Beiträge von Feuervogel

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    Hallo EffPeh,


    wie bei milupo. Unter der Distributionsversion Linux openSUSE 15 Leap und der originalen von Mozilla (jeweils x86_64-Version Firefox 60.1.0 ESR) mit about:debugging funktioniert Deine Erweiterung.


    Auf dem anderen Rechner mit Linux Mageia 6 habe ich zur Zeit nur den originalen von Mozilla, weshalb ein Test dort wohl das gleiche Resultat haben dürfte.


    Gruß
    Feuervogel

    Hallo Sören,


    vielen Dank für Deine Prüfung.


    Ich habe keine Veranlassung an dem Ergebnis Deiner Prüfung zu zweifeln.
    Ich lege mich auch nicht auf meine Behauptung fest, was den Firefox 60 betrifft. Das habe ich aus der Erinnerung heraus geschrieben und mein Gedächtnis trügt eher als Dein konkreter Test und dessen Ergebnis.


    Noch einmal vielen Dank für Dein Engagement in dieser Sache.


    Gruß
    Feuervogel

    Hallo Sören,


    ergänzend:


    EffPeh hat ja die Entwicklung seiner Erweiterung explizit unter Firefox 60 erst begonnen. Es gibt also auch keine "Altlasten" aus den 50er-Versionen des Firefox.


    Nun hast Du, während ich noch geschrieben habe, geantwortet, weshalb ich noch etwas ergänzen muss. Tabs2List funktionierte auch einwandfrei schon unter dem "normalen" Firefox Quantum 60.
    Eben nur auf dem ESR-Zweig nicht. :-??


    Gruß
    Feuervogel

    Hallo Sören,


    im "normalen" Firefox Quantum 61.0.2 unter Windows 7 64-Bit, im "normalen" Firefox 61.0.2 (Download von Mozilla) unter Linux openSUSE 15 Leap x86_64 bzw. Linux Mageia 6 x86_64 funktioniert die Erweiterung.


    Nur eben in der "ESR"-Version (sowohl Distributionsversion meiner Linuxe als auch Download des "Original"-ESR von Mozilla für beide Linuxe und unter Windows 7 64-Bit), aktuell Version 60.1.0, funktioniert die Erweiterung Tabs2List nicht. Siehe auch den bestätigenden Beitrag von milupo.


    Beta- oder Nightly-Versionen von Firefox nutze ich nicht.


    Was halt noch nicht bestätigend oder dementierend feststeht, wie es mit der Erweiterung unter macOS mit dem Firefox 60.1.0 ESR aussieht.
    Könntest Du das nicht mal auf Deinem privaten Mac testen?


    Gruß
    Feuervogel

    Hallo milupo,


    danke für Deine prompte Rückmeldung bezüglich Windows.


    Damit sieht es zusammenfassend bis jetzt so aus:


    Tabs2List funktioniert nicht mit Firefox ESR unter Linux (x86_64) und Windows (x86_64). :(
    [Edit]
    Nach Beitrag #6 von Sören Hentzschel
    Ob Tabs2List unter macOS mit Firefox ESR funktioniert oder nicht funktioniert, ist noch nicht geklärt.
    [/EDit]


    @all
    Nutzer des Firefox ESR unter 32-Bit-Systemen bitte ich auch um Rückmeldung. Vielen Dank im Voraus.
    Insbesondere Nutzer des Firefox ESR unter macOS, egal ob 32- oder 64-Bit, sind noch aufgerufen. Ich befürchte aber fast, dass Sören der einzige macOS-Nutzer im camp ist. :?


    Gruß
    Feuervogel

    Hallo zusammen,


    EffPehs Erweiterung funktioniert ganz ausgezeichnet mit Firefox 60.n. Alle Funktionen sind abrufbar und aktiv. Es ist eine Erweiterung, die ich nicht mehr missen will. :klasse:


    Bei mir sowohl der Original-Mozilla FF ESR von hier (für Linux x86_64) https://archive.mozilla.org/pub/firefox/releases/ als auch die x86_64-Distributionsversionen von Linux openSUSE 15 Leap bzw. Linux Mageia 6 parallel im Einsatz.


    Die Reiter [Tabs] und [Chronik] sowie das Einstellungs-Zahnrad lassen sich nicht aktivieren. Auch die Symbole darunter können nicht aktiviert werden. Ebenso bleibt darunter das Fenster leer.


    Vielleicht können Nutzer des Firefox 60.n ESR unter Windows bzw. macOS testen, ob bei ihnen diese Erweiterung auch nicht funktioniert bzw. bei ihnen ohne Probleme funktioniert.


    Gruß
    Feuervogel

    Zu IMAP. Mir war es immer einfacher, bisher, bei TB ein Konto mit POP zu erstellen, als IMAP zu nutzen.


    Ein Mailprogramm, ein Endgerät, eine Person am Endgerät: das ist simplifiziert die POP3-Welt.


    Die Realität heute ist, das mag man gut heißen oder bedauern, für viele eine andere. Da hat er/sie


    a) mindestens einen Desktop-Rechner, plus
    b) mindestens einen Klapprechner, plus
    c) mindestens einen Wischrechner, plus
    d) mindestens einen Schlaufernsprecher.


    Den Thunderbird gibts nur für a) und b). Eingeschränkt vielleicht noch für c), sofern es kein Android- oder iOS-basierendes "echtes" Tablet ist, sondern ein wischfähiges Notebook, das man soweit klappen kann (180 Grad) oder den Bildschirm abtrennen und ohne den Rest nutzen kann (mit einem Linux, Windows oder einem macOS).


    Also benötigt er/sie mindestens noch ein weiteres E-Mail-Programm oder nutzt vielleicht ohnehin den Webauftritt des Providers. Man kann ja alles so schön über gmail machen ...


    Selbstverständlich soll ja der Datenbestand (möglichst ohne große Mühe und viel händisches Werkeln) synchron bleiben.


    Wenn ich sehe, was hier in manchen Fäden abgeht wegen Synchronisationsproblemen der Feuerfüchse untereinander wegen der Lesezeichen, dann ...


    Am zuverlässigsten im Bereich E-Mail-Verkehr ist deshalb IMAP. Da muss Mann/Frau simplifiziert nur den eigenen Löschfinger unter Kontrolle halten:


    Bei IMAP liegen die E-Mails (egal ob gesendete oder empfangene E-Mails) auf dem jeweiligen Mail-Server. Das Mail-Programm (zum Beispiel Thunderbird) funktioniert bei IMAP quasi wie eine Fernbedienung. Die Mails werden bei Aktivierung von Thunderbird geladen und stehen damit während der Arbeit mit dem Donnervogel zur Verfügung. Sie werden also temporär zur Verfügung gestellt. Sie bleiben aber auf dem betreffenden Server.


    Löscht man nun im Thunderbird eine Mail, wird diese zeitgleich auf dem Mail-Server gelöscht. Löscht man via Internet-Zugang/WEB-Mail eine E-Mail, dann ist diese auch gelöscht und kann bei einem nächsten Start von Thunderbird auch nicht mehr temporär heruntergeladen werden.


    Aktuell ein guter vor wenigen Minuten von Drachen eingestellter Beitrag im "Nachbarforum", der aber auch hier unterwegs ist:


    Thunderbird auf 2 Rechnern synchronisieren.


    Gruß
    Feuervogel

    Hallo bigpen,


    bei POP3 landen die empfangenen E-Mails auch zuerst auf Deinem Konto bei Deinem Provider (GMX, T-Online, ...).


    Erst wenn Du sie abholst und in den Einstellungen dort per Webauftritt und in Deinem Mailprogramm nicht den dauerhaften Verbleib der abzuholenden Mails eingestellt hast (unbegrenzte Aufbewahrung) landen sie lokal bei Dir auf Deinem Datenträger und werden mit der erfolgreichen Abholung gleichzeitig beim Provider gelöscht.


    Bis zum Empfang können sie von den "Bösen" abgegriffen werden und vor der Abholung ist ebenso ein mißbräuchliches Mitlesen, Abgreifen usw. möglich. Und dies bemerkst Du ebenso wenig wie ich. Da hast Du mit der Nutzung von POP3 definitiv keinen Vorteil gegenüber der Nutzung von IMAP.


    Im Gegenteil: Dein Provider kann die Sicherheit Deiner dort aufbewahrten E-Mails in einem Maße schützen, wozu Du und ich privat gar nicht in der Lage sind (bis hin zur Feuersicherheit).


    Eine große Zahl von Nutzern hat privat und teilweise auch gewerblich ein gmail- oder ein icloud-Konto (unter anderem wegen der Schlaufernsprecher). Glaubst Du wirklich (Stichwort: "Datenkrake"), dass es da eine Rolle spielt, ob die Nutzer solcher Konten per IMAP oder POP3 unterwegs sind.


    Gehe im Zweifelsfall davon aus, dass Deine E-Mails so oder so, sofern nicht GPG- oder S/MIME-verschlüsselt, gelesen worden sind. Ich mache mir da jedenfalls vorsichtshalber keine Illusionen.


    Gruß
    Feuervogel

    Hallo zusammen,


    gegenüber Naturfreund jetzt auf die persönliche Ebene zu gehen - muss das wirklich sein?


    Alles in allem, bei in vielerlei Hinsicht unterschiedlichen Auffassungen (ich selbst war und bin ja auch beteiligt), hatte Naturfreunds Faden ein Niveau, das eine Fortsetzung der Diskussion nicht unmöglich machte.


    Bitte zerstört das nicht!


    Gruß
    Feuervogel

    Hallo Naturfreund,


    Zitat von Naturfreund

    Sofern Du mich meinst, bitte ich Dich, solche Unterstellungen zu unterlassen.


    natürlich meine ich nicht Dich persönlich. Du wirst aber doch zugeben müssen, dass ganz allgemein die Diskussionen in diesem Feld tatsächlich häufig sehr hysterisch und tatsächlich teilweise auch sehr heuchlerisch geführt werden.
    Bei vielen Diskutanten in vielen Foren, Kommentaren bei heise online, golem und anderen Plattformen habe ich das Gefühl, dass da vielen die Sicherungen durchgebrannt sind ...


    Nichts für ungut!


    Gruß
    Feuervogel

    Seit es Staaten gibt wird entsprechend den technischen Möglichkeiten gegenseitig spioniert.


    Ein Freund-Feind-Schema gab es dabei noch nie und wird es auch nie geben.


    Der Freund meines Freundes ist der nächste Feind und der Feind meines Feindes der nächste Freund. Danach funktioniert staatliche Spionage und Gegenspionage.


    Zu Bundespost- und Vor-Internet-Zeiten wurden Telefone analog abgehört (nicht nur in der DDR und durch die Stasi), Briefe und Postkarten gelesen und deren Inhalt gegebenenfalls aufbewahrt, Menschen in Schlapphüten öffneten ungefragt Wohnungen, Büros und sonstige Behausungen, um an Informationen zu kommen und diese weiterzugeben.


    Da haben wir einerseits die Hysterie gegenüber den eigenen Geheimdiensten, und die Masse derer, die sich da hysterisch ereifern ist frisch, fromm, fröhlich und frei in Facebook & Co., mit WhatsApp, Twitter usw. usf. unterwegs. Und was für eine Masse persönlicher und intimer Daten wird da der weltweiten Gemeinde vor die Füße geworfen!


    Ein Großteil der Diskussion ist meines Erachtens einfach nur heuchlerisch oder in der Tat naiv.

    Zitat von Naturfreund

    Aber bei CIA klingeln bei mir die Alarmglocken.


    Klingeln bei Dir die Alarmglocken auch bei den Auslandsgeheimdiensten der Volksrepublik China, Russlands, Irans, Israels, der Türkei, Groß-Britanniens, Frankreichs, Spaniens, Polens usw. usf.?


    Ich persönlich finde die meist einseitige Alarmglockenfokussierung auf CIA, NSA, also USA bzw. BND, Verfassungsschutz, also Bundesrepublik Deutschland, inzwischen mehr als naiv, um nicht verlogen zu schreiben.


    Gruß
    Feuervogel

    Hallo zusammen,


    ich stelle mal eine vielleicht provokante Frage in den Raum:


    Warum hat man nicht unmittelbar nach dem Titelgewinn 2014 damit begonnen, nach und nach alle Spieler zu ersetzen, die zur Weltmeistermannschaft 2014 gehört haben?


    Der "Druck" einen Titel verteidigen zu müssen und gleichzeitig bei einigen Spielern im Unterbewusstsein zu wissen, wie man sich noch motivieren soll, wenn man doch schon Weltmeister geworden ist?


    So hart das klingt, man hätte so eine Mannschaft in allen Ehren verabschieden sollen und einen geordneten Neuanfang mit neuen Spielern riskieren müssen.


    Mich erinnert die heutige Situation fatal an 1978.


    Gruß
    Feuervogel