- Firefox-Version
- 146.0
- Betriebssystem
- Linux Cinnamon 21.3
Hallo zusammen,
Hintergrund obiger Anfrage ist, dass ich (Java-Script hatte ich paddeligerweise wegen eines anderen Tabs eingeschaltet gelassen) nicht etwa von Schmuddelseiten, sondern bei Recherchen i. S. OpenGL bzw. Grafik-Engines auf eine vollkommen andere, betrügerische Website umgeleitet wurde, die es vmtl. über Javascript auch geschafft hatte, meinen Popup-Blocker zu umgehen.
Auch wenn ich nun als »Lieber Vodaf***-Kunde, sie wurden als Gewinner eines *Phone Modell 32768 ausgewählt blablabla...« weder in dem PopUp noch sonstwo auf irgendeine Schaltfläche oder Link geklickt hatte, sondern (erst im zweiten Anlauf erfolgreich) den Tab einfach dichtgemacht hatte, möchte ich mir vorsorglich noch genauer über die möglichen Hintergründe & Ziele des Ganzen klarer werden.
Denn es käme ja nicht nur ein seitens solcher Seiten aus - lt. whois - hier Kasachstan auf den unmittelbaren Phishing-Versuch beschränktes Tun in Betracht, sondern abgesehen von möglichem späterem Pharming via Drive-By Download als einer Variante könnte jene Seitenumleitung ja auch auf anderem Wege erfolgt & auf höherer Ebene via Kompromittierung von Kabelrouter oder Rechner passiert sein.
Begucken der für den Vorfall in Frage kommenden Webseiten - allerdings taucht die besagte betrügerische Website überhaupt nicht in der History auf - wäre für mich insofern der Ausgangspunkt, bevor ich irgendwann mit Riesen-Aufwand bei Anti-Rootkit - Programmen bzw. nmap, Kali-Linux & Snort landen würde...
Fällt jemandem von Euch was dazu ein?