Ähm. Das ist kein Bug, das ist ein Feature. Sollte doch bekannt sein? IE und Scripte erlauben? Wie leichtsinnig muss man sein. ![]()
Beiträge von bugcatcher
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Windows hat Macken. Ohne Frage. Mehr als genug. Aber immerhin bekommt man es installiert. Bei Windows läufst Du n paar Stunden rum, stolperst, fällst hin, ärgerst dich, stehst wieder auf, und machst den Rest vom Tag weiter.
Bei Linux hast Du schon bei der Installation Angst, Aufgrund der zahllosen Abkürzungen und Pseudonyme auf irgendwas drauf zu klicken, weil Du eigentlich überhaupt nicht mehr weißt was Du da machst und das auch fast nicht mehr ersichtlich ist. Dann rödelt die Platte und landest das erste mal auf der Nase. Du hast keine Ahnung warum, rappelst Dich verwundert auf, trittst aber noch beim aufrappeln auf irgend eine andere Mine und knallst direkt wieder hin. Dann wirst du sehr zurückhaltend was das generelle interagieren mit dem System angeht. Nach einiger Weile versuchst dann doch noch mal was und stellst fest, dass die GUI eigentlich nur Attrappen sind. Weil damit einstellen kann man eh nix und das was man machen will, erfordert erstmal ein Hieroglyphen- und Krypologiestudium. Dabei fällt man dann direkt wieder auf die Nase, inzwischen wundert man sich aber nicht mehr, weil man eh schon lange nicht mehr weiss, was man da eigentlich macht... und vor allem wofür. Darum steht man auch gleich wieder auf, wohl wissend das man das ebenfalls extrem vorsichtig machen muss, um sich direkt über die ganzen wartenden Fallen zu stolpern. Natürlich kommt eine Erwartet und man weicht elegant aus, stolz wie Oskar, nur um eine andere Falle zu übersehen und beim Ausweichen sich die Hacksen bricht. Per Krankenwagen geht's dann wieder vom Minenfeld zurück in die Arbeitsstube. Weil eigentlich wollte man ja nur Arbeiten und keinen Erlebnisurlaub, bei dem die Krankenkasse jeden Versicherungsschutz ablehnt.
Das sind meine 6 Jahre Linux. Und auch wenn du 10 mal sagst, Spiele gehen auch auf Linux... Linux erfüllt vielleicht deine Spieleanforderungen, aber nicht meine. Windows schon. Und auch wenn ich Adobe ähnlich negativ entgegensehe wie MS, in meiner Branche sind das Pflichtprogramme. Ich sehe Linux inzwischen nicht mehr als Alternative. Ich erwarte ja nicht, dass es wie Windows ist. Bei Leibe nicht. Aber eine Alternative sollte zumindest den selben Leistungsumfang bieten, wie das zu dem es eine Alternative sein möchte. Hat Linux nicht. Nicht für mich und Aufgrund seiner Benutzerunfreundlichkeit auch nicht für Endkunden.
Vielleicht sollte man ein Idioten-Modus einführen? So wie bei Windows. Da braucht keiner Kernel kompilieren und in sonstigen Innereien rumfuhrwerken, um überhaupt irgendwas zum laufen zu bekommen.
Ich weiß, Linux ist kostenlos. Aber dann zahl ich lieber was und bekomm etwas das für mich arbeite und nicht etwas für das ich arbeite.
Linux kann alles viel besser und viel mehr und man kann alles viel genauer einstellen und einrichten. Zumindest in der Theorie. In der Praxis funktioniert alles erst nach viel zureden und ewig viel RTFM oder halt gar nicht.
Ich sehe immer noch die selben dämlichen Probleme wie vor 5 Jahren und es hat sich nicht geändert, was die GUI angeht. Das Konzept ist nach wie vor: von Profis für Profis. Codedriven.
Von allen bisher probieren Betriebssystemen, ist Linux das was am meisten verspricht und am wenigstens hält. MacOS geht OutOfTheBox. Kann man fast nix dran rumfingern. Dafür ist es in normaler Ausführung schon brauchbar. Windows klappt OutOfTheBox und kann man recht schnell und einfach anpassen, ohne das gleich alles kaputt geht. Selbst bei meinem alten Amiga konnte ich kleiner Stopfen früher die Workbench selbst installieren, ohne das ich wirklich plan hatte.
Warum geht das bei Linux nur bei einer 6 auf dem Würfel? Aber immerhin haben sie einen schöneren Installer als XP. Yeah! Das ist wahrlich wichtig.
Du darfst Linux gerne verteidigen. Du bist auch Profi. Für dich erste Wahl. Aber glaub mir... auch wenn Du es Endanwendern vorsetzt... und die damit irgendwie klar kommen. Es wird dadurch nicht benutzerfreundlicher.
Wie Wupper: evtl. noch einmal Beryl versuchen. Aber sonst? Kein Bedarf.
So. Und jetzt wirklich. War mein letzter Beitrag zu diesem Thema. ; )
http://de.releases.ubuntu.com/kubuntu/7.04/ *saug* wenns heute noch ankommt, gibts nochmal ne Chance.
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Schon mal was von wikipedia gehört?

http://de.wikipedia.org/wiki/DhcpDer Vorteil von DHCP ist einfach... Du musst kein Netzwerkadminstrator sein, um das ganze zum laufen zu bekommen. Der Router übernimmt die vergabe von IPs. Alle Client-Rechner melden sich bei dem an, bekommen eine IP zugewiesen und gut ist.
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6.06 ist ein LTD und sollte damit wohl recht problemlos gehen. Dem war nicht der Fall. Soll ich jetzt jede neue Version probieren, bis endlich eine funktioniert? Ne danke. Heut nicht mehr. So wichtig ist mir Linux nicht. Dachte mir, evtl. könnte ich mir da ein OS zum Proggen draus machen (Spielen und Design kann man ja von vorne herein vergessen)... aber das kann ich auch alles unter Windows. Und jetzt ist gut. Ich bereue es schon jetzt, dass ich den Einwurf gemacht hab. Wupper wird mich meucheln.
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Ähm. Nö. Ich bin kein Betatester. Auch wenn das Betriebssystem kostenlos ist. Dafür ist mir meine Zeit zu schade. ; )
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Die Begründung ist ganz einfach. Hätte ich die 6.06er CD hier nicht liegen gehabt, hätte ich es gar nicht erst installiert. Zudem erwarte ich von einer LTS, dass sie auch einfach nur funktioniert und mich nicht mit einem kaputten MBR stranden lässt. An den Treibern wird es vermutlich eher nicht liegen. Die Live-CD hat ja brauchbar funktioniert. Zudem habe ich keine exotische Hardware. Nur die Installation hat versagt. Egal. Thema erledigt.
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Für mich ist n Telefon-Vista halt schlicht pfui. Und ich gehörte schon bei XP zu denen die die Beta drauf hatten und das sogar im Normalbetrieb. Auch hierbei kam es zu einigen Umstellungen (bzw. schon bei 2k), was normal ist, wenn man die Plattform wechselt (9x->NT). Ich hab XP trotz seines angeblichen Hardwarehungers auch auf kleinen Rechnern drauf. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, dass an diesem "Braucht zuviel Resourcen"-Blah selten was dran ist. Insofern glaub ich auch nicht, dass Vista da so schlimm ist, wie alle tun. Aber wie das mit Neuentwicklungen ist: natürlich kann es zu Problemen kommen. Auch zu 2k/XP-Zeiten gab es Treiberprobleme. Ist das was Neues? Also das schreckt mich weniger. Das regelt sich mit der Zeit. Ich schätze sobald es was gibt zum kastrieren von Vista und das erste SP da ist, werd auch ich mir mal Zeit nehmen. Schlechter als Linux wirds wohl nicht sein. Und um einen anständigen Windowsexplorer beneide ich eh jeden Vistauser. Der Explorer für XP ist so benutzerunfreundlich und veraltet, aber gibts was womit man den Systemweit ersetzen kann? Nööö. Also -> Vista.
Aber ich hab inzwischen auch Geduld.

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Sollte kein Aufruf zum alten Linux vs Windows sein. Nur hab ich unter Windows mit der Installation von selbigem noch NIE Probleme gehabt. Weder bei meinen eigenen Rechnern, noch bei denen anderer. Nach der Installation Booten und ab geht's.
Aber bei Linux scheint das so zu sein, dass ich bei jedem 2. Versuch schon bei der Installation versage. Ich vermute schlicht ich bin Linux-Inkompatibel. Linux erklärt sich auch an keiner Stelle selbst. Wenn Grub Aufgrund meiner Vergehen beim Partitionsmanager noch gestreikt hätte (der eine Katastrophe ist. Ich hab keine Ahnung was der überhaupt von mir will und was ich da wieder mache. Hatte noch mit keinem Partionsmanager Probleme... weder mit denen von MS, noch von anderen Firmen.... aber das Kubuntu-Ding bei der Installation? Ohne RTFM ist man bei Linux echt verloren...), hätte ich es verstanden. Nur da ich den nicht geblickt hab, bin ich eh wieder zurück und hab ihm gesagt, er soll (automatisch) mit der 80er machen wie er es für sinnvoll hält. *schulterzuck*
Und wie üblich die Probleme, dass ich nur 60Hz einstellen kann, aber gleich 1600er auflösung vorgesetzt bekomme. Dreht mans runter auf 1024, kann man zwar immer noch nicht mehr als 60Hz auswählen, dafür passt die Hälfte der Dialoge nicht mehr auf den Bildschirm. Von ständigen fehlenden Übersetzungen mal ganz abgesehen. Wo soll das bitte etwas für Endkunden sein? Das Zeug hat immer noch den selben Charm wie vor 5 Jahren... den von Hobbybastelei. Es ist kein Wunder das sich MS hat auf XP über 5 Jahre lang hat ausruhen können. Die Konkurrenz scheint sich auch die Zeit nur mit nutzlosem Firlefanz vertrieben zu haben. KDE ist immer noch so klotzig wie ein Ziegelstein, genauso wie die System-Hirachie (ok... hab auch nicht erwartet, dass sich dies jemals ändern würde). Irgendwie jämmerlich. Jaja. Ich weiß, das ist unfair. Vor allem kann ich es auch selbst nicht besser... aber es gibt einen Begriff für sowas... code-driven. Das Zeug ist von Programmierern für Programmierer, aber nicht für Endanwender.
Dafür was versöhnliches: ich bekomm mein WLAN auf meinem Notebook auch nach 2 Jahren nicht mit Windows zum laufen. Ist also eher eine allgemeine Krankheit die mit WLAN zusammenhängt.

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Hab keine Lust mehr auf Linux. Hab wegen dieses Threads gerade im Anflug von Wahnsinn mir die kubuntu 6.06er CD genommen, die 80er Platte in den Rechner gesteckt und installiert. Mit dem dollen Ergebnis, dass grub nach dem Reboot mich mit Error 21 begrüßte. Da ich absolut keine Lust hab selbst für so Krempel noch selbst Hand anlegen zu müssen, hab ich die Windows CD gezückt, die Reparatur-Konsole gestartet fixmbr eingegeben (Hey! Meinen einzigen Shell-Befehl den ich noch kenne, verdanke ich dem niemals funktionierenden Linux! Hurra!) und Windows neu zum Leben erweckt. Dann die Linux-Platte NTFS formatiert, wieder ausgebaut und zurück in den USB-Rahmen gesteckt.
So sehr mich Berly interessiert hat, Linux ist und bleibt für mich und für Endanwender eine Totgeburt. Vielleicht in 5 Jahre noch mal. Aber Moment. Neee. Stimmt ja. Linux war vor 5 Jahren auch kein Stück anders. Warum sollte sich in den nächsten 5 Jahren was ändern?
*verächtlich ausspuck* ; )
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Ich lass doch nicht jeden Wildfremden bei mir durch die Wohnung streunen, selbst dann nicht, wenn ich nichts zu verbergen hab. Und hinter meinem Rücken schon mal gar nicht.
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Zitat von Cheffi
Wie müßte mein Kommilitone den Link "gestalten", damit er universell keinen "Übersetzungsfehler" verursacht?Jan
Also. Die regeln für sowas sind ganz einfach, und doch so schwer zu beachten, weil es gegen jede Gewohnheit geht.Ich sag immer:
keine sonderzeichen (führt automatisch zu kodierungsproblemen... und siehe telefonhinweis beim 3. punkt)
keine umlaute (führt automatisch zu kodierungsproblemen)
keine grosschreibung (warum? schon mal versuch wem am telefon eine url zu geben die grossbuchstaben enthält?)
keine leerzeichen (klingt nervig, aber auch hier kodierungsproblem)
nur bindestrich oder unterstrich sind zusätzlich erlaubt. (als leerzeichenersatz, z.B.)Dann hat man fast niemals Probleme.
Also so: -
Dazu bräuchtest Du eine ASCII-Tabelle mit den jeweiligen HEX-Werten. Äußerst umständlich.
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Lass dich nicht verwirren. Der Reiter "Verbindungen" in den Internetoptionen enthält nicht nur Einstellungen für den IE. Diese sind System-weit und damit auch für andere Browser/Programme gültig.
Hat Microsoft nur nicht anständig getrennt, so das das jeder auch erkennt.
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Ich kenn die Dinger von T-Com zwar nicht, aber in der Regel wird ein Router nicht als Proxy angesteuert, sondern ganz normal über die Standard LAN-Verbindung. Sobald Router und PC mit Kabel/WLAN/wasweissich mit einander verbunden sind, kann man den Router über seine feste IP direkt ansprechen... mein Router hat z.B. die IP 192.168.2.1 ... wenn ich also http://192.168.2.1 in meinen Browser eingebe, lande ich auf der Adminoberfläche des Routers. Und dabei ist es dann egal, welchen Browser ich verwende. Und sobald die Interneteinwahl und -freigabe im Router konfiguriert ist, steht eigentlich jedem angeschlossenen Rechner das Internet LAN-weise durch DHCP zur Verfügung, so das man eigentlich auch nichts spezielles mehr einstellen muss.
Ansonsten einfach mal Anleitung lesen?
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Die Grafik ist auch nur eine graue Fläche.
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Meiner gibt mir allerdings auch "Not Found" aus. Könnte es am Umlaut liegen? Eigentlich nicht, oder?
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Wie war das noch gleich? Den PC ist dafür da, Probleme zu lösen, die es ohne ihn nicht geben würde?
Meiner Meinung nach werden Programme immer komplizierter und unzugänglicher. Leider müssen sie das inzwischen auch, da die Wirtschaft mit ihrer Politik aus Macht- und Profitgier sich unzählige Techniken einfallen hat lassen und jeder Laden es besser weiß, um Abhängigkeit beim Kunden zu erreichen (was ja Gewinnsicherung darstellt), was zu eine unüberschaubaren Anzahl an sich inkompatiblen Lösungen führt. Und die alle unter einen Hut zu bringen und dennoch einfach zu halten... das ist inzwischen einfach nicht mehr möglich. Besonders bei Software die als zentrales Element zwischen zahllosen Techniken fungiert, wie z,B, ein Browser.
Auch sind natürlich die lernunwilligen Benutzer mit ein Problem. Wer einmal einen bestimmten Weg gelernt hat, will diesen nicht mehr verlassen, auch wenn das umständlich ist und besser ginge. Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht.
Aber da sollte man nicht drüber nachdenken. Das mach depressiv und führt zu Kopfschmerzen.
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Ich halte Personal Firewalls grundsätzlich für überflüssig. Höchstens als Kontrollmittel, nicht als Schutzwerkzeug nützlich. Man wird ZoneAlarm auch brauchbar konfigurieren können, wenn es zu Problemen mit Grafiken/Werbung/usw. kommt. Aber dann Fragst Du wohl besser in einem ZoneAlarm-Forum nach, wie das genau geht. ; )
Kannst Dir ja mal diesen Thread durchlesen:
http://www.firefox-browser.de/forum/viewtopic.php?t=20858
Da geht es um Firewalls und Virenscanner. -
Wann lernt ihr endlich: WLAN unter Linux ist kein Problem. Es ist ein Feature! *g*