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Beiträge von bugcatcher

  • Wie sicher sind die bei Firefox gespeicherten Passwörter?

    • bugcatcher
    • 8. November 2010 um 17:27
    Zitat von kreupke

    Das heißt aber auch, dass auch ein externes - nicht mit Firefox verbundenes - key programm nicht mehr Schutz bietet, als das von Firefox - müsste ein "Angreifen" dann ja auch nur finden. :)


    Wie gesagt, der von Firefox verwendete Algorithmus gilt als knackbar. Wenn du ein System nimmst, dass einen höheren Verschlüsselungsstandard verwendet, wären auch lokale Files sicher. Zudem muss man immer bedenken, dass Hacker den einfachsten Weg gehen, mit dem sie die meisten Leute erreichen können. Standard unverschlüsselte Passwörter beim Firefox sind die Regel, Masterpassort selten und externe Passwortsysteme noch viel seltener. Es ist also erheblich ineffizienter extreme Sonderlinge zu bedienen, daher auch weniger lohnenswert.

    Zitat von kreupke

    Aus welchem Grund ist KeePass sicherer, als die lokale file von Firefox?


    Das Verschlüsselungssystem dürfte vorerst als unknackbar gelten, zumindest wenn der Hacker nicht vor hat ein paar Jahrzehnte nach dem Passwort zu suchen.

    Zitat von kreupke

    Etwas, was du geschrieben hast, hat allerdings meine Aufmerksamkeit erregt: Surfen mit Adminrechten. Da ich der alleinige Nutzer meines Computers bin, surfe ich natürlich auch mit allen Rechten. Was sind die Konsequenzen daraus und kann man das umgehen, indem man einen zweiten Benutzer anmeldet und dann darüber ins Internet geht?


    Wenn du als Admin arbeitest, hat jedes Programm volle Rechte zu machen was es will. Ein Programm das eine Sicherheitslücke aufweist, kann so genutzt werden, dir dein System im Handumdrehen zu kompromittieren. Jedes Plugin wie Flash oder der Acrobatreader (statistisch gesehen die Einfallstore Nummer 1 bei Schädlingen), können dann Systemdateien ändern, obwohl sie dieses für ihre generelle Funktionalität nicht brauchen.

    Es ist grob fahrlässig Programme mit mehr Rechten auszustatten als sie unbedingt benötigen. Ein Browser braucht z.B. keinen Zugriff auf systemrelevante Bereiche oder halt auf andere Programme. Ich vermute mal Du nutzt ein Windows XP, dort ist das Rechtemanagement in der Tat sehr unkomfortabel gelöst. Allerdings sollten gerade die Leute die sich technisch nicht 100%ig mit allem Systemsicherheitsrelevantem auskennen Adminrechte meiden wo es nur geht. Ein zweite eingeschränktes Konto sollte für das Arbeiten daher immer Vorrang haben. Nicht nur beim Surfen. Präparierte/verseuchte Dateien wie PDF usw. können über Programme die Lücken haben auch "offline" das System verseuchen, sofern sie im Adminrahmen ausgeführt werden.

    Mit SURun gibts hierfür ein recht komfortablen "Workaround", damit es unter XP komfortabler wird, ein Konto mit eingeschränkten Rechten zu nutzen: http://kay-bruns.de/wp/software/surun/

    Programme wie Secunia PSI helfen auch immer darauf zu achten, dass alle Programme auf dem System aktuell gehalten werden können. Wie gesagt, das wichtigste ist es dass alle Lücken geschlossen sind. Falls doch mal eine Sicherheitslücke offen ist, kann ein Konto mit eingeschränkten Rechten dabei in den aller meisten Fällen helfen, die Systemsicherheit zu gewährleisten, da die Schädlinge zwar an die Rechte des jeweilig ungeschützten Programms kommen, diese aber zumindest keinen Zugriff auf andere Programme oder das System bieten.

  • E-Mail kann nicht verschickt werden!Warum?

    • bugcatcher
    • 8. November 2010 um 13:27

    Firefox ist doch kein Mailprogramm. *kopfschüttel*

    http://www.firefox-browser.de/wiki/Anleitung…Fragen_im_Forum

  • Wie sicher sind die bei Firefox gespeicherten Passwörter?

    • bugcatcher
    • 8. November 2010 um 13:22
    Zitat von kreupke

    'tschuldigung für die "schwammige Definition"


    Das ist doch kein Ding. Ich frag mich halt immer was die Leute eigentlich WIRKLICH meinen. Hab schon die lustigsten Definitionen zu "Sicherheit" gelesen. Zudem geht Sicherheit und Privatsphäre gern ineinander über, obwohl das oft (zumindest aus technischer Sicht, und damit auch was die "Gegenmassnahmen" angeht) extrem unterschiedlich behandelt werden müsste.

    Zitat von kreupke

    ' es macht aber nicht wirklich einen Unterschied es zu haben oder nicht, wennn jemand vom Internet aus versucht der Passwörter habhaft zu werden.


    Solang das System sicher ist, sprich keinen Fremdzugriff auf das Dateisystem erlaubt.

    Zitat von kreupke

    Wie könnte eine - von dir oben genannte - Sicherheitslücke aussehen?


    Systemsicherheit kann durch eine MENGE gefährdet werden. Klassiker (und im Grunde gleich die Supergau-Beispiele) sind sowas wie nicht aktualisierte Plugins/Browser und Surfen mit Adminrechten. Oder halt noch grobfahrlässiger die Vernachlässigung des Betriebssystems selbst. Keine Software ist unfehlbar. Immer wieder werden teils kritische Sicherheitslücken in Programmen gefunden, die Zugriff von Aussen auf Bereiche des Systems erlauben, teils nur mit Zutun des Nutzers, manchmal aber auch ganz ohne. Hier kann man dann problemlos die guten alten Trojaner nennen, die sich dieser Lücken (sofern vorhanden und nicht gepatcht) zunutze machen. Und sobald ein Trojaner sich auf Systemebene eingenistet hat (und das muss der Nutzer nicht mal mitbekommen), dann hats sich mit Sicherheit. Der hat dann kompletten Zugriff und kann alles auslesen und an Dritte im Internet verschicken.

    Das Masterpasswort hilft ein bisschen, ist aber wie gesagt nur eine Frage wie sehr der Angreifer es wirklich darauf ankommen lässt. Wenn er will, wird er es vermutlich geknackt bekommen. Evtl. denkt er sich aber auch, ich hab genug andere ungeschützte Passwörter. Das Knacken ist den Aufwand nicht wert. Wer weiß das schon.. ; )

    Zitat von kreupke

    Was wäre deiner Meinung nach eine sicherere Möglichkeit die Passwörter zu schützen?


    Sie nicht zu speichern. Klingt doof, ist aber nach wie vor die sicherste Methode (auch wenn ein verseuchtes System per Keylogger auch hier eine Gefahr darstellt).

  • Wie sicher sind die bei Firefox gespeicherten Passwörter?

    • bugcatcher
    • 8. November 2010 um 12:41

    Reichlich schwammige Definition.

    Nun, solange dein System keine Sicherheitslücke hat, die es einem Angreifer von "draussen" erlaubt auf dein System zuzugreifen, so das er den Passwort-Dateien habhaft werden kann, ist man auch ohne Masterpasswort "relativ" sicher. Firefox rückt die zumindest nicht freiwillig raus.

    Das Masterpasswort an sich würde im Fall einer "feindlichen Übernahme" (oder halt das irgendwer einfach so Zugriff auf den lokalen Rechner hat) eine gewisse zusätzliche Sicherheit bieten, da die Dateien dann verschlüsselt sind. Ohne Masterpasswort kann man sobald man die Dateien hat die Passwörter problemlos auslesen. Mit Masterpasswort benötigt man zusätzlich eben jenes, da die Passwortdateien damit verschlüsselt werden. Je nach Komplexitiät des Passwortes kann man hier die Sicherheit steigern. Meines Wissens nach verwendet Mozilla aber ein Verschlüsselungssystem das nach heutigen Maßstäben als "knackbar" bezeichnet werden kann, sofern man passendes Knowhow und Ressourcen hat.

    Da Mozilla damit im Grunde auch nur verhindern möchte, dass Mitbenutzer an deinem Rechner Zugriff auf die Passwörter haben, ist das auch weniger ein Security- als mehr ein Privacy-Feature.

  • Wie sicher sind die bei Firefox gespeicherten Passwörter?

    • bugcatcher
    • 8. November 2010 um 11:18

    Definiere mal "Angriffe aus dem Internet"...

  • Manches funktioniert nicht mehr

    • bugcatcher
    • 7. November 2010 um 14:30
    Zitat von jupp23

    Gern auch Links wenn sie hilfreich sind!


    Ich glaub Brummelchen wollte eher einen Link von DIR, also eine Beispielseite/Video/wasauchimmer, damit wir das nachvollziehen können ; )

  • MultipleFirefoxLoader - port. FF in verschiedene Instanzen?

    • bugcatcher
    • 7. November 2010 um 08:44

    Hem. Man braucht auch keine MultipleFirefoxLoader.exe mehr. Die heißt jetzt einfach nur noch FirefoxLoader.exe und macht genau das selbe.

    Einfach eine beliebige Portable von Caschy saugen, entpacken, den "Firefox" und den "Profilordner" leeren und in den "Firefox"-Ordner den Firefox (also die Version) entpacken, den man gerne benutzen möchte. Nach dem Ausführen der FirefoxLoader.exe wird das Profil automatisch erstellt. Jede Portable kann parallel zu anderen gestartet werden.

    Eine Einschränkung hat das ganze allerdings. Der STANDARD-Browser (also meist der installierte) solltet vor den Portables gestartet werden, wenn man ihn mit nutzen will. Sonst kommt es gelegentlich mit den Umgebungsvariablen zu Konflikten und statt des Standardbrowsers wird einfach nur ein neues Fensters des aktiven Portables geöffnet.

  • JavaScript-Problem, youtube halb kaputt

    • bugcatcher
    • 6. November 2010 um 15:50

    Kannst die Addons ja mal testweise deaktivieren und per Ausschlussverfahren selbst rausfinden? ; )

  • Wiederherstellen von Webseiten

    • bugcatcher
    • 6. November 2010 um 15:31

    Solange unter Einstellungen->Allgemein->Startseite "Tabs der letzten Sitzung" ausgewählt ist, musst du nichts ändern.

    Ansonsten gilt auch weiterhin das:
    https://www.camp-firefox.de/forum/viewtopi…=688208#p688208

  • Wiederherstellen von Webseiten

    • bugcatcher
    • 6. November 2010 um 14:41

    <Offtopic-Unsinn>

  • Wiederherstellen von Webseiten

    • bugcatcher
    • 6. November 2010 um 14:30

    <Offtopic-Unsinn>

  • Wiederherstellen von Webseiten

    • bugcatcher
    • 6. November 2010 um 14:21
    Zitat von pcinfarkt

    Wahrscheinlich eine Extension. Denn *automatisch* können das für die letzte Session nur die Entwicklungsbuilds von Fx4.


    Kann Firefox schon seit langem. Auch automatisch wenn mans entsprechend einstellt (was wohl der Fall ist)

    Frage ist wie das "Herunterfahren" gehandhabt wird. Firefox noch offen und dann einfach den Rechner herunterfahren? Oder Firefox vorher erst ordnungsgemäss schließen? Wenn man Windows herunterfährt, obwohl noch Anwendungen laufen, dann wird Windows diese versuchen zu beenden. Wenn diese beim beenden zu lange brauchen, kann es passieren, dass die Programme auch einfach "abgeschossen" werden, weil Windows davon ausgeht, dass diese evtl. abgestürzt sind, weil sie nicht (schnell genug) reagieren. Bei umfangreichen Profilen, oder langen umfangreichen Surfausflügen kann Firefox auch mal länger brauchen sich zu beenden, als Windows das lieb ist.

    Wenn Windows dann den Browser "gewaltsam" beendet, dann können die Session-Daten (also die Daten, welche Seiten offen waren) verloren gehen.

  • MS-Gratis-Antivirus jetzt per Windows Update

    • bugcatcher
    • 6. November 2010 um 14:19

    Ich hab nach wie vor keines installiert. Da muss es sich dann auch nicht selbst schützen. ^^

  • MS-Gratis-Antivirus jetzt per Windows Update

    • bugcatcher
    • 6. November 2010 um 13:04
    Zitat

    Tatsächlich dürfte die Verbreitung von Microsoft Security Essentials als optionales Update vor allem den Anbietern kommerzieller Sicherheitslösungen sauer aufstoßen. Firmen wie Symantec, Kaspersky, McAfee & Co erwirtschaften einen Großteil ihrer Einnahmen aus dem Geschäft mit Unternehmenskunden.


    Essentials ist für Heimanwender ausgelegt. Die Unternehmensversion hört auf den Namen Microsoft Forefront Client Security und wird so wie ich das sehe nicht ausgeliefert. Zudem haben die ganzen Security-Firmen immer mit der Angst der Leute gut Geld verdient, da MS von seiner Seite aus das OS nicht haben entsprechend versorgen wollen. Jetzt wo MS diesen Mangel selbst aus der Welt schaffen will, bracht sich bei denen keiner Aufregen. Sicherheit gehört zu den Grundfunktionen/Aufgaben eines OS, da darf MS gern mit Windows Update nachhelfen.

  • werbefenster erscheinen trotz adblock...

    • bugcatcher
    • 3. November 2010 um 10:23

    Adblock+ schützt nicht vor Popups, falls das gemeint ist.

  • Frage zu Trojaner

    • bugcatcher
    • 31. Oktober 2010 um 13:14

    Der Bericht über den Trojaner den Du ansprichst ist missverständlich. Es geht um einen Trojaner der sich bereits eingenistet hat, der Firefox missbraucht. Das ist kein Fehler im Firefox durch den ein Trojaner Zugriff bekommen würde. Es ist also keine Lücke im Firefox die ausgenutzt wird. Sobald ein Trojaner auf deinem System ist, ist NICHTS mehr sicher.

  • Miranda (ICQ) zerstört(e) angehende Liebes-Beziehung!!!!

    • bugcatcher
    • 29. Oktober 2010 um 14:54

    Bis vor kurzem das Rauchverbot eingeführt wurde, waren diese Räucherkammern eine Katastorphe. Von der überlauten Musik und dem eklig klebenden Boden ganz zu schweigen. Wer sich sowas freiwillig angetan hat, konnte nicht mehr alle beisammen haben. *bäääh*

  • Miranda (ICQ) zerstört(e) angehende Liebes-Beziehung!!!!

    • bugcatcher
    • 29. Oktober 2010 um 14:21

    Igitt Disco, bäh!

  • Bitte um Hilfe Halloween Script

    • bugcatcher
    • 29. Oktober 2010 um 05:08
    Zitat von Boersenfeger

    Der Internet Explorer frisst alles, Firefox will korrekten Code.


    Das ist gaaaaanz weit weg von der Wahrheit... Weder frisst IE alles, noch verweigert Firefox jeden "unkorrekten" Code. Beide nutzen eine umfangreiche Fehlerkorrektur. Das Problem ist eher das beide oft unterschiedliche Modelle verfolgen. Und diese sich ausschließen. Da der IE Marktführer ist, wird meist erstmal nur desses Modell ausgeführt.

    Wenn IE alles fressen würde, müsste er ja alles können was Firefox kann. Und das ist nicht wirklich der Fall ; )

    Die Fehlerkonsole vom Firefox dürfte hier Hinweise liefern können, so das Script stecken bleibt.

  • Miranda (ICQ) zerstört(e) angehende Liebes-Beziehung!!!!

    • bugcatcher
    • 29. Oktober 2010 um 04:36

    Chat ist oft schwer missverständlich, weil jede nonverbale Kommunikation fehlt. Und Screenshots verändern ist ja keine Kunst. Ansonsten kann ich mir gerade eh nicht vorstellen worums geht. Wenn die gute Dame allerdings wegen irgendwelcher uneindeutiger Indizien so rumzickt, musst Du dich fragen, ob die Gute überhaupt reif genug für eine Beziehung ist.

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