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Beiträge von dark_rider

  • FF-Absturz beim Beenden

    • dark_rider
    • 28. März 2013 um 11:14

    Nein, das Startcenter und die Fritz!Firewall habe ich schon lange wieder deaktiviert. Ich nutze von der Fritz!-Software nur Fritz!Fax und ISDNWatch.

  • Cursor springt beim Laden der Seite manchmal um?

    • dark_rider
    • 28. März 2013 um 07:37

    Hallo zusammen,

    nicht wenige Websites wie die von Amazon und Google sind neuerdings "auf modern gemacht", sprich was vorher ein simples HTML-Formular war, ist jetzt mit CSS und JavaScript realisiert. Beispiel: Das Login zu Google Adwords:
    https://accounts.google.com/ServiceLogin?s…dwords&hl=de_DE

    Hier muss man oben rechts E-Mail-Adresse und Passwort eingeben. Da Google meint, auch Bestandskunden (wer logt sich wohl sonst auf dieser Unterseite ein?) seit längerer Zeit plötzlich dauerhaft mit der nervigen "Nico-Eierkopf-Werbung" zuknallen zu müssen (was soll Werbung gegenüber Usern, die schon Kunde sind?), dauern Laden und Seitenaufbau länger als früher, so dass ich oft schon anfange, die E-Mail-Adresse einzutippen, wenn die Seite noch nicht zu 100% fertig aufgebaut ist. Leider springt dabei nicht selten der Cursor plötzlich unkoordiniert zum Passwort-Feld, so dass Fehleingaben entstehen.

    Kann sich jemand erklären, wie das zustande kommt, d.h. warum der Cursor plötzlich von E-Mail- zum Passwort-Feld springt, obwohl man dieses weder mit der Maus anklickt noch die Tab-Taste drückt?

    PS: Früher im IE war das schon genauso wie jetzt im FF, es scheint also nicht spezifisch an FF zu liegen.

  • FF-Absturz beim Beenden

    • dark_rider
    • 28. März 2013 um 07:23

    Hallo Bernd,

    Fritz!Fax brauche ich aber zum faxen, für eine automatisierte Batch-Lösung, die nur mit Fritz!Fax funktioniert, sorry. In den Crashlogs stand aber doch stets Flash - wie kommst Du darauf, dass Fritz der Grund sein sollte, und was hat Fritz mit dem FF zu tun?

  • FF-Absturz beim Beenden

    • dark_rider
    • 27. März 2013 um 18:40

    Hallo zusammen,

    bis heute kam kein weiterer FF-Absturz vor, nachdem ich damals das Flash-Plugin als auch die Grafik-Hardware-Unterstützung im FF deaktiviert habe. Hoffentlich bleibt das auch weiter so :)

  • Java: Autom. Update lässt sich nicht abschalten?

    • dark_rider
    • 24. März 2013 um 18:39

    Das klappt, d.h. wenn man das Java-Controlpanel als Admin ausführt und dann das Update dort deaktiviert, bleibt die Einstellung auch bei einem erneuten Start des Controlpanels erhalten, und auch jusched.exe ist aus den Tasks verschwunden - danke Zitronella!

    Allerdings ist das ja schon ein Bug von Java - denn über die Systemsteuerung kann man "Als Admin ausführen..." gar nicht auswählen und muss sich mit Deinem Workaround des direkten Starts des Controlpanels aus dem Install-Verzeichnis behelfen.

  • Java: Autom. Update lässt sich nicht abschalten?

    • dark_rider
    • 24. März 2013 um 18:11

    Seltsam, denn ich habe nicht Win7, sondern Vista.

  • Java: Autom. Update lässt sich nicht abschalten?

    • dark_rider
    • 24. März 2013 um 17:46
    Zitat von Sharif

    Ist bei mir unter Windows 7 auch so.


    D.h. so wie bei mir (Deaktivierung des Auto-Updates wird ignoriert)?

  • Java: Autom. Update lässt sich nicht abschalten?

    • dark_rider
    • 24. März 2013 um 15:52

    Hallo zusammen,

    in den Systemeinstellungen kann man zu Java ja Einstellungen vornehmen, u.a. zum Update-Verhalten.

    Was mir nun sehr negativ auffällt: Wenn man das Update deaktiviert und die darauffolgende Rückfrage dazu bestätigt, das Kontrollfeld dann beendet und es neu startet, ist das Update plötzlich trotzdem wieder aktiviert. Scheinbar prüft Java über den Task jusched.exe auch trotz deaktiviertem automatischen Update weiter.

    Ist das ein Bug?

  • Sinn von strengen Passwort-Restriktionen

    • dark_rider
    • 18. März 2013 um 15:11

    Road-Runner: Sich ja nie eine Blöße (wäre das eine?) geben, oder was ist der Sinn dieser Nachricht? Manchmal verstehe ich einige User nicht: Da werden sie spitzfindig ohne Ende, nur um auch ja (scheinbar) immer Recht zu behalten. Ist es denn so schmerzhaft, mal etwas neues zu lesen, das man noch nicht wusste oder für möglich hielt?

  • Sinn von strengen Passwort-Restriktionen

    • dark_rider
    • 18. März 2013 um 13:40
    Zitat von Road-Runner

    Das ist aber dann, wenn ich es richtig verstehe, ein Arbeitgeber, der diese Restriktionen für seine Mitarbeiter eingeführt hat. Das Gleiche kenne ich auch von meiner Arbeit. Ich wollte aber eigentlich sagen, dass ich keinen Anbieter im Netz kenne, der diese Restriktionen für jedermann eingeführt hat, egal ob Mitarbeiter oder (gelegentlicher) Besucher der Seite.


    Doch, es gibt auch Anbieter im Web, die Kunden (und nicht Mitarbeitern) die regelmäßige Änderung des Passwortes aufzwingen.

  • Sinn von strengen Passwort-Restriktionen

    • dark_rider
    • 17. März 2013 um 13:45

    Hallo Sören,

    danke, in meinen Augen ein exzellenter Beitrag zum Thema.

    Meine noch brauchbarste Strategie für möglichst sichere Passwörter, die aber für jede Website verschieden sind, und die man sich trotzdem noch merken können sollte, ohne sie aufzuschreiben: Statt einem immer gleichen Passwort sollte man sich eine immer gleiche Logik ausdenken, nach der sich dass Passwort jeweils situationsbezogen ergibt. Nur sollte diese Logik dann auch jegliche Zweideutigkeit ausschließen, d.h. sie muss jederzeit und überall reproduzierbar sein - aber zugleich für Dritte nicht zu einfach erschließbar. Gar nicht so einfach...

  • Sinn von strengen Passwort-Restriktionen

    • dark_rider
    • 16. März 2013 um 17:45

    Die sagen summa summarum, dass es so angeblich sicherer sei. Wenn ich dann erwidere, dass man sich das Passwort so nicht mehr merken kann und es aufschreiben muss, sagen sie entweder gar nichts, oder dass man sich auch die geänderten Passwörter merken und nicht aufschreiben soll. Haha, können vor lachen.

  • Sinn von strengen Passwort-Restriktionen

    • dark_rider
    • 16. März 2013 um 17:41

    Hallo Cosmo,

    Zitat von Cosmo

    Gib doch statt dessen lieber zu, daß sowohl deine Bedenken wegen verlorener Paßwortdatenbanken, Portabilität oder Keylogger beantwortet wurden. Zumindest hast du zu den dir gegebenen Antworten keine Rückfragen mehr gestellt.


    das ist richtig, allerdings teile ich nicht die Aussage jeder der Antworten, zumal das Thema Passwort-Manager zumindest leicht OT ist und nicht ganz (sondern nur teilweise) das ursprünglich angesprochene Problem löst, dass manche Anbieter den User zwingen, das Passwort regelmäßig zu ändern.

  • Sinn von strengen Passwort-Restriktionen

    • dark_rider
    • 16. März 2013 um 14:51

    Hallo Cosmo,

    der Punkt zu Deinen letzten beiden Absätzen ist eben der: Ein Keylogger logt natürlich auch andere Passwörter mit, allerdings hat er mit dem KP-Masterpasswort dann gleich Zugang zu allem auf einen Schlag. Deshalb auch meine Frage nach verschiedenen KP-Passwortgruppen, denn dann wäre immerhin nur eine Gruppe an Passwörtern und nicht alle erspäht.

    Aber, ich sehe schon (das betrifft nicht nur Dich hier, sondern noch so einige andere User, die ich in anderen Threads bereits kennenlernte): Wer hier in diesem Forum eine bestimmte Lösung einsetzt oder eine Meinung vertritt, bezeichnet jeden Zweifler trotz noch so vieler Argumente als Person mit "nicht genügend Hirnschmalz" o.Ä. - wobei eigentlich jeder auf Sicherheit bedachte User wissen sollte, dass Zweifeln und das Nicht-Ausblenden von möglichen Lücken nie verkehrt ist, nach dem Motto "ich weiß, dass ich nichts weiß". Hier scheint dagegen "ich weiß, dass ich alles weiß" beliebter zu sein.

  • Sinn von strengen Passwort-Restriktionen

    • dark_rider
    • 15. März 2013 um 17:40

    Achso, das ist natürlich auch zu bedenken: Verwendet man einen Passwort-Safe und weiß die einzelnen Passwörter daher selbst alle gar nicht mehr, hat man natürlich ein Problem, wenn PC oder Platte defekt sind. Zudem ist man mit einer rein lokalen Lösung unterwegs auf anderen PCs natürlich aufgeschmissen.

  • Sinn von strengen Passwort-Restriktionen

    • dark_rider
    • 15. März 2013 um 17:15

    Hallo Cosmo,

    dass AES256 zwar theoretisch knackbar, in der Praxis aber als sicher gelten darf, da stimme ich mit Dir überein. Meine Bauchschmerzen beziehen sich eher auf das andere von Dir genannte mögliche Risiko: Keylogger oder ein unsicheres Hauptpasswort (bzw. der Fall, dass das Hauptpasswort, aus welchem Grund auch immer, in fremde Hände gerät). OK, wenn man acht gibt, lassen sich auch diese Risiken weitgehend ausschließen, aber nicht völlig. Und beim zentralen Passwort-Safe ist es halt immer so: Hauptpasswort geknackt, alle Zugänge offen. Hast Du wenigstens verschiedene Master-Passwörter für verschiedene Sicherheitsstufen, d.h. bietet Keepass das?

  • Sinn von strengen Passwort-Restriktionen

    • dark_rider
    • 15. März 2013 um 15:05

    Hallo zusammen,

    mit "Firmen" meinte ich alle möglichen Anbieter, bei denen man Kunde sein kann und sich einloggen muss. Also nicht nur den eigenen Arbeitgeber. Pardon, wenn das vielleicht missverständlich rüberkam, aber die meisten haben es ja richtig verstanden.

    Ich bleibe bei Passwortmanagern weiterhin skeptisch, da sie ja letztlich auch in die Richtung "Passwörter aufschreiben" gehen und das Konzept hinter einem Passwort ganz prinzipiell ad absurdum führen. Zwar mag der "Passwort-Safe" geschützt sein, aber wie wir ja alle wissen: Viele Programme sowie Windows sind auch "eigentlich" sicher, nur gibt es trotzdem immer wieder Sicherheitslücken. Nicht auszudenken, wenn Hacker einen Passwortmanager knacken.

    Aber natürlich gäbe es sie erst gar nicht, wenn das Dilemma nicht wäre, dass man sich, wenn man alle Passwörter so stark setzt, wie es optimal ist und meist empfohlen wird, gar nichts mehr merken kann und eben alles aufschreiben muss.

    Oder metaphorisch ausgedrückt: Das ist fast so, als wenn ein Auto zum Unfallschutz besonders große und kräftige Airbags hat, wegen denen man dann aber nur noch mit Helm fahren sollte, der wiederum das Sichtfeld einengt. Sprich man möchte auf Nummer 100% sicher gehen, handelt sich dadurch aber andere Nachteile ein.

  • Sinn von strengen Passwort-Restriktionen

    • dark_rider
    • 15. März 2013 um 12:03

    Hallo Cosmo,

    ändert Dein Keepass die Passwörter denn auch noch regelmäßig selbst, oder bleiben diese dauerhaft gleich?

    Ich persönlich bin bei solchen Passwort-Verwaltern immer sehr skeptisch, denn das jeweilige Programm hat quasi die Möglichkeit, Deine Identität zu übernehmen. Arbeitet Keepass lokal auf Deinem PC oder online, und ist das (zumindest theoretisch überprüfbarer) Open Source?

  • Sinn von strengen Passwort-Restriktionen

    • dark_rider
    • 15. März 2013 um 11:40

    Hallo Docc,

    Zitat von Docc

    Sinn macht das schon. Es ist aber m. E. nicht Sache des Betreibers einer Internetseite, das Login derart zu reglementieren. Firmen, die das wie oben beschrieben praktizieren, mögen aber bestimmt auch von der Angst vor Regressansprüchen getrieben sein. Wenn man den Enduser ausdrücklich zum generieren eines starken Passworts auffordert, kann der Enduser hinterher nicht sagen, er habe nichts gewusst.


    Klar macht ein starkes Passwort prinzipiell schon Sinn, nur - wie Du sagst - sollte das letztlich jedem User selbst überlassen sein. D.h. "Basis-Restriktionen" (z.B. keine Passwörter mit nur 2-3 Zeichen oder immer demselben Zeichen) sind ja OK, aber - wie gesagt - führen teilweise extrem strenge Regularien doch nur dazu, dass sich der User sein aktuelles Passwort eben nicht mehr merken kann und es daher notieren muss. Ist daher dann aus Deiner Sicht ein mittelstarkes Passwort sicherer, das man sich merkt und nirgends notiert, oder ein sehr starkes Passwort, das man sich notieren muss?

  • Sinn von strengen Passwort-Restriktionen

    • dark_rider
    • 15. März 2013 um 10:59

    Hallo zusammen,

    immer mal wieder muss ich über Firmen den Kopf schütteln, die eine oder mehrere der folgenden Restriktionen für die Vergabe von Passwörtern voraussetzen:

    a) Passwort muss regelmäßig geändert werden.
    b) Passwort muss eine Mindestlänge haben.
    c) Passwort muss bestimmte Zeichenarten enthalten.
    d) Neues Passwort darf altes Passwort nicht enthalten oder diesem zu sehr ähneln.

    Besonders Restriktion a) halte ich für kontraproduktiv, da man sich wöchentlich, monatlich oder quartalsweise zu ändernde Passwörter oft kaum noch merken kann, besonders wenn noch Restriktionen b) - d) hinzukommen, und dies letztlich bei den meisten Usern dazu führt, dass sich diese die Passwörter aufschreiben müssen und zudem meist sehr ähnliche Passwörter ("passwort1", "passwort2", ...) verwenden.

    Was ich mich dazu frage:
    1. Ist das dann noch sicherer als ein nicht zwangsweise regelmäßig zu änderndes Passwort, welches man sich dafür aber merken kann und nicht aufzuschreiben braucht?
    2. Wollen die Firmen nur die Verantwortung für die Passwortsicherheit mehr und mehr auf den User verlagern und überfordern damit die meisten User wissentlich, Hauptsache, ihre Regularien sind theoretisch sicher, wenn auch kaum noch praktikabel?

    Was ist Eure Meinung zu diesem Thema?

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