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Beiträge von WismutKumpel

  • PW-Abfrage abstellen

    • WismutKumpel
    • 23. Dezember 2014 um 13:21

    Hallo mamues,

    Ich denke mal, wie man ein Master-PW verwendet, wusstest du schon... .
    Ja, es ist wirklich so, dass der Firefox beim Starten gleich seinen PW-Speicher entsperren will. Ich sehe darin aber kein Problem.
    Mit dem Add-On "SecureLogin" (oder so ähnlich) bekommst du so etwas wie den "Zauberstab" von Opera. Das bedeutet, dass die Anmeldedaten erst dann eingetragen werden, wenn du auf das Icon klickst. Das nutzt dir bei deinem Anwendungsfall, aber auch dann, wenn du auf einem Server mehrere Konten betreibst. Dann kannst du auswählen.


    MfG Peter

  • Dier Verbindung wird nicht vertraut & nicht aktuelle Uhrzeit

    • WismutKumpel
    • 9. Dezember 2014 um 18:40

    Hi,

    Ich lese gerade, dass es sich um einen Laptop handelt. Da könnte ich ONU keinesfalls mit gutem Gewissen raten, die "Batterie" selbst zu wechseln. Also an den "Händler vor Ort" oder jemanden wenden, der dir versichert, das schon ein paar mal (erfolgreich) gemacht zu haben.

    Wie alt ist denn das Gerät?
    So eine kleine Batterie hält je nach Nutzung min. 3 aber mitunter auch 5-6 Jahre. Steht das Gerät ständig unter Spannung, fällt es mitunter gar nicht auf, dass sie entladen ist.

    MfG WK

  • Passwortmanager

    • WismutKumpel
    • 6. Dezember 2014 um 09:04

    Hallo HKGAP,

    und willkommen im Forum!
    Ein so genannter Passwort-Manager übernimmt es, deine
    - vielen (für jeden Anwendungsfall ein anderes!)
    - und möglichst komplexen (mindestend 8-12 Stellen, zufälligen und in keinem Wörterbuch stehenden, also garantiert nicht merkbaren)
    Passwörter zu speichern und automatisch an der richtigen Stelle zusammen mit dem Benutzernamen einzutragen.
    Diese Benutzername/Passwort-Kombinationen werden durch den PW-Manager in einer kleinen Datenbank gespeichert. Und mit dem so genannten Master-Passwort (ein einziges, "merkbares" Passwort) wird diese Datenbank verschlüsselt. (Korrekt: aus dem Master-Passwort wird der Schlüssel abgeleitet.)

    Dieses Master-PW schützt also alle deine o.g. "Geheimnisse". Und nur mit dem PW-Manager wirst du auch gute und sichere PW verwenden, und nicht etwa überall das gleiche.
    Es ist also einzig und allein dein eigenes Sicherheitsbedürfnis, ob du ein Master-PW verwendest, oder nicht. Auf jedenfall ist das Setzen eines Master-PW meine dringende Empfehlung!

    UND: der PW-Manager des Firefox ist auch "nichts anderes" als eben ein PW-Manager! Er funktioniert genau so, wie ich es oben beschrieben habe, und wie alle anderen PW-Manager auch funktionieren. Er hat Vorteile (zum Bsp. die für Jedermann problemlos zu nutzende Synchronisationsfunktion, welche ohne "Tricks" und besondere Sachkenntnis funktioniert), genau so wie andere PW-Manager eben auch ihre Vorteile haben. Dem ONU (= Otto NormalUser) empfehle ich wirklich diesen zu nutzen. Nutzt du aber einen anderen, musst du selbstverständlich für den (dann ja leeren => kontrollieren!) PW-Manager des Fx kein Master-PW setzen.

    HTH!

    MfG WK

  • Was ist los mit dem Thunderbird-Forum?

    • WismutKumpel
    • 2. Dezember 2014 um 08:15

    Guten Morgen!

    JA, gegenwärtig läuft das neue Forum wieder. Und in dem Maße, wie ich das mit meiner lahmen UMTS-Verbindung hier vor Ort feststellen kann, auch einigermaßen zügig.
    Eine momentan noch notwendige Verlinkung zum alten Wiki bremst noch ein wenig, aber das ist ja nicht der Endzustand. Es kann also noch besser werden.

    Sollte dennoch das Forum mal nicht erreichbar sein, dann werdet bitte nicht ungeduldig und "haltet einfach die Füße still". Ihr könnt sicher sein, dass Thunder alles unternimmt, um es bald wieder zum Laufen zu bringen.

    Und ich gehe auch mal davon aus, dass die Admins nichts dagegen hat, wenn wir "lebensbedrohliche Fälle" im Notfall auch mal hier behandeln.


    MfG WK

  • Was ist los mit dem Thunderbird-Forum?

    • WismutKumpel
    • 1. Dezember 2014 um 15:00

    Hi,

    JA, im Moment haben wir beim Thunderbird-Forum einige Probleme. Wie das eben ab und an mal beim Umstieg auf eine neue Software und auch auf einen neuen Server passiert.

    Die Bitte des Administratoren- und Moderatoren-Teams: Bitte respektiert, dass da ggw. Probleme auftreten. Thunder, der Forenbetreiber tut alles was in seinen Kräften steht, um das Forum schnellstmöglich wieder zum Laufen zu bekommen.
    Und dringende Fälle kann man ja auch hier (oder für Linux-Nutzer auch im Linux-Club) ansprechen.
    Ich denke mal, dass das Team von Camp Firefox nichts dagegen hat, wenn da mal unter "Smaltalk" ein dringendes TB-Problem bearbeitet wird.


    MfG WK

  • Neuer Laptop - Fragen bzgl. SSD

    • WismutKumpel
    • 1. Dezember 2014 um 07:36

    Hallo Stoiker,

    mit diversen Tools wie "Eraser" u.ä. kannst du Dateien oder auch komplete Festplatten sicher löschen, indem du diese mehrfach (bei manchen Tools - nach Gutmann - bis zu 35 mal!) überschreibst.
    Das klingt ja erst einmal ganz gut, und mancher User mag dann glauben, dass damit gelöschte ("geheime" oder nur peinliche) Dateien auch durch die <zensiert> nicht mehr wiederhergestellt werden können. Dem ist leider nicht so!
    Zum einen schreiben moderne Dateisysteme wie NTFS oder auch ext3, ext4 und neuere neben dem eigentlichen Dateiinhalt noch ein so genanntes Journal (=> Journaling-Dateisystem – Wikipedia) Dieses "Journal" welche ebenfalls wichtige Informationen enthält, erwischst du beim "Erasen" einzelner Dateien garantiert nicht. Auch weißt du nie, wo dein Betriebssystem neben der eigentlichen Datei bei der Bearbeitung noch weitere Dateifragmente ablegt. Auch diese bleiben erhalten, bis sie dann irgendwann einmal überschrieben werden.
    Trotzdem: für die Ehefrau, die Kinder, Kollegen und wohl auch alle Admins in der Firma sind diese Dateien "gelöscht". Aber verlassen solltest du dich nicht darauf! (Es sei denn, du führst ein sicheres Löschen einer kompletten HD zum Bsp. mit DBAN durch - was man vor dem Verkauf oder der Entsorgung eines Rechners bzw. einer HD unbedingt tun sollte!)

    Nun zur SSD:
    Ja, es stimmt, dass die Speicherzellen einer SSD nur eine begrenzte Anzahl an Schreibvorgängen aushalten. Dieser prinzipbedingte Mangel wird durch die Hersteller der SSD relativiert, indem sie durch das so genannte [url=http://www.computerwoche.de/a/die-geheimen-schwaechen-der-ssd,2501912,3]Wear-Leveling[/url] die Schreibvorgänge gleichmäßig auf alle Speicherzellen verteilen und diese damit gleichmäßig abnutzen.
    Der "Mangel" der begrenzten Lebendauer kann aber nur stark relativiert, aber keinesfalls (nach Stand der heute eingesetzten Speichertechnologie) beseitigt werden.
    Daraus resultieren also zwei Schlussfolgerungen:
    1.) Für jeden (nicht unbedingt notwendigen) Schreibvorgang bedankt sich die SSD mit einem ein klein wenig schnelleren Tod.
    2.) Der Eraser wird garantiert nicht die mit dem "geheimen" oder peinlichen Inhalt gefüllten Speicherzellen löschen.

    Gerade gefunden: BSI für Bürger: So löschen Sie Daten richtig


    MfG WK

  • Wo kann ich am besten mein DSL mit anderen vergleichen?

    • WismutKumpel
    • 23. November 2014 um 17:09

    Und BILLIG ist nicht immer (oder gar nie ...) GUT. Und "Geschwindigkeit" ist auch nicht alles.
    Auch Service (=> Nutzerbewertungen in diversen Foren!), Anzahl der möglichen E-Mailkonten, Typ des Routers, den du hinterhergeworfen bekommst und auch solche "Kleinigkeiten" im Auge behalten wie IPv4, IPv6 mit Dualstack oder IPv6 mit DS-lite. Gerade wenn du eigene Serverdienste betreibst wirst du dir die Haare raufen, wenn dein Provider dir nur DS-lite anbietet. Auch wenn du Wert auf VPN-Verbindungen (vom Smartphone oder "außerhäusigem Rechner" in dein eigenes Netz) legst, solltest du wissen, ob dein Wunschprovider dieses unterstückt oder blockt. Es gibt noch mehr Beispiele ... .
    Du musst also zuerst einmal deine eigenen Wünsche oder Bedingungen klar definieren und dann diese mit den Angeboten vergleichen.
    Eine gute Adresse für Nutzerbewertungen und Diskussionen zu diesem Thema ist zum Bsp. auch das http://www.ip-phone-forum.de/


    MfG WK

  • Detekt: Anti-Viren-Scanner für Staatstrojaner

    • WismutKumpel
    • 20. November 2014 um 14:55

    Mir brauchst du das wahrlich nicht erzählen ;) ...
    ... aber es gibt sehr viele Menschen, welche dieses Wissen nicht haben (können).

    Trotzdem, es ist wichtig, dass es Menschen gibt, die an solchen Problemen arbeiten. Und ich finde diese Menschen als sehr mutig.

    MfG WK

  • Detekt: Anti-Viren-Scanner für Staatstrojaner

    • WismutKumpel
    • 20. November 2014 um 14:41

    Klingt gut.
    Aber der wichtigste Satz ist IMHO dieser:

    Zitat

    Die Macher weisen darauf hin, das ein negatives Scan-Ergebnis keinesfalks bedeutet, dass man unüberwacht oder Spyware-frei ist:

    Da hier Geld keinerlei Rolle spielt und der Ehrgeiz des Staates keine Grenzen kennt, ist davon auszugehen, dass es für jeden "Fall" einen speziell angepassten "Trojaner" gibt. Und die Wahrscheinlichkeit ist auch recht hoch, dass dieser nur ein einziges mal in exakt dieser Form eingesetzt wird.

    Auf jeden Fall wünsche ich dem mutigen Entwickler ein langes und gesundes Leben ... .


    MfG WK

  • Tracking (Fingerprinting) verhindern?

    • WismutKumpel
    • 18. November 2014 um 13:15

    :klasse: Ein sehr guter Beitrag, der IMHO alles sagt! :klasse:

    MfG WK

  • ausgewählte Zertifikate lassen sich nicht löschen

    • WismutKumpel
    • 18. November 2014 um 13:10

    Hallo Valerie,

    Zuerst muss ich dir gleich mal sagen, dass ich (privat) ein reiner Linux-Nutzer bin, ich kann also zu den Verhältnissen auf der WinDOSe nicht allzuviel sagen. (Mein MCSE-Lehrgang ist länger her, als es Mozilla gibt ... .)

    Ja, die von dir erwähnte cert8.db ist die "Client Zertifikat-Datenbank". Es spielt aber auch noch die key3.db (mit den evtl. vorhandenen eigenen Schlüsseln) und auch die secmod.db ("Datenbank der Sicherheitsmodule") eine Rolle. gerade bei der letzten kann ich noch nicht einmal genau sagen, was deren exakte Funktion ist.
    Aber in der cert8.db sind nicht nur die Zertifikate diverser Zertifizierungsstellen enthalten, sondern auch noch die von TLS-gesicherten Servern, welche du kontaktiert hast. Meine cert8.db zeigt zum Bsp. das heutige Datum.

    Unter Linux besteht der Fx und der TB aus mehreren Installationspaketen (die eigentlichen Programme, deren Sprachdateien, die erwähnten Zertifikatspakete, mozilla-nss = das Mozilla-eigene openSSL usw.). Und alle diese Dateien werden unabhängig von den beiden Programmpaketen recht häufig aktualisiert. Ich weiß, dass unter Windows das alles eine Installationsdatei (je Programm) ist, und dass diese wohl nur bei Versionswechseln ausgetauscht werden.

    Zurück zur erwähnten "ca-certificates-mozilla".
    In diesem Paket sind alle per se im TB und Fx installierten Herausgeberzertifikate drin. Diese werden dann bei der Installation dieses Paketes einzeln nach /usr/share/pki/trust/ entpackt. (Und eben ab und an ergänzt/gelöscht/aktialisiert)
    Wenn du wegen Problemen mit dem Zertifikatsmanager die cert8.db löschst, ist sie beim Neustart des Programms wieder da, und auch vollständig befüllt. Jetzt weißt du, woher diese Befüllung bei einem Linux-Rechner kommt!
    Ich gehe mal davon aus, dass das auf dem Fenster-Betriebssystem nach einem ähnlichen Mechanismus funktioniert, denn auch da wird diese Datenbank immer wieder neu und befüllt angelegt.
    [Vermutung]
    Und jetzt meine, diesen Thread betreffende Vermutung: Ein händisch aus dem Zertifikatsstore des Fx oder TB gelöschtes Herausgeberzertifikat wird wohl ebenso wiederhergestellt werden.
    [/Vermutung]
    Ich werde das zu gegebener Zeit mal austesten, indem ich das Herausgeberzertifikat meiner eigenen "Privat-CA" als .pem-Datei in das o.g. Verzeichnis packe. Dann müsste, wenn ich mich nicht an dieser Stelle irre, dieses bei einem neuen Testprofil "von ganz alleine" installiert sein. Schau mer mal .... .

    MfG WK

  • ausgewählte Zertifikate lassen sich nicht löschen

    • WismutKumpel
    • 18. November 2014 um 07:10

    Hallo fjord1234,

    Deine Antwort ("...das ich mir nicht vorstellen kann, Websiten zu besuchen auf denen ich TürkTrust-Zertifikate benötige...") zeigt mir zumindest, dass du die Zusammenhänge mit den Herausgeberzertifikaten verstanden hast.
    Trotzdem betrachte ich dein Ansinnen nicht unbedingt als sinnvoll oder besser gesagt, als nicht notwendig.

    Warum?
    Der Herausgeber eines Browsers, Mailclients, Betriebssystems (=> einer Zertifikate prüfender Software) sollte sich verpflichtet fühlen, anhand einer sorgfältigen Prüfung der Policy ("Zertifizierungsrichtlinien") eines jeden TrustCenters verantwortungsvoll die einzelnen Herausgeberzertifikate vorzuinstallieren - oder besser nicht. In diese Prüfung sollten selbstverständlich auch aktuelle Meldungen über Unregelmäßigkeiten eingehen.

    Meiner Erfahrung nach reagieren Microsoft, Mozilla & Co. schon recht zügig auf derartige bekannt gewordene "Unregelmäßigkeiten" und löschen betroffene Zertifizierungsstellen (=> DigiNotar als Beispiel) komplett oder auch nur "verbrannte" Herausgeberzertifikate dieser TrustCenter im Rahmen von Updates aus den jeweiligen Zertifikatsstorer - ohne dass sich die Nutzer darum kümmern müssen. Mitunter ziehen problembehaftete TrustCenter nur die betreffenden Herausgeberzertifikate zurück und verschwinden nicht unbedingt komplett vom Markt, wie es mit DigiNotar passierte.
    Wenn du "einfach so" ein TrustCenter rausschmeißt, dann ist es beim nächsten Update wieder drin. Gerade unter Linux kann ich beobachten, dass der Mozilla-Zertifikatsstore (ca-certificates-mozilla) recht häufig geupdated wird.

    Zitat

    Ich habe mal ein wenig recherchiert und mir die Datei certmgr.msc in Win angesehen.


    Die Produkte von Mozilla nutzen nicht den Zertifikatsstore der WinDOSe sondern bringen einen eigenen Zertifikatsstore mit. Hat was damit zu tun, dass der Fx und der TB ja auch auf den alternativen Betriebssystemen laufen.

    HTH

    MfG WK

  • "Thunderbird is already running, but is not responding."

    • WismutKumpel
    • 31. Oktober 2014 um 07:01

    Hallo kevlar,

    diese Fehlermeldung kommt immer dann, wenn versucht wird, das Programm "Thunderbird" unter ein und dem selben Benutzerprofil ein zweites mal zu starten. Der TB verhindert damit, dass ein in Nutzung befindliches "Profil" mehrfach angesprochen wird, es wird also "gelockt" (gesperrt).
    Vermutlich will dein Fx-Add-on genau diesen Start des TB bei der scriptgesteuerten Erzeugung einer neuen E-Mail tun - oder der Thunderbird reagiert "nur" entsprechend darauf.
    Genauer kann ich dir das nicht sagen.
    Tipp: poste mal dein Problem bei uns im Thunderbird-Forum.

    MfG WK

  • FF 32, SSL einstellen

    • WismutKumpel
    • 16. Oktober 2014 um 07:46

    Guten Morgen Firfox-Nutzer,

    dann gib doch mal iin die Adresszeile des Fx "about:config" ein und dann den Suchstring "security.tls.version.min"
    Dessen Wert setzt du auf "1" und das dürfte es schon gewesen sein.

    Mit freundlichen Grüßen!
    WK

    edit: etwas zu langsam ...

  • Emails werden automatisch gelöscht

    • WismutKumpel
    • 15. Oktober 2014 um 19:57

    Hallo Andreas,

    woher weißt du, dass ULrika überhaupt einen Mailclient benutzt? Und wenn, dann den Thunderbird?
    Vielleicht nutzt sie sogar einen gruseligen Webmailclient mit dem Firefox? Soll es ja alles geben ... .

    Zitat

    Wie kann ich das ändern?


    Indem du uns (hier oder im TB-Forum) Informationen lieferst. Sonst wird das leider nix.


    MfG WK

  • Thunderbird

    • WismutKumpel
    • 11. September 2014 um 11:21

    Nicht nur der Feuervogel.
    Hier sind auch viele weitere Leser und auch Helfer aus dem TB-Forum aktiv oder zumindest "Mitleser".

    Deshalb gebe ich dir noch einen Hinweis:
    Du solltest dich einmal gründlich über die Bedeutung von und die Unterschiede zwischen:
    - IMAP
    - POP3 und
    - Webmail
    informieren!
    Gerade deine letzte Bemerkung im TB-Forum zeugt von der Notwendigkeit.

    MfG WK

  • Thunderbird

    • WismutKumpel
    • 10. September 2014 um 10:40

    ... und im Thunderbird-Forum erwarten wir zuerst einmal die Antwort auf unsere dort gestellten Fragen:

    TB-Version?
    POP3 oder IMAP <= genau darauf kommt es nämlich an, falls es sich wirklich nur um das Abonnieren handelt
    Provider? <= hier natürlich weniger relevant

    Wobei ich diese Bemerkung:

    Zitat

    nach einem Problem mit dem Internetzuganng mußte ich meine e-mail Konten neu sortieren


    beim besten Willen nicht verstehe!
    - Ich habe es noch nie erlebt, dass ein Problem mit dem Internetzugang den TB "kaputt macht"!
    - Und was es mit dem "Sortieren der E-Mailkonten" auf sich hat, ist mir auch unklar.


    MfG WK

  • Firefox auf NAS / ownCloud betreiben

    • WismutKumpel
    • 9. September 2014 um 22:32

    Hallo stammersdorfer,

    ich versuche mal hinter dein Projekt zu steigen bzw. heraus zu bekommen, was du da so beabsichtigst.
    Darf ich davon ausgehen, dass dein "kleiner NAS Server" einer der kommerziellen Geräte von Synology (DSxxx), QNAP oder etwas anderes derartiges ist. Sicherlich weißt du, dass alle diese Geräte unter Linux arbeiten und somit mit einer .exe, also einem aufführbaren Programm für die WinDOSe, absolut nichts anfangen können.
    Da der Firefox, genau so wie der Thunderbird, sauber zwischen den Programm- und den Nutzerdaten (dem Fx-Userprofil) trennt, macht es eigentlich wenig Sinn, das Programm auf dein NAS zu kopieren. Installieren als Windows-Programm geht ja eh nicht. Aber niemand hindert dich, auf deinen Rechnern den Firefox sauber und ordentlich zu installieren. Bei den meisten Systemen ist dieses Programm ja eh schon installiert. Und dem Firefox ist es prinzipiell völlig egal, wo er sein Userprofil sucht und findet. Die profiles.ini muss nur korrekt auf das Profil verweisen. Im LAN, und das dürfte wohl in den meisten Fällen ein GB-LAN sein, wird auch der Transfer der Profildaten kaum nennenswert (wohl aber spürbar) die Benutzung des Firefox verlangsamen.

    Etwas völlig anderes ist es mit dem Remote-Zugriff von extern! Schau dir doch einfach mal die Größe deines Fx-Userprofils an. Ich habe gerade mal bei mir nachgeschaut: mein seit vielen Jahren mitgeschlepptes Profil bringt 68MB mit. Und ich habe hier schon von sehr viel größeren Profilen gelesen. Ich speichere ja auch keine Wiederherstellungen von Tabs usw.
    Und wie schnell ist denn so deine Internetverbindung? Ich meine hier speziell deinen Upload und natürlich auch deine Verbindung für den externer Zugriff. Ich wage zu bezweifeln, dass du da, so wie ich ggw. im Urlaub in Dänemark eine symmetrische 100 Mbit/s-Verbindung per FTTH genießen kannst. Sicherlich wird es auch mit einer langsamen Verbindung funktionieren, wenn du wie oben genannt korrekt auf dein Profil verweisen kannst. Aber Freude wirst du keine dabei erleben. Garantiert nicht!

    Ich kann nicht verstehen, warum du dich so vehement gegen den Fx-Sync sträubst und dafür eine Bastellösung wählst. Ganz abgesehen davon, dass es z.Bsp. bei den Synology-NAS möglich ist, dort einen Fx-Syncserver aufzusetzen.

    Aber wenn du, so wie ich(!), gern bastelst, dann will ich dir als Anregung mal sagen, wie ich das bei meinen vier Thunderbird-Installationen und den beiden Schlau-Fernsprechapparaten (Android) handhabe (beim Fx nutze ich den Sync!):
    - Jedes System besitzt ein vollständiges TB-Userprofil (außerdem natürlich die Androiden)
    - Alle Mailkonten sind selbstverständlich als IMAP-Konten eingerichtet, damit sind die E-Mails kein Thema mehr.
    - Das einzige, was wirklich synchronisiert werden muss, sind die vielen Kalender (ggw. 16!), die Adressbücher und die Datenbank mit den Passwörtern.
    Und genau das mache ich in meiner auf einem RaspberryPi (aus reinen Energiegründen nicht auf der Synology!) laufenden OwnCloud. Und da OC die betreffenden Kalender-, Adressbuch- und Passwortdateien immer lokal auf den Geräten vorhält und nur die Änderungen im Hintergrund synchronisiert, merken wir überhaupt nichts davon. Alles läuft genau so schnell wie zu Hause im LAN. Und jeder neue Kalendereintrag usw. ist innerhalb weniger Sekunden auf den gerade laufenden Geräten zu sehen. Dass meine NAS und der RasPi selbstverständlich nicht frei im Netz hängen, sondern nur über ein VPN zu erreichen sind, erwähne ich nur am Rande - das hat nur etwas mit der Sicherheit meiner Daten aber nichts mit der Funktion zu tun.
    Prinzipiell kannst du das auch mit deinen Fx-Installationen realisieren, indem du nur einige wenige Daten auf diese Art und Weise aus einem zentralen Datenbestand für alle Installationen bereit stellst.

    HTH

    MfG WK

  • Herausforderung Passwort

    • WismutKumpel
    • 1. September 2014 um 16:52

    Freut mich, dass ich es richtig verstanden habe ;) ich habe sogar gleich an (Flug-) WX gedacht.
    Das Problem ist, dass alles was <user> anwenden darf, dieser auch sehen kann. Also egal ob PW-Manager, Startscript mit Passwort, oder irgend eine Datei, aus welcher das PW ausgelesen werden kann, es/sie muss immer mit den Rechten des Users les- oder ausführbar sein. Jetzt kannst du diese "Geheimdatei" sonstwo verstecken und darauf verlinkten, aber damit verwirrst du kaum jemanden.

    Vielleicht:
    Die Anwendung (wenn sie das mitmacht) dauerhaft in einer VM oder auf einem anderen Rechner von dir gestartet durchlaufen lassen und die Nutzer greifen dann remote (x2go oder vnc usw.) auf den Screen zu.

    Mfg WK

  • Herausforderung Passwort

    • WismutKumpel
    • 1. September 2014 um 14:26

    Also ich habe das so verstanden:
    Jeder kann sich über irgend ein Benutzerkonto an diesem Rechner anmelden und dann die bewusste Webanwendung starten, DEREN PASSWORT er aber nicht kennen soll.

    Echte Herausforderung...
    PW-Manager fällt aus, denn ohne Master-PW kein Zugang, mit Master-PW kann das PW der Anwendung ausgelesen werden.
    Man kann bei verschiedenen Anwendungen den Benutzernamen und das PW mit dem Aufrufstring übergeben. der findige Nutzer kann den natürlich auch sehen.

    Mfg WK

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