Zitat von abifizhab' ich nicht den Eindruck, daß die aktive Benutzung des betroffenen PDF-Viewers tatsächliche Voraussetzung für seine Angreifbarkeit ist.
Oh ja, das hast du recht. Genaueres Lesen hätte mir in diesem Fall zum Vorteil gereicht. Aus dem von Sören verlinkten Artikel:
Zitat
The vulnerability comes from the interaction of the mechanism that enforces JavaScript context separation (the “same origin policy”) and Firefox’s PDF Viewer.
Damit ist auch klar, weshalb es dem russischen Angreifer gelungen ist, die Lücke über ein Werbebanner auszunutzen und weshalb Adblocker u.U. schützen können.
Damit zurück auf Los: Die Benutzung eines externen pdf-Betrachters hilft nicht!