Beiträge von WismutKumpel

    Hallo Fred-Feuerstein,


    Zitat

    da mein Provider 1&1 größere EMail-Posten falsch verwaltet und auch verliert, ...


    könntest du diese Aussage bitte einmal mit einigen Fakten belegen oder zumindest klar beschreiben, was du denn überhaupt unter "EMail-Posten ... verlieren." verstehst.
    Ich frage das deshalb, weil ich bei genau diesem Provider auch bin - und das schon seit Zeiten, wo diese Firma noch "Puretec" hieß und ihr Geld damit verdiente, ISDN-Anschlüsse der Telekom weiter zu verkaufen. Das ist jetzt gefühlte 20 Jahre her. Meine ältesten E-Mails sind noch gut 10 Jahre älter - aber ich hatte in den vielen Jahren (bei 1&1) noch nicht den kleinsten "Verlust" zu beklagen. Und obwohl ich mit 1&1 weder "verwandt noch verschwägert" bin, also kein dortiger Angestellter, kann ich deine o.g. Aussage nicht verstehen.


    Womit verwaltest du deine Mails? (Per Browser mit einem gruseligen Webmail-Frontend oder mit einem "richtigen" Mailclient, wenn ja, mit welchem?)
    Wenn du einen Mailclient benutzen solltest, holst du deine Mails mit POP3 ab oder verwaltest du diese mit IMAP?


    Zitat

    Auch wurde mir geraten, statt dessen die thundbird - Export / Importfunktionen für EMails Adressen usw. zu nutzen.


    Hast du denn den Thunderbird überhaupt schon installiert und konfiguriert?
    Wie (POP3 oder IMAP)?
    Wenn IMAP, hast du die Funktionsweise von IMAP richtig verstanden? (<= Ich frage das nicht umsonst!)


    Ist dir bekannt, dass es im Thunderbird-Forum massenhaft Antworten (und auch Wissensträger!) für derartige Probleme gibt?



    Und natürlich auch die (vermutliche) Antwort auf deine Frage.
    (Vermutlich deshalb, weil ja bislang keiner weiß, womit du bisher deine Mails verwaltet hast.):
    JA, mit jedem mir bekannten "nennenswerten" E-Mailclient (Thunderbird, Ausgugg usw., aber auch mit den diversen gruseligen Webmail-Clients) kann man E-Mails in die üblichen standardisierten Formate exportieren.
    Und da die Webmail-Clients ja auch mit dem Firefox bedient werden können - trifft diese Aussage indirekt auch für den Fx zu.



    MfG
    Der Wismut-Kumpel
    (der wieder mal etwas zu lange geschrieben hat, aber trotzdem ...)

    Volltreffer!


    Sören, ich danke dir!


    Aber wenn wir gerade mal dabei sind, ich schiebe gleich noch eine Frage nach:
    Für das Synchronisieren sind alle meine drei Rechner und der Androide beim gleichen Sync-Konto angemeldet.
    Kann ich, um per Hello zwischen Notebook (Arbeit oder allgemein außerhäusig) und Desktop (@home) die bequemere Variante mit einem zweiten Konto benutzen - oder versaue ich mir damit die Anmeldung an dem für Sync verwendeten Konto? Oder anders gefragt: 1 Firefox mit 2 Mozillakonten?
    (Klar könnte ich das selbst austesten, aber manchmal ist Fragen einfacher ;-))


    MfG WK

    Hallo,


    Heute zum ersten mal HELLO getestet. Auf zwei von drei Rechnern und dem Androiden funktioniert es perfekt.
    Auf dem dritten Rechner folgende Fehlermeldung: "Firefox Hello funktioniert nur mit Browsern, die WebRTC unterstützen"


    Ist ja logisch, ohne WebRTC geht da nix, aber:
    - auf allen drei PC das gleiche Betriebssystem (openSUSE 13.2)
    - auf allen drei Rechnern Firefox 36.0.3
    - auf den zwei funktionierenden Rechnern NoScript aktiv mit den benötigten Ausnahmen (Zulassungen)
    - auf dem "Problem-PC" NoScript und testweise auch alle anderen Add-ons deaktiviert (Safe-Mode)


    Selbstverständlich ist "loop.enabled" = true, und auch sonst wurden keine (diesbezüglichen) Änderungen vorgenommen.


    Hat jemand eine Idee?



    MfG WK

    Sorry, aber bevor ihr euch hier meinetwegen streitet - oder gar jemand denkt, dass ich nicht weiß, was ein Port ist, muss ich doch erst mal eine kleine Erklärung abgeben.


    Die ganze Diskussion fing doch mit der Bemerkung des TE (bauinformatiker) an, welcher schrieb:

    Zitat

    Als Admin muss ich nicht alles in der Firewall aufmachen, was ein Programm verlangt, sondern habe ich nur das zu öffnen, was in der Sicherheitsrichtlinie frei gegeben ist. Das ist dann z.B. für alle Browser Port 80 TCP ausgehend.


    Beides ist 100% korrekt (wenn auch nicht ganz vollständig, ich erinnere nur an den Port 443 für HTTPS und weitere). Und diese Antwort mit dem Bezug auf die Sicherheitsrichtlinie gefällt mir sogar richtig gut!


    Es ging mir in meiner, zugegeben etwas provokanten, Frage lediglich um den zweiten Satz: Port 80 TCP ausgehend und um die von mir zitierte Antwort von .Hermes.
    Und genau diesen Port muss der Administrator ausgehend in der Fw. öffnen, wenn die Mitarbeiter der Firma surfen dürfen. Es ging hier also nicht darum, dass der Browser selbst einen Port öffnet, sondern dass der Admin das eben tun muss. Und selbstverständlich darf dieser Port auch nicht ankommend geöffnet werden - wenn in der Fa. nicht gerade ein von außen erreichbarer HTTP-Server betrieben wird. Und auch dieser öffnet keinen Port, sondern er "lauscht" auf diesem.



    MfG WK

    Zitat von .Hermes


    Kein Browser dieses Planeten öffnet einen Port 80 für eine ausgehende Verbindung. Das kann ja auch nicht funktionieren, weil jeder Web-Server den Port 80 für eingehende Verbindungen öffnet.


    Könntest du dieses bitte noch einmal verständlich erklären?


    MfG WK

    Hallo Recherchierer,


    du gehst mit deinem Gedankengang falsch an das Problem heran.
    Du sagst sinngemäß: "Du schaust bei mir durchs Fenster! Das macht man doch nicht! Du bist böse!"
    Wenn man etwas "macht", was andere nicht unbedingt sehen sollen, dann zieht man gefälligst die Vorhänge zu!


    Und genau so ist das auch hier.
    Eine funktionierende Importfunktion ist bei so ziemlich allen höherwertigen Programmen gewünscht. Glaubst du etwa, dass du mit einem Browser, Mailclient oder Officeprogramm Marktanteile gewinnen kannst, wenn diese nicht Daten der Mitbewerber lesen, bearbeiten und konvertieren können?


    Wenn du bestimmte Daten vor Missbrauch schützen willst, dann musst du an der Quelle dieser Daten etwas tun.
    Beim Fx und beim Thunderbird kannst (solltest!) du die gespeicherten Authentisierungsdaten mit einem Masterpasswort schützen. Wer dazu zu bequem ist, sollte nicht den beschimpfen, der durchs Fenster schaut.


    MfG WK

    Ich habe jetzt keinen Fx zur Verfügung (tapatalk). Deshalb: handelt es sich wirklich um die key3.db? Im Thunderbird ist das der Speicherplatz für die privaten Schlüssel, und die PW werden (dort) in der signons.sqlite gespeichert. Sollte das beim Fx anders sein?


    MfG WK

    Sorry, Emi!


    Diese Antwort liefere ich gerne nach.
    (Ich kann aber jetzt nicht mit Links als Belege dienen, da ich gerade mit meinem kleinen Hund auf dem Sofa liege und nur mit dem Smartphone und Tapatalk zugange bin.)


    Ja, es ist wirklich so, dass ein nicht mehr gepflegtes, also nicht mehr vom Hersteller mit Sicherheitspatches versorgtes Betriebssystem, ganz schnell zum Sicherheitsrisiko wird. Gerade bei einem derartigen BS, welches ja immer noch rege genutzt wird, forschen die "Bösen" intensiv nach Schwachstellen. Es lohnt sich ja, und der Hersteller kümmert sich auch nicht mehr darum.


    Der Nutzer bemerkt in der Regel nichts davon, wenn sein Rechner "übernommen" und Mitglied eines kriminellen Botnetzes ist. In dieser Rolle wird der Rechner von den Kriminellen ferngesteuert, versendet unbemerkt SPAM, greift andere Rechner an oder spioniert dich "nur" aus. Und von allem bemerkt derjenige, der sich immer noch als der Besitzers Rechners wähnt, nichts.


    Es gibt Tests, wie "lange" es dauert, bis ein ungeschützt betriebenener, ungepatchter PC übernommen ist. Und es gibt im Netz Berichte, in denen steht, dass wir Deutschen Weltmeister sind. Hinsichtlich des Prozentsatz an befallenen Rechnern.


    Und sobald der Rechner einen Internetanschluss hat, ist er im Netz.


    OK?


    Mfg WK

    abifiz:
    Erst einmal meinen Dank für deine verständnisvollen Worte.
    Ich will auch darauf eingehen.
    1.) Die Dame und ich hätten sich, wenn wir im gleichen Ort aufgewachsen wären, vielleicht in der dortigen Schule kennenlernen können. Sie in der 5. oder 6. Klasse und ich als Erstklässler.
    2.) Ich habe als "junger Mann" (Mitte bis Ende 40) mehrere Jahre an der VHS "Computerkurse für Senioren" gegeben. Die Damen und Herren waren begeistert, einige haben den Kurs mehrmals hintereinander besucht (aber nicht etwa, weil sie nicht mitgekommen sind ...) und mit manchen maile ich heute noch. Meiner ältesten "Schülerin" habe ich aus dem "nichts" heraus den Umgang mit dem PC beigebracht. Sie ist jetzt 89 und kann so manchem Jungschen was vormachen. Sie Mailt, Surft, macht Homebanking und sortiert ihre Bilder. Alles auf einem Linux-PC.
    3.) Und wenn ich in 29 Tagen den Wechsel vom fulltime-IT-Job zum Rentner machen werde, werde ich mich bestimmt ganz schnell wieder in der örtlichen VHS melden ... .
    Ich wollte dir damit nur sagen, dass ich schon weiß, wie "die Alten" so ticken ;)


    emi:
    Ich bleibe dabei, dass ich deiner Freundin empfehle, den alten Rechner mit einem Linux (Kubuntu) zu betreiben.

    • Dieses wird auf dem älteren Rechner wirklich recht zügig laufen. Bestimmt schneller aus Win7.
    • Ihr Sohn kann dieses System von der DVD booten (jetzt Zeigen und Testen, wenn gewollt) und ganz einfach und mit wenigen Klicks auf dem Rechner installieren. Das kann auch jemand, der sich noch nie mit Linux befasst hat.
    • Ihr geht keinerlei Risiko ein! Wenn es nicht gefallen sollte, kann der Sohn ja jederzeit eine Win7-DVD kaufen und dieses installieren. Das Linux gibt es gratis.
    • Sie wird, noch dazu weil sie ja keine PC-Erfahrung hat, absolut nichts von dem Linux-Unterbau mitbekommen! PC einschalten, wie bei den (leider!) meisten privaten PC ohne Passwort hochfahren und auf dem Desktop wird ein einziges Icon sein: das vom Firefox. (Alles andere kann man ja entfernen.) Und der Fx ist absolut identisch mit dem eines Windows-Rechners. (Ja, zwei Menuepunkte sind vertauscht ...)
    • Und ihr könnt ihr sagen, dass sie sich, was die Sicherheit ihres Rechners betrifft, keinerlei Sorgen machen muss! Abgesehen von den üblichen "Benimmregeln" im Internet (die du ihr ja wohl beibringen kannst) muss sie keine Angst vor "Viren", "Trojanern" und anderem Ungeziefer haben. Zumindest ist die Gefahr heutzutage immer noch Größenordnungen kleiner als auf jedem Windows. Und sollte sie doch mal was "kaputt machen", weiß ihr Sohn ja, was zu tun ist.
    • Und sollte sie vlt. (erwartungsgemäß ...) doch mal eine Mail oder einen Brief schreiben wollen - es ist alles schon eingebaut, nur eben noch versteckt. Je zwei Klicks, und die Icons vom Thunderbird oder Libre-Office sind auf dem Desktop zu sehen. (Erst dann, wenn sie danach fragt ...) Und wie der Thunderbird bedient wird, kannst du ihr doch sicherlich erklären, da kennst du dich ja aus.


    Das ist, wie gesagt, meine Empfehlung. Letztendlich ist es mir natürlich egal, was ihr macht. Aber allein die Sicherheit, dass sie den Computer kaum kaputt machen kann, ist sehr wichtig. Und an diesem Punkt bin ich bei Absatz 3 von abifiz´ Beitrag.


    MfG WK

    Hallo Tastaturbenutzer,


    Zitat

    Ich benötige http-Zugriff auf das Gerät 10.0.0.1. Dazu gebe ich 10.1 in die Adresszeile ein. Nun sollte sich die Webseite des Gerätes 10.0.0.1 öffnen.


    Hast du eine Quelle wo steht, dass dieses so sein sollte? Ich möchte wirklich gerne mal nachlesen.
    Ich befasse mich ja auch schon "ein paar Tage" mit den üblichen Protokollen, aber davon lese ich heute zum ersten mal.
    Mir ist sehr wohl bekannt, dass man bei IPv6 eine Folge von Nullen kürzen und durch zwei Doppelpunkte ersetzen kann. Aber bei IPv4 war mir das bislang unbekannt.


    MfG WK

    Hi Emi,


    dass XP-Rechner nicht mehr benutzt werden sollten, wurde ja schon ausreichend begründet.
    Andererseits kann ich aus ökonomischen und auch ökologischen Gründen gut nachvollziehen, dass man einen ja immer noch funktionierenden Rechner nicht entsorgen will.


    Mein Vorschlag:
    "Sohn" besorgt sich eine aktuelle KUBUNTU-DVD und bootet die Kiste davon. Ich gehe jede Wette ein, dass "Mutter" überhaupt nicht bemerkt, dass da kein Windows sondern ein Linux am arbeiten ist. Es ist der "gleiche" Firefox, Thunderbird und auch ein fast identisches Office vorhanden. Und wenn sie ihre Zustimmung erteilt, wird das System schnell installiert und sie hat eine schnelle und sichere Surf- Mail- und Schreibmaschine.


    MfG WK

    Hallo vincent001,


    ich will natürlich keinesfalls deine Fragen hier im Firefox-Form abwürgen (zumal sie sich ja mit dem Fx befasst haben), aber ich möchte dir als Android-Neuling wärmstens empfehlen, ein Android-Forum aufzusuchen und dort gründlich zu lesen. (Es gibt kaum eine Frage, die nicht schon mal gestellt und beantwortet wurde ... .)


    So habe ich in meiner "Android-Anfangszeit" viel bei http://www.android-hilfe.de/ und bei http://www.androidpit.de/ gelesen. Auf beiden Seiten findest du auch sehr gut gemachte Tutorials, welche dem Anfänger viele Irrwege ersparen.



    MfG WK

    Hallo Jule,


    da du den Hinweis von Andreas mit dem Thunderbird-Forum leider nicht aufgegriffen hast, wil ich mal versuchen, dir hier zu helfen. (Ich hoffe mal, dass die hiesigen "Power-User" das akzeptieren ... .)


    "Zeitüberschreitung" bedeutet, dass eine Verbindung zwischen deinem Thunderbird und dem entsprechenden (in den Konteneinstellungen eingetragenen) Mailserver innerhalb einer bestimmten Zeitspanne nicht aufgebaut wird. Dann erlöst dich ein so genanntes Timeout vor weiterem sinnlosen Warten. Und es kommt eben jene dir bekannte Meldung.
    Die Ursachen für derartige Zeitüberschreitungen können sehr vielfältig sein. Es beginnt bei falschen Einträgen in den Konteneinstellungen (trifft bei dir nicht zu, denn sonst würde es nie funktionieren!), diverse "Internet-Störungen" und Serverausfälle (klammere ich mal aus) und dann kommt schon unser Hauptverdächtiger: der installierte Antivirenscanner oder andere "Sicherheits-"Software. Auch das scheint bei dir nicht der Fall zu sein, denn auch diese Störung wäre dauerhaft. Und so wie es aussieht, scheint es bei dir eine zu hoch eingetragene Anzahl von dauerhaft gehaltenen Verbindungen zu dem verwendeten IMAP-Server zu sein. (Das am leichtesten zu klärende Problem!)


    Hintergrund (stark vereinfacht!):
    Bei IMAP schaut nicht etwa der Mailclient (Thunderbird) aller x Minuten in dein Postfach auf dem Server, ob neue Nachrichten vorhanden sind (so macht es POP3), sondern es werden eine bestimmte Anzahl von Verbindungen ständig offen gehalten, und der Server puscht über diese Verbindungen von sich aus diese Informationen hin zum Client. Und da jede dieser offenen Verbindungen auf dem Server gewisse Ressourcen bindet, werden diese durch den Provider auf eine bestimmte Anzahl begrenzt.
    Wenn du nun jetzt sehr viele Ordner und Unterordner eingerichtet (und im TB abonniert) hast, und vielleicht auch noch die Filterfunktion deines Providers nutzt (also dass bereits auf dem Server bestimmte Mails in Unterordner verschoben werden), dann ist dieses vom Provider gesetzte Limit ganz schnell überschritten. => Ergebnis kennst du!


    Lösung:
    Fange mit 1. an. Du gehst kein Risiko ein, denn jede Einstellung ist jederzeit zu ändern!

    • Stelle in den Konteneinstellungen >> Server-Einstellungen >> Erweiterte Einstellungen eine geringere Anzahl an "aufrecht erhaltenen Serververbindungen" ein. 2 oder 3 reichen auch schon.
    • Deaktiviere, wenn das Probleme macht, die Filterfunktion auf dem Mailserver (per Webmail <grusel>). Damit kommen alle Mails im Posteingang an (dieser wird dann garantiert überwacht, also Neuigkeiten angezeigt) und sortiere dir die Mails mit der Filterfunktion des TB in deine Unterordner ein.
    • Wenn du viele Ordner auf dem Server hast (das ist immer gut!), dann heißt das nicht, dass du auch alle diese vielen Ordner auch ständig abonniert haben musst. Alte Archivordner aus lang vergangenen Jahren, wo nichts neues mehr reinkommt, musst du nicht ständig angezeigt haben. Mit Datei >> abonnieren kannst du das jederzeit anpassen.


    HTH!


    MfG WK


    edit (nach dem Lesen des Beitrages von Fox2Fox):
    Auch ich vertrete die Ansicht, dass man sich auf ein Spamfilter beschränken sollte. Bei den heutigen breitbandigen Verbindungen kommt es auf den Download von ein paar sinnlosen Mails nicht mehr an. Das lernfähige "JUNK-Filter" genannte SPAM-Filter des TB ist sehr zuverlässig und wirkt bei richtiger Bedienung sehr zuverlässig. Nutzt du aber ein zusätzliches SPAM-Filter auf dem Server, dann nimmst du dem JUNK-Filter jegliche Chance zum Lernen. Und wer nicht lernt - bleibt dumm ... .

    @ Fox2Fox :

    Zitat

    Warum machst du es nicht konkreter und bietest einen Link?


    Weil das per Tapatalk auf dem Schlau-Fernsprechapparat nicht gerade einfach ist.
    Aber Danke, dass du diese "Arbeit" für mich übernommen hast. :klasse:


    Zitat

    Secure-Login kann das wohl nicht. Wenn eine Seite aufgerufen wird, bei der ein PW abgefragt wird, kommt die Masterpasswortabfrage.
    Wäre ja auch ein Ding, wenn jemand damit das Masterpasswort umgehen könnte. Die Antwort, wie es abzuschalten ist, wurde gegeben.


    Es wäre ja auch schlimm, wenn man damit das Master-PW umgehen könnte. Das hat ja auch niemand behauptet.
    Ich empfehle auch jedem, der seine (guten, komplexen und für jede Authentisierung immer anderen) Passwörter in einem PW-Manager speichert, diese mit einem Master-PW zu sichern. So viel Zeit muss sein! (Ich weiß aber auch, dass leider die Masse der privaten User zu f*** ist, selbst ein Account-Passwort im Betriebssystem zu setzen. Von unterschiedlichen und komplexen PW bei den verschiedenen Mailkonten und Foren-Zugängen usw. ganz zu schweigen. Hier kann man nur immer wieder darauf hinweisen.)


    Aber es gibt gute Gründe, die Authentisierungsdaten mitunter beim Betreten einer Seite nicht sofort loszufeuern. Schon deswegen, weil man nur mal schnell schauen will - ohne dabei gleich alle Beiträge als "nicht mehr neu" zu setzen, wie das bei manchen Foren so eingestellt ist. Und genau das kann man mit "Secure Login" erreichen. Man kann sich - muss aber nicht - einloggen. Und ich denke mal, das genau das ist, was mamues gesucht hat.


    mamues:
    Ich bin mir nicht 100% sicher, ob der Fx sofort beim Start das Master-PW verlangt (also wenn ich nur Startseiten ohne Auth hätte und keinerlei Sync nutzen würde usw). Fakt ist aber, dass beim ersten Zugriff auf die Datenbank mit den PW diese entsperrt werden muss und dich der Fx zur Eingabe des Master-PW auffordert. Das ist eigentlich auch logisch und vernünftig so. Und ich gehe auch davon aus, dass wohl auch kaum ein Nutzer seinen Browser völlig "PW-los" betreibt.
    Aber es ist garantiert, dass bei der Nutzung dieses Add-ons die Auth-Daten erst dann losgeschickt werden, wenn <user> es möchte.



    MfG WK

    Hallo mamues,


    Ich denke mal, wie man ein Master-PW verwendet, wusstest du schon... .
    Ja, es ist wirklich so, dass der Firefox beim Starten gleich seinen PW-Speicher entsperren will. Ich sehe darin aber kein Problem.
    Mit dem Add-On "SecureLogin" (oder so ähnlich) bekommst du so etwas wie den "Zauberstab" von Opera. Das bedeutet, dass die Anmeldedaten erst dann eingetragen werden, wenn du auf das Icon klickst. Das nutzt dir bei deinem Anwendungsfall, aber auch dann, wenn du auf einem Server mehrere Konten betreibst. Dann kannst du auswählen.



    MfG Peter

    Hi,


    Ich lese gerade, dass es sich um einen Laptop handelt. Da könnte ich ONU keinesfalls mit gutem Gewissen raten, die "Batterie" selbst zu wechseln. Also an den "Händler vor Ort" oder jemanden wenden, der dir versichert, das schon ein paar mal (erfolgreich) gemacht zu haben.


    Wie alt ist denn das Gerät?
    So eine kleine Batterie hält je nach Nutzung min. 3 aber mitunter auch 5-6 Jahre. Steht das Gerät ständig unter Spannung, fällt es mitunter gar nicht auf, dass sie entladen ist.


    MfG WK