Beiträge von Tarkus

    Zitat von ZweiVier
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    Das funktionierte bei mir früher auch, aber leider seit einiger Zeit nicht mehr dauerhaft, und ich habe immer noch nicht herausgefunden, warum nicht. Mit ''nicht mehr dauerhaft'' meine ich, dass es zwar zunächst funktioniert, doch springt das Bild sofort nach links, sobald ich den Cursor bewege.


    Hat Jemand eine Idee, wie man es dauerhaft hin bekommt?

    Ich hatte gestern in der Firma (wo die portable Version die einzige ist, die man als Nicht-Admin nutzen kann) dasselbe Problem beim Updaten von 3.0.3 auf 3.0.4. Die Ordnerstruktur war völlig neu und an verschiedenen Stellen vorhanden, so dass ich erst mal suchen musste, wohin ich was kopieren musste, um meine bewährte Konfiguration dorthin zu kopieren.

    Zitat von Brummelchen

    ...Das TweakPower schau ich mir mal an, ist nur auf der Webpage nicht vorhanden ;)...

    Wohl!

    Zitat von Brummelchen

    ...#TweakPower ist auch nur ne Demo, die aktuelle beta jedenfalls...

    Jein. TweakPower ließ sich bisher immer problemlos durch Installation der jeweils aktuell(er)en Version verlängern. Das ist ähnlich wie zum Beispiel beim AV-Programm Avast, nur wird man bei TweakPower (zugegeben) nicht mit der Nase drauf gestoßen.

    Zitat von Brummelchen

    Schade, dass sich niemand an einer Weiterentwicklung von TweakUI betätigt hat,...

    Nun, sowohl TuneUp Utilities, als auch TweakPower gehen deutlich weiter, als Tweak UI. Letzerem käme der Registry System Wizard wohl näher, obwohl auch der einen beachtlichen Umfang aufweist. Tipp: Zum Installieren gleich die Version mit WinFAQ herunter laden, weil man dann aus dem Programm heraus direkt zur entsprechenden Stelle der WinFAQ springen kann, wenn man mehr Erklärungen benötigt, als die integrierten Hilfetexte hergeben.

    Ohne jetzt auf den Sinn oder Unsinn solcher Tools einzugehen, frage ich mich, warum ich für eines davon Geld ausgeben soll, wenn andere, die auch nicht schlechter sind, kostenfrei erhältlich sind. Speziell im Falle TuneUp Utilities fällt mir da zum Beispiel TweakPower ein.

    Zitat von deschen2

    ...Bei Musik kommt es lediglich auf den Klang an, dieser hat sich durch die Digitalisierung stark verbessert. Auf 'ner Schallplatte hört sich Musik einfach beschissener an als auf 'ner CD oder 'nem MP3-Player...


    Das ist schlichtweg falsch. Keine CD (und erst recht kein mp3-Sound) kommt auch nur annähernd an die mit LPs mögliche Qualität heran. Ich sage bewusst ''möglich'', denn die Mehrheit der LPs ist zugegeben schlechter als CDs. Doch eine technisch wirklich gut produzierte LP ist einer CD klanglich deutlich überlegen. Auch der Störpegel kann bei sachgemäßem Umgang und sorgfältiger Pflege und Lagerung meist vernachlässigt werden.


    Um die Überlegenheit solcher LPs zu reproduzieren bedarf es allerdings eines hohen technischen Aufwandes, also einer HiFi-Anlage, die diese Bezeichnung tatsächlich verdient. Alleine eine Ersatznadel für mein Tonabnehmersystem kostet zum Beispiel schon mehr, als ein brauchbarer CD-Player. Und für das Geld, das ich alleine in die Verbindungskabel der Komponenten investiert habe, bekommt man beim ''Ich bin doch nicht blöd''-Markt komplette Anlagen mit digitalem Surround-Sound.


    Okay, man kann geteilter Meinung darüber sein, ob dieser Aufwand, den wir HighEnd-Freaks betreiben gerechtfertigt ist, aber darum geht es ja nicht, sondern schlichtweg um die Tatsache, dass die Analogtechnik der aktuellen Digitaltechnik noch deutlich überlegen ist.


    Zur Technik: Die Abtastrate einer CD beträgt 44,1 kHz. Das heißt, dass eine vollständige Sinuswelle von 11 kHz (die selbst für ältere Semester, wie mich, noch hörbar sind) mit gerade mal vier Punkten definiert ist. Wenn diese vier Punkte nicht zufällig in den Maxima liegen, wird der Pegel reduziert, was (im Nulldurchgang) bis zur Unhörbarkeit gehen kann. Ganz zu schweigen von der Form der Welle, die ja nicht zwangsläufig ein Sinus-Signal gewesen sein muss (wovon ein CD-Player einfach ausgeht). Töne oberhalb von 22 kHz können von CD-Systemen zudem überhaupt nicht mehr reproduziert werden, da weniger als zwei Punkte nicht mal mehr zum Schätzen ausreichen. Das menschliche Ohr kann diese Töne zwar nicht mehr direkt wahrnehmen, doch der indirekte Einfluss ist durchaus hörbar, da die Oberwellen Einfluss auf die Klangfarbe haben.


    Kurzum, wir befinden uns bei der digitalen Tontechnik dort, wo die Digitalkameras mit maximal 1 oder 2 MegaPixel waren, also bezüglich der Auflösung mit analogem Filmmaterial noch nicht mithalten konnten. Im Gegensatz zur Bildtechnik kann man aber die Auflösung bei der Tontechnik nicht einfach erhöhen, da die erforderlichen Wiedergabegeräte auf das vorhandene Format fixiert sind. Eine Erhöhung der Abtastrate würde komplett neue Hardware auch bei der Wiedergabe erfordern. Am Anfang der CD-Ära hatte man eine solche Entwicklung zwar in Aussicht gestellt, doch mangels Nachfrage wurde das wieder zu den Akten gelegt. So ähnlich wie seinerzeit bei Einführung des Fernsehens, als es hieß, man wolle die Auflösung noch verbessern. Ja, es gibt mittlerweile HDTV, doch das hat immerhin über 50 Jahre(!) auf sich warten lassen und entsprechende Sendungen sind selbst heute noch rar.

    Zitat von doubletrouble

    Tarkus: "Zufall" ist an dieser Stelle sicher nicht der passende Begriff - das könnten dann ja auch die "Echtzeit-Geborenen" von sich behaupten und sagen: "Wir waren und sind ja nur zufällig Deutsche". Die Gegenwart ist IMMER Ergebnis der Vergangenheit; dies lässt sich NIE wirklich voneinander trennen, da ansonsten die Gegenwart nicht zu verstehen ist - noch nicht mal die persönliche Gegenwart.

    Ich wählte die Aussage, zu den später Geborenen zu gehören, um zu verdeutlichen, dass ich schon chronologisch gar nicht verantwortlich sein kann. Aber auch wenn ich da schon gelebt hätte, wäre das nicht zwangsläufig ein Beweis für Mitschuld, sondern allenfalls ein Indiz, eher aber nur ein vager, unbegründeter Verdacht, mehr nicht.


    Zitat von doubletrouble

    Ebenso ist ein jeder an der Gegenwart beteiligt - ob politisch passiv oder aktiv - man kann sicher die meisten Ereignisse nicht direkt beeinflussen - aber an den Mechanismen des Systems oder der Systeme beteiligt sich ein jeder - selbst jene, die glauben sich aus allem rauszuhalten und damit vorschieben, für nichts verantwortlich zu sein.

    Ja klar, ich bin an allem beteiligt, was in meiner Zeit passiert, alleine schon deshalb, weil es eben in meiner Zeit passiert, also bin ich auch für alles mitverantwortlich? Nee! So nicht! Es wäre absurd, anzunehmen, dass jeder Mensch von allem etwas wissen kann. Folglich ist es auch absurd, ihm die Schuld an allem zu geben, was passiert. Ich weiß, dass täglich X Morde begangen werden, also bin mitverantwortlich? PFFFT!

    Zitat von Wurstwasser

    Die Rosinen raus zu picken aber die schlimmste Zeit von sich zu weisen, halte ich für falsch und feige.

    Richtig. Trifft aber auf mich nicht zu. Ich bin zufällig in dieses Land hinein geboren worden. Egal ob gute oder schlechte Taten, für die Vergangenheit bin ich nicht zuständig. Und auch nicht für Ereignisse der Gegenwart, sofern sich diese meinem Einfluss entziehen. Es gibt keine Deutsch-Gene, die zu irgendwas verpflichten.


    Zitat von Wurstwasser

    So ein Schild zu sehen und ganz normal weiter zu leben, die Augen zu verschließen, reicht schon, um sich auch einen Teil der Schuld aufzuladen.

    Der Nationalsozialismus begann nicht sofort damit, Juden zu morden, sondern die Ziele wurden Schritt für Schritt angegangen. Als der Normalbürger merkte, was da wirklich passierte, hatte er kaum noch eine Chance, sich dagegen aufzulehnen, weil er ja nie sicher war, wer ihn selber dann eventuell ausliefert. Ich kann dir nur wünschen, nie in eine solche Situation zu kommen. Falls doch, wird sich zeigen, wie weit her es mit deinem Patriotismus ist, oder ob du dann genau so, wie die Mehrheit, den Schwanz einkneifst und um deine eigene Existenz bangst, also dich selber als Opfer fühlst. Ohne die konkrete Gefahr vor Augen ist es leicht, sich als Held zu geben.

    Zitat von Wurstwasser

    ...Genau das macht Deutschland mit seinem Nationalsozialismus so unvergleichlich, genau deswegen sind diese Vergleiche mit dem Kommunismus absolut falsch und fehl am Platze.
    Alle anderen Diktaturen waren echte Diktaturen, nur in Deutschland wurde der Diktator von einem Großteil der Bevölkerung getragen.
    Es war eben doch Deutschland, was für den Holocaust bzw. die Nichtverhinderung des selbigen verantwortlich war.

    Nein, so einfach ist das nicht. Selbst wenn man der Mehrheit der damaligen Deutschen eine Schuld zuweisen wollte, so träfe diese Schuld immer noch nicht ganz Deutschland. Denn das hieße, eine solche Schuld laste weiterhin auf dem Land. Dagegen wehre ich mich aber als (vielleicht glücklicherweise) später Geborener. Zudem muss man bedenken, dass die damaligen Wähler sich wohl nicht intensiver mit Parteiprogrammen beschäftigt haben, als die heutigen (und das beziehe ich nicht nur speziell auf Deutschland). Die Meisten orientieren sich mehr an den wortreichen Wahlreden, als die Ziele kritisch zu hinterfragen. Ich wage zu behaupten, die meisten Deutschen haben nicht geahnt, was da auf sie zukommen würde und ein Großteil hat es wohl auch so nicht gewollt. Sie wurden manipuliert. Ich habe die Kriegsgenerationen noch kennen gelernt und kann mich noch gut daran erinnern, wie tief eingefressen die Nazi-''Lehren'' dort waren. Klar, die offensichtlichen Verbrechen haben sie spätestens im Nachhinein fast alle verurteilt, aber dass Juden Betrüger, Zigeuner Diebe, Kommunisten Verbrecher usw. sind, das ging aus den Köpfen nicht mehr heraus.


    Richtig ist zwar, dass man Nationalsozialismus und Kommunismus nicht gleichstellen kann, allerdings aus anderem Grunde. Im Gegensatz zum Nationalsozialismus (unter Hitler) enthalten kommunistische Lehren keine Aufforderung zum Völkermord. Das Eine war Mittel zum Zweck, das Andere wurde missbraucht.

    Zitat von Fraggle

    Dann darf man bitte sehr auch nicht mehr Deutschland als verantwortlich für den Holocaust sehen.

    So ist es. Nicht Deutschland allgemein, sondern die Nationalsozialisten tragen die Verantwortung.


    Zitat von Fraggle

    ...Vergleich zu m 3. Reich. Auch dort war es verboten gegen die Führung etwas zu unternehmen, aber jeder Mensch, der nicht Rassist ist, wäre bestimmt froh, wenn jemand aufgestanden wäre...

    Richtig. Allerdings ein hinkender Vergleich, denn dein Schluss würde bedeuten, man dürfe in jeder beliebigen Situation selber entscheiden, was Recht ist. Dann könnten wir uns aber jedwede Gesetzgebung sparen und Jeder macht, was er will. Willst du das?


    Zitat von Fraggle

    Im Übrigen ist Selbstjustiz hiermit nicht zu vergleichem da Politiker nicht bestraft sondern nur mit illegalen Mitteln deren düsteren Machenscahften aufgedeckt werden. Das ist etwas ganz anderes.

    Du hast das richtige Stichwort soeben selber genannt: illegal! Und von welchen Machenschaften sprichst du? Ich wüsste nicht, welche durch das veröffentliche Telefonat aufgedeckt worden sein sollen.

    Zitat von Fraggle

    Der Kommunismus brachte in Rußland 35 Mio Nenschen um, in China gar 70 Mio.

    Falsch. Verbrecherische Diktatoren und ihre Gefolgsleute brachten Menschen um.


    Zitat von Fraggle

    Die hier angewendete Methode ist die bürgerrechtliche Form der Überwachung der Politiker, die sich dem Verdacht aussetzen unserem Staat zu schaden. In diesem Sinne ist es moralisch legitim, leider wird das BVG es bestimmt anders sehen.

    Nicht leider, sondern zum Glück! Aus behördlichem Recht ''bürgerliches'' Recht abzuleiten ist nicht ''moralisch legitim'', sondern Selbstjustiz, die bestraft gehört.


    Zitat von Fraggle

    Die Linke rekrutiert sich zum Großteil aus SED Leuten,

    Falsch.


    Zitat von Fraggle

    Nicht zu vergessen, daß die Linke vom Verfassungsschutz überwacht wirde

    Nun, du würdest dich vermutlich wundern, auf wen das alles zutrifft. Und? Hat der Verfassungsschutz schon etwas gefunden, was er an denen beanstanden könnte?


    Zitat von Fraggle

    Das ist ein Staatsfeind,...

    Das hättest du vielleicht gerne, stimmt aber nicht.

    In Firmen-Rechnern ist die Installation von Software seitens der Benutzer aus sicherlich guten Gründen in der Regel nicht gestattet und wird auch meist technisch unterbunden. In ''unserer'' Firma ist es zum Beispiel so, dass man auf ''normalen'' PCs (Windows XP bzw. Windows 2000) sogar die Anwendungsdaten nicht beeinflussen kann. Das heißt, man könnte zum Beispiel nicht mal die userChrome.css des Firefox (wenn dieser überhaupt installiert wäre) selber verändern. Auf den CAD-Maschinen dagegen (auch Windows XP) hat man zwar Zugriff auf die Anwendungsdaten, aber das Installieren von Software ist auch dort normalerweise nicht möglich.


    Normalerweise! *g* Installiert man ein Programm, dann wird dieses ja in der Regel in den Ordner ''Programme'' installiert, und das verweigert das System halt dem Benutzer (der kein Admin ist). Gibt man aber vor, dass ein Programm in einem anderen Ordner installiert werden soll (zum Beispiel ''Eigene Dateien/Programme''), dann funktioniert es oft problemlos. Nur ''komplexere'' Programme werden dann nach wie vor an der Installation gehindert.


    Erschwerend für diesen Missbrauch (denn ein solcher ist es ja, wenn man mal ehrlich ist) kommt bei uns hinzu, dass sich auch die eigenen Dateien nicht auf dem lokalen System befinden, sondern auf Servern. Das hat zwar den Vorteil, dass sie stets zur Verfügung stehen, egal an welchem PC man sich anmeldet, aber andererseits unterliegen sie so auch dem einfachen Zugriff von Administratoren. Und diese ''Schlingel'' haben eine Routine aktiviert, die dort ein Mal pro Woche alle ausführbaren Dateien löscht! Um diesen ''Schaden'' gering zu halten, könnte man zum Beispiel den eigenen Programme-Ordner in einer Archivdatei sichern. Doch auch das bringt zunächst nichts, denn die wöchentliche Routine durchsucht auch komprimierte Archive. Erst wenn man dem Archiv eine andere Dateinamen-Erweiterung gibt, wird es von der Routine nicht erkannt.


    Aber wozu schreibe ich das überhaupt? So etwas würde von uns hier doch eh Niemand tun, gell? ;o)

    Zitat von ffmagichnicht

    Das rechte Maustaste druecken und image abspeichern ab jener website funktioniert auch ganz normal, erst wenn ich dann im Ordner (worin ich ein image ab einer website die ich in FireFox3 geoeffnet hatte) versuche dieses image zu oeffnen (bei mir bei default in PaintShopPro, was aber nebensaechlich ist) dann fragt mich (seit ich FF3 habe) dieses popup immer zuerst ob ich das image wirklich oeffnen moechte.

    Wenn ich dich richtig verstehe, dann willst du also ein Bild, das du mitels Firefox aus dem Internet auf deine Festplatte kopiert hast, von dort aus dann mit deinem voreingestellten Grafik-Programm öffnen und dabei erscheint dann die genannte Meldung.


    Falls ich das so richtig interpretiert habe, stellt sich mir die Frage, ob bei dir wirklich das jeweilige Bild gespeichert wurde oder vielleicht nur der Link zum Bild. Hast du das mal geprüft?

    HTML in der Betreffzeile ist insofern Unsinn bzw. wäre gefährlich, weil man dann ja auch Links setzen könnte. Statt die eigentliche Mail anzuzeigen, würde dann beim Anklicken des Betreffs eine Internetseite aufgerufen.

    Zitat von Metal Hunter

    Anschließend habe ich deviantart.com und adcast.deviantart.com als Ausnahme hinzugefügt.

    Hast du wirklich nur deviantart.com hinzu gefügt, oder wie eingangs geschrieben *.deviantart.com (mit Sternchen und Punkt)?