Beiträge von Damian22

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    Zitat
    Aber seit es nur noch WebExtensions gibt, sind Inkompatibilitäten Ausnahme und nicht Regel.

    Was man getrost bezweifeln kann.


    Seit Version 72 (oder war es schon die 71?) werden die meisten meiner benutzen Erweiterungen als deaktiviert angezeigt, selbst wenn sie tatsächlich noch aktiv laufen. So z.B. bbCodeWebex, DownThemAll, Greasemonkey, Tab Mix Links, und last but not least NoScript bzw. µBlock Origin. (Aktuell ist Noscript tatsächlich von mir deaktiviert worden, ich nutze ja µBlock.)


    Einzig allein Canvas Blocker von Kapsner funktioniert noch und wird auch so angezeigt.


    Themes ändern? Fehlanzeige. Zwar kann ich ein Theme aktivieren, das dan auch als aktiviert angezeigt wird. Es ändert sich aber nichts, das Standardtheme bleibt nach wie vor eingestellt.


    Und jetzt das Geilste dabei:

    µBlock Origin scheint weiterhin im Hintergrund am Werkeln zu sein, ich kann JavaScript aber nicht aktivieren, weil µBlock ja angeblich deaktiviert ist. Ich muss aber Javasript aktivieren, weil man hier ja "up2date" sein will und Antworten nur per Javascript möglich ist.

    Also muss ich in einem Firefox-Board hier mit Opera antworten. Das nenne ich mal Ironie. :D

    Ausgegraben, da ich bei einem Kumpel vor dem selben Problem stand.
    Für alle, die kein neues Profil anlegen wollen hätte ich evtl. einen Tipp.
    In about:config den Wert von "full-screen-api.enabled" überprüfen. Der sollte in der Standardeinstellung "true" stehen.
    Dann klappt es auch wieder mit dem Vollbild bei youtube.

    Zitat von Sören Hentzschel


    Nicht gefallen lassen, ja? Du kannst ja einen Aufstand planen. Aber der Gedanken, dass Nutzer selbst die Sicherheit in die Hand nehmen könnten, ist in meinen Augen sehr naiv. Nein, es ist die Pflicht von Mozilla, notwendige Maßnahmen zu ergreifen, denn wer ein Produkt mit knapp einer halben Milliarde Nutzer entwickelt, hat eine Verantwortung. Letzten Endes schadet Mozilla vor allem sich selbst damit, wenn Add-ons immer häufiger zu einem Einfallstor für Malware werden und Mozilla darauf nur unzureichend reagieren kann, denn das macht den Ruf von Mozilla kaputt. Und sowas kostet viele Nutzer.


    Den Ruf ruiniert sich Mozilla so oder so. Aus meiner Sicht allerdings vorzugsweise durch die Bevormundung und die teilweise recht arrogante Art, auf Kritik zu reagieren.


    Interessant ist allerdings, dass bei der erforderlichen Signierung auf die Verantwortlichkeit der Addon-Entwickler verwiesen wird, während man sich Einfallstore für Maleware gerne selbst anlasten möchte. Du solltest dich in der Hinsicht mal entscheiden.


    Zitat

    Siehe mein vorheriger Absatz. Mozilla hat eine Verantwortung und daraus leitet sich eine Pflicht ab. Und ehrlich, "Nutzer wollen nicht beschützt werden" ist eine Aussage, wo mir echt die Worte fehlen. Lass mich deine Aussage so umformulieren, was sie in diesem Kontext wirklich bedeutet: "Mozilla soll tatenlos zusehen, wie die Computer der Nutzer durch Add-ons befallen werden, denn alle Nutzer sind schlau genug, um das erstens zu bemerken und sich zweitens sowohl proaktiv als auch reaktiv zu schützen". Glaubst du das? Ich nicht.


    Wer nicht "schlau genug" ist, sollte sich eine Spielekonsole zulegen und dem Internet fernbleiben. Auto fährt man schließlich auch erst, wenn man den Führerschein gemacht hat - und sich mit der Bedienung eines fremden Fahrzeugs vertraut zu machen, gebietet schon der gesunde Menschenverstand. Warum das bei einem Computer anders sein soll, erschließt sich mir nicht.


    Zitat

    Zumal man davon ausgehen kann, dass ein Großteil der Nutzer nicht in der Lage ist, diese Entscheidung begründet zu treffen, und Sicherheitsfragen sollte man noch mehr als alle anderen Fragen nur begründet beantworten.


    Siehe oben... Als mündiger Benutzer sollte man sich über die Auswirkung informieren können. Wer das nicht auf die Reihe kriegt, ist selbst das Problem. Der Großteil der Nutzer wird allerdings auch nicht in about:config herumfummeln. Sind ja anscheinend eh alle zu blöd, selbst eine einfache Sicherheitsabfrage zu beantworten.


    Wieso ist about:config eigentlich weiterhin zugänglich? Da gibt es doch auch eine Sicherheitsabfrage, die kaum jemand begründet beantworten kann.


    Zitat von Sören Hentzschel

    Soweit ich richtig informiert bin werden momentan nur die auf AMO gehosteten Erweiterungen vorher geprüft, alle Anderen werden ungeprüft signiert, weil der Aufschrei der Entwickler damals zu groß war. Das ist aber genau das Problem, die Signierung ist zwar etwas Schutz, aber meiner Meinung nach eben nicht genug, da "böse" fremd gehostete Erweiterungen trotzdem durchkommen können.


    Um es mit deinen Worten zu sagen: Dann kann man es auch gleich sein lassen.
    Ein unzureichender Schutz ist kein Schutz. Im Gegenteil, der minderbegabte Nutzer, für den man anscheinend gehalten wird, wird sich in trügerischer, weil falscher Sicherheit wiegen. Schließlich ist das Addon ja geprüft und signiert.

    Zitat von Sören Hentzschel

    Dass die Antwort für dich nicht befriedigend ist, mag ja sein, aber hilfreich ist die Antwort sehr wohl, denn was könnte bitte hilfreicher sein als Fakten?


    Die Antwort von madperson vielleicht?

    Zitat von Sören Hentzschel

    Weil die Einstellungen nicht an einen bestimmten Punkt springen, einen anderen Browser nutzen zu wollen, halte ich für ziemlich albern, da gibt es wirklich (weit!) bessere Gründe.


    Wer öfter mal bestimmte Einstellungen vornehmen will oder muss, wird das weniger albern finden. Aber es geht natürlich auch um die grundsätzliche Benutzbarkeit des Browsers und die Quasi-Entmündigung der Nutzer, nur weil einige Entwickler anscheinend meinen, alle User wären grundsätzlich zu doof, übliche Einstellungen in der GUI vorzunehmen und sich daran zu erinnern. Beispielsweise die Verlagerung in "about:config" (Javascript, Grafiken anzeigen), zu Lasten der relativ einfachen Möglichkeit, dies in der GUI zu de-/aktivieren.
    Auch das mag man albern finden, letztendlich ist es aber u.U. ein weiterer Tropfen ins Fass. Ist ja nicht so, dass die Entwickler sich in den letzten Monaten nur Freunde mit diversen Änderungen gemacht haben. Warum sonst gibt es Addons wie CTR? :roll:


    Glücklicherweise scheint hier jemand mitzulesen (oder sein Gespür für sinnvolle Funktionalität noch nicht verloren) und hat mittlerweile seinen Classic Theme Restorer (1.4.3beta17) aktualisiert. So hat man jetzt die Möglichkeit, sich die Einstellungen im althergebrachten Dialogfenster oder aber in einem eigenen Tab anzeigen zu lassen. Und tatsächlich wird bei beiden Methoden die jeweils zuletzt angezeigte Oberfläche (z.B. #privacy) angezeigt. Es geht also offensichtlich ohne größere Probleme - und dafür gibts ein fettes Dankeschön.


    madperson und Boersenfeger:
    Richtig - die Idee ist mir dann auch gekommen. Ist dann halt nur ein wenig Umgewöhnung gewesen, anstatt des Einstelungen-Buttons auf das Lesezeichen zu klicken. Trotzdem danke für den Tipp. ;)

    Wirklich hilfreich und befriedigend ist die Antwort nicht.

    Zitat

    Ich hab nicht mehr im Kopf, wieso das so ist, bin mir aber sicher, dass das nicht gefixt wird, weil es eine bewusste Entscheidung war, es so handzuhaben.

    Macht für mich definitiv keinen Sinn, zumal es ja im "normalen" Optionsfenster ebenfalls möglich war, den zuletzt aufgerufenen Reiter zu öffnen. Eine Umsetzung im Tab sollte also nicht so schwierig sein.
    Aber letztendlich bleibt einem als Nutzer ja immer noch die Entscheidung, andere Browser zu nutzen, die dem Anwendungsvorlieben besser entsprechen.

    Zitat von Sören Hentzschel


    Ich seh das so: besser entfernen als dem Nutzer ein Einstellungsfenster anzubieten, welches die letzten Änderungen überhaupt nicht mehr umgesetzt bekommen hat.


    Das ist wohl leider richtig, allerdings ließe sich so ein Dialogfenster auch erweitern. Man muss also nicht einfach gewohnte Pfade verlassen (und der Mensch ist nunmal ein Gewohnheitstier) und das Dialogfenster einfach entfernen.
    Was ich dabei allerdings erst recht als störend empfinde, ist der Umstand, dass man jetzt nach Klick auf "Einstellungen" immer bei "Allgemein" landet. Hat man früher das Dialogfenster unter "Datenschutz" geschlossen, erschien es beim nächsten Öffnen auch wieder mit dem Reiter "Datenschutz". Das sollte nach Möglichkeit wieder gefixt werden.


    Interessant wäre in dem Zusammenhang, ob man in der Zwischenzeit nicht irgendwie die Funktionalität anpassen kann, sodass man z.B. beim Klick auf den Preferences-Button in der Toolbar nicht auf "about:preferences" landet, sondern z.B. sofort auf "about:preferences#privacy".