Sicherheitslücke in FF 2.0.0.11 ?

  • Hallo, ich benutze FF schon seit langer Zeit, bin hier aber Neuling - seit heute! -. Ich habe in den Infos von teltarif.de folgenden Beitrag gelesen und frage, ob jemand etwas zu dieser Behauptung sagen kann. Danke:

    Sicherheitslücke macht den Browser anfällig für Phishing-Angriffe 03.01.2008
    12:14


    Der israelische Sicherheitsexperte Aviv Raff hat eine Spoofing-Schwachstellte im Webbrowser Firefox aufgedeckt. Beim Spoofing, englisch für Verschleierung oder Manipulation, können Internet-Kriminelle Informationen beispielsweise auf Webseiten oder bei Dialog-Boxen fälschen, und den Internet-Nutzern dann via Phishing sensible Informationen wie Zugangsdaten abluchsen.
    Bei der von Raff aufgedeckten Schwachstelle können Angreifer die Dialog-Box der so genannten Basic Authentication fälschen und dem Nutzer vortäuschen, auf einer vertrauenswürdigen Site zu sein. Nutzer, die ihre Daten in diese Dialog-Box eingeben, könnten somit zu Phishing-Opfern werden. Raff zufolge ist der Firefox in der Version 2.0.0.11 betroffen, vermutlich aber auch frührere Firefox-Varianten und andere Mozilla-Produkte. Bislang gibt es noch kein Sicherheits-Update, das dieses Problem behebt. Raff rät bis zum Erscheinen eines Updates keine Anmeldedaten in die Dialog-Box einzugeben.

  • http://www.firefox-browser.de/forum/viewtopic.php?t=56581

    Das Thema wurde hier im Forum bereits behandelt. Eine richtig echte Sicherheitslücke ist das nicht, die Passwörter können nicht direkt ausgelesen werden. Der User muss sie selber auswählen und abschicken.

  • Hallo Simon1983, das war ja eine schnelle Reaktion. Danke dafür. Aus den diversen Kommentaren habe ich entnommen, daß ein Mißbrauch dann ausgeschlossen ist, wenn man seine Paßwörter speichern lässt. Das hatte ich aus Sicherheitsgründen bisher immer vermieden und das Paßwort/PIN manuell eingegeben. Sollte ich mein Verhalten jetzt inwoweit ändern? Grüße und einen schönen Tag - drei-2-1

  • Im Passwortmanager sollten eh niemals Passwörter für empfindliche Seiten wie Banken, Email Accounts etc. stehen, wenn man dann auch noch darauf achtet das man diese Daten nicht jeder Internetseite in den Rachen wirft, die danach fragt, kann eigentlich nicht viel passieren. Der beste Schutz ist immer noch Brain.exe - Die Rundumlösung für viele Probleme.