Beiträge von MitBrotZumErfolg47

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    und diejenigen welche jetzt deswegen in panischer Angst ihre Telemetrie deaktiviert haben, und das waren nicht wenige, könnten sich auch mal überlegen das ganze wieder zu aktiviern, ich stell nicht das ganze Konzept der Datenübermittlung in Frage wegen einem Ausrutscher.


    Ich glaube das Hauptproblem an Telemetrie ist, dass der Begriff einfach nicht gut verständlich ist. Das klingt nach einem Füllwort aus Star Trek. Mozilla dazu:

    Zitat


    Die Telemetrie-Funktion sammelt nicht personenbezogene Daten wie z. B. Speicherverbrauch und Reaktionsgeschwindigkeit des Programms oder welche Funktionen genutzt werden


    Nutzer X ruft von PC y an IP z myporn.xxx auf - was genau davon ist jetzt personenbezogen - da streiten ja selbst Rechtsexperten drüber, z.B. ob die IP nun personenbezug hat. Eine Beispielnennnung ist eine schwierige Art zu definieren, weil sie eben unvollständig ist.

    @Sören
    Cliquz macht personalisiert Empfehlungen für Webseiten. Wie soll das gehen, ohne das Nutzungsverhalten analysiert wird - und das wurde durch ungefragte Installation der Erweiterung entsprechend ungefragt getan.
    Was Mr. Robot angeht geht es in erster Linie um die intransparente Bereitstellung von Add-Ons. Was die Erweiterung selbst angeht, damit habe ich mich nicht beschäftigt.


    Was die Anpassbarkeit angeht:
    Was kann denn da der Quantum mehr als vorher? Da bin ich neugierig - oder lese ich das falsch aus euren Beiträgen?
    Ja, wer entsprechende Kenntnis hat kann über die userChrome wohl weiterhin viel machen - wer sich da aber Code-Schnipsel aus dem Netz zusammen suchen muss stellt fest, dass diese in Kombination dann doch wieder irgendwie ungeahnt kollidieren. Das mag für Webentwickler ein gangbarer Weg sein - im Vergleich dazu, dass man eine Erweiterung hat, in der man Menüpunkte auswählt, ist das aber enorm aufwändig. Abgesehen von Stimmen, die userChrome als "zu gefährlich" ansehen und auch das abgeschafft wissen wollen - habe ich aber nur am rande irgendwo gelesen.
    Bei Anpassbarkeit meinte ich zudem nicht nur GUI, sondern auch Funktionalität.



    Alle meine alten Erweiterungen (ca.30 Stck.) konnte ich ersetzen.


    Das ist sehr gut für dich. Es gibt aber genug Add-Ons ohne ordentlichen Ersatz (Tab Mix Plus, Linky, Go/ Show Parent Folder, Profile Switcher um nur einige zu nennen)



    Nur man muss es auch machen und nicht täglich rumjaulen.


    Man könnte das "rumjaulen" auch als Lobbyarbeit verstehen. Jede Demonstration ist auch ein "rumjauelen".
    Welche Option hat man sonst für "was machen"? Sich mal eben in einen Mio.-LoC-Projekt einarbeiten und sich selbst die Möglichkeiten zurückgeben? Damit das dann wieder inkompatibel ist bei der nächsten Änderung durch Mozilla?



    Auch (früher) wurden Erweiterungen nicht immer aktuell gehalten durch die Autoren, bzw. funktionierten nicht mehr.


    Wenn früher etwas inkompatibel war lag es gefühlt meistens an der angegebenen maxVersion. Selbst in anderen Fällen war oft nur Teilfunktionalität betroffen und/oder das Add-On mit kleineren Änderungen wieder nutzbar.



    Ja toll, warum dann das gemeckere über den Fx, dann ist er doch immer noch (besser) als die meisten anderen für diese User.


    Das kling für mich wie: Entreiße dem Geburtstagskind die Torte und stelle einen Topfkuchen hin. "Sei froh, dass du den Topfkuchen hast - in Afrika verhungern Kinder"


    Vollkommen richtig, das hat nichts mit Marktanteilen zu tun. Die Marktanteile waren nur ein anderes Beispiel für eine Statistik, die rein relativ ist, weil man keine absoluten Nutzerzahlen der Browser miteinander vergleicht.


    Also doch. entsprechend wertlos ist eben die Aussage. Wenn von 300 Mio. Nutzern statt 100 nun 144 wechseln ist beides lächerlich wenig und nicht Erwähnenwert. Wenn statt 10 Millionen 14,4 Millionen wechseln sieht das ganz anders aus.



    Langsam wird es auch langweilig mit der jaulerei bezüglich Fx 57...einfach einen anderen Browser nehmen und gut ist es.


    Naja, das ist nicht so einfach. Zum einen, weil es teilweise Funktionalitäten scheinbar bei keinem aktuellen Browser mehr gibt. Zum Anderen vielleicht auch, weil man mit Überzeugung hinter der ursprünglichen Philosophie von Firefox und Mozilla steht und das Gefühl hat, dass Mozilla sich selbst aufgibt. Massive Einbußen in Anpassbarkeit, CLIQZ-Erweiterung, die verteilt wird, die Mr. Robot-Erweiterung....


    Das ist hier aber gar nicht das Thema. Gerne können wir uns darüber unterhalten, du selbst scheinst das Thema aber eh schon leid zu sein. "Dieses rumgeheule nervt" sollte deutlich zeigen, wieviele Nutzer es betrifft. Ich bin sehr gespannt, wie sich die Marktanteile in den nächsten Monaten entwickeln.


    Ganz grundsätzlich kannst du davon ausgehen, dass Mozilla sehr gut weiß, was ihre Zahlen bedeuten, sonst würden sie das so nicht veröffentlichen.


    Was nicht bedeutet, dass das in einem Blogbeitrag unmissverständlich formuliert ist. Viele Leute kriegen ja nichtmal den Unterschied zwischen Prozent und Prozentpunkte auf die Reihe.



    Firefox ESR 52 wird sowieso sehr bald abgelöst, dann ist auch Firefox ESR Firefox Quantum.

    Naja, nach meinem Kenntnisstand wird 52 ESR noch bis Ende Juni, also mehr als ein halbes Jahr gepflegt.


    Nicht wirklich, schon gar nicht in dieser Größenordnung. Zumal relative Statistiken die sind, die von Belang sind. [...] Am Ende zählt immer das relative Ergebnis, Stichwort Marktanteile. Eine rein relative Statistik. Und auch hier, ein Vergleich mit dem letzten Jahr ergibt nur mit relativen Zahlen Sinn. Ein absolut ausgedrückter Unterschied im Zuwachs sagt gar nichts aus, wenn die Basis grundlegend anders ist. Nur durch einen Vergleich der relativen Zahlen sind die Werte überhaupt sinnvoll vergleichbar, weil die gleiche absolute Zahl bei unterschiedlicher Basis eine ganz andere Bedeutung hätte.


    Ah! - Da reden wir von 2 verschiedenen Bezugspunkten von relativen Angaben. Du spricht den Marktanteil an - also die Relation zu allen Browsernutzern. Ich lese bei den Chrome-Wechslern aber eher die Relation der Wechsler in absoluten Zahlen. Also wenn es letztes Jahr 100 Wechsler gab, dann gibt es heute 144. Das hat - nach meinem Verständnis - nichts mit den Marktanteilen zu tun. Tatsächlich ist durch einen höheren Marktanteil von Chrome heute verglichen zu vor einem Jahr bei gleicher Wechselwahrscheinlichkeit aber auch mit einer höheren Zahl von Wechslern zu rechnen.


    Nicht Nutzer der neuen Version 57, sondern Neu-Installationen von Firefox. Das heißt nicht, dass es sich dabei um permanente Nutzer handelt, einige werden Firefox 57 auch einfach ausprobiert und trotzdem nicht dauerhaft gewechselt haben.


    170 Mio Endgeräte weltweit klingt nach Neue Nutzer + Upgrade-Nutzer. Und davon sollen 100+ Mio Neue Nutzer sein und < 70 Mio Upgrader? Das erscheint mir doch zweifelhaft. außer siehe 2.



    Es hätte ja auch keinen Sinn, in diesem Artikel Firefox ESR zu erwähnen. Es geht in dem Artikel um Firefox 57, nicht um Firefox 52. Und sonderlich spannend fände ich die Zahl auch nicht in Zusammenhang mit Firefox Quantum, da Firefox ESR ja auch bald schon auf Firefox > 57 basiert.


    Eben DOCH. Ein massiver Anstieg bei den ESR-Downloads würde nämlich bedeuten, dass viele meinen: "Meine Erweiterungen sind mir zu wichtig und nur so kann ich sie weiter Nutzen ohne bekannte Sicherheitslücken zu riskieren" - was nebenbei bemerkt bei mir und mehreren Bekannten der Fall ist. Nur so könnte ich mir auch erklären, dass nach der oben genannten Interpretation der Zahlen mehr Neue Nutzer FF57 verwenden als es FF56-Wechsler gibt.
    In dem Fall sollte es eine deutliche Warnung für Mozilla sein, denn diese Wechsler sind Kandidaten, die womöglich beim nächsten ESR den FF komplett hinter sich lassen oder mit halbgaren Lösungen (Pale Moon, veralteter Browser etc) vorlieb nehmen.



    Doch, diese Zahl sagt etwas aus. Und zwar genau das, was da steht. Wieso sollte diese Zahl keine Aussage haben?


    Wie ich sagte. Ein relativer Zuwachs bei einer unbekannten absoluten Größe kann von Meßfehler/ statistischer Schwankung bis zur revolutionären Entwicklung alles bedeuten.


    Dieser Link führt zu WE, die irgendwie mit Download zu tun haben. Man muss sich halt mal hinsetzen und das Ganze durchsehen und nicht bloß darauf warten, dass jemand einem die wundervollen Webextensions auf dem silbernen Tablett präsentiert.


    Naja, zumal Mozilla "schuld" an der Inkompatibilität ist und es angekündigt hat habe ich mich eben gefragt, was aus der Empfehlungsfunktion wurde und wie brauchbar die eigentlich ist. Vielfach gibt es nicht nur WE sondern einfach die notwendigen APIs einfach nicht oder noch nicht (Populäres beispiel Tab Mix Plus und die Toolbar API).

    Ich hoffe, das ist der richtige Ort dafür, sonst bitte verschieben.


    "Firefox Quantum bereits auf mehr als 170 Millionen Endgeräten weltweit installiert. Nie kam Mozilla mit einem Release schneller auf über 100 Millionen neue Nutzer"
    Neue Nutzer meint dabei Nutzer der neuen Version? - Ich kann mir nämlich kaum vorstellen, dass von 170 FF57-Installation weniger als 70 Mio Upgrades sind?
    Bei Upgrades ist Mozilla doch maßgeblich selber verantwortlich, wie schnell das Update an alle Browser verteilt wird - ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das Tempo aus Marketing-Gründen für FF57 angepasst wurde.


    Spannend wäre - und das wird leider mit keinem Wort erwähnt - wie sich die Zahlen von FF52 ESR entwickelt haben. Mozilla als Primärquelle hat im Zweifel wohl nicht den Wunsch, auf ESR-Zahlen einzugehen.


    Abgesehen davon bleibt natürlich abzuwarten, wieviele Nutzer durch die Quantum-Werbeflut den Browser zwar ausprobierten, jedoch nicht dabei bleiben werden.


    "So teilt Mozilla mit, dass die Anzahl der Nutzer, die von Chrome auf Firefox umsteigen, um 44 Prozent höher als zum gleichen Zeitpunkt im vergangenen Jahr sei"
    Diese relative zahl sagt erstmal nichts aus. Wenn es statt 100 nun 144 Nutzer sind zum Beispiel. Gleichzeitig wundere ich mich, woher Mozilla weiß, von welchem Browser ein Nutzer zu Firefox wechselt? Downloadzahlen mit Chrome-Useragent?


    (Betrachtet Mozilla eigentlich Downloads aus den Repos von Debian, Ubuntu, Fedora und Co ?)


    PS: kann mir jemand das Add-on Show Parent Folder schicken? Ich will mir mal die genaue Funktionalität ansehen. Vielleicht veröffentliche einen Nachfolger dafür. ;)


    Dazu gehört übrigens "Go Parent Folder", wo man den Ordner mit Rechtsklick aufrufen kann. Show Parent Folder hat zudem die Einschränkung, dass man nach der Spalte nicht sortieren kann.


    Es gibt bereits einen Ansatz für einen eigenständigen Lesezeichen-Manager
    https://addons.mozilla.org/en-…marks-manager-and-viewer/


    Allerdings ist der unbenutzbar bei sehr vielen Lesezeichen

    Ja, solche Seiten kommen immer wieder neu und das kann man nicht "sicher" bekämpfen, das ist klar.
    Firefox sollte Ihnen aber den Wind aus den Segeln nehmen, indem man Ihnen eben die Möglichkeit nimmt, ein ganzes Fenster zu sperren.


    Und wenn eine konkrete Seite immer mal wieder von Werbenetzwerken verteilt wird, dann muss man die doch blockieren können?!
    Ich meine hier ist die Domain sogar konstant, da könnte man zur not die Hosts anpassen. Es gibt sowas aber auch nach dem Muster


    Microsoft37262427.isuck.com wobei sich die Zahl immer anders darsteht. Da die Hosts keine Wildcard erlaubt ist man spätestens da auch mit diesem Mittel aufgeschmissen (und eigentlich möchte ich Browser-Seitig blocken).


    EDIT:
    https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/block-site-2
    funktioniert wohl statt Hosts, erlaubt aber auch keine Wildcards

    wenn es zu eurer hilfsbereitschaft beiträgt....



    Logfile created ist übrigens falsch, bzw die Angabe scheint UTC zu sein. Überraschung: Kein Fund....

    Früher konnte man Webseiten, die den Browser auslasteten, nach einigen Sekunden durch "Skript stoppen" bändigen. Nun sehe ich aber in den letzten Monaten Seiten, die effektiv ein ganzes Browser-Fenster blockieren, zum Beipiel !!!ACHTUNG!!! nadstive.com/pub/ret.php?net=prop&id=1260337 !!!ACHTUNG!!!
    Man kann dann selbst mit Strg+Tab nicht mehr zu anderen Tabs wechseln, meiner Einschätzung nach geht dann nur noch Fenster schließen.
    Gibt es da keine Lösung?


    Ein Adblock-Filter funktioniert nicht bzw scheint Adblock nur nachgeladene Elemente zu blockieren, nicht ganze Seiten.
    Ich möchte aber auch ungern entsprechende Einträge in der Hosts-Datei machen, zumal dort keine Platzhalter zulässig sind.


    Von Eric Rahm gibt es einen neuen Teil zu diesem Thema, der Artikel ist vom März, also relativ aktuell:
    http://www.erahm.org/2017/03/10/are-they-slim-yet-round-2/


    Aber eine Multiprozess-Architektur hat sehr große Vorteile und das hat nun einmal einen Preis.


    Danke für den Link. Sieht ja wirklich recht gut aus. Ich frage mich noch, wie die Aufteilung eigentlich erfolgt. Wie bestimmt sich, welche Tabs in welchem CP laufen? - Man sollte ja vermeiden, dass meineBank.de und illegalStreams.com im selben CP landen.
    Und: Mit 4 CP würde das nicht bedeuten, dass im Zweifel 1/4 der Tabs mit abstürzen, wenn einer crasht?
    Sicher, das ist besser als alle - es sollte aber dann auch möglich sein, diese gezielt wiederherzustellen (an vorheriger Stelle). Für viele Nutzer wäre das sicherlich auch schwer verständlich?!....



    Es gibt nicht wirklich eine Liste, was nicht möglich ist. Da Erweiterungen bisher alles beliebig verändern konnten, weil es keine echten Schnittstellen gab, welche genutzt werden mussten, wäre die Liste der Dinge, die möglich waren, nahezu unendlich.


    [...]Ansonsten, ich führe auch keine Liste darüber, welche API-Vorschläge Mozilla ablehnt. Die Sache ist nun einmal, dass an WebExtension-APIs gewisse Versprechen geknüpft sind. Beispielsweise zur Kompatibilität mit Firefox-Updates. Und das kann nur erreicht werden, wenn man sich ganz genau überlegt, was man erlaubt und was nicht.


    Der erste Teil war mehr als einleitende Motivation gedacht, nicht als eigenständige Frage. Sorry.
    Ich hatte erwartet, dass es eine derartige Liste von MDN o.ä. gibt. - Damit nicht 50 verschiedene Entwickler die gleiche Schnittstelle anfragen, die es eh nicht geben wird.



    Google ist hier überhaupt nicht beteiligt, die interessiert das nicht, was die anderen Browserhersteller machen.


    Naja, da Opera als Blink-Browser zwangsläufig Chrome nacheifert und sich Edge als Nachzügler verständlicher Weise eher am Weltmarktführer Chrome orientiert als am Firefox, der im Umbruch steht, ist das wenig verwunderlich.



    Zum anderen ist wichtig, dass unterschiedliche Browser nun einmal unterschiedliche Browser sind. Kein Browser ist darauf beschränkt, was andere Browser machen. Beispielsweise hat Firefox auch eine WebExtension-API für Container-Tabs, ein Feature, welches in anderen Browsern überhaupt nicht existiert. Mozilla implementiert aber auch nicht alles, was andere Browser haben. Ein Beispiel dafür ist eine API zur Verwaltung von Add-ons. Sowas hat Chrome, Mozilla hat aber kein Interesse, das zu implementieren, weil Mozilla die Ansicht vertritt, dass der Add-on Manager ausreichend ist.


    Interessant. Daraus lerne ich zum Beispiel, das "Slim add-on Manager" auch rausfliegen wird.



    Die Frage lässt sich final nicht beantworten, weil jederzeit neue APIs dazu kommen können, in jedem Browser.


    Natürlich nicht, aber zum aktuellen Stand. Was haben die WebExtensions mit Containern zu tun?

    Zunächst mein Kompliment: Ein sehr guter zusammenfassender Artikel, der ziemlich umfangreich ist. Es bringt den Leser meiner Meinung nach gut auf einen aktuellen Stand. Auch wenn ich deine Meinung nur beschränkt teile, da ich zu den offenbar wenigen Nutzern mit ziemlich vielen Erweiterungen gehöre und von so einigen schon weiß, dass Sie vom ursprünglichen Autor nicht auf WebExtension migriert werden werden.


    Mir persönlich bleiben zum aktuellen Stand nach der Lektüre ein paar Fragen offen:


    - Wird es mit Photon weiterhin die Möglichkeit geben, ein Firefox 3-artikes Design zu erreichen (Menüband, Lesezeichenleiste...)?
    Auf HD+ Bildschirmen finde ich es einfach unnötig, jeden Pixel für die eigentliche Website nutzen zu wollen. Dies besonders dann, wenn man viel mit Lesezeichen und vielen Tabs arbeitet.


    - Wirkt sich Multiprozess nicht negativ auf den Speicherhunger aus?
    Vor gut einem jahr sah das noch nicht rosig aus, habe da aber nichts aktuelleres zu gefunden
    http://www.erahm.org/2016/02/1…irefox-with-e10s-enabled/


    - Was wird mit WebExtensions ganz klar nicht erlaubt? Insbesondere: welche API-Anfragen wurden von Mozilla abgelehnt?
    (Du bist ein bisschen auf Oberflächengestaltung eingegangen, aber nicht auf "echte" Funktionalität)


    - Welche Vorteile haben Firefox-WebExtensions konkret gegenüber Chrome/Opera?
    Du nennst hier die Sidebar, was noch?


    - Wenn es um Performance und Ballast geht: Wäre es nicht sinnvoll, Webentwickler-Tools auszugliedern, sodass sie nur bei denen mitgeladen werden, die sie auch nutzen?

    Korrekt, das ist möglich. man kann auch Cookies und JavaScript deaktivieren, dann funktioniert aber praktisch nichts mehr.
    Und genau da liegt der Hase im berühmten Pfeffer - Ich möchte gerne bewusst entscheiden, welche Seiten Daten mit diesen Techniken (gibt es eigentlich noch vergleichbares, abgesehen von Flash-Cookies also LSOs ?) arbeiten dürfen.
    Wie du schon sagst ist keine Technik per se böse - aber Vertrauen ist gut, Kontrolle besser.