Chris Beard ist neuer Interims-CEO von Mozilla

Chris Beard ist neuer CEO von Mozilla – zumindest solange bis ein neuer CEO gefunden worden ist. Der ehemalige Marketing-Chef von Mozilla wird das Amt interimsweise übernehmen.

Der Kanadier Chris Beard war von 2004 bis 2013 Marketing-Chef von Mozilla. Nach dem Rücktritt von Brendan Eich wurde Beard nun in Mozillas Board of Directors neben Mitchell Baker, Reid Hoffmann und Katharina Borchert berufen und außerdem zum Interims-CEO ernannt. Wie lange die Suche nach einem dauerhaften CEO dauern wird, ist unklar. Die letzte Suche hat elf Monate gedauert.

Chris Beard
Bildquelle: greylock.com

SUMO: die 20 meistgelesenen Artikel aktuell

Mehrere Jahre ist es nun her, dass wir das zuletzt geschafft haben: Die 20 meistgelesenen Artikel der Mozilla-Wissensdatenbank (support.mozilla.org oder kurz SUMO) sind alle ins Deutsche übersetzt.

Übersetzt heißt in diesem Fall: von mehreren Helfer überarbeitet und korrekturgelesen, mit lokalisierten Bildschirmfotos bestückt und freigeschaltet.

Ich möchte mich deswegen bei allen SUMO-Mitarbeitern bedanken, die an den deutschsprachigen Artikeln mitgearbeitet haben! Besonders hervorheben möchte ich die in den letzten Wochen aktivsten Mozillianer pollti, Artist, gk0moz, graba und Wawuschel.

Was an diesen 20 von den insgesamt ca. 250 Artikeln so toll ist? Sie decken rund 50% aller Seitenaufrufe auf SUMO ab. Damit helfen wir mit relativ wenig Aufwand vielen hunderttausend Nutzern von Mozilla-Produkten. Die ehrenamtliche Arbeit schafft also mit relativ wenigen Worten viel positive Wirkung.

Mozillas neues Büro in Mountain View

Wer Mozilla ein bisschen besser kennt, der weiß, dass Mozilla nicht nur für hervorragende Open Source Software, sondern was die eigenen Büros betrifft auch für erfrischende Innenarchitektur steht. Nach Japan und Vancouver gebe ich heute einen Einblick in das neue Mozilla-Büro in Mountain View.

Nachdem ich bereits Bilder von den Mozilla-Büros in Japan und Vancouver gezeigt habe, gibt es heute Bilder von Mozillas neuem Büro an Mozillas Hauptstandort: Mountain View, im Herzen des Silicon Valley. Herzlichen Dank geht an Stephen Donner, Web QA Manager von Mozilla, welcher mir freundlicherweise die Bilder zum Teilen zur Verfügung gestellt hat.

Neues aus der Mozilla Design-Schmiede #10 – Post-Australis-Edition

Neues aus der Mozilla Design-Schmiede. Unter diesem Titel wird in regelmäßigen Abständen über aktuelle Mockups, Design-Experimente und Ähnliches berichtet. Manches davon wird in dieser oder ähnlicher Form sicher den Weg in ein Mozilla-Produkt finden, anderes wird vielleicht nie über den Status eines Entwurfes oder Experiments hinausgehen, viele Ideen entwickeln und verändern sich über die Zeit und diese Entwicklungen werden wir in dieser offenen Serie beobachten können. Heute mit einer Spezial-Ausgabe zu brandaktuellen Mockups, deren Umsetzung nicht Bestandteil von Australis 1.0 ist, die Australis-Philosophie aber konsequent fortführt.

Bibliothek im Tab

Nach Australis ist vor Australis. Wenn Mozilla am 29. April 2014 Firefox 29 mit neuer Oberfläche veröffentlichen wird, allgemein bekannt unter dem Begriff Australis, dann werden dies nicht die letzten Veränderungen des Designs gewesen sein. Mit Firefox 31 beispielsweise erhalten die Einstellungen im Tab ein neues Design und diesem Trend folgen auch andere Teile von Firefox. So ist angedacht, auch die Bibliothek, welche unter anderem die Lesezeichen und Chronik beinhaltet, in einem Tab und nicht länger in einem eigenen Fenster anzuzeigen.

Neues Design für Fehlerseiten

Eine neue Optik sollen die Fehlerseiten unter anderem bei Netzwerkproblemen oder nicht gefundenen Webseiten erhalten. Das neue schlichte Design führt die Designrichtung der Einstellungen im Tab fort, so wird dieselbe Schriftart verwendet und auch das Design der Buttons kommt daher bekannt vor. Einige der Fehlerseiten sehen vor, dass ein Suchfeld erscheint, um direkt von der Fehlerseite aus eine Suche im Web starten zu können.

Verbessertes Design des Download-Panels mit Unterstützung des Australis-Menüs

Verbesserungen soll auch das Design des Download-Panels erhalten und wie von vielen gewünscht wie bereits im alten Downloadfenster die Downloadgeschwindigkeit anzeigen. Auch eine Unteransicht im neuen Australis-Menü ähnlich der Chronik und Lesezeichen könnte es bald für die Downloads geben.

Dunkles Theme für Privaten Modus

Mockups eines dunklen Themes für Private Fenster in Firefox existieren schon länger, wurden nun aber auf Grundlage des mit Firefox 29 ausgelieferten Designs aktualisiert. Firefox-Fenster, welche im Privaten Modus ausgeführt werden, sollen sich künftig optisch besonders stark hervorheben – durch eine schwarze Oberfläche mit violettem Menü-Button.

Kontextmenü 2.0 – durch den Benutzer anpassbar

Eine Komponente, welche sich in all den Jahren nicht verändert hat und in allen Browsern gleich aussieht, das sind die Kontextmenüs. Mozilla möchte hier als erster Browserhersteller ein wenig Innovation einbringen und das Kontextmenü zum einen in seiner Darstellung in einer Weise verändern, wie sie an Firefox Mobile für Android erinnert, und somit mehr Konsistenz in den Mozilla-Produkten schaffen. Ein konkretes Beispiel sind die vier Kontextmenüeinträge Zurück, Vor, Neu laden und Lesezeichen für diese Seite hinzufügen. Statt diese als normale Einträge untereinander anzuzeigen, könnten diese in Form von Symbolen in einer Reihe dargestellt werden. Auch Buttons zum Teilen auf Online-Diensten finden sich in diesem Konzept – beides erinnert optisch sehr stark an Mozillas Android-Browser. Größter Vorteil für den Nutzer dürfte es sein, dass dieser die Kontextmenüs visuell schneller erfassen kann.

Der besonders erwähnenswerte Teil des Konzeptes – und da kommen wir zum Zusammenhang zu “Post-Australis” – ist die Anpassbarkeit. So wird vorgeschlagen, die neuen Möglichkeiten, welche der Tab zum Anpassen der Benutzeroberfläche bringt, auch dafür zu nutzen, dass der Nutzer die Kontextmenüs an die eigenen Bedürfnisse anpassen kann.

Mozilla veröffentlicht Simulator für Firefox OS 1.4 & 1.5

Wer Apps für Firefox OS entwickelt, für den stellt der in Firefox integrierte App Manager mit den dafür verfügbaren Firefox OS Simulator Add-ons eine praktische Sache dar. Mozilla hat nun die Simulatoren für Firefox OS 1.4 (Beta) und Firefox OS 1.5 (2.0, Alpha) veröffentlicht.

Mozilla hat die Simulator Add-ons für den in Firefox integrierten App Manager mit Firefox OS 1.4 (derzeit Beta) respektive Firefox OS 1.5 (derzeit in aktiver Entwicklung) veröffentlicht, wobei Version 1.5 wahrscheinlich zur Version 2.0 werden wird, dessen kommende Optik ich vor kurzem vorgestellt habe.

Nutzer, welche bereits ein Simulator Add-on für Firefox OS installiert haben, erhalten kein automatisches Update auf eine höhere Firefox OS Versionsnummer. Dies hat den ganz einfachen Grund, dass man alle verfügbaren Simulator Add-ons parallel installiert haben und je nach Bedarf zwischen den Versionen wechseln kann. Die Simulator Add-ons für Firefox OS 1.2 bis Firefox OS 1.5 können hier heruntergeladen werden.

Heartbleed: Sicherheitswarnung von Mozilla bzgl. Persona und Firefox Accounts

In den letzten Tagen hat vor allem ein Thema die IT-Medien dominiert: Heartbleed. Auch Mozilla hat eine Sicherheitswarnung bezüglich seiner Dienste Persona und Firefox Accounts veröffentlicht. Zwar gebe es keine Anzeichen dafür, dass Nutzerdaten kompromittiert worden sind, Nutzer sind mit einer Änderung ihres Passwortes aber dennoch nicht schlecht beraten.

Bei Heartbleed handelt es sich um eine kritische Sicherheitslücke in OpenSSL und eines der gravierendsten Sicherheitsprobleme in der Geschichte des Internets, von welcher zahlreiche Webseiten im Web betroffen sind oder zumindest waren. Angreifern ist es aufgrund dieser Sicherheitslücke möglich, bis zu 64 KByte des Hauptspeichers auszulesen, worüber Zugriff auf Serverzertifikate und Passwörter erlangt werden kann. Besonders verheerend wird es, wenn es sich bewahrheitet, dass diese offensichtlich bereits seit zwei Jahren existierende Sicherheitslücke seit mindestens November 2013 aktiv ausgenutzt wird. Spätestens aber seit dem Bekanntwerden der Sicherheitslücke am vergangenen Montag muss davon ausgegangen werden.

Auch Mozilla hat eine Sicherheitswarnung bezüglich seiner Dienste Persona und Firefox Accounts veröffentlicht. Die meisten Server dieser beiden Mozilla-Dienste laufen über die Amazon Web Services (AWS) und deren Elastic Load Balancers (ELB) waren bis zur Schließung der Sicherheitslücke am 8. April anfällig gegen Heartbleed.

Mozilla schreibt in seinem Sicherheitsblog, dass es kein Anzeichen dafür gibt, dass einer der von Mozilla genutzten Server oder Nutzerdaten kompromittiert worden seien, aber da die Heartbleed-Attacke kaum Spuren hinterlässt, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden, ob Heartbleed-Angriffe gegen Mozillas Infrastruktur getätigt worden sind oder nicht. Mozilla nehme die Sicherheitslücke aber sehr ernst und arbeite daran, dies schnell festzustellen.

Nachdem Amazon seine ELB-Instanzen aktualisiert hat, um die Schwachstelle zu schließen, hat Mozilla neue TLS-Schlüssel für alle Dienste generiert und alle möglicherweise offengelegte Schlüssel und Zertifikate für ungültig erklärt. Neue Sessions mit Persona oder Firefox Accounts sind damit nicht verwundbar gegenüber Heartbleed. Persona-Nutzer wurden im Rahmen der Sicherheitsmaßnahmen durch Mozilla automatisch abgemeldet und müssen sich erneut einloggen.

Als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme empfiehlt Mozilla, die Passwörter für Persona und Firefox Accounts zu ändern. Sowohl für Persona als auch für Firefox Accounts führt eine Änderung des Passwortes dazu, dass man sich auf allen Geräten neu anmelden muss. Die Firefox-Synchronisation findet erst wieder nach einer erneuten Anmeldung statt. Nutzern, welche dasselbe Passwort für mehrere Dienste verwenden, wird nahegelegt, das Passwort auf allen diesen Diensten zu ändern.

Geeksphone Revolution kann über Amazon zum Sonderpreis erworben werden

Das Multi OS-Smartphone Geeksphone Revolution kann seit Februar erworben werden. Nun wird es auch über das Versandhaus Amazon zu einem Sonderpreis zum Verkauf angeboten.

Für 269 Euro plus Versand wird das Geeksphone Revolution seit dem Verkaufsstart im Februar über den Onlineshop von Geeksphone vertrieben. Dabei handelt es sich sogar noch um einen Einführungspreis, die offizielle UVP beträgt nämlich gar 289 Euro. Nun bietet Geeksphone sein Multi OS-Smartphone mit Android und Firefox OS auch über Amazon an – und das bis zum 15. April zu einem Preis von nur 239 Euro. Wie beim Erwerb über den offiziellen Geeksphone-Shop kommen auch über Amazon noch Versandkosten dazu und zwar in Höhe von 18 Euro.

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Die größte Besonderheit des Geeksphone Revolution ist, dass dieses offiziell sowohl Android als auch Firefox OS unterstützt. Ausgeliefert wird es mit Android 4.2.2, ohne große Umstände kann auf Firefox OS 1.3 gewechselt werden. Umgekehrt funktioniert dies natürlich auch jederzeit. Allerdings kann immer nur ein System gleichzeitig installiert sein und der Wechsel des Betriebssystems ist natürlich gleichbedeutend mit dem Verlust der Daten, welche zuvor entsprechend gesichert werden sollten. Das Geeksphone Revolution ist nicht nur das erste Smartphone mit Firefox OS 1.3, es ist auch das von den Spezifikationen her beste Gerät mit Firefox OS auf dem Markt.

Im Geeksphone Revolution arbeitet der Intel Atom Dual Core Prozessor Z2560 mit 1.6 GHz Taktfrequenz. Damit handelt es sich um das erste Firefox OS-Smartphone mit x86-Befehlssatz, alle anderen bislang auf dem Markt erhältlichen Geräte mit Firefox OS besitzen eine ARM-CPU. Arbeitsspeicher sind 1 GB LPDDR2 RAM verbaut, interner Speicher sind es 4 GB EMMC. Dieser kann um bis zu 32 GB per MicroSD-Speicherkarte erweitert werden. Das IPS Multitouch LCD-Display hat eine Größe von 4.7 Zoll und bietet qHD-Auflösung. Die Kamera kann Videos bei einer Framerate von 30 fps mit 1080p-Auflösung aufnehmen, die Hauptkamera löst mit acht Megapixeln auf, die Frontkamera mit 1.3 Megapixeln. Außerdem besitzt die Hauptkamera einen LED-Blitz. Die Kapazität des Lithium-Polymer-Akkus beträgt 2.000 mAh. Der Akku wird austauschbar sein, Geeksphone wird Akkus als Zubehör verkaufen.

Das Smartphone besitzt einen 3.5φ Audio Jack- sowie einen MicroUSB-Anschluss, es gibt einen Beschleunigungs-, Licht- und Näherungssensor sowie einen Kompass und AGPS, es werden die WLAN-Standards 802.11 b/g/n unterstützt, außerdem Bluetooth 3.0.

Unterstützt werden die Frequenzen HSPA / WCDMA: 850 / 900 / 1900 / 2100 MHz und GSM / GPRS / EDGE: 850 / 900 / 1800 / 1900 MHz. Die HSDPA-Geschwindigkeit beträgt bis zu 21 Mbps, in die Gegenrichtung (HSUPA) geht es mit bis zu 5,76 Mbps. Das Gerät besitzt die GPRS- / EDGE-Klasse 12. Die Abmessungen des Gerätes betragen 135 x 68.4 x 9.8 mm, als Simkarten-Format kommt Mini-SIM (2FF) zum Einsatz (via).

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DocSprint in Berlin

Beim letzten Treffen der deutschsprachigen Mozilla-Gemeinde in Berlin Anfang Februar hatte die Lokalisierungsgruppe die Idee, kurzfristig einen DocSprint zu veranstalten.

Der DocSprint sollte kurz vor Veröffentlichung von Firefox 29 stattfinden, um rechtzeitig wichtige Hilfe-Artikel für diese Version zu übersetzen oder zu aktualisieren. Neben SUMO sollte diese 2-tägige Veranstaltung auch die Themengebiete „Übersetzung für MDN beginnen“, „offene Bugs zur deutschsprachigen Lokalisierung abarbeiten“ und „eine Einführung in die Übersetzungsarbeit für Firefox“ selbst umfassen.

Diese Veranstaltung haben wir tatsächlich letztes Wochenende in Berlin abgehalten. Wir waren knapp ein Dutzend Personen und haben uns im Berliner Mozilla-Büro getroffen.

Hier ein paar Impressionen von Hagen auf Flickr sowie das Gruppenfoto von Jan (das wird leider erst spät am Sonntag aufgenommen haben, weshalb Leute von Samstag wie Frankie fehlen).

Das Wochenende war sehr produktiv ausgefüllt und wir haben viel Arbeit gemeinsam geschafft, für die Einzelne eine Menge Abende hätten aufwenden müssen. Nebenher haben einige Leute das erste Mal Einblick in die Übersetzungsarbeit bei SUMO, MDN und der Produktübersetzung erhalten. Außerdem wurden erste Audioaufnahmen für die Entwicklerdokumentation auf MDN aufgenommen.

Die Arbeitsdokumente zum DocSprint sind im Mozilla-Etherpad zu finden: mzl.la/1hqRC1n. Am Ende dieses Dokuments sind die Ergebnisse des Wochenendes aufgelistet.

In dem Sinn wurden die Ziele erreicht, die wir uns gesetzt hatten. Nur die Beteiligung von neuen Leuten war nicht so groß wie erhofft. Trotz dass der DocSprint in Berlin abgehalten wurde, wo potenziell viele Freiwillige verfügbar wären, kam kein neuer Berliner. Zugegeben, die Veranstaltung wurde kurzfristig geplant und nur auf Meetup und im Mozilla-Universum selbst. Am Rühren der Werbetrommel müssen wir noch arbeiten.

Ich werde versuchen, zusammen mit den Mozilla Reps eine ähnliche Veranstaltung im Herbst in München zu organisieren. Einige bereits aktive Neue kommen eher aus dem süddeutschen Raum. Vielleicht sehen wir dann ein paar neue Gesichter aus dieser Gegend.

Wir beißen nicht und nehmen jeden auf, egal welche Tätigkeit er oder sie machen möchte. Es gibt viele verschiedene Betätigungsfelder, vom Korrekturlesen bis zum Firefox-Übersetzer mit Schreibrechten auf den Mozilla-Servern. Und neben dem Übersetzen gibt es ja auch noch unzählige Mitarbeitsmöglichkeiten. Davon abgesehen ist so ein Treffen ja nicht nur für die „Arbeit“ da, sondern auch zum Kennenlernen von anderen Mozillianern und des gesamten Projekts. Oder einfach zum Hallo-Sagen.

Ich danke allen sehr herzlich, die mitgemacht haben, besonders für den Organisator Michael, den MDN-Guru Florian und Kadir, der sich trotz anderweitiger Beschäftigung immer noch mit Firefox-Übersetzungen auskennt. ;-)

Es war der erste und sicher nicht der letzte DocSprint dieser Art im deutschsprachigen Raum.

Wenn es Wünsche zum nächsten Ort oder Schwerpunktthema für so was gibt, lasst es mich wissen.

Mozilla startet Verzeichnis für Firefox SocialAPI-Erweiterungen

Mit der SocialAPI bietet Mozilla eine Sammlung praktischer Möglichkeiten für Drittanbieter, Firefox um Features wie beispielsweise Nachrichten-Feeds, Sharing oder Benachrichtigungen zu erweitern. Mozilla hat nun ein Online-Verzeichnis mit einer Übersicht bestehender SocialAPI-Erweiterungen gestartet, über welches diese auch aktiviert werden können.

SocialAPI-Erweiterungen werden anders als klassische Erweiterungen nicht in Form einer XPI-Datei installiert, aus diesem Grund findet man auch keine SocialAPI-Erweiterungen auf Mozillas Add-on-Webseite. Bislang haben Anbieter solcher Erweiterungen die Aktivierung immer über eine eigene Webseite angeboten. Für Nutzer macht es das schwierig, neue SocialAPI-Erweiterungen zu entdecken. Abhilfe kann hier das neue Mozilla-Verzeichnis für SocialAPI-Erweiterungen schaffen.

Aktuell finden sich dort SocialAPI-Erweiterungen von acht Anbietern: Facebook (Facebook hat die SocialAPI-Erweiterung Messenger für Firefox eingestellt, bietet aber weiterhin eine SocialAPI-Erweiterung für das Teilen von Webseiten an), Pocket, Delicious, Saavn, Sphere, Cliqz, Mixi und Weibo. Weitere sind im Kommen.

Firefox OS: ZTE Open C kann vorbestellt werden

Im Februar hat ZTE im Rahmen des Mobile World Congress (MWC 2014) das ZTE Open C vorgestellt. Das Smartphone mit Mozillas Betriebssystem Firefox OS kann nun vorbestellt werden.

ZTE hat den Vorverkauf des Smartphones ZTE Open C gestartet. Über den britischen eBay-Shop von ZTE kann das Smartphone mit Firefox OS ab sofort zu einem Preis von £69.99 inklusive Versand vorbestellt werden. Als voraussichtlicher Liefertermin wird der 2. Mai genannt.

Beim ZTE Open C handelt es sich um ein Smartphone mit 4 Zoll Bildschirmdiagonale und WVGA-Auflösung (480 × 800 Pixel). Als Prozessor kommt eine Qualcomm Snapdragon 200 Dual Core CPU (Modell 8610) mit 1.2 GHz Taktfrequenz und Adreno 302 GPU zum Einsatz. Das Gerät besitzt 512 MB RAM, 4 GB internen Speicher und kann via MicroSD-Karte um bis zu 32 weitere GB Speicherkapazität erweitert werden. Die Auflösung der Kamera beträgt 2 Megapixel, die Kapazität des Akkus 1.400 mAh. Firefox OS ist in Version 1.3 installiert. Das Gerät wird über den eBay-Shop in der Farbe Schwarz verkauft.

Spar-Tipp: Wer auf der Suche nach einem günstigerem Gerät ist, erhält auch das leistungsschwächere Vorgängermodell ZTE Open über den eBay-Shop von ZTE.

(Danke an den Leser tuxor für den Hinweis)

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