Beiträge von MitBrotZumErfolg47


    Du könntest hierzu eine Erweiterung wie Bookmark All Button verwenden, mit welcher man mittels Schaltfläche Lesezeichen für alle Tabs setzten kann.



    Für mich ist diese Änderung beim neuen Add-ons Manager Redesign auch unverständlich, wieso die aufgelisteten Erweiterungselemente nun eine Maximalbreite von 664px haben müssen, wenn doch die verwendete "box" die "flex" Eigenschaft aufweist, und sich daher flexibel an die Fensterbreite anpassen würde ohne die Maximalbreitenbeschränkung.
    Aber naja, wie üblich kann man dies in Firefox wieder anpassen bzw. wieder rückgängig machen, indem man innerhalb der userContent.css folgenden CSS-Code anwendet:

    Code
    1. /*Erweiterungensseite - Breite der Elemente anpassen*/
    2. .addon.card {
    3. max-width: initial !important;
    4. }


    Danke für die Ideen. Leider legt Bookmark All Button keinen Unterordner an, sondern alle Lesezeichen immer in denselben Ordner.


    MitBrotZumErfolg47 : Nenne bitte eine Erweiterung, wo die Einstellungen nun schlecht zugänglich sind, wovon du ja gesprochen hattest. Ich habe kein Add-on installiert, auf welches das zutrifft, und will mir nicht 20 Add-ons auf gut Glück installieren und das prüfen. Mit einem konkreten Beispiel könnte ich das ansprechen, sofern ich das Problem bestätigen kann.


    wenn ich das richtig sehe, hat das betroffene Add-On das Problem "gelöst" indem die Einstellungen statt im Add-Ons-Manager in einem vollständigen neuen Tab angezeigt werden, wenngleich ich das persönlich weniger schön finde.

    Firefox 64 macht mal wieder einiges schlechter. statt "Lesezeichen für alle Tabs erstellen" muss man jetzt offenbar "alle tabs markieren" und dann "Lesezeichen erstellen".
    Der neue Add-On Manager lässt 40% des Bildschirms ungenutzt, dafür muss man bei manchen Add-Ons seitwärts scroolen, weil die Einstellungsseite vom Entwickler breiter konzipiert wurde.


    Kann man das rückgängig machen?

    Ich habe heute festgestellt, dass die Historie auf meinem Arbeitsrechner (ebenfalls ESR) ebenfalls nur noch einige Tage zurück reicht. Es scheint also doch ein Problem mit dem ESR zu geben?! - Die Profile sind völlig unabhängig, das Arbeitsprofil hat keine oder sehr wenige Erweiterungen installiert und ist auf Linux (das Private auf Windows)....


    Kann ich nachvollziehen, wann das automatische Update installiert wurde?

    Es ist doch ein ESR - er IST also Pre-Quantum?!


    danke für den Hinweis zur user.js - das erklärt aber das Historien-Problem wohl nicht?!


    Es ist auch seitdem die Chronik nicht mehr gelöscht worden - also sind jetzt mehr als 2 tage da und scheinbar gibt es nichts, was die historie regelmäßig "kürzt"

    Das Profil ist mehrere Jahre alt. Kann gut sein, dass ich die mal selbst erstellt habe.



    und diejenigen welche jetzt deswegen in panischer Angst ihre Telemetrie deaktiviert haben, und das waren nicht wenige, könnten sich auch mal überlegen das ganze wieder zu aktiviern, ich stell nicht das ganze Konzept der Datenübermittlung in Frage wegen einem Ausrutscher.


    Ich glaube das Hauptproblem an Telemetrie ist, dass der Begriff einfach nicht gut verständlich ist. Das klingt nach einem Füllwort aus Star Trek. Mozilla dazu:

    Zitat


    Die Telemetrie-Funktion sammelt nicht personenbezogene Daten wie z. B. Speicherverbrauch und Reaktionsgeschwindigkeit des Programms oder welche Funktionen genutzt werden


    Nutzer X ruft von PC y an IP z myporn.xxx auf - was genau davon ist jetzt personenbezogen - da streiten ja selbst Rechtsexperten drüber, z.B. ob die IP nun personenbezug hat. Eine Beispielnennnung ist eine schwierige Art zu definieren, weil sie eben unvollständig ist.

    @Sören
    Cliquz macht personalisiert Empfehlungen für Webseiten. Wie soll das gehen, ohne das Nutzungsverhalten analysiert wird - und das wurde durch ungefragte Installation der Erweiterung entsprechend ungefragt getan.
    Was Mr. Robot angeht geht es in erster Linie um die intransparente Bereitstellung von Add-Ons. Was die Erweiterung selbst angeht, damit habe ich mich nicht beschäftigt.


    Was die Anpassbarkeit angeht:
    Was kann denn da der Quantum mehr als vorher? Da bin ich neugierig - oder lese ich das falsch aus euren Beiträgen?
    Ja, wer entsprechende Kenntnis hat kann über die userChrome wohl weiterhin viel machen - wer sich da aber Code-Schnipsel aus dem Netz zusammen suchen muss stellt fest, dass diese in Kombination dann doch wieder irgendwie ungeahnt kollidieren. Das mag für Webentwickler ein gangbarer Weg sein - im Vergleich dazu, dass man eine Erweiterung hat, in der man Menüpunkte auswählt, ist das aber enorm aufwändig. Abgesehen von Stimmen, die userChrome als "zu gefährlich" ansehen und auch das abgeschafft wissen wollen - habe ich aber nur am rande irgendwo gelesen.
    Bei Anpassbarkeit meinte ich zudem nicht nur GUI, sondern auch Funktionalität.



    Alle meine alten Erweiterungen (ca.30 Stck.) konnte ich ersetzen.


    Das ist sehr gut für dich. Es gibt aber genug Add-Ons ohne ordentlichen Ersatz (Tab Mix Plus, Linky, Go/ Show Parent Folder, Profile Switcher um nur einige zu nennen)



    Nur man muss es auch machen und nicht täglich rumjaulen.


    Man könnte das "rumjaulen" auch als Lobbyarbeit verstehen. Jede Demonstration ist auch ein "rumjauelen".
    Welche Option hat man sonst für "was machen"? Sich mal eben in einen Mio.-LoC-Projekt einarbeiten und sich selbst die Möglichkeiten zurückgeben? Damit das dann wieder inkompatibel ist bei der nächsten Änderung durch Mozilla?



    Auch (früher) wurden Erweiterungen nicht immer aktuell gehalten durch die Autoren, bzw. funktionierten nicht mehr.


    Wenn früher etwas inkompatibel war lag es gefühlt meistens an der angegebenen maxVersion. Selbst in anderen Fällen war oft nur Teilfunktionalität betroffen und/oder das Add-On mit kleineren Änderungen wieder nutzbar.



    Ja toll, warum dann das gemeckere über den Fx, dann ist er doch immer noch (besser) als die meisten anderen für diese User.


    Das kling für mich wie: Entreiße dem Geburtstagskind die Torte und stelle einen Topfkuchen hin. "Sei froh, dass du den Topfkuchen hast - in Afrika verhungern Kinder"


    Vollkommen richtig, das hat nichts mit Marktanteilen zu tun. Die Marktanteile waren nur ein anderes Beispiel für eine Statistik, die rein relativ ist, weil man keine absoluten Nutzerzahlen der Browser miteinander vergleicht.


    Also doch. entsprechend wertlos ist eben die Aussage. Wenn von 300 Mio. Nutzern statt 100 nun 144 wechseln ist beides lächerlich wenig und nicht Erwähnenwert. Wenn statt 10 Millionen 14,4 Millionen wechseln sieht das ganz anders aus.



    Langsam wird es auch langweilig mit der jaulerei bezüglich Fx 57...einfach einen anderen Browser nehmen und gut ist es.


    Naja, das ist nicht so einfach. Zum einen, weil es teilweise Funktionalitäten scheinbar bei keinem aktuellen Browser mehr gibt. Zum Anderen vielleicht auch, weil man mit Überzeugung hinter der ursprünglichen Philosophie von Firefox und Mozilla steht und das Gefühl hat, dass Mozilla sich selbst aufgibt. Massive Einbußen in Anpassbarkeit, CLIQZ-Erweiterung, die verteilt wird, die Mr. Robot-Erweiterung....


    Das ist hier aber gar nicht das Thema. Gerne können wir uns darüber unterhalten, du selbst scheinst das Thema aber eh schon leid zu sein. "Dieses rumgeheule nervt" sollte deutlich zeigen, wieviele Nutzer es betrifft. Ich bin sehr gespannt, wie sich die Marktanteile in den nächsten Monaten entwickeln.


    Ganz grundsätzlich kannst du davon ausgehen, dass Mozilla sehr gut weiß, was ihre Zahlen bedeuten, sonst würden sie das so nicht veröffentlichen.


    Was nicht bedeutet, dass das in einem Blogbeitrag unmissverständlich formuliert ist. Viele Leute kriegen ja nichtmal den Unterschied zwischen Prozent und Prozentpunkte auf die Reihe.



    Firefox ESR 52 wird sowieso sehr bald abgelöst, dann ist auch Firefox ESR Firefox Quantum.

    Naja, nach meinem Kenntnisstand wird 52 ESR noch bis Ende Juni, also mehr als ein halbes Jahr gepflegt.


    Nicht wirklich, schon gar nicht in dieser Größenordnung. Zumal relative Statistiken die sind, die von Belang sind. [...] Am Ende zählt immer das relative Ergebnis, Stichwort Marktanteile. Eine rein relative Statistik. Und auch hier, ein Vergleich mit dem letzten Jahr ergibt nur mit relativen Zahlen Sinn. Ein absolut ausgedrückter Unterschied im Zuwachs sagt gar nichts aus, wenn die Basis grundlegend anders ist. Nur durch einen Vergleich der relativen Zahlen sind die Werte überhaupt sinnvoll vergleichbar, weil die gleiche absolute Zahl bei unterschiedlicher Basis eine ganz andere Bedeutung hätte.


    Ah! - Da reden wir von 2 verschiedenen Bezugspunkten von relativen Angaben. Du spricht den Marktanteil an - also die Relation zu allen Browsernutzern. Ich lese bei den Chrome-Wechslern aber eher die Relation der Wechsler in absoluten Zahlen. Also wenn es letztes Jahr 100 Wechsler gab, dann gibt es heute 144. Das hat - nach meinem Verständnis - nichts mit den Marktanteilen zu tun. Tatsächlich ist durch einen höheren Marktanteil von Chrome heute verglichen zu vor einem Jahr bei gleicher Wechselwahrscheinlichkeit aber auch mit einer höheren Zahl von Wechslern zu rechnen.


    Nicht Nutzer der neuen Version 57, sondern Neu-Installationen von Firefox. Das heißt nicht, dass es sich dabei um permanente Nutzer handelt, einige werden Firefox 57 auch einfach ausprobiert und trotzdem nicht dauerhaft gewechselt haben.


    170 Mio Endgeräte weltweit klingt nach Neue Nutzer + Upgrade-Nutzer. Und davon sollen 100+ Mio Neue Nutzer sein und < 70 Mio Upgrader? Das erscheint mir doch zweifelhaft. außer siehe 2.



    Es hätte ja auch keinen Sinn, in diesem Artikel Firefox ESR zu erwähnen. Es geht in dem Artikel um Firefox 57, nicht um Firefox 52. Und sonderlich spannend fände ich die Zahl auch nicht in Zusammenhang mit Firefox Quantum, da Firefox ESR ja auch bald schon auf Firefox > 57 basiert.


    Eben DOCH. Ein massiver Anstieg bei den ESR-Downloads würde nämlich bedeuten, dass viele meinen: "Meine Erweiterungen sind mir zu wichtig und nur so kann ich sie weiter Nutzen ohne bekannte Sicherheitslücken zu riskieren" - was nebenbei bemerkt bei mir und mehreren Bekannten der Fall ist. Nur so könnte ich mir auch erklären, dass nach der oben genannten Interpretation der Zahlen mehr Neue Nutzer FF57 verwenden als es FF56-Wechsler gibt.
    In dem Fall sollte es eine deutliche Warnung für Mozilla sein, denn diese Wechsler sind Kandidaten, die womöglich beim nächsten ESR den FF komplett hinter sich lassen oder mit halbgaren Lösungen (Pale Moon, veralteter Browser etc) vorlieb nehmen.



    Doch, diese Zahl sagt etwas aus. Und zwar genau das, was da steht. Wieso sollte diese Zahl keine Aussage haben?


    Wie ich sagte. Ein relativer Zuwachs bei einer unbekannten absoluten Größe kann von Meßfehler/ statistischer Schwankung bis zur revolutionären Entwicklung alles bedeuten.


    Dieser Link führt zu WE, die irgendwie mit Download zu tun haben. Man muss sich halt mal hinsetzen und das Ganze durchsehen und nicht bloß darauf warten, dass jemand einem die wundervollen Webextensions auf dem silbernen Tablett präsentiert.


    Naja, zumal Mozilla "schuld" an der Inkompatibilität ist und es angekündigt hat habe ich mich eben gefragt, was aus der Empfehlungsfunktion wurde und wie brauchbar die eigentlich ist. Vielfach gibt es nicht nur WE sondern einfach die notwendigen APIs einfach nicht oder noch nicht (Populäres beispiel Tab Mix Plus und die Toolbar API).

    Ich hoffe, das ist der richtige Ort dafür, sonst bitte verschieben.


    "Firefox Quantum bereits auf mehr als 170 Millionen Endgeräten weltweit installiert. Nie kam Mozilla mit einem Release schneller auf über 100 Millionen neue Nutzer"
    Neue Nutzer meint dabei Nutzer der neuen Version? - Ich kann mir nämlich kaum vorstellen, dass von 170 FF57-Installation weniger als 70 Mio Upgrades sind?
    Bei Upgrades ist Mozilla doch maßgeblich selber verantwortlich, wie schnell das Update an alle Browser verteilt wird - ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das Tempo aus Marketing-Gründen für FF57 angepasst wurde.


    Spannend wäre - und das wird leider mit keinem Wort erwähnt - wie sich die Zahlen von FF52 ESR entwickelt haben. Mozilla als Primärquelle hat im Zweifel wohl nicht den Wunsch, auf ESR-Zahlen einzugehen.


    Abgesehen davon bleibt natürlich abzuwarten, wieviele Nutzer durch die Quantum-Werbeflut den Browser zwar ausprobierten, jedoch nicht dabei bleiben werden.


    "So teilt Mozilla mit, dass die Anzahl der Nutzer, die von Chrome auf Firefox umsteigen, um 44 Prozent höher als zum gleichen Zeitpunkt im vergangenen Jahr sei"
    Diese relative zahl sagt erstmal nichts aus. Wenn es statt 100 nun 144 Nutzer sind zum Beispiel. Gleichzeitig wundere ich mich, woher Mozilla weiß, von welchem Browser ein Nutzer zu Firefox wechselt? Downloadzahlen mit Chrome-Useragent?


    (Betrachtet Mozilla eigentlich Downloads aus den Repos von Debian, Ubuntu, Fedora und Co ?)