Avira-Update legt Rechner lahm !

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  • Zitat

    Ein fehlerhaftes Update für Aviras kostenpflichtige Virenscanner sorgt derzeit dafür, dass harmlose Prozesse blockiert werden und der Rechner unter Umständen nicht mehr hochfährt. Seit dem Update reagiert die Verhaltensüberwachung ProActiv überempfindlich auf ausführbare Dateien


    Zitat

    Avira bestätige das Problem gegenüber heise Security. "Unsere Entwicklung arbeitet derzeit mit Hochdruck an einem automatischen Update zur Beseitigung des Fehlers.", verspricht das Unternehmen. Die möglichen Ausmaße dieses Bugs sind dramatisch: Laut Avira wurde das defekte Update bereits über 70 Millionen Mal heruntergeladen


    Quelle: http://www.heise.de/security/m…Rechner-lahm-1575582.html

    2 Mal editiert, zuletzt von pittifox ()

  • Kann man wohl sagen....
    Aber Fehler passieren, nicht nur bei AVIRA, trotzdem sollten Updates vorher getestet werden bevor sie verteilt werden, leider steht AVIRA da in einer Reihe mit Kaspersky, auch da passier(t)en solche Dinger....

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    Einmal editiert, zuletzt von Anonymous ()

  • Das wirds immer wieder geben. Aber statt sich turnusmäßig über die Qualitäten der gängigen On-Demand-Scanner und -Suiten zu fracken, konnte man sich vor Augen führen, dass eine Security Software (egal welchen Herstellers, und egal ob kommerziell oder free) in Puncto Systemsicherheit die allerkleinste Geige im Orchester spielt. - Systemsicherheit kann man nicht kaufen!

  • Zitat von Docc

    Systemsicherheit kann man nicht kaufen!


    In der Tat, Brain.exe benutzen,sofern vorhanden...

  • Zitat von pittifox

    Brain.exe benutzen,sofern vorhanden...

    Schön gesagt, vorhanden wird es sein, aber es ist nicht geschult.


    Der gemeine Anwender verlässt sich auf die Versprechen diverser Unternehmen ein unsicheres Biotop sicher zu gestalten. Ein Verständnis wird dadurch nicht entwickelt.


    So rein theoretisch sollte es auch möglich sein das Biotop sicher zu gestalten.

  • Zitat von pittifox

    Jetzt kommt es aber ganz dicke


    Solche Jokes passieren noch nicht oft genug. Sonst hätten sich die Hersteller längst wieder auf das Wesentliche besonnen und sich von diesen Spielzeugfeatures verabschiedet.


    Statt dessen widmen sich ausnahmslos alle Hersteller im Consumer Segment von Security Software der Gestaltung der quietschbunten Pappschachtel, und verklickert dem staunenden Laien eine absurde Entfernungsquote von weit über 95 Prozent. Dass aber selbst einen Quote von 99,9 Prozent ein solches Progrämmchen keinen Deut besser oder wirksamer und leistungsfähiger machen würden, wird geflissentlich verschwiegen.