Beiträge von rigel

    Nicht selten frage ich mich wie es auf manchen Rechnern aussehen muss damit offenbar solche massiven Probleme auftreten! :roll:
    Bei mir hat in all den Jahren noch jeder Firefox absolut problemlos funktioniert. So auch der FF 3.5.


    Vielleicht einfach mal auf unnötige Software verzichten und das System regelmäßig warten! :idea:


    Oft ist weniger - mehr!


    Grüße,
    rigel

    Etwas sonderbar was da momentan so abgeht. Erst gestern der RC 1 offiziell, heute bereits RC 2 als Nightly. Davon Build 1 quasi übersprungen, direkt zum Build 2.
    Sieht für mich fast so aus als wenn der FF 3.5 unbedingt noch im Juni "raus" soll / muss. :roll:


    Naja, meinetwegen! :wink:

    Ach Leute,


    lasst und doch einfach mal abwarten und beobachten was passieren wird. Sehr oft geht man aus solchen Krisen gestärkt hervor. Immer sofort diese "Untergangsszenarien". Reine Panik! :roll:


    Eine solche Krise erfordert eine überlegte und sachliche Lösung.


    Natürlich muss was passieren dass sich solche Auswüchse nicht wiederholen! Wie ich bereits an anderer Stelle sagte, eine dauerhafte staatliche Oberaufsicht ist ein zwingendes MUSS. Und hier scheint sich wirklich was anzudeuten.


    Ich steig jetzt mal aus diesem Thread aus, denn von meiner Seite ist soweit alles gesagt worden.


    Grüße,
    rigel

    Hallo doubletrouble,


    deinem Kommentar kann man entweder kräftig applaudieren oder nur mit dem Kopf schütteln. Letzteres ist bei mir der Fall.
    Ist ja ganz interessant was du so schreibst, aber du stellst ständig irgendwelche unbewiesenen Behauptungen als Tatsachen hin. :roll:


    Zitat

    Dies ist - heute anders als zu Lebzeiten Karl Marx - nicht nur eine soziale sondern zudem auch eine ökologische Frage -
    denn das kontinuierlich angetriebene Wachstum von Mehrwert bedeutet - wie heute deutlich sichtbar - nicht nur Ausbeutung von Menschen,
    sondern auch die Ausbeutung unserer Lebensgrundlagen auf diesem Planeten


    Als wenn dies einzig eine Angelegenheit oder Schuld des Kapitalismus wäre! Um Überleben zu können muss der Menschen die Rohstoffe unseres Planeten nutzen.
    Dies gilt schon seit dem späten Mittelalter so und trifft natürlich auch auf die ehemals sozialistischen Systeme zu. Selbst im Kommunismus wäre dies nicht anders.
    Letztendlich beutet jedes gesellschaftliche System den Planeten aus.


    Zitat

    - die Illusion permanenten wirtschaftlichen Wachstums widerspricht jeglicher Nachhaltigkeit.


    Meinetwegen widerspricht, aber wirklich bewiesen dass dem so sein muss wurde es bislang jedenfalls nicht.


    Zitat

    Man darf auch nicht vergessen, dass unser zeitlich begrenzter "Wohlstand" auch auf Kosten anderer Menschen auf diesem Planeten gründete und gründet.
    Wenn Menschen in Asien nicht für'n Appel und'n Ei arbeiten würden, sähe es mit unseren Konsumgewohnheiten schon lange ganz anders aus.


    Wieder so eine "68er Mentalität"! Typisches Gutmenschentum. :roll: Hast du die Menschen in Asien gefragt, ob sie sich tatsächlich alle von uns ausgebeutet fühlen?
    Wer gibt uns eigentlich das recht ständig über andere zu urteilen was gut oder schlecht für sie ist?
    In unserem System macht sich offenbar eher die Angst breit, dass die von uns stets als "Unterdrückten" angesehenen uns irgendwann wirtschaftlich einholen oder gar überholen.


    Das Bild was wir von den diesen Menschen bislang hatten verschwindet allmählich. Es passt nicht in unserem Verständnis wenn wir hören, dass sich z.B. Indien mehr und mehr zu einem High-Tech-Zentrum von Weltniveau entwickelt und immer mehr Menschen davon profitieren, die bislang im Elend dahinvegetierten.


    Alle rieben sich im Westen verwundert die Augen als der indische Staat nach der Tsunami-Katastrophe Ende 2004 auf angebotene westliche Hilfe verzichtete. Das Land fühlte sich stark genug alleine mit dieser Tragödie fertig zu werden.
    Gerade in Asien hat sich in den letzten Jahren unglaubliches ereignet. Indien und China haben in beträchtlichen Teilen Anschluss an die Weltspitze gefunden. Natürlich gibt es dort noch genügend Probleme, die natürlich nicht vergessen werden dürfen.


    Ehrlich, mich kotzt diese beispiellose westliche Arroganz an. Wenn die Menschen dort nicht mindestens die gleichen Löhne wie bei uns verdienen, redet alles gleich wieder von Ausbeutung, etc.
    Viele dort sind aber froh eine Arbeit zu haben und sich so langsam auch einen gewissen Wohlstand aufzubauen. Sie sehen darin eine echte Chance dem bisherigen Elend zu entkommen.


    Es muss für die Menschen in den Schwellenländern und der Dritten Welt unglaublich demütigend sein welche Meinung wir nicht selten über sie haben. Sie müssen sich vorkommen wie bemitleidete, bevormundete, dumme und nutzlose Kreaturen, die stets alles mit sich machen lassen.



    Zitat

    Außerdem haben wir es noch mit einer "Blase" ganz anderer Art zu tun; seit Jahrzehnten ist die US-Wirtschaft komplett abhängig vom Status des Dollars als Leitwährung -
    die US-Wirtschaft kann schon lange nicht mehr durch die eigenen Exporte existieren; die USA wäre pleite wie Island, wenn der Status des Dollars als Leitwährung verloren ginge,
    und das würde die komplette westliche Wirtschaft inklusive der europäischen mit in den Abgrund ziehen.


    Gibt es irgendeinen Beweis dafür das dies tatsächlich so eintreffen wird? Nein!
    Nach dem 2.Weltkrieg löste der Dollar das britsche Pfund als internationale Leitwährung ab. Die Wirtschaft im Westen (das besiegte Deutschland mit eingeschlossen) erlebte in den nächsten Jahren einen enormen Aufschwung. Einen wirtschaftlichen Zusammenbruch gab es nicht.
    Über kurz oder lang könnte der Euro den Dollar als Leitwährung ablösen. Ich behaupte einfach mal, dass nix passieren wird. Ganz sicher kein Untergang unserer westlichen Wirtschaft.
    Diese erweist sich als sehr viel robuster als von vielen angenommen.


    Zitat

    Der "so genannte" neu entfachte "kalte Krieg" liegt dieser Tatsache ebenso zugrunde wie die Erklärung Bushs, den Iran als Schurkenstaat zu betiteln. Der Iran hat sich herausgenommen, auf der Insel Kisch im Persischen Golf eine von der Wallstreet unabhängige Erdölbörse zu gründen, bei der Erdöl eben nicht in Dollar gehandelt werden soll. Aber die USA profitiert durch den Status des Dollars als Leitwährung
    an jedem Barrel Öl, der auf diesem Planeten gehandelt wird - Iran ist schon deshalb Todfeind der US-Wirtschaft.


    Und noch seine Behauptung, die sich durch nix beweisen lässt. Der Iran ist trotz seiner Ölreserven wirtschaftlich viel zu schwach um es mit den USA irgendwie aufnehmen zu können. Außerdem - durch den Irakkrieg haben sich die USA Zugriff auf die dortigen Reserven gesichert.
    Sie sind also gar nicht auf das Öl aus dem Nachbarstaat angewiesen. Ohnehin gehört der Iran seit etlichen Jahren nicht mehr zu den Lieferanten der USA.
    Was interessiert es die Amerikaner wenn auf einer völlig unbekannten Insel iranisches Öl nicht mehr in Dollar gehandelt wird?! Kein einziger arabischer Verbündeter der USA wird sich dem Iran anschließen. Sie werden auf ihrem Öl sitzen bleiben.


    Zitat

    Dieser Status wird nun schon seit Jahren künstlich und mit allen militärischen Mitteln und transatlantischen Bündnissen aufrechterhalten, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis dies alles zusammen bricht.
    Die jüngste Bankenkrise könnte dies beschleunigen - deshalb die Panik an den Börsen und in den Regierungskreisen. Fakt ist aber: es wird ein falsches Spiel künstlich aufrecht erhalten, das in der Tat dem Untergang geweiht ist. Die Rettungspakete dienen ausschließlich der Rettung des Pokerspiels.


    Sorry, aber jetzt wird es echt - krass. :roll: Diese Worte erinnern mich irgendwie an die osteuropäischen Politiker 1989, die auch dann noch dem Kapitalismus samt der westlichen Gesellschaft den Untergang prophezeiten, als das eigene Volk schon direkt bei ihnen vor der Haustür stand. :wink:


    Weißt du, unser kapitalistisches System wird auch dann noch existieren wenn von uns längst nur noch Knochen übrig sind. Viele, sehr viele haben ihm dem Untergang vorhergesagt. Er hat sie bislang noch ALLE überlebt.
    Wie ich ganz am Anfang mal sagte: "Totgesagte leben länger!"



    Zitat von bugcatcher

    Hört ihm gut zu.


    Habe ich getan!


    Zitat

    Ganz genau so ist es.


    Nöö! :wink:


    Zitat

    Kapitalismus ist ein Glaube an etwas was real nicht funktionieren kann.


    Er tut es doch! 8)


    Grüße,
    rigel (unverbesserlicher Optimist)

    Ich fürchte, dass die teilweise Verstaatlichung - so richtig und nötig sie momentan auch ist - über kurz oder lang zu einer aufgeblähten Bürokratie führen könnte. Diese belastet üblicherweise nicht nur unnötig den eh arg strapazierten Staatshaushalt sondern kann schlimmstenfalls den "Prozess der Heilung" zusätzlich extrem verlangsamen. Am Ende kehren sich alle Rufe nach einem "starken Staat" wieder ins Gegenteil um.


    Ich bin deshalb dafür dass die teilverstaatlichten Banken möglichst bald wieder ganz in private Hände übergehen. Aber bleiben muss auf jeden Fall eine permanente staatliche Aufsicht, die verhindert, dass sich ein ähnliches Fiasko zukünftig wiederholen kann. Und natürlich bin ich dafür dass es eine Obergrenze bei den Gehältern von Managern geben muss und sie mit ihrem Privatvermögen haften müssen, wenn sie bei Fehlern oder Verstößen grob fahrlässig gehandelt oder dies ganz bewusst in Kauf genommen haben.


    ( gero) Das mit dem "1:1" war vielleicht etwas missverständlich von mir ausgedrückt. Marx mag in Teilen mit seinen Theorien recht haben, aber er hat offenbar außer acht gelassen, dass der Kapitalismus sehr anpassungsfähig ist, der auch aus schweren Krisen gestärkt hervorgehen kann.
    Manchmal kann man eine Sache so gründlich analysieren, dass man andere Faktoren dabei völlig übersieht.
    Für Marx war alles irgendwie ein "Muss". Ich begegne dem aber mit einem "Kann". :wink:

    ( gero) Marx hat offenbar völlig übersehen, dass eine kapitalistische Industriegesellschaft nicht zwingend dem Untergang geweiht ist, sondern u.a. durch eine Automatisierung (mit gleichzeitiger Produktionssteigerung) irgendwann Arbeitsplätze wegfallen werden. Die sogenannte "Arbeiterklasse" wurde dadurch zahlenmäßig reduziert.
    Durch eine flexible Anpassung entstanden gleichzeitig neue Arbeitsplätze im Dienstleistungssektor. Seit etwa Mitte der 70er / Anfang der 80er Jahre des 20.Jahrhunderts ist unsere Gesellschaft mehr und mehr zu einer Dienstleistungsgesellschaft geworden. Ich bezweifele darum ob man seine (Marx) Theorien und Voraussagen immer "1:1" übernehmen darf.


    Zitat von gero

    Gebe dir aber absolut Recht was die Lebensadern der Gesellschaft angeht ... Wasser-und Energieversorgung, öffentlicher Verkehr, medizinische Grundversorgung und ein paar Sachen mehr sollten einfach in den Händen des Staates sein / bleiben ... und nicht gewinnorientiert sein ...


    100% Zustimmung!

    Was wir brauchen sind keine (dauerhaft) verstaatlichten Banken, sondern eine ständige Aufsicht, die die Exzesse der letzten Zeit verhindert. Der Staat soll / darf / kann bei Problemen regulierend und kontrollierend eingreifen, aber mehr nicht.


    ( gero) Ach lass doch den Marx ruhen. Er hat dem Kapitalismus den Untergang prophezeit, aber alleine seine Theorien scheiterten kläglich.
    Der Kapitalismus ist meiner Meinung nach (über)lebensfähiger als andere Gesellschaftsformen, weil flexibler. Außerdem beschert er zumindest einem Teil der Menschen einen gewissen Wohlstand, auf dem nur die wenigsten verzichten wollen. Ich bin beileibe KEIN begeisterter Anhänger dieser Form, aber bislang hat keine andere gezeigt dass sie wirklich besser wäre.

    Zitat von DasIch


    Das hat völlig andere Gründe, dies in diesem Thread auszuführen wäre aber sicherlich nicht wirklich angebracht.


    Meine letzte Bemerkung war eigentlich nur rein ironisch gemeint. Aber dennoch trifft sie durchaus zu. Der Mensch gibt sich nie oder nur selten mit etwas zufrieden, denn Zufriedenheit bedeutet im Prinzip - Stillstand.


    Zitat

    Natürlich ist dass irgendwie arrogant aber mein Ego kann ich ja zumindest damit streicheln, hoffentlich naiv, behaupten zu können dass ich im gegensatz zu vielen anderen wenigstens merke dass ich arrogant bin. Dann ist auch der Egoist in mir zufrieden und ich weiß, jawohl ich bin Mensch. Den höchsten Platz in der Nahrungskette zu haben hat nicht viel mir Ruhm und Ehre zu tun, erst recht nicht der weg dorthin.


    Der Mensch mit all seinen Schwächen und Fehlern ist nicht von Grund auf nur schlecht. Ansonsten könnten wir ja wirklich bald endgültig die "Koffer packen".
    Ein Fortschritt ist schon, Fehler zu erkennen und sich zu ändern. Aber Fehler zu erkennen und dennoch genauso weitermachen...
    Im Prinzip stellst du dich jetzt auf eine Stufe mit jemanden, der einen anderen vorsätzlich ins offene Messer hat laufen lassen. Aber wenn du dich halt so einschätzt. :roll:


    Ich halte dich für einen noch sehr jungen Menschen, der momentan seine bisherigen Lebenserfahrungen noch nicht ganz richtig einsortieren will oder kann. Korrigiere mich gerne, sollte ich hier irren!

    Zitat von bugcatcher

    Der Mensch bekommt nur was er verdient. Das wurde so bestellt und so wird das jetzt ausgelöffelt.


    Du eingeschlossen?! :wink:


    Sorry, aber eine mehr als bizarre Meinung! :roll:


    Zitat

    Eine Gesellschaft, in der es sich für das Morgen alles nur um das "mehr als Gestern" dreht, wird irgendwann immer mit der Realität der begrenzten Güter kollidieren.


    Jaja, ein jeder erkennt es offenbar, aber wirklich nur ganz wenige handeln auch dementsprechend. :roll:


    Selbst im Bereich der Computer sind wir ja nie zufrieden. Immer schneller, immer leistungsfähiger. :wink:

    Zitat von gero

    Schätze mal, dass du das von dir zitierte Werk nie gelesen bzw. nicht verstanden hast ... also nur blabla ... um es auch mal salopp auszudrücken ...


    Och weißt du, Marx hatte die Eigenschaft ein eh kompliziertes Gebiet in noch viel kompliziertere Worte zu fassen. :wink:
    Ich gehöre wie Unzählige anderer zu denjenigen, die ihm diesbezüglich nicht folgen können.


    Aber mir genügt es eigentlich zu sehen, was aus etwaigen Theorien am Ende herauskommt. Um beim Kommunismus mit all seinen Formen kam stets etwas negatives heraus.
    Marx, bei all seiner Genialität, hat offenbar nicht begriffen, dass man nicht nur eine Gesellschaftsform ändern muss, sondern gleichzeitig auch den Menschen an sich.


    Dieses mal NICHT salopp ausgedrückt. :wink:

    Totgesagte leben bekanntlich länger! :roll:


    Zitat von Amsterdammer

    Karl Marx und Friedrich Engels haben dies in Ihrere Kritik der politischen Ökonomiebeschrieben, im Jahr 1867!


    Ja, dies war voraussehbar!


    Richtig! Nur leider haben sie nicht vorausgesehen, dass ihre Theorien vom Kommunismus einmal Millionen Menschen den Tod bringen würden...
    Stichwörter: Stalinismus und real existierender Sozialismus.


    Um es mal salopp auszudrücken: Hätten sie all dies geahnt, wären ihre Schriften vermutlich noch zu ihren Lebzeiten ungelesen und zerrissen in der Mülltonne gelandet. :roll:


    Aber dies ist eine andere Geschichte!

    Vielen Dank dafür! :D


    Am bekanntesten dürften wohl Golden Earring sein, eine Band die mittlerweile seit über 40 Jahre besteht und immer noch weltweit überaus erfolgreich ist. Auch wenn man's nicht immer in den einschlägigen Medien sofort bemerkt.


    "Radar Love" ist einfach nur - geil. :D


    Grüße,
    rigel

    Zitat von be

    ... aber bedeutet das auch, das ich wirklich keine auf dem Rechner habe?


    Also, diese Frage hat weniger mit Antivir und AVAST zu tun. Du kannst auf deinem Rechner das allerbeste Antiviren-Programm drauf haben und dennoch nie zu 100% sicher sein, dass sich nicht doch irgendwo ein Virus oder Trojaner in deinem System befindet.


    Aber ein Antiviren-Programm reduziert die Wahrscheinlichkeit doch ganz beträchtlich.
    SO möchte ich es mal ausdrücken.


    Grüße,
    rigel

    Ein Urteil will ich mir nicht erlauben, da ich AVAST noch nie auf dem Rechner hatte. Kann also nix über das Programm sagen.
    Ich verwende seit Jahren Avira AntiVir und bin damit stets sehr gut gefahren. Funktioniert bei mir absolut zuverlässig. Viren, Trojaner, etc sind mir (zumindest bislang) unbekannt. 8)


    Wenn du ähnlich positive Erfahrungen gemacht hast, solltest du doch dabei bleiben. Anderenfalls probiere halt AVAST aus.


    Ist meine Meinung!


    Grüße,
    rigel