmiersprache Rust 1.0 fertiggestellt

Rust ist eine neue Programmiersprache, in welcher die ebenfalls sich in Entwicklung befindliche neue Rendering-Engine von Mozilla geschrieben wird, die auf den Namen Servo hört. Nun wurde die Fertigstellung von Rust 1.0 bekannt gegeben.

Nach mehreren Jahren Entwicklung wurde die Fertigstellung der ersten stabilen Version von Rust bekannt gegeben. Von Mozilla-Mitarbeiter Graydon Hoare 2006 gestartet, ist Mozilla als Organisation seit 2009 an der Entwicklung von Rust beteiligt. Einer der Vorteile von Rust ist, dass es für die Unterstützung mehrerer Prozessorkerne prädestiniert ist. Außerdem ist Rust standardmäßig sicher, was einen Großteil von Speicherfehlern verhindert und die Engine weniger anfällig für Abstürze und Sicherheitsprobleme macht. Das derzeit wichtigste Rust-Projekt dürfte die von Mozilla Research entwickelte Rendering-Engine Servo sein, welche eines Tages möglicherweise Gecko in Firefox ersetzen könnte. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg. Der Fokus liegt zunächst auf Mobile und Embedding. Servo wird derzeit für OS X (64-Bit), Linux (64-Bit), Android und Firefox OS entwickelt (es existiert noch keine Windows-Portierung!). An der Entwicklung von Rust und Servo ist auch Samsung beteiligt.

Passend zur Fertigstellung von Rust 1.0 arbeitet Mozilla derzeit auch am Rust Compiler-Support für das Firefox-Buildsystem, um einzelne Gecko-Komponenten experimentell in Rust neu zu implementieren. Erste Kandidaten sind der URL-Parser sowie der MP4-Parser.

Die Fertigstellung von Rust 1.0 bedeutet keineswegs die Fertigstellung von Rust. Wie bei Firefox wird es auch von Rust alle sechs Wochen neue Versionen geben, und ganz ähnlich gibt es auch bei Rust einen Beta- und einen Nightly-Kanal. So wurde nicht nur Rust 1.0 fertiggestellt, sondern auch schon die erste Beta-Version von Rust 1.1 veröffentlicht.

Tipp: Für Rust-Entwickler oder welche, die es werden wollen, existiert mit Visual Rust seit diesen Tagen eine Erweiterung für Visual Studio zur Programmierung in Rust. Mit RustDT gibt es ein Plugin für Eclipse.

Weiterführende Links

Rust Logo

Mozilla veröffentlicht Bugfix-Release Firefox 38.0.1

Mozilla hat nur wenige Tage nach Erscheinen von Firefox 38 ein Update auf Firefox 38.0.1 veröffentlicht und behebt damit mehrere Probleme.

Download Mozilla Firefox 38.0.1 für Windows, OS X und Linux

Mit dem Update auf Firefox 38.0.1 behebt Mozilla eine mögliche Absturzursache bei Programmstart für Nutzer einer NVIDIA Optimus Grafikkarte der ersten Generation. Nutzer, welche Cookies aus Google Chrome importiert hatten, konnten Probleme auf manchen Webseiten haben, welche die Benutzung der jeweiligen Webseite unmöglich machten. Dieses Problem wurde in Firefox 38.0.1 behoben, ebenso wie ein Problem, welches bereits in Firefox 37 existierte und verursachte, dass größere animierte Grafiken nur unvollständig abgespielt werden konnten. In Firefox ESR 38.0.1 wird außerdem ein Dekodierungsproblem in Zusammenhang mit WebRTC H.264 Video-Streams von CiscoSpark-Clients behoben. Dieses Problem war in der Mainstream-Version von Firefox 38.0 bereits behoben.

Spice Fire One Mi-FX 2: Neues Smartphone mit Firefox OS für Indien

Spice hat einen Nachfolger des Fire One Mi-FX 1 für den indischen Markt auf den Markt gebracht. Das neue Modell hört naheliegenderweise auf den Namen Fire One Mi-FX 2.

Wie auch schon beim Fire One Mi-FX 1 (Markteinführung: August 2014) handelt es sich beim Fire One Mi-FX 2 von Spice um ein absolutes Low End Gerät für den indischen Markt. Die Ausstattung ist erwartungsgemäß etwas besser als beim Vorgänger, der Preis auch etwas höher, aber immer noch Low Budget: für 2799 INR wechselt das Gerät über Saholic den Besitzer, das sind nach aktuellem Wechselkurs knapp 39 Euro. Im Vergleich: das Spice Fire One Mi-FX 1 kostete bei Markteinführung 2299 INR (damals etwas unter 30 Euro, heute knapp 32 Euro).

Leider sind keine Informationen zum verbauten Chipsatz bekannt, wie beim ersten Gerät von Spice kommt aber eine mit 1,0 GHz getaktete CPU zum Einsatz. Arbeitsspeicher und interner Speicher wurden jeweils verdoppelt, auf 256 MiB respektive 512 MiB. Die Hauptkamera mit 1,3 Megapixeln wurde durch eine 2,0 Megapixel-Kamera ersetzt, die 0,3 Megapixel-Kamera auf der Vorderseite wurde durch eine mit 1,3 Megapixeln auflösende Kamera ersetzt. Es handelt sich wieder um ein Smartphone mit Dual Sim-Unterstützung, wieder ohne Unterstützung von GPS, NFC und LTE. Ebenfalls gleich geblieben ist die Bildschirmdiagonale von 3,5 Zoll sowie die HVGA-Auflösung (320 × 480 Pixel). Die Akkukapazität wurde von 1400 mAh auf 1100 mAh reduziert. Kam beim Vorgänger noch Firefox OS 1.3T zum Einsatz, eine abgespeckte Version von Firefox OS 1.3 für Geräte mit nur 128 MiB RAM, ist beim Fire One Mi-FX 2 Firefox OS in Version 1.4 installiert.

Spice Fire One Mi-Fx 2

Mozilla veröffentlicht Firefox 38 für Android

Nicht nur die Desktop-Version von Firefox hat Mozilla auf Version 38 aktualisiert, sondern auch Firefox für Android. Dieser Artikel fasst die nennenswertesten Neuerungen zusammen.

Download Mozilla Firefox Mobile 38 für Android

Verbesserungen der Benutzeroberfläche, u.a. Android “L” 5.0 Anpassungen

Mozilla hat verschiedene Verbesserungen der Benutzeroberfläche vorgenommen, worunter unter anderem die Vererbung des in Android “L” 5.0 eingeführten Material Designs fällt. Optisch verändert wurden auch die Steuerelemente des Lesemodus und für Tabletnutzer das Layout des Startseiten-Panels mit den synchronisierten Tabs. Der Willkommen-Bildschirm, welcher beim allerersten Start von Firefox erscheint, wurde auch erneuert, ebenso wie das Feature zum Teilen von Inhalten über Firefox, wenn man sich in einer anderen Anwendung befindet.

Seitenzoom immer erlauben

Webseiten können das Zoomen durch den Benutzer auf dem Smartphone / Tablet deaktivieren. In Firefox 38 hat Mozilla eine neue Einstellung in den Browser eingebaut, welche die Webseiteneinstellung überschreibt und immer das Zoomen erlaubt.

Sonstige Neuerungen

Das Teilen-Menü hat direkt an erster Stelle einen neuen Eintrag zum Senden eines Tabs an ein anderes Gerät erhalten und das Menü wurde um eine Schaltfläche zum Hinzufügen zur Leseliste erweitert. Damit macht Mozilla zwei bereits vorhandene Features leichter zugänglich.

Dazu kommen all die Plattform-Verbesserungen, welche auch in der Desktop-Version neu dazu gekommen sind. Dies schließt ein, dass der Passwort-Manager autocomplete=”off” in Passwortfeldern nun ignoriert, um diese vorauszufällen, genauso wie eine verbesserte Unterstützung von Webstandards. Dazu kommen wie immer Bugfixes sowie geschlossene Sicherheitslücken.

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