Beiträge von Docc

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    Zitat von elo22

    Die 12er GDATA Version installiert eine GDATA BankGuard Erweiterung die ich nicht brauche.


    Das Sauberste wäre ein erneutes Setup von G-Data, und darin dann die Installation des BankGuard abwählen.

    Die Mucke läuft einwandfrei. Getestet mit Firefox und IE. - Die Musik ist allerdings erst dann zu hören, wenn man auf deiner Website links unten den Play-Button anklickt. Der Titel läuft dann einmal durch, dann ist Sense. Erst wenn man wieder auf den Play-Button klickt, startet sie erneut.


    Das Problem liegt also bei der Website. Warum lässt du die Musik nicht einfach in einer Endlosschleife laufen? Dann noch einen Stumm-Button integrieren, und gut ist.

    Code
    O17 - HKLM\System\CCS\Services\Tcpip\Parameters: DhcpNameServer = 192.168.1.1 192.168.1.1
    O17 - HKLM\System\CCS\Services\Tcpip\Parameters\Interfaces\{3E99B9F1-D445-4F46-A33C-B54377449345}: DhcpNameServer = 192.168.1.1 192.168.1.1


    Also noch einmal. - Der Zugang zu deinem Speedport ist völlig korrekt gesetzt, wird jedoch von einer Software blockiert.




    Zitat von E3000

    Wo und wie kann ich die hosts-Datei überprüfen?


    Die Hosts ist bereits überprüft. - Deine Hosts sind lt. OTL-Log okay, sonst hätte Bernd oder ich dich längst darauf hingewiesen. Kurios ist allenfalls, dass lt. Log keinerlei IP innerhalb der Hosts gesperrt ist.


    Die Zugangssperre zu deinem Speedport wird also von einer Software gesetzt. Welche dafür in Frage kommt, hatte ich dir bereits detailliert aufgelistet. Du müsstest also nur die Liste abarbeiten.


    Aber wie bereits gesagt: Es bringt nichts, den in Frage kommenden Softwarereigen vorschnell zu deinstallieren. Zuerst müssen die von den jeweiligen Programmen gesetzten Systemänderungen rückgängig gemacht werden. Zumindest soweit es möglich ist, solltest du versuchen, auf default zu gehen oder auf "null" zurückzusetzen. Sonst sägst du den Ast ab, auf dem du sitzt.



    Zitat von E3000

    Reste einer offensichtlich nicht sauber deinstallierten Software mit Verweis auf eine nicht vorhandene Datei dieser Software.


    Dir wird sicherlich gerne jeder an diesem Thread beteiligten bestätigen, dass solche Altlasten die seltsamsten Systemfehler auslösen können. Ansonsten hätte ich die Fritz-Reste gar nicht angemeckert.



    Zitat von E3000

    Aber ich würde es eben gerne auch erklärt haben und die Zusammenhänge verstehen. So bin ich nun mal. War noch nie 'n guter Befehlsempfänger


    Ich denke, die hier in diesem Thread gegebenen Hinweise sind gut genug untermauert. Zum besseren Verständnis kann es auch nicht schaden, sich den Thread noch einmal in Gänze durchzulesen; zumal die Antworten und Erklärungen hier nicht in Chronologie gepostet werden.



    Zitat von E3000

    Bringt das Prüfen denn was? Also, welche Relevanz hat das Ergebnis, außer, daß sie irgendwann aussteigt? Oder kann man da was beheben? Ist ja wahrscheinlich die HW, die aussteigt, oder?


    Die SMART-Werte lassen zumindest Rückschlüsse auf den Zustand der HDD zu (kritische Temperaturpeaks, Betriebsstunden, Schreib-/Lesefehler etc.). Die Werte kannst du über das BIOS auslesen (soweit Mainboard und BIOS dieses Feature bereithalten). Dann müsste man die Werte allerdings auch interpretieren können. Die Werte lassen sich auch mit CrystalDiskInfo auslesen. Vorteil: Die Daten sind aufbereitet und wesentlich einfacher interpretierbar.

    Zitat von cosinus

    Der Leerlaufprozess ist ständig auf 99%.


    Ist doch bestens. - Die Daten im Task Manager werden tatsächlich etwas missverständlich ausgeworfen. Die 99 Prozent bedeuten, dass die CPU zu einem Prozent ausgelastet ist und 99 Prozent nicht genutzt werden.


    Bitte mal die Startseite hier verlinken.

    Die neueren Ableger von "Delta Search" lassen sich über "Systemsteuerung > Software" sauber deinstallieren. Vorher unbedingt sämtliche Browser schließen. Nach der Deinstallation den Rechner rebooten.

    Sorry, das hört sich sehr danach an, dass in deinen Augen nicht sein kann, was nicht sein darf.


    In deinem eigenen Interesse würde ich hier ergebnisoffen diskutieren. Es macht wirklich keinen Sinn, a priori potentielle Problemauslöser als unverdächtig einzustufen.



    Zitat von E3000


    Trotzdem Auswirkungen?


    [...]


    Auswirkungen?


    Damit du lokalisieren kannst, was da Auswirkungen, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen verursacht, hatte ich dir meine Anmerkungen gepostet. Allein schon für FoxyProxy würde ich meine Hand nicht ins Feuer legen. Selbst dann nicht, wenn diese Krücke deaktiviert ist.



    Zitat von E3000

    Nix Fritz sondern Speedport.


    Häng dich nicht an Haarspaltereien auf. - Wirf besser mal einen Blick in den Fritz-Ordner:


    Code
    [2011.11.11 10:45:32 | 000,000,000 | ---D | M] -- C:\Users\***\AppData\Roaming\FRITZ!
    
    
    O4 - Startup: C:\Users\***\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\Start Menu\Programs\Startup\FRITZ!DSL Startcenter.lnk =  File not found

    Da läuft im Hintergrund jede Menge Snake Oil, das zwar wenig anonymisieren, aber das System äußerst unangenehm manipuliert: Click&Clean, BetterPrivacy, FoxyProxy, vor allem aber Steganos.


    Mit Ausnahme von click&clean manipuliert und kontrolliert das o.g. Dreigestirn den Netzverkehr. Und da ist dann wohl auch die IP deines Routers auf einer Blacklist gelandet und wird seit dem geblockt.


    Die Winamp-Toolbar macht auch jede Menge Ärger (deinstallieren).
    dito PC-Doctor for Windows


    Dann noch mindestens drei Firewalls, die im Zusammenwirken ebenfalls als Ursache in Frage kommen: Windows-Firewall, Router-Firewall (Fritz) und die PC Tools Firewall Plus.


    Durchforste mal systematisch alle Einstellungen der genannten Aspiranten. Dann wirst du wahrscheinlich dem Problem relativ schnell auf die Spur kommen (zwischendurch immer mal das System rebooten). Dabei wirst du dann auch die eine oder andere Blacklist und Whitelists finden. Alle bitte über die GUI der jeweiligen Software entfernen.


    Erst wenn das durch ist deinstallierst du den ganzen Mist bis auf die Windows-FW.

    Geh bei Gelegenheit auch mal dem Auslöser für die falsche Systemzeit auf den Grund. Das kann manchmal auch äußerst unschöne Ursachen haben.


    Eventuell war nur das Menü "Eigenschaften von Datum und Zeit" falsch konfiguriert. Es kann aber auch an einer leeren CMOS-Batterie liegen.

    Zitat von petermann12


    Es geht um das Programm iidsetup.exe - nach öffnen heisst dieses Net - ID.


    Bitte die Downloadquelle/Herstellerseite verlinken. Ansonsten lässt sich nicht nachvollziehen, von welchem Programm du sprichst.

    Zitat von oibo

    Eine Zwischenablage bei z.B. Imagebanana ist für mich keine Lösung, ...


    Sachen gibt's...



    Zitat von oibo

    ...da ich dann noch mehr Spuren im Netz hinterlasse.


    Und diese "Spuren" kann man natürlich zu dir zurückverfolgen. - Das musst du mir unbedingt mal vormachen!



    Zitat von oibo

    Wenn Sie aber Zwischenlösungen so gut finden, hätten Sie die Darstellung mit z.B. Hypersnap wieder vergrößern können.


    Wenn die Auflösung zu gering ist, kann man nix vergrößern. Mit Hypersnap würdest du also bestenfalls die Pixel aufblasen. Mehr nicht. - Wo keine Bildinformation ist, gibt es auch nichts zu vergrößern. Es sei denn, man findet würfelgroße Pixel informativ.



    Und das sind unsere Spielregeln:
    Screenshots erstellen und hochladen
    Screenshot anhängen

    @ europanorama


    Da du dein Problem ja nun schon eine lange Zeit vor dir her schiebst, nehme ich an, dass es ein Verständnis- bzw. ein Verständigungsproblem gibt. Darum versuche ich mal mit einfachen Worten zu erklären, was derzeit auf deinem Rechner los ist.


    Die auf deinem Rechner installierte Backdoor ist eine Hintertüre, durch die beliebige Schädlinge auf deinem System ausgeführt werden können. Die von dir geschilderten Symptome sind also nichts anderes als die Aktivitäten dieser Schadware.


    Sobald du dich z. B. bei ebay einloggst oder etwa OnlineBanking betreibst, können deine Kenn- und Passwörter protokolliert werden und gelangen durch die Backdoor in fremde Hände. Es ist also allerhöchste Zeit, diese Hintertüre zu schließen. Aber das wird nur gelingen, wenn du das System sauber neu installierst.


    Hier noch ein paar erklärende Links zum Thema "Backdoor":


    http://de.wikipedia.org/wiki/Backdoor
    http://www.viruslist.com/de/glossary?glossid=188780043
    http://www.viruslist.com/de/vi…lopedia?chapter=152540521


    Ich hoffe, dass du damit etwas anfangen kannst, und dass du dich zu einer Neuinstallation durchringst. - Wenn du Fragen hast, melde dich.

    Zitat von Road-Runner

    Damit dürfte dann auch Dein anderes Problem (Firefox 19.0.1 stürzt ständig ab) gelöst sein.


    Ich sehe gerade, dass Elend schwärt bereits seit Mitte Februar: http://www.camp-firefox.de/for…t=102417&p=848885#p849180



    @ europanorama


    Was da seit mindestens 20. Februar auf deinem Rechner los ist, ist keine Lappalie:


    Zitat von Docc

    Dieser Zustand ist durch keine der von dir genannten Massnahmen (Passwortrücksetzung, OnlineScan, OnAccessScan umkehrbar. Das System ist definitiv hinüber. Kurz gesagt: Da findet von außen ganz aktuell ein uneingeschränkter Vollzugriff auf dein System statt, der komplett deiner Einflussnahme entzogen ist.

    Zitat von Aktenzeichenxyz

    Ich erhalte häufig Mails (T-Offline) mit Exceltabellen im Anhang.


    Das kann ich bei einem Job in der Bundesfinanzverwaltung gut nachvollziehen.



    Zitat von Aktenzeichenxyz

    Diese möchte ich direkt aufmachen, das habe ich auch so in den Anwendungseinstellungen eingetragen. Leider hält das nur kurz, am nächsten Tag ist die Einstellung wieder weg


    Was sagt denn Euer zuständiger SysAdmin dazu? - Das Bundeszentralamt für Steuern hat doch einen, oder hat der schon Feierabend?

    Zitat von <woltlab-metacode-marker data-name=

    " data-link="">

    Hat denn der E-Mail-Versender besondere Sicherheitsvorkehrungen zu treffen?


    Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass es sogenannte Verkehrssicherungspflichten gibt und dass der Verkehrspflichtige die Maßnahmen zu treffen hat, die im Rahmen des wirtschaftlichen Zumutbaren geeignet sind, Gefahren von anderen abzuwehren (BGH NJW 2002, S. 1263). Überträgt man das auf unsere Frage, muss man wohl durchaus davon ausgehen, dass die Verkehrssicherungspflicht bestehen kann entsprechende Maßnahmen zu treffen, zumal der Versender durch die Einrichtung und regelmäßiges Aktualisieren von Virenschutzprogrammen weitgehendst sicherstellen kann, dass seine E-Mails virenfrei sind. Das kostet noch nicht einmal viel. Für Privatpersonen wird dies bereits für wenige EURO im Monat angeboten.


    Vorsicht Konjunktiv!


    Dieser Blog-Artikel bezieht sich auf die Verkehrssicherungspflicht. Das ist ja alles gut und schön. Der Urheber der Meldung (abc-recht.de) leitet daraus lediglich ab, dass eine versiffte E-Mail zu Regressansprüchen führen könnte. - AFAIK hat aber noch kein deutsches Gericht den Betreiber eines schlecht abgesicherten Systems in die Pflicht genommen. Falls doch, würde mich ein belastbarer Link sehr interessieren.

    Zitat von TmoWizard

    Auch wenn ein AV nicht zu 100% richtig liegen kann: Ohne ihn kannst du dir gar nicht sicher sein, ob in einer weiter geleiteten Datei eventuell doch was ungewolltes dabei ist.


    Einspruch, Euer Ehren.


    Mit einer Security Software kann man sich genausowenig sicher sein, wie ohne. Der Scanner kann immer nur das detektieren, was ihm anhand der ihm zur Verfügung stehenden Malwaresampels bekannt ist. Und das sind verdammt wenig. Eine Security Software hält gerade einmal mal zwischen 3 und 4,5 Millionen Signaturen zum Abgleich bereit.


    Dem gegenüber werden von fleißigen Codern täglich rund 35.000 bis 40.000 neue Schädlingsvarianten in the wild gesetzt. Die AV-Herstellern beziffern die Erkennungsrate ihrer Progrämmchen mit 95 bis 98 Prozent. Was unterm Strich völliger Blödsinn ist. Man muss nur mal die Anzahl der verwendeten Signaturen ins Verhältnis zu den täglich emittierten Neu-Schädlingen setzen.


    Anhand von Signaturen werden (wenn es gut läuft) 5 vielleicht 10 Prozent erkannt. Selbst wenn man so wunderbare Features wie die heuristische Erkennung dazu nimmt, verbessert sich die tatsächliche Erkennungsrate nicht wesentlich. Leicht abzulesen daran, dass so gut wie auf jedem infizierten Rechner eine aktuelle Antiviren-Software läuft. Bei einer angeblichen Erkennungsrate von rund 95 Prozent dürfte Malware also gar kein signifikantes Thema sein. Die Realität sieht aber leider anders aus.


    Ich will damit keinem seine Security Software ausreden. Aber man sollte keinesfalls den Fehler machen, allzu sehr auf sie zu vertrauen.

    Zitat von dark_rider

    ...nicht mehr merken kann und es daher notieren muss.


    Ob man ein Passwort irgendwo notiert, muss jeder selbst entscheiden. Diese Notiz ist zumindest solange sicher, wie sie keinem anderen in die Hände fällt. Aber ein starkes Passwort auf dem Zettel ist immer noch besser als eine im Rechner gespeicherte Datei, in der schön sauber in eine Excel-Tabelle Login Site, Benutzername und Kennwort aufgelistet sind. Die Dinger findet jeder Passwortcrawler in Nullkommanix und reportiert sie in die Ukraine.



    Zitat

    Ist daher dann aus Deiner Sicht ein mittelstarkes Passwort sicherer, das man sich merkt und nirgends notiert, oder ein sehr starkes Passwort, das man sich notieren muss?


    Ein starkes Passwort, bestehend aus Buchstaben, Sonderzeichen und Ziffern, kann kein Mensch behalten. Es macht aber wenig Sinn, einen goldenen Mittelweg zu suchen, um ein Passwort zu generieren, welches man gerade noch im Kopf behalten kann, ohne es aufzuschreiben.


    Vor zehn Jahren konnte man noch relativ gelassen mit einem wechselnden Top10-Passwort hantieren. Heute ist der Risikodruck jedoch so hoch, dass man eigentlich nur noch mit einem softwaregestützten Passwortmanagement (siehe Cosmos Posting) über die Runden kommt, wenn man alle Erfordernisse unter einen Hut bringen will.