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Beiträge von bugcatcher

  • Verlassenes Land, verlorenes Land

    • bugcatcher
    • 17. März 2006 um 05:21

    Das sind gleich 2 Denkfehler. Kinder aus armen Verhältnissen werden selten zu der Einkommensschicht gehören, die eine effektive Finanzierung der Vorgängergeneration leisten können. Viel eher werden Sie zu Sozialfällen und benötigen selbst finanzielle Unterstützung. Ausserdem brauchen (zumindest, wenn ich meiner Verantwortung nachkommen kann) meine Nachkommen nichtmehr für mich zu sorgen, da ich mich ja selbst schon privat absichern soll, um so den Gererationenvertrag auflösen zu können, der ja ohnehin nicht funktionieren kann. Die jetztigen und kommenden Generationen haben also allein was die Altersvorsorge angeht, eine enorme Last zu buckeln. Und wie gesagt... das ist eine Milchmädchenrechnung. Als ich letztes Jahr Pakete schuppsen war, hab ich gerade mal genug Kohle verdient, um die ständigen anfallenden Rechnungen zu bezahlen. Das der Rentenanteil dabei gering ist (die Leute die das ihr leben lang machen, werden insofern irgendwann eh Zuschüsse vom Staat brauchen, da die Rente selbst nicht reichen kann) und das gerade diese Menschen sich körperlich bei der Arbeit vorzeitig kaputtmachen und daher vorzeitig in Rente gehen, macht die Pespektive nicht besser. Von grosser privater Altervorsorge kann also garkeine Rede sein. Das ist was für besserverdienende. Und die wird es in Zukunft in Deutschland immer weniger werden. Wo keine Arbeit ist, da kann auch keine Arbeit an nachkommende Generationen vermacht werden.

    Das ist so als wenn Du ein Wasserloch in der Wüste hast, dass 5 Leute mit Wasser versorgen kann, aber schon 7 Leute hast. Dann helfen dir noch 3 weitere nicht wirklich weiter ; )

    Aber wie gesagt... ich halte es weniger für ein finanzielles Problem, als für ein Gesellschaftliches. Kannst Du Kindern keine reiche Zukunft bieten, werden sie von der Gesellschaft abgelehnt (dieser Marken-Wahn ist ein schönes Beispiel) und werden alles andere als eine schöne Kindheit haben Es wird in eine brutale Leistungsgesellschaft bebohren, in der man nur auf 2 Wege etwas wird und nur auf einem auch etwas bleibt. Reich sein, oder sich verheizen.

    Menschliche ideologische Werte haben da keinen Platz, und je ärmer eine Gesellschaft wird, desdo anfällig wird sie für vermeidliche Heilsbringer. Man klammert sich so gerne an Hoffnungen, auch wider besseren Wissens.

    Solang sich das Wertegefüge des Menschens nicht ändert (und das wäre wohl gegen seine Natur), wird das hier nicht besser werden.

    Ich handhabe das für mich so: ich schau, dass ich niemandem irgendwelche Lasten hinterlasse und gut ist.

    BTW: Ich persönlich mag dörfer auch lieber... Städte machen mich ramdösig. Laut, schmutzig, unpersönlich.

  • Verlassenes Land, verlorenes Land

    • bugcatcher
    • 17. März 2006 um 04:30

    Mir fällt bei meiner Rechnung auf, ich hab vergessen mich selbst auch einmal unter gesetzlich mitzurechnen. Aber auf den einen mehr oder weniger kommts wohl eh nichtmehr an. ; )

  • ERWEITERUNGEN DEAKTIVIEREN?

    • bugcatcher
    • 17. März 2006 um 03:49

    Na? Hat die Shift-Taste geklemmt?

    Egal. Ich weiss, es ist ungewohnt für manchen Menschen, aber nicht für alles gibt es einen Button. Für Manches gibts auch ein Kontextmenu, dass man mit der rechten Maustaste öffnen kann. Wie wäre es wenn Du das mal versuchst, hem? Erweiterungen kann man bereits ewig deaktivieren.

    Ansonsten bist (bzw. wärest) Du im falschen Forum. Hier gibts keine Entwickler, höchstens den Übersetzer.

  • Verlassenes Land, verlorenes Land

    • bugcatcher
    • 17. März 2006 um 03:43

    Je mehr man dem Treiben der Menschen zusieht, des do mehr entzieht sich mir der Sinn des Menschens im Ökosystem. Ausser alles kaputt zu machen, bringt der doch absolut nix zu stande.

    Und so wie es momentan da draussen aussieht (und damit meine ich primär soziale Aspekte), gehe ich eher von einer drastischen Verschlimmerung der Situation aus. Daher wäre das Sichern des Fortbestandes der menschlichen Rasse weder im ökologischen noch in meinem persönlichen Sinne.

    Warum sich also Anstrengungen unterwerfen (zumal ich wohl eh nie ein kompatibles Weibchen finden werde ; )?

    Spass bei Seite. Wir schliddern zur Zeit in eine soziale Katastrophe, ja einem Kollaps. Dieser hat aber weniger was mit Jobsicherheit zu tun, als vielmehr mit fehlenden oder falschen Wertvorstellungen. Wie hirnkrank muss eine Gesellschaft sein, wenn man sich nurnoch über bloss Konsum definieren kann? Und genau das ist Grund für alles. Wir leben in einem System, dass nur dann funktioniert, wenn wir immer mehr konsumieren. Ein System bei dem die Unlogik selbst einem Milchmädchen auffällt.

    Da sich daraus kein Einzelner befreien kann und die Mehrheit es nicht will, da ist auch keine Hoffnung. Insofern komme ich wieder auf den Anfang meines Beitrags zurück... macht ja eh keinen Sinn, warum also unnötig Energie verschwenden. Es würde eh nicht helfen, wenn ich jetzt noch Nachwuchs bilden würde. Der käme eh zu spät.

    Ich bin Einzelkind. Meine Eltern sind geschieden, beide erneut verheiratet. Aus diesen Verbindungen sind keine neuen Kinder hervorgegangen, ausser mir gibts da nix. Also darf ich mich (theoretisch) um 4 Leute (gesetzlich) und mich selbst (privat) kümmern, wenn es um Rente geht. Milchmädchenrechnung. Kann nicht aufgehen. Dann noch Nachwuchs finanzieren? Der würde es sehr arm haben. Und was aus armen Kindern in unserem System wird, kann man überall sehen. Die Sozialhilfeempfänger von Morgen. Angenommen ich hätte da ein Weibchen und mit der 2 Kinder. Dann müsste ich mindestens eines der Kinder später indirekt finanzieren. Das zusätzlich zu mir und meinen 4 verbleibenden Vorgängern.

    Und da wundert man sich noch, warum keiner mehr Kinder will. Mit den alten hat man doch schon genug zu tun. Ab einem bestimmten alter sind die oft genauso pflegebedürftig wie Kleinkinder.

    Fazit: Wofür Kinder? Wir haben doch genug Alte! ; )

  • [reopened] Achtung - Kindergarten hier! :)

    • bugcatcher
    • 17. März 2006 um 02:50

    Hem. Kenn ich nich. Ist aber auch nicht so wirklich mein Fall. *schulterzuck*

  • Ein Grund warum ich, wegen Vorurteilen, leiden muss

    • bugcatcher
    • 17. März 2006 um 01:09

    grounded: avi sagt nicht aus, mit welchem codec das ganze kodiert wurde. avi ist ein container-format, dass recht beliebig audio- und video-codecs beinhalten kann. klassisches Beispiel: divX kommt auch im avi-format daher. ohne passenden codec, bekommst du es aber auch im windows media player nicht zum laufen. ; )

    Naja. weder mov, mpg, swf oder sonstwas wollten hier zu was führen. zumindest weiss mein windows player classic (inkl. dem megacodecpack von codecguide.com) nicht was er damit anfangen soll...

  • Link innerhalb eines iFrames funktioniert nicht im FF

    • bugcatcher
    • 16. März 2006 um 22:59

    ohne eine position-Angabe, auch kein z-index. Darum wird dein z-index:1; im content vom Firefox ignoriert und dein Hintergrund liegt über dem Content. Dadurch kannst Du den Link nicht anklicken, er liegt quasi hinter einer Glasscheibe (dem Hintergrund-Layer).

    Überigens hat ein stylebereich NICHTS im bodybereich zu suchen, sonder gehört in den head.

  • base "problem"

    • bugcatcher
    • 15. März 2006 um 02:38

    Das mit dem Slash am Ende ist so erstmal nicht falsch, da xml-Schreibweise (->xhtml) für "leere" Elemente.

    Ich würde eher vermuten, dass die Adresse an sich falsch ist.

    Da wird sowas wie http://localhost/kalender/ erwartet, also inkl. Protokol. Man schreibt in links ja auch sonst nie ohne Protokol, wenn man eine absolute Adresse angibt.

  • Ich würde gern Firefox 1.0x auf Windows 95 verwenden

    • bugcatcher
    • 14. März 2006 um 23:17

    Das gilt für fast alle neueren Programme. Win95 ist ohne die vom IE5.5 installierten Programmbibliotheken quasi kein Win98 was den Leistungsumgang angeht. Und Win98 ist halt Voraussetzung für neuere Programme. Hier geht es im speziellen um den Installer.

  • unbekannter quicktime fehler

    • bugcatcher
    • 14. März 2006 um 11:15

    http://www.codecguide.com/
    QuickTime Alternative! (oder gleich das MegaPack)

  • Aktualisierungen

    • bugcatcher
    • 13. März 2006 um 14:24

    Also ich hab damit in der Regel keine Probleme... evtl. hast Du Erweiterungen installiert, oder Einstellungen getätigt, die nicht so optimal sind. Gibt verscheidene mögliche Problemquellen.

    Kurzfristige lösung: Strg + Shift + R ... damit läd man eine Seite neu ohne Cache.

  • Firefox hat die gleichen Probleme wie Windows ;)

    • bugcatcher
    • 12. März 2006 um 15:08
    Zitat von Mac

    Eine Uptime von ~20 Tagen sollte wohl jedes anständig konfigurierte System hinbekommen und wird man auch erwarten dürfen


    Kann mein XP. ; )

  • Firefox 2.0 ; erste Alpha diese Woche

    • bugcatcher
    • 12. März 2006 um 15:06

    Kommt also wieder zum Fx1.0 Geburtstag im November. War ja zu erwarten. ; )

  • Google-Fuchs=Fuchs-Google

    • bugcatcher
    • 12. März 2006 um 15:03

    Ich unterscheide "so funktioniert Demokratie" und "Demokratie funktioniert". ; )

    Das in der Demokratie es legitim ist Inkompetenz zu besitzen, um einen (wichtigen) Posten oder eine Funktion auszufüllen, macht sie für mich funktionsuntüchtig.

    Aber irgendwie ist das Offtopic inzwischen das Maintopic. Legen wir es zu den Akten, ok?

  • Google-Fuchs=Fuchs-Google

    • bugcatcher
    • 12. März 2006 um 12:20
    Zitat von Wurstwasser

    Nur weil du der Bildzeitung nicht alles glaubst, dir vieleicht für deinen Meinungsbildungsprozeß andere Quellen suchst und eventuell kritischer betrachtest als der "Normalo" heißt das nicht, daß deine Meinung demokratischer ist, als die Meinung des gemeinen Bildlesers!


    Hem. Ich teile Deine Meinung nicht ganz. Ich benutze nicht "andere", ich benutze "mehrere" quellen, um die Glaubwürdigkeit und den Grad des Wahrheitsgehalts besser einschätzen zu können. Daher ist es schon für mich "demokratischer", wenn man seine quellen prüft und vergleicht (und sein Gedächtnis benutzt um die Glaubwürdigkeit bestimmter Personen/Gruppen anhand deren vergangen Verhaltens zu bestimmen. Wer dauernt lügt, dem sollte man nicht grundsätzlich glauben.).

    Der normale Bildleser besticht durch sehr einseitigen Informationsbestand. Wenn das demokratie ist, kann man auch zurück zur Monarchie. Demokratie ist zumindest für mich Selbstbestimmung.

    Zitat von Wurstwasser

    Die Demokratie funktioniert schon ganz gut und Demokratie hat auch nichts mit einem Bildungsstand oder Politikinteresse der Bevölkerung zu tun!


    Darum haben auch Menschen Ministerposten inne, von deren Aufgaben sie noch nie was gehört haben. Ob das Verteidigungsminister sind, die noch nie eine Kaserne von innen gesehen haben, oder andere Lustigkeit... sehr effektiv.

  • WIE GEIL FIREFOX DOCH IST

    • bugcatcher
    • 12. März 2006 um 11:59

    Nur weil es in den USA erfunden wurde, heisst das nicht, dass es von einem Amerikaner erfunden wurde. 50% der Bildungselitet in den USA sind eh Ausländer, auch zahlreiche Deutsche, die dort weitaus mehr Kohle verdienen als hier.

  • WIE GEIL FIREFOX DOCH IST

    • bugcatcher
    • 12. März 2006 um 01:25

    Hem. Der Typ wo den IE-Aufsatz gezimmert hat, war Norweger? Wusst ich nicht. : )

    Also ich hab das jetzt irgendwie jetzt an ein paar ecken gehört, dass ein IE-Aufsatz der erste war, der Tabbrowsering eingeführt hat. Wobei man sich natürlich jetzt streiten kann, ob ein Aufsatz gilt...

  • Google-Fuchs=Fuchs-Google

    • bugcatcher
    • 12. März 2006 um 01:25
    Zitat

    Aber der Bildzeitung wird ja auch geglaubt...


    Ich sag ja... demokratie funktioniert nicht. Es gibt zuviele Leute die jemanden brauchen, der Ihre Meinung bildet. ; )

    Das mit dem Paranoia-Vorwürfen ist von meiner Seite aus natürlich die grobe Kelle. Wenn "die Seite" dauernt mit fiesen Anschuldigungen um sich wirft, wollte ich auch mal fies dagegenhalten. Gegen sachliche Kritik habe ich nichts. Ich stehe dem Einbau auch kritisch gegenüber. Aber "Google ist böse" und "die entwickler kurrupt" ist keine Kritik. Zumindest nicht für mich.

    Was mich hier in Rage versetzt, ist nicht das Thema an sich. Es ist die vorgehensweise hier.

    Auch was die Transparenz angeht. Es waren ja jetzt hier keine "Ottonormal"-User die dazu Stellung genommen haben. Das sind teils langediente Forumsmitglieder, die es schlicht besser wissen müssten.

    Ich war immer der Meinung wir seien tollerant, bzw versuchen es zu sein. Und jeder der hier im anständiger Form auftritt erhält ja auch in der Regel Hilfe, auch von unseren "Paranoikern/Kritikern". Die müssten es einfach besser wissen, als gleich einen Weltuntergang heraufzubeschwören. *seutz*

    Egal. Ich denke das Thema ist durchgekaut, zumindest für den Moment. Und über die generelle Politik von Mozilla zu debatieren wird wohl kaum was bringen, das müssen die eh selber regeln. Wollen wir mal schauen, was so die Zeit für dieses Feature bringt.

  • Google-Fuchs=Fuchs-Google

    • bugcatcher
    • 11. März 2006 um 19:44
    Zitat von Indubio


    Hab ich gemacht. Steht nicht drin.


    Hem. Bock geschossen. Wo stand es dann noch gleich drin? Oder bin ich einem Mythos auferlegen? DAS wäre peinlich... und erschreckent.

    Zitat von Indubio

    Was ich aber glaube, ist, dass Mozilla zunehmend seine Sympathien verspielt. [...] wenn Firefox erstmal dem Datensammel-Vorwurf ausgesetzt ist (egal ob begründet oder unbegründet)?


    Nunja. Ich frag mich noch immer, ob es Mozilla schuld ist, dass die Community sind immer von (online)Zeitungsenten aufhetzen lassen. Vielmehr halte ich unsere Paranoiker für schädlich. Zumindest solang sie abseits alles Fakten immer von Luftschlössern erzählen. Aber ich kann Mozorg verstehen. Ich würde bei sowas auch nie eine "not-to-do"-Liste schreiben, bei der ich alle möglichen und unmöglichen negativen Ideen ausschliesse, nur damit die Verschwörungstheoretiker keinen Wind für ihre Segel bekommen. Dann wären die so wie in den USA, und müssten Anleitungen schreiben die 200 Seiten lang sind... 1 Seite mit der Beschreibung was das Ding tut, und 199 mit dem was nicht. Und selbst dann würden die Paranoiker-Fraktion wohl irgendwas noch finden. Die Zeit wäre in der Entwicklung selbst besser angelegt.

    Was ich halt nicht verstehe ist.... Mozilla hat noch nie irgendwelche Vertrauensbrüche (böswillig/absichtlich) produziert, höchstens mal was aus Versehen bzw. Aufgrund des Chaos, dass bei denen herrscht... aber dennoch wird IMMER WIEDER von den Paranoikern vom absolut SCHLIMMST ANZUNEHMENDEN FALL ausgegangen, wenn was neues ansteht. Ist für mich völlig unverständlich.

    Und Transparenz IST gegeben. Gerade WEIL es diese gibt, gibts diese unzähligen Paranoia-Angriffe. Weil jeder (wenn er will) in den Newsgroups und bei bugzilla live zusehen kann, was da so abläuft. Nur wird der kram immer aus dem zusammenhang gerissen oder unvollständig an die öffentlichkeit gebracht und erstmal breitgetreten, anstatt das ganze erstmal zu prüfen.

    Und ob Mozilla überhaupt David sein wollte? Das mit der popularität ist schön, aber nicht primär-antrieb für das Projekt. War es nie, wird es (hoffendlich) nie sein.

  • Problem mit Forum???

    • bugcatcher
    • 11. März 2006 um 19:28

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