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Beiträge von boardraider

  • Zertifikat herunterladen geht nicht mehr...

    • boardraider
    • 24. August 2009 um 15:47

    Tja, dann wird es für außenstehende auch schwer möglich den Fall konkret zu beurteilen. Insbesondere weil die übrigen Informationen recht spärlich sind, bspw. fehlt eine Dokumentation der Fx-Dialoge diesbezüglich.

  • Bin schockiert: Modelabel der Rechten Szene bei Amazon

    • boardraider
    • 24. August 2009 um 15:39

    Quelle: darkwave

    Zitat von darkwave

    aber bezogen auf den Threadtitel können wir gleich noch einen neuen aufmachen, denn was wird in unserem Land und nicht nur bei uns, alles verkauft, was eventuell durch Kinderarbeit hergestellt wird oder durch Niedriglohnarbeiter/innen mit unmenschlichen Arbeitsbedingungen (Thema Südostasien), usw., usw.. Also auch das alles raus aus den Geschäften.

    Das sind genauso legitime Themen, ohne Zweifel. Nur soll man jetzt die Diskussion über ein Thema nicht führen dürfen, weil man gleichzeitig nicht alle anderen behandelt? Auf Misstände sollte stets hingewiesen werden, unabhängig von anderen Themen. Allerdings sehe ich durchaus auch die Notwendigkeit der Priorisierung.

    Zitat

    wie sich in unserem Land die Widersprüche die Klinke in die Hand geben, denn das tragen oder verbreiten von Zeichen/Schriften aus dieser Zeit ist verboten, aber die NPD, inkl. aller Ableger können nicht verboten werden, weil das dann wohl offensichtlich der Demokratie widerspricht.

    Die NPD ist nun mal eine Partei und Parteien haben Verfassungsrang, genießen also einen besonderen Schutz. Dass es sich ein Rechtsstaat schwer macht eine Partei zu verbieten ist eine der Lehren aus dunklen Tagen. Dabei nehme ich allerdings ausdrücklich nicht das stellenweise dilettantische Vorgehen der Beteiligten im NPD-Prozess in Schutz.

  • Bin schockiert: Modelabel der Rechten Szene bei Amazon

    • boardraider
    • 24. August 2009 um 15:31

    Quelle: deschen2

    Zitat von deschen2

    Nur, weil man etwas dultet, unterstützt man es nicht gleich

    Das ist für mich in dem Fall Haarspalterei, insofern kritisch, da Amazon damit Geld verdient. Zusätzlich vereinfachen sie damit diesem Klientel bewusst den Zugang zu solchen Klamotten. Und ob Amazon die Klamotten einkauft, um sie dann selbst umzusetzen oder externen Händlern den Verkauf über die eigene Plattform gestattet, der Verkaufserlös fließt damit trotzdem in die rechten Kanäle.

  • Bin schockiert: Modelabel der Rechten Szene bei Amazon

    • boardraider
    • 24. August 2009 um 15:24

    Quelle: darkwave

    Zitat von darkwave

    Genau das meinte ich mit traurig und erbährmlich, wenn ich heute sozusagen erst Google oder Yahoo bemühen muß, um zu wissen, welche Klamotten mich eventuell in Schwierigkeiten bringen können, im allgemeinen auf der Straße oder im speziellen, wenn ich in einen Club oder ein Fußballstadion gehen will. Nur weil ich mir aus Unwissenheit im Geschäft "xyz" oder bei Amazon was von "Steinar" oder gar noch einer anderen Marke die von den Rechtsextremen bevorzugt wird, gekauft habe und die Klamotte selbst so überhaupt nicht nach Rechtsextrem ausschaut, werd ich dann unter Umständen von links gerichteten blöd angemacht, wenn es drauf ankommt. Oder nur weil ich ein Sweatshirt von Steinar trage, komm ich nicht in ein Fußballstadion rein ?

    Es gibt da so einen netten Spruch: "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht". Natürlich kann es durchaus Einzelfälle geben, in denen jemand auf Grund dessen negative Erlebnisse hat und sich der Wirkung solcher Kleidung nicht bewusst war. Allerdings kann man auch erwarten, dass man als mündiger und verantwortungsbewusster Bürger mit offenen Augen und Ohren durch die Welt geht. So gab es bspw. schon in der Schule Lehrstunden zu der Thematik und bereits dort wurde man auf einschlägige Marken hingewiesen. Ansonsten kann sich auch jeder Betroffene im Anschluss an ein solches Erlebnis informieren und für sich dann die entsprechenden Konsequenzen ziehen.

  • Bin schockiert: Modelabel der Rechten Szene bei Amazon

    • boardraider
    • 24. August 2009 um 15:10

    Quelle: deschen2

    Zitat von deschen2

    Dass Amazon diese Sachen verkauft, ist nun zweifelsohne kein Zeichen dafür, dass sie die rechte Szene unterstützen.

    Das sehe ich kritischer. Amazon weiß ganz genau wer solche Klamotten kauft. Mit dem Klientel wird bewusst Geld gemacht.

  • Bin schockiert: Modelabel der Rechten Szene bei Amazon

    • boardraider
    • 24. August 2009 um 15:04

    Quelle: vommie

    Zitat von vommie

    Naja, Nazis tragen auch Unterhosen... Amazon anschreiben dass sie Unterhosen aus dem Sortiment nehmen sollen?

    Ein unzutreffender Vergleich, dessen bist du dir auch vollkommen bewusst. Warum also diese wiederholten(!) Verdrehungen und absurden Vergleiche?

    Zitat

    Gibt effektivere Wege gegen Nazis vorzugehen (eins überbraten u.ä.)

    Und solche Wege beschreitest du? Welche Erfahrungen hast du denn damit gesammelt, dass du anderen solche wenig rechtsstaatlichen Empfehlungen gibst?

    Quelle: vommie

    Zitat von vommie

    Es gibt soviele Zeichen die die Gesellschaft gegen gefährliche Freaks setzen sollte - aber ganz bestimmt nicht in Form von Konsumkontrolle oder über den Einzelhandel!

    Welche Form der Kontrolle würde denn dort ausgeübt? Es geht dabei zunächst um eine freiwillige Verpflichtung der Händler. Die hier angesprochene Marke ist von den Nazis vereinnahmt und dessen ist sich der Markeninhaber (und auch die Händler) absolut bewusst, nahezu ausschließlich wird mit diesem Klientel Geld gemacht. Der Prozentsatz der Leute, die Kleidung dieser Marke besitzen und nichts von dessen Symbolik wissen, ist vernachlässigbar gering und diese Leute juckt es auch nicht, wenn sie diesen Mist nicht mehr kaufen können.

    Zitat

    aber ein Pulli ist ein Pulli und nur weil der von irgendwelchen Szenen bevorzugt wird find ich verpflichtet dass jetzt nicht zu irgendwelchen Statements wenn man die im Vertrieb hat.

    Ein Pulli ist in solchen Fällen eben nicht nur ein Pulli und jeder Händler muss sich zu recht fragen lassen, warum er derart offensichtlich diese Szene unterstützt.

    Zitat

    dass das schon seinen Grund hat wieso Ideologie nicht Sache der Konsumindustrie sondern der individuellen Einstellung und des Auftretens von jedem Einzelnen gegenüber Nazis ist.

    Einzelnen gestehst du also zu, dass sie sich gegen Nazis positionieren, aber bei Wirtschaftsunternehmen, da darf man dann darüber hinwegsehen. Da sind ja anonyme Organisationen in denen keine Menschen Entscheidungen treffen.
    Gerade solche Unternehmen haben umso mehr Verantwortung wie jeder Einzelne, da sie viel mehr Leute erreichen. Sich dieser Verantwortung zu entziehen und schamlos Geld verdienen, das ist leider heute allzu oft gängige Praxis, aber das darf dann auch klar und deutlich angesprochen werden und braucht nicht unter dem Deckmantel von wirtschaftlichen Aspekten weggeredet werden. DAS ist auch die Verantwortung jedes Einzelnen.

    Zitat

    Und nochwas: Ich denke der wirklich allerüberwiegend fetteste Teil der Nazis trägt keine typischen Erkennungszeichen.

    Dann frage ich mich, warum es immer wieder Diskussionen um die verschiedensten Marken gibt, wenn nur 15 Nazis deutschlandweit ein Constable-Shirt tragen.

    Quelle: vommie

    Zitat von vommie

    Also wenn in ner Stadt Shops und Lokalitäten geschlossen werden vor und in denen Glatzen rumhängen dann ist das was ganz anderes als wenn auf Amazon Pullis angeboten werden die halt (auch) von Naziskins getragen werden.

    Tja und wenn der Betreiber einer Bar nichts dafür kann, dass sich die Nazis dort treffen? Soll man dann die Bar schließen? Oder soll man an den Inhaber appellieren, dass er von seinem Hausrecht Gebrauch macht und die Nazis rauswirft?

  • JavaScript PopUps unterdrücken, aber wie?? --- GELÖST

    • boardraider
    • 24. August 2009 um 14:33

    Quelle: Peier

    Zitat von Peier

    Hier im Forum wurde auf die sog. CAPS aufmerksam gemacht. Soweit ich das verstanden habe, benötige ich hierfür jedoch ein Addon, und zwar folgendes: http://piro.sakura.ne.jp/xul/_policymanager.html.en (richtig, oder?)

    Nein, das Addon wird nicht benötigt. Die entsprechenden Angaben können direkt in den Konfigurationsdateien des Fx eingetragen werden.

    Zitat

    Des Weiteren könnten diese JavaScript-PopUps mit dem Addon NoScript unterbunden werden, oder?

    Ja, allerdings werden dann auch andere Funktionen solcher Seiten unterbunden, in vielen Fällen auch der Download. Die Betreiber sind bekanntlich in monetären Dingen auch nicht auf den Kopf gefallen.

    Zitat

    Außerdem wurden permanent Informationen über geblockte Inhalte usw. angezeigt... ganz ehrlich; das nervt genauso wie die PopUps, die ich loswerden möchte.

    Ein Blick in die Einstellungen sollte genügen, um das Problem zu beheben. :roll:

  • Microsoft .NET Framework Assistant deinstallieren

    • boardraider
    • 24. August 2009 um 14:28

    Quelle: Raik

    Zitat von Raik

    die diesen trojaner/rootkit löscht und verbannt?

    Bei allem Frust sollte man auf dem Teppich bleiben. Es handelt sich dabei weder um das eine noch um das andere.

    Zitat

    wo m$ nicht etwa wieder zu verstand gekommen ist und die versuche unterlässt, dem user ungefragt software unterzuschieben/aufzuzwingen, sollte die mozilla-community

    Ich frage mich an der Stelle warum man die Verantwortung dabei auf die Mozilla-Community abwälzt? Warum verwendet man denn trotz solcher Verhaltensweisen und trotz des vorhandenen Misstrauens weiterhin Produkte aus dem Hause Microsoft?

    Zitat

    und andererseits mit verschärfung der installationskontrolle für extensions und deinstallations- und löschprogrammen

    Und wie willst du das unter dem Gesichtspunkt der Systemrechte eines angemeldeten Users realisieren?

  • Fehler rekonstrurieren / Error Console ?

    • boardraider
    • 24. August 2009 um 14:23

    Quelle: Hamilkar Barkas

    Zitat von Hamilkar Barkas

    und später eine ganze Zeit waiting for google.com (was Letzteres damit zu tun hat, ist mir schleierhaft).

    Ggf. wurden Inhalte von Google (bspw. Maps) eingebunden.

    Zitat

    Kann ich den Fehler irgendwie aus der Error Console oder anderweitig erkennen/rekonstruieren? Wird sowas irgendwo in einer Log-Datei abgelegt?

    In der Fehlerkonsole werden bspw. Fehler im JavaScript-Code angezeigt. Gelegentlich erhält man dabei Ansatzpunkte für eine weitere Analyse. Diese macht aber nur im Zusammenhang mit dem Code der Seite wirklich Sinn. I.d.R. ist es auch notwendig den Fehler stabil zu reproduzieren.
    Im Nachhinein und nach einmaliger Verfügbarkeit der Seite wird es ohne eine vorab erfolgte Protokollierung des Vorganges kaum mehr möglich sein.

    Zitat

    Die Schwacke-Heinis sagen, an uns lag es nicht (natürlich). Meine Kohle ist aber weg.

    Standard-Support-Antwort. Allerdings bräuchten auch die Schwacke-Heinis eine nachvollziehbare Analyse bzw. Dokumentation des Problems.

  • Fenstergröße merken?

    • boardraider
    • 24. August 2009 um 14:14

    Kritik in der Form ist unsachlich und polemisch (und interessiert daher eigentlich auch niemanden). Sie sagt in der Form leider mehr über dich als über das diskutierte Software-Produkt. Dennoch darfst du gerne den IE8 verwenden, wenn das deinen Ansprüchen und Qualifikationen eher entgegen kommt.

  • Falsche Darstellung meines Blogs

    • boardraider
    • 24. August 2009 um 14:10
    Zitat

    Der TO soll einfach die Seite solange korrigieren, bis sie valide ist. Punkt.

    Im Prinzip ja, allerdings lässt sich das auf von Dritten gehosteten Seiten auf Grund der vorgegebenen Templates nicht in jedem Fall bewerkstelligen. Da muss leider der Anbieter ebenfalls ein Interesse an validen Seiten haben.
    http://validator.w3.org/check?verbose=…ger.com%2Fstart

  • Falsche Darstellung meines Blogs

    • boardraider
    • 24. August 2009 um 13:38

    Die Sidebar ist nicht in einem Iframe eingebettet. Ein Iframe findet sich nur oben auf der Seite und dieser wird auch dargestellt. Das div-Element mit der id sidebar-wrapper findet sich im Quellcode der Seite allerdings wird es nicht angezeigt.

    Ergänzung:
    http://saschasbacktrace.blogspot.com/2009/08/du-bist-terrorist.html
    Das Problem wird wohl durch den Artikel verursacht, auf einzelnen Unterseiten erscheint die Sidebar, nur auf dieser Seite sowie der Hauptseite (auf der dieser Artikel auch eingebunden ist) nicht.

  • Regelverstoß mit Firefox?

    • boardraider
    • 24. August 2009 um 13:33
    Zitat

    At any given time there are 50 – 70 matters under investigation.
    [...]
    Recently we recovered a bunch of domains from a domain hijacker and in other actions, we obtained preliminary injunctions against web site operators engaged in fraudulent practices.

    Wobei fraglich ist, wie man Erfolg an der Stelle definiert. *g* In einem Fall haben sie ein paar Domains übernommen, ansonsten bleiben die Erfolgsmeldungen schwammig. Möglicherweise verbergen sich hinter "other actions" eine Unzahl an erfolgreichen Fällen deren Umfang ich mangels Informationen nicht beurteilen kann, allerdings fehlt mir persönlich der Glaube daran, dass dort wirklich viel effektiver Output zu Stande kommt. Ein Punkt an dem ich mich aber gerne irren würde.

  • Regelverstoß mit Firefox?

    • boardraider
    • 24. August 2009 um 12:56

    Daraus entnehme ich, dass meine Einschätzung von oben (kostenintensiv, juristisch langwierig und mühsam, letztlich wenig wirksam) dort auch so wiedergegeben werden und es sich nach meiner Einschätzung eher um eine Werbemaßnahme nach dem Motto "Wir tun was" handelt, als dass effektiv dabei wirklich etwas bewegt wird. Ich mache das Mozilla allerdings nicht zum Vorwurf. Für die länderübergreifenden juristischen Probleme im Webbereich und die mangelhafte internationale Zusammenarbeit können sie nichts.

  • Regelverstoß mit Firefox?

    • boardraider
    • 24. August 2009 um 12:32

    Die Seite ist mir durchaus bekannt, nur wie konsequent wird das in welchen Ländern verfolgt? Wo dokumentiert Mozilla dort ihre diesbezüglichen Erfolge? Welche Aktionen wurden tatsächlich in Angriff genommen?

  • Kein Sound im Firefox

    • boardraider
    • 24. August 2009 um 12:28

    Wie verhält sich Opera an der Stelle?

  • Fenstergröße merken?

    • boardraider
    • 24. August 2009 um 12:27

    Kannst du das auch mit einem jungfräulichen Profil reproduzieren?

  • Passwörter/Passwortmanager

    • boardraider
    • 24. August 2009 um 12:22

    Quelle: st1519

    Zitat von st1519

    Du schriebst, man solle verschiedene Passwörter verwenden, was bordraider als Binsenweisheit hinstellte

    Ähm, Einspruch! Lies bitte nochmal oben wer den Begriff einbrachte. Ich halte das zwar auch für eine triviale Handlungsanweisung, allerdings habe ich ausdrücklich erwähnt, dass es leider oft an der Umsetzung mangelt.

    Zitat

    Die Meinung von bordraider teile ich nicht.

    Welche? In Anbetracht deiner Verwechslung ist mir an der Stelle nicht klar, welcher Haltung du nun widersprichst?

    Zitat

    Meiner Meinung nach muß man das gerade in solchen Threads die "Binsenweiseheiten" nicht wiederholen, da die Teilnehmer solcher Threads diese in der Regel kennen und beachten.

    Nach meiner Erfahrung halten sich selbst Teilnehmer solcher Threads nicht immer an solche "Binsenweisheiten". Darüber hinaus gibt es auch Nur-Leser in Foren und gerade in einem solchen User2User-Forum auch eine große Anzahl unerfahrener Teilnehmer.

    Zitat

    weil ich das "single sign on als Lösung aller Probleme" nicht so stehenlassen möchte
    [...]
    Du schützt Dich damit vor Kompromitierung einer Forumsdatenbank, aber nicht vor der Kompromitierung Deines lokalen geschützten Bereiches
    [...]
    Damit könnte eine Angreiferin "sämtliche" Deiner Passwörter herrausfinden, selbst wenn Du sie gar nicht benutzt
    hättest. Ein Bug im Passwortmanager oder ein erfolgreicher Angriff auf das Firefoxbuilding

    Als Lösung aller Authentifizierungsprobleme wurde die Verwendung eines Passwortspeichers auch nicht angepriesen. Durch die Kompromittierung des lokalen Systems sind streng genommen natürlich sämtliche gespeicherte Passwörter als nicht mehr vertrauenswürdig anzusehen, dabei ist es allerdings unerheblich, wie diese digital gespeichert wurden. Als Alternative bietet sich nur die Verwendung leicht zu merkender, aber als unsicher geltender Passwörter bzw. die generelle Verweigerung Passwörter in irgendeiner Form außerhalb des Gehirns abzulegen an. Letztlich bleibt es daher eine Frage des geringeren Übels. Unsichere Passwörter halte ich in dem Zusammenhang aber für das größere Übel und da ich kein Memorier-Genie bietet sich die Nutzung eines Passwortspeichers an. Darüber hinaus muss man nicht zwingend jegliche Zugangsdaten dort ablegen.

    Zitat

    Weiterhin funktioniert der Ansatz auch gar nicht für jeden. Ich beispielsweise arbeite regelmäßig auf fünf verschienden Workstations/Laptops und müßte Passwortmanager synchronisieren.

    In manchen Fällen gibt es dafür durchaus Lösungen.

    Zitat

    und in Internetcaffes hilft einem das auch nicht viel.

    Solche Umgebungen sind ohnehin nicht als vertrauenswürdig zu sehen. Dort bietet sich der Einsatz von Einmalpasswörtern an.

    Zitat

    Gibt es gute kostenlose / OpenSource Passwortmanager, die programmübergreifend funktionieren?

    Keepass bzw. KeepassX, wobei letzteres weniger Funktionen beinhaltet.

  • Downloads umbennen?

    • boardraider
    • 24. August 2009 um 11:58
    Zitat

    Das hat die Funktion aber net

    Tatsächlich? Ich kann mit dem Addon sowohl den Speicherort als auch den Dateinamen vorab festlegen.

  • Umstellung auf 3.5.2

    • boardraider
    • 24. August 2009 um 11:53

    Sollten übernommen werden, ein Backup des Profils schadet die.

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