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Beiträge von dark_rider

  • JavaScript-Fehler in PDF-XChange-Viewer?

    • dark_rider
    • 24. Februar 2013 um 18:33

    Hallo Road-Runner,

    lieben Dank Dir für die schnelle Hilfe! Konnte ich doch so ausschließen, dass es am Dokument selbst und dessen Scripten lag, sondern am PDF-XChange-Viewer.

    Und ich muss mich korrigieren:

    Zitat von dark_rider

    ...ich nutze ... den aktuellen PDF-XChange-Viewer...


    Wie ich nun soeben feststellte, gab es zwischenzeitlich doch schon ein Update, von 2.5.208.0 auf 2.5.209.0, und in dessen Release-Notes ist genau der Fehler mit den Formularfeldern in JavaScript erwähnt:
    http://www.tracker-software.com/PDFXV_history.html#2.5.209.0

    Zitat

    Corrected - doc.getNthFieldName function, now returns correct field. (T#1760, 1745, 1748, 1749)

    Nach dem Update funktioniert das Ausfüllen von PDF-Formularen nun auch bei mir wieder korrekt.

  • JavaScript-Fehler in PDF-XChange-Viewer?

    • dark_rider
    • 24. Februar 2013 um 17:27

    Hallo zusammen,

    ich nutze statt dem Adobe Reader oder Foxit den aktuellen PDF-XChange-Viewer (als separate Anwendung mit FF-Plugin verfügbar).

    Nun gibt es allerdings Probleme mit einem direkt im Viewer auszufüllenden Steuerformular, welches aus 3x2 Seiten besteht und wo per JavaScript die Eingaben der ersten beiden Seiten jeweils auf die beiden zweiseitigen Duplikate dahinter kopiert werden sollen:
    http://www.steuerliches-info-center.de/DE/AufgabenDes…ausfuellbar.pdf

    Wenn ich auf S. 1 unter Absatz II im Feld "Name und Vorname oder Firma" irgend etwas eingebe (z.B nur "a"), erscheint diese Eingabe auf S. 3 und S. 5 nicht, wie beabsichtigt, erneut unter "Name und Vorname oder Firma", sondern unter "vollständige Anschrift des Wohnsitzes". "Name und Vorname oder Firma" hingegen bleibt jeweils leer, dafür erscheint dann unter "Beruf" "undefined" und darunter "Off". Scheinbar gerät die Feldnummerierung durcheinander.

    Letztes Jahr hat dies mit dem damaligen PDF-XChange-Viewer noch funktioniert.

    Ist das bei Euch genauso, und wie sieht es im Adobe Reader aus?

  • Wie altes Shockwave Flash 9.0 deinstallieren?

    • dark_rider
    • 17. Februar 2013 um 15:19
    Zitat von Boersenfeger

    Die Registrybearbeitung ist seit Windows Vista völlig überflüssig, ...


    Könntest Du das genauer erklären?

  • Wie altes Shockwave Flash 9.0 deinstallieren?

    • dark_rider
    • 15. Februar 2013 um 17:58
    Zitat von aborix

    Hast du den Uninstaller mit Administrator-Rechten gestartet? Das ist wichtig.


    Ich habe ihn noch nicht gestartet.

    Zitat von aborix

    Ich weiß nicht, was er genau alles löscht. Nach Eingabe eines Verzeichnisses hat er mich nie gefragt.
    Wenn nicht alles weg ist, lass ihn mehrmals laufen.


    Allerdings steht doch unter dem Link von Dir ganz oben, dass man die zu löschenden Verzeichnisse mit Copy&Paste selbst im Uninstaller eingeben muss. Oder habe ich das trotz mehrmaligem Lesen falsch verstanden?

  • Wie altes Shockwave Flash 9.0 deinstallieren?

    • dark_rider
    • 15. Februar 2013 um 15:18

    Hallo Aborix,

    Zitat von aborix

    Hast du es schon mit dem Uninstaller versucht?
    Achtung: damit werden alle vorhandenen Flash-Versionen entfernt, also auch die beiden v. 11.
    Flash muss danach also neu installiert werden.


    ich wollte den Uninstaller nun soeben laufen lassen. Allerdings scheint er lediglich die Verzeichnisse zu löschen (und nicht ggf. die Registry-Einträge von Flash)? Das kann ich doch genauso gut von Hand machen (zumal man die Verzeichnisse auch noch von Hand im Uninstaller eingeben muss), oder? Zudem: Welches Verzeichnis ist mit %appdata% wohl genau gemeint, denn bei mir gibt es darin die drei Subfolder Local, LocalLow und Roaming.

  • [gelöst] Google-Update-Plugin "deinstallieren"

    • dark_rider
    • 12. Februar 2013 um 07:05

    Hallo pcinfarkt,

    aha, der User ist immer selbst Schuld und ein Vollidiot. Wer sich Google Earth installiert, ist ein Nachbarschafts-Spanner (für andere Zwecke ist die Software ja nach Deiner Meinung scheinbar nicht geeignet) und muss vorab eine umfangreiche Analyse des Programms vornehmen (am besten den Sourcecode checken oder, falls nicht vorhanden, das Binärfile decompilieren?). *kopfschüttel*

    Es ist doch wohl zugegebenermaßen eine Besonderheit, dass Google zusammen mit Google Earth auch Google Update ungefragt und nicht abwählbar mit installiert, dass dieses dann autonom und verdeckt updatet und man es noch nicht einmal sauber aktiv deinstallieren kann (sondern man hoffen muss, dass es sich nach Deinstallation aller anderen Google-Anwendungen von allein deinstalliert).

    Manchmal geht mir das "Verständnis" für so diverse Praktiken doch zu weit.

  • Nach Umstieg zu FF: Nachträglicher Ärger über IE!

    • dark_rider
    • 11. Februar 2013 um 15:19

    Hallo zusammen,

    bei Amazon gib es viele zig Bewertungen dazu. Quintessenz: Früher war es wohl mal richtig gut, mit jeder neuen Version wird es aber scheinbar schlechter und vor allem unzuverlässiger/instabiler. Ich nutze daher weiter TI Version 2009 - hat zwar auch einige größere Macken, aber ich habe mich langsam daran gewöhnt und komme damit klar (bevor ich nach einem Update noch ganz andere, u.U. größere Macken erdulden muss).

  • [gelöst] Google-Update-Plugin "deinstallieren"

    • dark_rider
    • 11. Februar 2013 um 15:17

    Hallo Boersenfeger,

    klar, nur wäre Google Update dann ja trotzdem immer noch da, und ich wollte es ja ganz loswerden (deaktiviert hatte ich das Plugin im FF ja auch vorher schon).

  • Wie altes Shockwave Flash 9.0 deinstallieren?

    • dark_rider
    • 11. Februar 2013 um 15:14

    Hallo Aborix,

    danke für den Tipp, den Uninstaller werde ich beim nächsten Großreinemachen mal benutzen.

    Boersenfeger: Deine Manuelle Lösung berücksichtigt aber evtl. Registry-Einträge, Dateiendungs-Verknüpfungen usw. ggf. nicht, oder?

  • Nach Umstieg zu FF: Nachträglicher Ärger über IE!

    • dark_rider
    • 11. Februar 2013 um 07:10

    Hallo Cosmo,

    Zitat von Cosmo

    ... Aber zur Kernfrage: Der Grund ist der, daß eine Imagesicherung eben alles sichert, auch die Daten die bereits zigmal gesichert wurden, obwohl sie mit der ersten Sicherung bereits gesichert waren und seitdem nicht mehr geändert wurden. Das klassische Backup ist schneller, weil es solche (nicht zur besseren Datensicherheit beitragenden) Backup-Redundanzen vermeidet.


    einige Imager bieten neben Voll-Images auch inkrementelle und differentielle an. Es werden dann nur die Änderungen seit dem letzten inkrementellen bzw. Voll-Image gesichert. Das funktioniert aber nur, wenn ein Treiber das System ständig auf Änderungen überwacht und diese logt (so macht es Acronis), oder wenn vor dem inkrementellen oder differentiellen Image das letzte Voll-Image z.B. anhand von Hash-Werten mit dem aktuellen Plattenstand verglichen wird (so macht es Drive Snapshot). Beide Methoden haben Vor- und Nachteile (Treiber: Beeinflusst ggf. das System, bei Treiberausfällen inkonsistenter Änderungslog; Hash-Vergleich: Die ganze Platte muss vor dem Backup gelesen und verglichen werden, was Zeit kostet). Deshalb ist ein Voll-Image natürlich immer die beste Lösung, aber wenn es sehr lange dauert, viel Platz braucht und daher täglich nicht wirklich praktikabel ist, ist ein inkrementelles oder differentielles Backup besser als nichts.

    Zumal sektorweises imagen wesentlich schneller läuft als ein dateiweises Backup, vor allem bei vielen kleinen Dateien.

  • [gelöst] Google-Update-Plugin "deinstallieren"

    • dark_rider
    • 11. Februar 2013 um 07:00

    Hallo Artist,

    danke für den Tipp :)

    Auf das genannte Flag im FF verzichte ich aber vorerst.

  • Nach Umstieg zu FF: Nachträglicher Ärger über IE!

    • dark_rider
    • 10. Februar 2013 um 15:56

    Hallo Roadrunner,

    nicht alles ist immer so einfach, wie es erscheint (so wie mir Cosmo kürzlich sagte, das nachträgliche Anlegen eines Nicht-Admin-Users sei völlig easy - anlegen und weiterarbeiten - bis sich dann herausstellte, dass man u.a. erst alle Daten und Einstellungen kopieren muss, und das auch noch ziemlich tricky, damit man sie dann nutzen kann). Für meinen Geschmack gibt es hier so einige "Propheten", die ihr eigenes Konzept so toll finden, dass sie die damit - zumindest bei der erstmaligen Einrichtung - verbundenen Aufwände und mögliche Probleme ausblenden. Nach ähnlichen Erfahrungen in der Vergangenheit ("alles ganz easy" -> teilweise hatte ich dann stunden- oder tagelang Stress, was natürlich im Nachhinein damit begründet wurde, ich selbst oder Microsoft sei Schuld oder mein System sei so unerwartet exotisch) bin ich da sehr vorsichtig geworden.

    Zitat von Road-Runner

    Ist sogar sehr einfach. Betriebssystem und Programme auf C, Eigene Dateien auf D. Ich kann problemlos nur C wieder herstellen; D bleibt dabei unberührt.


    So gibt es immer noch einige Programme, die auch Daten im Programmverzeichnis ablegen. Bei Einstellungen ist dies noch viel öfter der Fall (und es kann auch mühsam sein, Programmeinstellungen alle von Hand wiederherzustellen). Das macht ja gerade den Charme eines Voll-Images (System und Daten) aus: Man kann nichts vergessen.

    Zitat von Road-Runner


    Acronis verwende ich seit einem Jahr nicht mehr, die Version 2012 hat bei mir einfach zu viel Mist gebaut. Ich nutze jetzt O&O DiskImage. So oder so, ich musste bislang meinen Rechner nie wegen irgendwelchen Infektionen zurück setzen.


    Dann probier es bei Gelegenheit sicherheitshalber mal aus - es gab nämlich schon Fälle, da verließen sich User voll und ganz auf ihr Backup. Um dann im plötzlich aufgetretenen Ernstfall feststellen zu müssen, dass die Imager-Software hakte und das Rücksichern nicht wie beabsichtigt klappte.

  • Wie altes Shockwave Flash 9.0 deinstallieren?

    • dark_rider
    • 10. Februar 2013 um 14:57

    Hallo zusammen,

    bei meinem gestrigen Großreinemachen hinsichtlich nicht (mehr) benötigter Plugins blieb ich leider am alten Flash-Plugin 9 hängen, welches offenbar noch vom vor dem FF benutzten IE vorhanden war.

    Natürlich ist das aktuelle Flash 11 installiert (wenn auch deaktiviert, weil ich vermute, dass der FF deshalb manchmal beim Beenden abstürzt - muss aber noch eine Weile verifiziert werden, weil der Absturz noch nicht gezielt reproduziert werden kann und eher selten vorkommt).

    Leider erscheinen in der Systemsteuerung/Programme aber nur die beiden 11er-Flash-Plugins (ActiveX für IE und Plugin für FF), nicht jedoch das uralte 9er.

    Gibt es eine saubere Methode, wie man es trotzdem deinstallieren kann, ohne nur das dazugehörige Verzeichnis zu löschen (d.h. inkl. Registry usw.)?

  • [gelöst] Google-Update-Plugin "deinstallieren"

    • dark_rider
    • 10. Februar 2013 um 14:46

    Hallo zusammen,

    nun bin ich Google Update los: Google Earth und das dazugehörige Plugin ließen sich über die Systemsteuerung deinstallieren. Google Update war dann aber trotzdem noch da, und dazu gab es in der Systemsteuerung/Programme keinen Eintrag. Das Verzeichnis dazu ließ sich zwar finden, ich wollte GU aber eigentlich sauber deinstallieren, d.h. nicht nur das Verzeichnis löschen, sondern auch evtl. Registry-Einträge usw.

    Die Google-Hilfe sagt dazu:
    http://support.google.com/installer/bin/…de&answer=98805

    Zitat

    Google Update selbst kann nicht entfernt werden. Wenn Sie Google Update von Ihrem Computer entfernen, funktionieren Ihre Google-Programme möglicherweise nicht mehr richtig. Häufig wird Google Update automatisch erneut installiert.

    Um Google Update vollständig zu deinstallieren, müssen Sie alle derzeit installierten Google-Anwendungen deinstallieren. Einige Stunde nach der Deinstallation aller Google-Programme sollte Google Update automatisch deinstalliert werden.


    Das konnte ich ja erst nicht so recht glauben, denn etwa eine Stunde nach der Deinstallation von Google Earth und dem GE-Plugin war Google Update noch da. Immerhin waren die beiden Dienste gupdate und gupdatem aber zwar noch vorhanden, aber schon beendet. Heute war GU dann erst auch noch da, nun ist es aber plötzlich weg. Da hat die Google-Hilfe also tatsächlich Recht behalten.

    Übrigens stellte ich gestern noch den Grund für das im Thread-Titel genannte Phänomen fest, dass das deaktivierte Google-Update-Plugin plötzlich wieder aktiviert war: Das hing nicht mit dem (wie sich nun herausstellte) nur zufällig etwa zeitgleich erfolgten FF-Update zusammen, sondern damit, dass GU sich kurz zuvor automatisch selbst aktualisiert hatte. Anscheinend (danke, Sören und Zwiebelfisch ;-)) aktiviert sich das GU-Plugin nach einem Update also von allein wieder.

    Von mir aus kann das Thema daher nun gern als [gelöst] gekennzeichnet werden.

  • Nach Umstieg zu FF: Nachträglicher Ärger über IE!

    • dark_rider
    • 10. Februar 2013 um 14:28

    Guten Morgen zusammen ;-),

    die "Backup-Strategie" (wenn Malware oder Viren zugeschlagen haben, wird einfach das letzte Image eingespielt) hat aus meiner Sicht folgende Schwachpunkte:
    1. Selbst wenn man täglich ein Voll-Image erstellt (mache ich z.B. so, wenn auch nicht jeden Tag von Neuem, sondern nach einem echten Voll-Image aus Speicherplatz- und Zeitgründen immer für einige Tage inkrementell), hat man so bis zu einem ganzen Tag an Arbeit verloren, wenn System und Daten nicht zu 100% getrennt sind (was unter Windows gar nicht so einfach ist). Das manuelle Restaurieren der Daten kostet dann entweder sehr viel Zeit oder ist dann gar nicht mehr möglich.
    2. Die meisten Imager (wie z.B. Acronis) sind bekannt dafür, dass es manchmal "Überraschungen" beim Rücksichern gibt. Allzu oft möchte ich es daher nicht einsetzen müssen.
    3. Andere Imager als Acronis sind ggf. stabiler, können dafür aber meines Wissens nur Voll- und keine inkrementellen Images erstellen, oder müssen für letztere vorab die ganze Platte mit dem Hash das Basis-Images vergleichen, was fast genauso lange dauert wie ein neues Voll-Image.

    PS: @Sören, danke für den Zwiebelfisch - wieder was gelernt bzw. Vergessenes aufgefrischt! andreas: Dafür aber auch gleich noch ein Zwiebelfisch für Dich: http://www.spiegel.de/kultur/zwiebel…s-a-319096.html

    PPS: Nochmal @Sören: Was ist denn nun Dein Sicherheitskonzept, und wie hätte dies im Beispielfall PC-Welt gegriffen? Das hast Du uns (zumindest in diesem Thread) trotz zwischenzeitlicher Nachfrage noch vorenthalten.

  • Nach Umstieg zu FF: Nachträglicher Ärger über IE!

    • dark_rider
    • 9. Februar 2013 um 17:44

    Hallo Andreas,

    Zitat von 2002Andreas


    Und bist dir dann sicher das diese Seiten sauber sind!?


    Natürlich nicht. 1, 2, 3, 5 oder sonst wie viele Sicherheitsrisiken sind aber besser als 10, 20, 50, 100 oder sonst wie viele. Selbst 29 sind besser als 30 Risiken, denn jedes eliminierte Risiko ist ein Gewinn, auch wenn man nicht alle Risiken eliminiert.

    Zitat von 2002Andreas


    Hättest du PC-Welt für böswillig gehalten?


    Nein, war aber auch nicht auf meiner Positivliste, denn lässt sich auch ohne JS lesen.

    Zitat von 2002Andreas


    Der Thread geht jetzt über 6 Seiten schon, worum geht es letztlich?
    Wer NS nutzen möchte weil er meint das wäre sicherer soll das tun, ist doch ok.
    Und wer anderer Meinung ist...ist doch auch ok :wink:


    Eine andere Meinung ist natürlich OK, nicht aber eine unlogische Begründung abseits jeglicher Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung dazu.

    Aber ich möchte hier jetzt auch Ruhe geben und wünsche auch Dir einen schönen Abend!

  • Nach Umstieg zu FF: Nachträglicher Ärger über IE!

    • dark_rider
    • 9. Februar 2013 um 17:36

    Einen Bedeutungsunterschied zwischen scheinbar und anscheinend sehe ich hier zwar nicht, aber ich gebe nun generell zu diesem Thema auf, auch wenn Du mit Deiner Meinung, NoScript verbessere die Sicherheit beim Surfen nur marginal, und der für mich völlig unlogischen Begründung dazu wohl eher eine Minderheit vertrittst.

    Trotzdem natürlich einen schönen Abend!

  • Nach Umstieg zu FF: Nachträglicher Ärger über IE!

    • dark_rider
    • 9. Februar 2013 um 17:16

    Hallo Sören,

    was ist denn nun mit dem PC-Welt-Beispiel oben?

    PS: Ich verstehe offenbar grundsätzlich immer alles falsch, was Du sagst - bei Dir kann man scheinbar nie überhaupt irgend etwas richtig verstehen. Nach dem Motto:

    Steinbrück: Frau Merkel ist eine Lügnerin.
    BILD: Herr Steinbrück, Sie haben gesagt, Frau Merkel sei eine Lügnerin?
    Steinbrück: Nein, das habe ich so nie gesagt, das haben Sie falsch verstanden.

  • Nach Umstieg zu FF: Nachträglicher Ärger über IE!

    • dark_rider
    • 9. Februar 2013 um 16:39

    Hallo Sören,

    Zitat von Sören Hentzschel

    Wo der Vergleich vielleicht passend wäre, ist wenn du blind jede Anwendung erlaubst, welche anfragt. Und so nutzen übrigens nicht wenige Menschen eine Firewall. Es wird bei diesen grundsätzlich jede Anfrage genehmigt. Das habe ich schon bei sehr vielen Leuten erlebt. Dann ist natürlich auch die Verwendung einer Firewall sinnlos. Aber das ist jetzt nicht wirklich die selbe Situation wie bei der NoScript-Erweiterung. Abgesehen eben vom im vorherigen Beitrag angesprochenen Placebo-Effekt in dem hier angerissenen Szenario.


    aber genau so nutze ich NoScript doch eben nicht, d.h. ich schalte nicht jede Website frei, die ich besuche, sondern nur die, die 1. JavaScript überhaupt benötigen und 2. die ich zumindest nicht für prinzipiell böswillig halte. Wenn man etwa über Google umfangreicher etwas recherchiert, klickt man sich mitunter durch zig verschiedene Websites. Manche davon schon bekannt, viele aber auch unbekannt. Manchmal bekannte Portale, manchmal Uni-Websites, manchmal kleine private oder kommerzielle Sites. Meist kann man die zu überprüfenden Texte lesen, auch ohne extra JavaScript zu aktivieren. So schalte ich nach erstmaliger Einrichtung und Pflege mit den wenigen wirklich benötigten Einträgen in der Positivliste mittlerweile längst nicht jeden Tag eine neue Site in NS frei, sondern eher selten.

    Es ist schon außergewöhnlich "selbstüberzeugt", wie Du Dich seitenlang windest (jegliche Bitte um eine klare, nicht nur für Dich selbst verständliche Erklärung dazu blockst Du mit Aussagen wie "mit diesen Zahlen rechne ich nicht" ab), um nicht zugestehen zu müssen, dass NoScript sehr wohl einen Sinn hat und das Risiko, sich beim Surfen durch Scripting Schadsoftware einzufangen, reduziert (natürlich nur, solange man es aufmerksam einstellt und verwendet). Ich gehe jede Wette ein, dass mindestens 90% aller halbwegs verständigen Leser Deine Auffassung ebenfalls für unlogisch halten.

    Noch zur Elephanten-Metapher: Ich habe die Wirkung NoScripts nicht daran festgemacht, ob ich damit trotzdem schon mal einen Virus hatte oder nicht, sondern an dessen Funktionsprinzip.

    Und dass alle oder fast alle Sicherheitsrisiken "zufällig" auf den Seiten liegen sollen, die auf der NS-Positivliste stehen, ist reine Spekulation Deinerseits zur Unterstützung Deiner Position. Dazu noch einmal das PC-Welt-Beispiel:
    - Bei Dir (ohne NoScript) hätte das Script den Schadcode hinterlassen (und dann hoffentlich Dein Virenschutzprogramm beschäftigt - falls nicht erkannt, ggf. beim Start der Aktivitäten noch Deine Firewall beschäftigt).
    - Bei einem User mit NoScript und PC-Welt auf der Positivliste hätte das Script den Schadcode nur dann hinterlassen, wenn der Schadcode auch direkt auf PC-Welt gelegen hätte, nicht aber, wenn das Script nur auf schadcode.ua weitergeleitet hätte (es sei denn, schadcode.ua wäre auch auf der Positivliste gewesen).
    - Bei einem User mit NoScript und ohne PC-Welt auf der Positivliste wäre das Script erst gar nicht ausgeführt worden. Wäre das in diesem konkreten Beispiel völlig egal gewesen?

  • Nach Umstieg zu FF: Nachträglicher Ärger über IE!

    • dark_rider
    • 9. Februar 2013 um 13:35

    Hallo Sören,

    da NoScript in Deinen Augen also nur einen marginalen Sicherheitsgewinn bringt: Könntest Du dann mal aufschlüsseln, was für Dich die Kernpunkte eines Sicherheitskonzeptes für einen PC sind, mit dem man ins Internet geht, und wie Du deren Bedeutung gewichtest?

    Zitat


    Die entscheidende Aussage von mir war, dass wenn du den Schutz auf einer Seite aufhebst, auf dieser Seite genauso ungeschützt bist wie ohne Erweiterung.


    Ich habe den für mich entscheidenden Teil Deiner Aussage oben unterstrichen: "auf dieser Seite"

    Nehmen wir dazu doch mal die Firewall: Hat auch diese nur noch einen marginalen Nutzen, wenn Du darin ein Programm, einen Port oder eine IP als Ausnahme freischaltest? Ist sie dann zwar nicht komplett (was Du ja neuerdings immerhin zugestehst), aber so gut wie wertlos?

    Mal zur Klarstellung:
    - Nehmen wir den Nutzen von NoScript ohne jeglichen Eintrag in der Positivliste (d.h. Scripting nirgendwo erlaubt) mit 100% an.
    - Wieviel Prozent bleiben von den 100 dann Deiner Meinung nach noch übrig, wenn man eine, zwei, drei, ... Ausnahmen in der Positivliste einträgt?

    D.h.
    a) ist NoScript für Dich von vorn herein fast wertlos, und ob man dann noch Ausnahmen einträgt, und wie viele, ist dann auch egal? Oder
    b) ist NS generell sinnvoll, und erst die Ausnahmen (davon aber schon eine einzige) machen es quasi wertlos?

    Wenn man - als unrealistisches Beispiel - immer nur ein und dieselbe Website besucht, und niemals eine andere, und diese auf die NS-Positivliste setzt - klar, dann bringt NS gar nichts. Wenn man aber im Laufe einer durchschnittlichen Woche 100 verschiedene Websites besucht, und davon 5 auf der Positvliste stehen, dann bewirkt NS immerhin, dass das Risiko eines Schadcodes per Scripting auf den restlichen 95 Sites eliminiert ist. Nur noch 5 von 100 - ist das "marginal"?

    Ich sehe es so, dass es hier eben nicht um eine Meinung, sondern um ein grundlegendes Fehlverständnis in Sachen Statistik und Wahrscheinlichkeit geht. 5 von 100 sind 5% - da gibt es keine "Meinungen".

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