Beiträge von deschen2

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    Hi Leute...mit der neuen Software funktionieren einige der alten Skripte nicht mehr, z.B. das Verbreitern auf die gesamte Seite...weiß da jmd, wie man die wieder zum Laufen kriegt?



    und


    Code
    @namespace url(http://www.w3.org/1999/xhtml);
    
    
        @-moz-document domain("www.camp-firefox.de") {
    
    
        #header_bg{
        display:none !important}
        }


    und



    Ich habe von dem Spaß leider keine Ahnung. Weiß auch leider nicht mehr, wie und wer das damals zusammengebastelt hat. :/

    Zitat von Sören Hentzschel

    Die Gesamtbewertung des Artikels leidet sehr stark unter den inhaltlichen Defiziten, die ich alleine in diesen paar Zeilen gefunden habe und die bei angemessener Recherche vermeidbar gewesen wären. Es zeigt sich dadurch, dass offensichtlich nicht sehr viel Zeit in den Artikel gesteckt worden ist. Das ist mal das eine. Und das andere, die Entwicklung von Marktanteils-Statistiken, ist nun wirklich nichts Neues. Ich behaupte, das wusste auch so jeder aktive Nutzer in diesem Forum.


    Ich muss sagen, ich finde den Artikel trotz oder gerade wegen der Defizite interessant und richtig. Denn er zeigt den Sachverhalt um Mozilla/FF aus einer breiteren Perspektive. Du sagst ganz richtig, dass die benannten Statistiken den Nutzern dieses Forums nichts Neues sind. Nur stellen die aktiven Nutzer von Firefox-Foren nichtmal ein paar Promille aller Firefox-Nutzer. Zudem sind Foren-Mitglieder im Schnitt einfach viel positiver eingestellt als der Normalnutzer. Forennutzer leben zeitweise durchaus in einer Blase, aus der dieser Artikel vielleicht herauszuholen vermag.


    Die Kernkritik des Artikels (und da spielen das richtige Heranziehen von 100%ig aktuellen und richtigen Zahlen eine untergeordnete Rolle) ist m.E. ganz treffend: Mozilla/FF war mal innovativ und hat den Nerv der Nutzer getroffen. Von der open/free web Mission mal abgesehen: das ganze Addon-Prinzip war Anfang/Mitte der 2000er Jahre toll und richtig, aber Mozilla hat da in der Tat die geänderten Nutzerwünsche verschlafen. Firefox OS, kein vernünftiger Browser für Mobile OS, die Tatsache, dass Nutzer heutzutage keinen Bock mehr haben, sich jede kleine Funktion durch ein Addon zusammensuchen zu müssen, das Aufgeben von Thunderbird etc. etc. Das alles führt dazu, dass sich Leute einfach Alternativen hingeben, denn im Gegensatz zum durchschnittlichen Forennutzer hat der Normalnutzer kein Problem, ein Programm zu wechseln, wenn ihm irgendwas nicht (mehr) passt.


    Das alles mag ja nun von mir aus auch durchaus Gründe haben (beschränkte Ressourcen etc.), es ändert aber nichts an den faktischen Auswirkungen (sinkender Marktanteil). Und jetzt kann man da die Augen verschließen und sagen: Marktanteil scheißegal. Aber ich glaube halt nicht, dass es Mozillas langfristig erklärtes Ziel ist, in der Bedeutungslosigkeit zu versinken. Und insofern sind da in den letzten Jahren durchaus suboptimale strategische Entscheidungen getroffen worden. Ob Mozilla vermag, das für die Zukunft zu korrigieren, bleibt spannend.

    Ich hatte das Ding auch mal in Benutzung, es aber dann wieder verworfen. Ich kann jetzt nicht mehr 100% rekapitulieren, was der Pferdefuß an dem Addon war, aber irgendwas hatte mich gestört. Ich glaube, dass nach einem FF-Neustart alle Tabs wieder nicht privat waren oder so. Bin mir wie gesagt nicht mehr ganz sicher.

    @Sören...kannst du kurz beschreiben, was das feature tut? Ist es etwas in die Richtung eines features, auf dass ich schon seit Ewigkeiten warte, nämlich, dass es nun nicht nur private Fenster, sondern auch private Tabs gibt?

    Irres Popcorn-Kino hier. Danke dafür!


    Ansonsten: läuft's noch rund bei euch allen?


    Das tut vor Lächerlichkeit schon fast weh. Irgendso ein Troll-Heini provoziert Stunk und schon tauchen sie alle auf, die Empörten und Entsetzten, denen es am Ende gar um die demokratische Meinungsfreiheit geht. Da werden Stellungnahmen vom Admin eingefordert, als sei das hier der NSA-Untersuchungsausschuss. Ihr habt doch zu heiß gebadet, wirklich. Das hier ist ein privates Forum. Da können die Seitenbetreiber theoretisch schalten und walten, wie sie wollen. Und das tun sie hier im Übrigen sehr, SEHR gemach. Da gibt es zig andere Foren, da wird man beim ersten geringsten, ansatzweisen Verstoß direkt gesperrt. Mag sein, dass manche Entscheidungen für den ein oder anderen nicht nachvollziehbar sind oder es durchaus auch Grenzfälle oder vorschnelle Reaktionen gibt. So what? Dafür läuft's in 99,5% der Fälle wie geschmiert. Also kriegt euch wieder ein und und lebt euer Ego zu Hause vorm Spiegel aus. Diese ganze Zitiererei, Gegenzitiererei, Gegen-Gegen..., Gegen-Gegen-Gegen... und bloß keinen Deut von der eigenen, ach so berechtigten Empörtheit abweichen, schließlich geht's ja um unser verfassungsgemäßes Recht der Meinungsfreiheit. Herr im Himmel. Gründet 'ne Zeitung oder geht demonstrieren.

    Zitat von Sören Hentzschel

    Doch. ;) Die Gefahr entsteht viel weniger durch die Sicherheitslücke selbst als viel mehr durch die Bekanntheit der Sicherheitslücke und aus der Tatsache, ob sie bereits ausgenutzt wird oder nicht. Insofern machen Sicherheitslücken nach dem Bekanntwerden selbstverständlich das Produkt unsicherer als am Tag vorher, als es noch nicht bekannt war, oder als am Tag vorher, an dem sie noch nicht ausgenutzt worden ist. Und es ist wirklich nicht so, dass Mozilla nach jedem Flash Player-Update umgehend die vorherige Version blockieren würde. Wenn Mozilla das macht, dann muss die Sicherheitslücke wirklich sehr ernst sein. Ich warte auch immer auf das automatische Update und aktualisiere nicht sofort den Flash Player, wenn hier im Forum jemand eine neue Version ankündigt. Und bislang wurde noch nie (dass ich es mitbekommen hätte) eine Version in dieser Zeit von Mozilla blockiert, das ist kürzlich nun das erste Mal gewesen, dass ich das erlebt habe.


    Den Punkt hatte ich bewusst und in aller Kürze ausgespart. Gelegenheit macht Diebe, fair enough. Allerdings - und da mag ich den kriminellen Hacker von heute falsch einschätzen - glaube ich, dass es sich eher lohnt unbekannte Lücken auszunutzen. In dem Moment, wo eine Lücke bekannt wird, ist m.E. jedem kriminellen Element klar, dass auf dem Acker bald nicht mehr viel zu holen sein wird. Mag sein, dass es ein paar Hacker gibt, die explizit bekannte Lücken ausnutzen. Wiederum glaube ich aber, dass die Anzahl dieser Betroffenen kleiner sein dürfte als diejenige unter der Bedingung, die Lücke wäre unbemerkt geblieben. Eine Statistik dazu habe ich freilich nicht. Ich bezweifle aber auch, dass es stichhaltige Zahlen für die Gegenposition gibt.


    Anyway...wie ich schon sagte: der Grundsatzdiskussionen bedarf es eigentlich nicht mehr. Wer update will, soll updaten. Wer Panik schieben will, soll panisch sein. Wer nichts unternehmen will, dem soll dies doch bitte auch gegönnt werden. Wenn's mir das System zerhaut und mein Konto bald leer ist, soll das ja euer Schaden nicht sein, oder?


    Insofern...back to topic.
    @pencil...ich teste mal die Einstellungen. Thx!

    Hermes: ich bin ein mündiger Internetnutzer. Die Entscheidung, welches Risiko ich eingehe, liegt bei mir...da brauche ich keine (nicht gewollten) Ratschläge. Ich habe kurz nachgezählt, wie viele Sicherheitsprobleme/Viren/Malware ich seit 1992 hatte: exakt Null. Du kannst mir also glauben, dass ich die Schwere des Risikos sehr wohl einschätzen kann. Die wird im kaum messbaren Promillebereich liegen. Punkt. Und nun bitte zurück zum Thema.

    Liebe Leute,


    ist ja schön, dass mich FF darauf hinweist, dass das Flash Plugin veraltet und gefährlich ist. Nur: gibt es eine Möglichkeit, diese Warnung dauerhaft zu deaktivieren (about:config?)?


    Bitte fangt jetzt kein Diskussion über die Wichtigkeit dieser Warnmeldung an. Mag sein, dass eine kritische Lücke gefunden wurde. Nur: Flash ist damit auch nicht unsicherer als gestern. Und mir geht es lediglich darum, die Zeit zu überbrücken, bis mein auotmatisches Flash-Update in 1-2 Tagen anspringt, nicht darum mit einem Flash von Annodazumal aus nostalgischen Gründen rumzusurfen. Ich will einfach nicht auf jeder neuen Seite anklicken müssen, dass ich Flash auf jener Seite aktivieren will. Und ja, ich bin mir des Risikos bewusst.


    Thx,
    deschen

    Zitat von Maurizio

    Das hilft dir also maximal, dich vor dem Tracking von Facebook auf anderen Webseiten besser zu schützen. Es hindert Facebook aber in keiner Weise daran deine Daten, welche du im sozialen Netzwerk selbst übermittelst, zu verwenden.


    Ich glaube, dem TO geht es darum auch nicht so sehr, sondern um das Abgreifen des kompletten Surfverhaltens durch Facebook. Davor will sich sicher der ein oder andere schützen. Mich persönlich würde das auch interessieren.


    Ich habe AdblockPlus installiert und die Easyprivacy-List abonniert. Dort werden auch Facebook Zählpixel blockiert. Allerdings weiß ich nicht, ob das aussreicht, um das Abgreifen des Surfverhaltens zu verhindern. Wäre da sehr an einer fachkundigen Aussage interessiert.


    MfG, deschen2

    Zitat von Sören Hentzschel

    "We have sold out phones in many markets and attained huge market smartphone share with some partners of up to 30%, with plans to continue this for 2014 with existing and many new partners.


    Firefox OS ist in den Zielmärkten also durchaus erfolgreich und kein Projekt ohne Perspektive. Oder anders formuliert: Es ist ein Projekt, welches seine Daseinsberechtigung hat, der Bedarf ist ganz offensichtlich vorhanden.


    Ich halte dich nun aber doch für kompetent genug, dieses Zitat als das zu erkennen, was es ist: pure PR. Mag ja durchaus sein, dass es in gewissen (kleinen, ausgesuchten [30%!]) Märkten relevant ist, sicherlich aber nicht für den Normalverbraucher...auch den weltweiten nicht...ganz einfach aus dem Grund, weil es dem Durchschnittsverbraucher mehr oder weniger scheißegal ist, was er nutzt. Und der wartet mit Sicherheit nicht auf Firefox OS. 30 PR-Prozent hin oder her.


    Was ich dir nach deinem längeren Beitrag aber sehr wohl zugestehe, ist, dass Mozilla mehr ist als der Firefox und dass Mozilla etwas gutes bewirken will. Insofern verstehe ich auch die von dir genannten Beispiele.


    Das Problem ist dann doch aber, dass sich Mozilla mit diesem (durchaus bewundernswerten) Ziel völlig übernimmt. Das, was du ales aufzählst, ist für ein Unternehmen wie Mozilla schlicht zu viel. Dafür braucht es eben ein Mrd.-Unternehmen. Ich bin der Überzeugung, wenn Mozilla das ein oder andere Projekt nicht fahren würde, die Ressourcen sehr gut in den anderen Projekten gebunden werden könnten und dabei insgesamt was besseres rauskommt. Das heißt ja nicht, dass man das Gesamtziel aufgibt. Aber mal etwas salopp ausgedrückt: die Welt lässt sich nicht im Handumdrehen retten.

    Dann sind es eben "nur" 108 Mio. €. Aber selbst das hieße 1000 gutbezahlte Programmierer.


    Und genau die Beispiele, die du auflistest, sind ein Teil des Problems (so man es denn als "Problem" bezeichnen will). "Mozilla-Organisationen Mozilla Research, Mozilla Labs, Mozilla WebFwd oder Mozilla OpenNews"...wenn man eben in allen Wässern fischen will, dann wird die Summe in der Tat irgendwann knapp. Viel heißt aber nicht immer viel Qualität...siehe die Tatsache, dass Mozilla bisher keinen funktionsfähigen Browser für ioS hinbekommen hat (selbst Opera bekommts hin und die haben sicherlich nur einen Bruchteil des Budgets zur Verfügung). Meine persönliche Meinung ist, dass sich Mozilla wieder auf seine Stärken besinnen sollte und nicht zig Seitenarme laufen lassen sollte. Der Ottonormalverbraucher wartet mit Sicherheit auch nicht sehnsüchtig auf ein Firefox OS. Darauf wartet lediglich ein Teil der Mozilla Community sehnsüchtig. Wenn man aus Überzeugung zum Open Source Gedanken steht und sich als "gute Seele" des Internets sieht, dann sollte man sich eben auch nicht wie ein milliardenschwerer Global Player verhalten und versuchen, auf allen Märkten präsent zu sein.


    Lange Rede, kurzer Sinn: weniger ist oft mehr. Dann reicht auch die Kohle.

    Zitat von Sören Hentzschel

    Von 200 Millionen Euro kannst du gerade einmal die Kosten für ein Jahr decken.


    Ungeachtet der Tatsache, dass es kaum 20 Mio. Menschen geben wird, die 10€ jährlich spenden......wenn die Entwicklung eines Open Source Browsers tatsächlich 200 Mio. € pro Jahr in Anspruch nähme, dann hätte Mozilla etwas grundlegend falsch gemacht und wäre direkt nach dem Staat die Geldvernichtungsmaschine Nr. 2. Von dem Geld ließen sich ca. 2.000 hochbezahlte Programmierer einstellen...von denen ich dann aber deutlich mehr erwarten würde!

    Richtig, auf jeden Fall in den Laden gehen und die TVs direkt miteinander vergleichen. Aber Achtung. Auch da wird getrickst. Die Fernseher haben ihrerseits ja allesamt irgendwelche Bild-Einstellmöglichkeiten. Und da wird gern mal beim 100€ teureren TV eine vorteilhafte Bildeinstellung (Schärfe, Kontrast...) eingestellt, beim billigeren Gerät, was daneben steht, aber nicht. Insofern lass dir das Bild immer mit Werkseinstellungen oder im Standard-Modus zeigen.


    Zu Boersenfegers Aussage bzgl. Philips kann ich nur das absolute Gegenteil behaupten. Philips hat - was die Bildqualität angeht - mit die besten Angebote, dies auch deutlich sichtbar!


    Zitat

    Da ich aber auch keine Lust habe noch ewig zu suchen


    Das sollte man von einem Foren-Moderator aber anders erwarten dürfen. Hier geht es um ne Ausgabe um die 1000€. Ein bisschen solltest du dich also schon mit der Materie beschäftigen.


    Hilfreich finde ich immer die Test von chip: http://www.chip.de/bestenliste…oll--index/index/id/1022/


    Vorteil dort: man kann nämlich die Gewichtung der einzelnen Merkmale anpassen. Wer z.B. auf 3D keinen Wert legt, kann dessen Performance in der Gesamtwertung vernachlässigen. Zudem sieht man auf der Ergebnisseite bei entsprechender Einstellung gleich auch die versch. Merkmale der TVs, was mich gleich auch zur nächsten Frage führt:


    Wozu soll der TV eingestetzt werden? Nur Sat-TV oder auch Film? Anschluss eines AVR oder nur Ton über den TV? usw.