Mal wieder: Linux-WLAN-Probleme

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  • Also da hab ich mal alles ausser Netzkabel vom Notebook entfernt und die Xfld reingehauen. Kommt zum Auswahlscreen, wähle Starten und Tatsache. Das Ding schaft es am Kernel-Start vorbei. Um dann beim Punkt "mounting root file system" (oder so) in Todesstarre zu verfallen.


    Nochmal mit Kubuntu 7.04 versucht: auch hier schaff ich die Hürde des Kernels. Um dann einer lustigen Show teilzunehmen, bei dem abwechselt mein Diskettenlaufwerk (ja, der TravelMate 520 hat noch eines!) und die Festplatte anfängt zu rödeln. Nach einer Weile endet das Schauspiel dann mit der Meldung:

    Code
    /bin/sh : can't tty; job control turned off
    (initramfs)


    Was könnte noch stören was ich noch ausbauen könnte. Den Akku? ^^


    Internet ist schon was feines:
    http://forum.ubuntuusers.de/topic/82822/
    Mein Grubproblem gleich zusammen mit dem initramfs-dings in einem Thread.


    Aber es liegt ja nur an mir *ich mag linux, ich mag linux, ich mag linux*

  • Zitat von bugcatcher

    Nach einer Weile endet das Schauspiel dann mit der Meldung:

    Code
    /bin/sh : can't tty; job control turned off
    (initramfs)


    Das sagt nur, das wegen eines Fehlers das Programm "BusyBox", eine minimale Shell-Umgebung, gestartet wurde.



    Zitat von bugcatcher

    bei dem abwechselt mein Diskettenlaufwerk (ja, der TravelMate 520 hat noch eines!) und die Festplatte anfängt zu rödeln


    Stecke mal eine Diskette ins Laufwerk.

  • Nicht schlecht wäre eine Fehlermeldung gewesen, die auch Anhaltspunkte gibt. Hem. Und das mit der Diskette könnte was kompliziert werden. Sowas hab ich schon lange nicht mehr. Hem. Aber evtl. kann ich das Laufwerk ausbauen. Ist glaub ich ja nur so ein Modulschacht wie beim Akku oder dem CD-Rom. Mal sehen.

  • Also Diskette hab ich keine gefunden und das Laufwerk ist das einzige nicht modulare, so das ich mit Werkzeug anrücken müsste, um es zu entfernen.


    Soweit geh ich dann jetzt erstmal nicht. Ich würde zwar gerade auf dem 600er gerne n schlankes Linux packen, weil der echt was schwach auf der Brust ist (naja...mein Desktop ist eh ein doofer Vergleichswert. Ist schließlich gut 4 bis 5 mal leistungsfähiger.... aber dann merkt man am Notebook halt trotzdem dessen Alter...). Da ich das eh nur für Präsis nutze, sollte das eigentlich auch reichen (Photoshop mit 256mb... muharharhar). Das gerade das Notebook da so unglaublich stur ist, ist traurig. : /


    Wo ich gerade xubuntu saugen wollte:
    http://torrent.ubuntu.com/xubu…s/feisty/release/desktop/
    Ist zwar fürs Notebook unsinn, aber ich hab da 64-bitversionen gesehen. Mein Desktop ist ja n AMD64... da könnte ich sowas ja draufhauen.... aaaaber... bringt sowas überhaupt schon was?


    Wo wir gerade bei meinen Desktop sind. Nach ein paar Bioseinstellungen hab ich nun Kubuntu 7.04 installiert bekommen, wenn auch nicht das home-verzeichnis auf fat32 legen dürfen. naja. egal.


    Jetzt hab ich natürlich gleich die nächsten Probleme. Einmal läuft grub zwar, aber weder will ich 30 sek warten, bis automatisch gebootet wird und zudem, will ich nicht ubuntu als default haben. jetzt wollte ich mit kate die menu.lst in boot/grub anpassen... dafür brauch ich logischerweise root-rechte. wie kann ich mit kate dateien als root öffnen? hab im menu irgendwo ein "öffnen als" oder "rechte ändern" oder so gefunden. ich kann mich noch dran erinnern dass ich früher beim versuch etwas mit zuwenig rechten zu machen, per popup gefragt wurde, ob ich für diese aktion mich anders anmelden will. kommt bei kate aber leider auch nicht....


    zudem... obwohl die live-version keine probleme hatte meinen DHCP-Router zu finden, meint die installierte kubuntu-version er wüsste nix von 192.168.2.1 (als wenn keine verbindung bestehen würde) oder die durch den bereitgestellte internetverbindung. soweit ich das laut netzwerkeinstellungen erkennen kann, ist DHCP auch auf automatisch eingestellt.


    der welche aktuelle daten die netzwerkverbindung hat (also den status) konnte ich nicht ermitteln. hab keinen passenden manager gefunden oder ich suche falsch.... der K Netzwerk Manager reagiert über dies überhaupt nicht. wie ein totes icon im menu. klicken, nix passiert.


    Da ich mir inzwischen sehr sicher in, das ich echt nichts ohne nachschauen im netz ändern kann, ist die netzwerkverbindung besonders wichtig und muss irgendwie zum laufen gebracht werden. dauerndes wechseln nach windows ist nervig. kennt jemand eine gute anleitung wie man eine .... ähm... "dfü"-artige verbindung für linux einrichtet, damit ich mein arcor mal ohne router anwählen könnte? vielleicht ists mein router. der hat eh n sprung (glaub ich).

  • Zitat von bugcatcher


    Ist zwar fürs Notebook unsinn, aber ich hab da 64-bitversionen gesehen. Mein Desktop ist ja n AMD64... da könnte ich sowas ja draufhauen.... aaaaber... bringt sowas überhaupt schon was?


    Kurz und bündig: Normalerweise nix, außer Problemen.


    Zitat


    Jetzt hab ich natürlich gleich die nächsten Probleme. Einmal läuft grub zwar, aber weder will ich 30 sek warten, bis automatisch gebootet wird und zudem, will ich nicht ubuntu als default haben. jetzt wollte ich mit kate die menu.lst in boot/grub anpassen... dafür brauch ich logischerweise root-rechte. wie kann ich mit kate dateien als root öffnen? hab im menu irgendwo ein "öffnen als" oder "rechte ändern" oder so gefunden. ich kann mich noch dran erinnern dass ich früher beim versuch etwas mit zuwenig rechten zu machen, per popup gefragt wurde, ob ich für diese aktion mich anders anmelden will. kommt bei kate aber leider auch nicht....


    Code
    sudo kate


    im Terminal.

  • Zitat von xmms

    Kurz und bündig: Normalerweise nix, außer Problemen.


    Gut, das hab ich erwartet. also nix anderes als bei windows ^^


    Zitat von xmms
    Code
    sudo kate


    im Terminal.


    Ein wenig umständlich selbst dafür die konsole auszupacken... aber wir wollen mal nicht so kleinlich sein. danke ^^


    (wofür steht die abkürzung sudo?)

  • Für Änderungen in Systemdateien starte ich immer den Konqueror als Root mit dem Befehl:

    Code
    kdesu konqueror


    Aus einem Root-Programm gestartete Programme wie z.B. Kate sind dann automatisch auch Root.
    Graphische Programme sollte man niemals mit sudo starten, sondern mit kdesu bei KDE oder gksudo bei Gnome/Xfce, kann es zu unangenehmen Fehler kommen.

  • Zitat von bugcatcher

    (wofür steht die abkürzung sudo?)


    Superuser do
    sudo ist für Konsolenbefehle, die Rootrechte benötigen.

  • Zitat von Tuvok

    Graphische Programme sollte man niemals mit sudo starten, sondern mit kdesu bei KDE oder gksudo bei Gnome/Xfce, kann es zu unangenehmen Fehler kommen.


    Hab ich noch nie gemacht (wobei ich auch meistens zum editieren nano benutze) und aus Gewohnheit immer sudo genommen. In mehreren Jahren Linux nicht ein Problem damit.

  • Zitat von Tuvok

    Für Änderungen in Systemdateien starte ich immer den Konqueror als Root mit dem Befehl:

    Code
    kdesu konqueror


    Aus einem Root-Programm gestartete Programme wie z.B. Kate sind dann automatisch auch Root.
    Graphische Programme sollte man niemals mit sudo starten, sondern mit kdesu bei KDE oder gksudo bei Gnome/Xfce, kann es zu unangenehmen Fehler kommen.


    Brr. Konsolenhacken selbst wenn ich nur Textfiles ändern möchte. Was eine Philosophie. MÄUSE AN DIE MACHT SAG ICH! *schnief*


    Zitat von Tuvok


    Superuser do
    sudo ist für Konsolenbefehle, die Rootrechte benötigen.


    Niedelig. Ich kannte sudo zwar schon, aber hatte halt gehofft, dass sowas auch als shortcut irgendwo in kontextmenus zu finden ist. Aber man geht wohl davon aus, dass jeder Linux-User immer mindestens eine Shell offen hat.


    Sobald die xubuntu-isos da sind, schau ich nochmal nach.

  • Zitat von xmms

    Hab ich noch nie gemacht (wobei ich auch meistens zum editieren nano benutze) und aus Gewohnheit immer sudo genommen. In mehreren Jahren Linux nicht ein Problem damit.


    Schau mal ins englische Wiki:
    RootSudo

    Zitat

    NEVER use sudo to start graphical programs. You should always use gksudo or kdesu to run such programs, otherwise new login attempts may fail. If this happens and at login an error message reports: "Unable to read ICE authority file", ...


    Auch Thunderbird kann allergisch auf sudo reagieren, wenn man nicht wenigstens sudo -H benutzt:
    http://forum.ubuntuusers.de/topic/76820/?highlight=

  • Zitat von bugcatcher

    Brr. Konsolenhacken selbst wenn ich nur Textfiles ändern möchte. Was eine Philosophie. MÄUSE AN DIE MACHT SAG ICH! *schnief*


    Shortcut: ALT+F2


    Zum Knetworkmanager: Hört sich an, als hätte der sich aufgehangen. Beende den Prozess Knetworkmanger mal über K-Menü>System>Systemüberwachung
    Kommst du ohne auf den Router? Nicht, dann starte ihn mit ALT+F2 knetworkmanager neu.

  • Zitat von Tuvok

    Shortcut: ALT+F2


    Iiiih! Tastatur! Ich meinte mehr einen Kontext-Menueintrag. Aber ALT+F2 zu kennen wird mir sicher nicht schaden.


    Zitat von Tuvok

    Zum Knetworkmanager: Hört sich an, als hätte der sich aufgehangen. Beende den Prozess Knetworkmanger mal über K-Menü>System>Systemüberwachung


    Falls er noch mal stirbt werd ichs versuchen. Bin ich froh das es inzwischen einen brauchbaren "Taskmanager" für Linux gibt. Das killall-zeug über die konsole war immer n horrer für mich. ^^


    Zitat von Tuvok

    Kommst du ohne auf den Router? Nicht, dann starte ihn mit ALT+F2 knetworkmanager neu.


    Ne. Also eigentlich hab ich erstmal nur Konquror gestartet und wollte surfen, der meinte aber "da ist kein internet", darauf hin hatte ich meinen router in verdacht und wollte mich über dessen ip bei dem anmelden. aber der war auch nicht zu erreichen. jetzt unter windows allerdings schon, womit ich von einem generellen netzwerkproblem ausgehe. da im netzwerk-einstellungsdings in der "systemsteuerung" DHCP aktiv war, hatte ich gehofft das sich inter dem k network manager irgendwas hilfreiches verbirgt. nur der wollte da ja dann nicht. und nachdem ich so ziemlich alles angeklickt hab, was irgendwie nach netzwerk aussah immernoch nicht schlauer war, bin ich erstmal zurück nach windows, zum nachlesen.


    irgend ne idee bezüglich des einrichtens einer "DFÜ"-verbingung? oder den namen den ich als schlagwort für eine suche brauchen könnte? hab noch 20 min zeit bis die isos da sind. ^^

  • Zitat von Tuvok

    Superuser do


    Hört sich nett an, ist aber falsch: su bedeutet substitute user. Der Rest des Satzes ist aber richtig.

  • Hinter dem Knetworkmanger verbirgt sich auch was brauchbares, aber wenn er sich bei dir nicht öffnet, dann hängt er und blockiert wahrscheinlich den Internetzugriff.
    Der Zugriff über DHCP sollte aber auch ohne automatisch funktionieren.

  • Zitat von PRONOMEN

    Der Rest des Satzes ist aber richtig.


    Na immerhin. :) Hab ich irgendwo mal gelesen.


    Bugcatcher: Kontext-Menü kannst du auch haben. Rechtsklick auf den Desktop>Befehl ausführen.

    Nochmal zum Problem mit den Diskettenlaufwerk. Im Bug 96104 ist nur von KDE die Rede, aber im Thread Feisty braucht beim booten extrem lange vermutet Onli einen Zusammenhang mit Bug 90715. Vielleicht hast du bei der Xubuntu-Installation einfach nicht lange genug gewartet.

  • Zitat von bugcatcher

    Und jetzt stellt euch mal meine Oma vor, wie die mit sowas klar kommen soll. ^^


    Genau, wo Du das schon nicht auf die Reihe kriegst...

  • Zitat von Tuvok

    Vielleicht hast du bei der Xubuntu-Installation einfach nicht lange genug gewartet.


    Ähm. das war nicht Xubuntu. das hab ich gerade gesaugt. ^^
    Das war das "orginale" xfce, als livecd (also Xfld). Ich hab gut 5 min gewartet. Keine CD, keine Festplatten, kein garnichts Lebenszeichen. Ich bin da inzwischen sehr geduldigt. Aber ich kann mich auch nochmal mit einem


    Und das mit der Diskette war Kubuntu, das ist ja auch anschließend in die tty-Fehlermeldung abgeglitten. Da war mit warten dann nix mehr. ; )


    Zitat von PRONOMEN

    Genau, wo Du das schon nicht auf die Reihe kriegst...


    Ich geb mir echt mühe, aber so häufig wie ich von einem Problem ins nächste stolpere, möchte ich das Prädikat "Einsteigerfreundlich" für Linux noch nicht vergeben. Sicher, meine Kisten mögen berühmte Ausnahmen sein, aber ich bezweifle das die Mehrheit einfach problemlos läuft. Auch wenn das nicht zwangsweise nur die Schuld von Linux ist. Ich vermute bevor sich Linux als Windows-Ersatz anschickt, werden Konsolen von Sony, Microsoft oder Nintendo die Haushalte erobern und das einfache "Surfen, Texte und Mails schreiben" übernehmen. Und Linux bleibt dann das was es bis heute geblieben ist. Hoch leistungsfähig, aber für Bastler.


    Aber jetzt erstmal xubuntu braten. irgendwie muss dem notebook doch beizukommen sein.