Hier jetzt auch wieder, war wohl ein Server-Hick ![]()
Beiträge von Amsterdammer
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Danke, aber der Downloadlink auf softpedia ist tot

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exchange viewer öffnet die Dateien zwar, aber sie sind weiß

Ich kann die Datei nach dem Auspacken durch Erstellen eines neuen *pdf. schon lesbar machen, das optische Ergebnis ist aber mager, und es ist zuviel Arbeit.
Hat jemand links zu vertrauenswürdigen(!) Downloadlinks zur portable Adobe Reader, der sich außerdem nicht in C:\Programme einnistet?
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Es handelt sich um ein digitales Schulbuch (im *.pdf-Format). Diese wird zunächst als *.exe-Datei ausgeliefert. Die exe-Datei platziert man an die Stelle, an der man das digi-Buch haben möchte (z.B. E:\Dokumente\Mein eBook\Deutsch Lehrjahr 2) Durch Doppelklick wird das eigentliche Digi-Buch (in*.pdf-Format) ausgepackt. Bei Anwesenheit von Adobe Reader wird das Dokument problemlos geöffnet. Bei Anwesenheit eines anderen Readers (z.B. Foxit, s.o.) geht es schief.
Verschiebt oder kopiert man diese ausgepackte pdf-Datei an eine andere Stelle, kann die Datei überhaupt nicht mehr geöffnet werden, auch nicht von Adobe.
Die Verschlüsselung ist eigentlich ein Kopierschutz. Dies im Zusammenhang mit der Lizenzbestimmung des Schulbuchverlages: Die Lizenzvereinbarung (z.B. für 25 Schüler) erlaubt mir, auf 25 PC's oder 25 USB-Sticks die pdf-Bücher auszupacken und verpflichtet mich gleichzeitig, die *.exe-Date nach der Installation vom PC/USB-Stick zu löschen. Schüler/Lehrer können nur mit dieser einen Datei arbeiten, sie ist nicht kopierfähig, und ich darf lediglich nur 25 Sticks/PC's damit ausstatten.
Die digi-Bücher stehen nun entsprechend der Lizenzverarbeitung auf 25 registrierten USB-Sticks . Das einzige, was ich will, ist mich von Adobe unabhängig machen und auf den Stick einen portable pdf-reader installieren. Dann können die Schüler mit dem Digi-Buch auf USB an jedem PC, also auch ohne lokale Adobe-Installation, arbeiten.
Ich suche also einen portable pdf-Reader, der mit dieser von Adobe eingearbeiteten Verschlüsselung umgehen kann...
(PS: Konvertierung nach Word bringen katastrophale Ergebnisse, zwecklos, der mir bekannte portable Adobe 8 ist unsauber programmiert und bricht bei der Installation ab)
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Ja, habe ich,
Error: This document is encrypted by some unsupported security handler
Folge: Datei wird nicht geöffnet. -
Ich habe eine verschlüsselte *.pdf-Datei, die ich problemlos (ohne Password usw.) in Adobe Akrobat Reader öffnen kann.
Ich suche ein portable ein Freeware Programm, das derartige Dateien ebenfalls öffnen kann. Foxit Reader kann dies scheinbar ab Version 2.0, aber das ist die Shareware-Variante.
Weiß jemand ein anderes portable Programm?
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die haben noch 40 bugs vor der Nase
http://prasad.medhas.org/2008/10/21/spi…t-40-bugs-away/Spicebird ist Thunderbird code und läuft in der Entwicklung ungefähr parallel
Man kann Spicebird 0.7 vergleichen mit TB 3.0beta1
Spicebird 1 , Thunderbird 3 und SeaMonkey 2 dürften in zeitlicher Nähe rauskommen. Wann das sein wird, bestimmen wohl die Thunderbird Developer. -
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Zitat von A.Topal
Leider müssen wir in Zukunft auf Belly, MMx und Electroluchs verzichten, aber ich möchte euch an dieser Stelle noch einmal für eure hervorragende Arbeit danken und ich wünsche euch das Beste für die Zukunft.
Schade, Schade!
1x schade, daß sie nicht mehr aktiv sind,
1x schade daß sie selbst keinen Abschied genommen haben.
Dem Dank schließe ich mich an. Der Dank geht auch an den alten Racker Wolf:wink:
da er es so lange aushält hier ... -
Zitat von junghans2805
Stimmt. Ich gehöre z. B. dazu.
Ich nicht.
Ich sage: Bänker können nicht mit Geld umgehen. Und da meine ich nicht einzelne, sondern eine ganze Berufsgruppe, weltweit, alle, jawohl :twisted:
Beweise? An jedem Zeitungskiosk zu kaufen: das, was Bänker weltweit in den Sand gesetzt haben, hat noch kein "Sozi" geschafft.
Bezahlen? Alle, nächstes Jahr usw.
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Eigentlich hat es ja gar keinen Zweck, uns gegenseitig mit Wiki-Links zu beeindrucken. Die Aussage, Sozis können nicht mit Geld umgehen, ist im Sinnzusammenhang zynisch gewesen, meine ebenso zynische Assoziation war, als ich dies las: Oh, ich wusste gar nicht, dass es soviel Sozis unter den Bänkern gibt! :lol:
Spaß beiseite, Fakt ist, das es für dies, was jetzt spielt, noch keine Definition gibt. Bei den Banken geht's im Augenblick zu wie beim Wetter und das funktioniert bekanntlich nach der Chaos-Theorie: Es gibt zwar Voraussagen für morgen und übermorgen, aber ob die eintreten weiß keiner. Und was alles kaputt ist, weiß man erst, wenn die Scherben aufgeräumt sind. Wie das alles anzupacken ist, mit mehr oder weniger Staat, weiß auch noch keiner.
doubletrouble's Vergleich mit den Bäumen ist gut: die Blätter sind gefallen, der Herbst ist ungemütlich, aber der Winter, der muss noch kommen, und ob er streng oder milde ist, weiss keiner. Und dann bleibe ich zynisch: warm hat's nur, wer Kohle hat; Rezession spüren zuerst die Ärmsten, mal sehen, ob die Regierungen auch dafür Notprogramme haben werden...
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Die niederländische ING Bank ist mit 350 Milliarden Euro Spareinlagen in 50 Ländern die zweitgrößte Sparbank der Welt . Am Freitag sackte der Börsenkurs um 25%, als die Bank bekannt machte, daß sie vom Notprogramm des niederländischen Staates Gebrauch machen wollte.
Das am Wochenende geschnürte 10 Milliarden Paket für 3 Jahre der Niederländischen Regierung kostet die Bank:
Ausgabe von Vorzugsaktien im Gegenwert an den Staat im Stückwert von 10 Euro
8.5% Zinsen pro Jahr
Rücknahmepflicht der Aktien in spätestens 3 Jahren zum Stückwert von 15 Euro (macht zusammen 17,55 Milliarden Rückzahlung nach 3 Jahren)
Keine Bonussen für Angestellte während der Laufzeit
Keine Dividenden für Aktionäre während der Laufzeit
2 Staatskommissare mit Vetorecht im Vorstand.
Dies wurde heute bekannt. Der Kurswert der Aktien stieg heute um 30%. Der niederländische Staat wurde binnen 24h in den Büchern um 3 Milliarden Euro reicher. Dies ist hier der Gegenwert einer jährlichen Mehrwertsteuer Erhöhung von 1.5%-Punkten.Mir scheint, die holländische Regierung hat mehr Ahnung, wie der Kapitalismus funktioniert, als die Bänker.
:lol: -
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Ich weiss noch immer nicht:
Wird man diese feature nur generell ein- oder abschalten können (via Einstellungen), oder kann man das per Webseite bestimmen? -
Mein Fx 3.0.3 wurde auch immer langsamer: Surf mal einige Zeit im Safe Mode und schau dann, ob es schneller geht.
Ich habe mir gesten ein neues Profil angelegt und die Erweiterungen Stück für Stück neu installiert, und nun rast der 3.0.3. wieder
Warum? Keine Ahnung, aber ich hatte in den letzten Wochen verschiedene Erweiterungen installiert und wieder deinstalliert. Wahrscheinlich ist bei der De-Installation von Erweiterungen etwas nicht gut gegangen... -
Was mich stört, ist, das man bestimmte Webseiten mit unterschiedlichem Angebot zu sehen bekommt, abhängig von seinem Aufenthaltsort.
Mozilla tut dies schon mit andere Technik bei seinem Fanartikel-Shop:
http://store.mozilla.org
Wer nicht in Amerika sitzt, bekommt die Produkte, die im US-Shop angeboten werden, nicht zu sehen (nur mit Proxyserver, der in Amerika ist).
Wer außerhalb Amerika sitzt, wir umgeleitet auf
http://intlstore.mozilla.org/Hier ist das nachvollziehbar, aber ansonsten wünsche ich keine nach Aufenthaltsort gefilterten Nachrichten, so wie das bei golem (siehe oben) beschrieben ist.
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Wer noch Zweifel hat: in den Niederlanden wird der ungezügelte Kapitalismus durch die hiesige große Koalition aus Christdemokraten und Sozialdemokraten endgültig an die Bande gelegt:
Die ING-Gruppe mit Sitz in Amsterdam, mit 85 Millionen Kunden und 130.000 Mitarbeiter offensichtlich zu den zehn grössten Finanzkonzernen der Welt gehörend, hat heute aus dem Notprogramm der Regierung 10 Milliarden Euro angefordert. Dieser Kredit wird mit Vorzugsaktien ohne Stimmrecht bezahlt. Jedoch werden zwei Beamte des Finanzministerium mit Vetorecht in den Vorstand einziehen. Die Maßnahme ist zeitlich. Nach Konsolidierung werden die Aktien mit 8.5% Verzinsung von ING zurückgekauft.
Mitteilung des Finanzministeriums
[url=http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,585068,00.html]Spiegel Online[/url]
Homepage INGDies ist schon die dritte Bank, die unter staatliche Aufsicht kommt. Ehrlich gesagt, ich finde das zügige Auftreten der niederländischen Regierung und Banken in diesen Zeiten konsequenter als das Rumeiern in Deutschland.
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Die Schweine grunzen vor Wohlbefinden
ZitatDer durch die Kreditkrise reich gewordene amerikanische Hedge-Fonds-Manager Andrew Lahde hat seinen Ausstieg aus der Branche zu einer Generalabrechnung mit den Bankenchefs genutzt.
In einem Abschiedsbrief an Investoren machte er sich über die "Dummköpfe" in den Finanzkonzernen lustig, die sich auf seine Geschäfte eingelassen hätten. Diese "Aristokraten" aus besserem Hause und mit vermeintlich guter Ausbildung hätten es ihm an der Spitze von Banken wie Bear Stearns und Lehman Brothers sehr leicht gemacht.
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Entschuldigung selbstredend angenommen

Ich vergleiche die Entwicklung von mobilem Internet mit mobilem Telefon. Bei der einen Entwicklung zurückblickend und der anderen Entwicklung vorausblickend kann man Ähnlichkeiten prognostizieren und sagen, daß sich die Entwicklung von mobilem Internet durchsetzen wird, wenn die Kosten für die Tarife deutlich sinken.
Früher habe ich mein Handy im Ausland ausgeschaltet, weil es zu teuer war, und noch heute gibt es hier heftigeKostenprobleme für den Verbraucher.
Ich kann mir aber vorstellen, daß es in einer Generation nur noch drahtlose Netzwerke gibt, die über Kontrakte miteinander verbunden sind wie die GSM-Provider, mit Endgeräten, die in der Größe zwischen iPod (zu klein) und eee-Notebook (zu groß) liegen. Ein Gerät für alles, statt PC + Notebook + Handy/Smartphone/PDA etc.
Dann wird auch so etwas wie Geolocation sinnvoll sein.
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Um das mal mit dem von mir betitelten und von Dir zum zweiten mal beanstandeten "Schwachsinn" zu konkretisieren:
Zitat von AmsterdammerJournalisten schreiben meisten ungenau:
....So ein Schwachsinn! Auch nur was für Touristen ...
Die hier Mozilla in die Feder gelegt Anwendungsmöglichkeit von Geode bezüglich einer Nachrichtenseite, die mir in Amsterdam etwas anderes anzeigt als in Edam, halte ich für Schwachsinn.Mir daraus konservative Kurzsichtigkeit zu technischem Fortschritt zu unterstellen, ist schon heftig überinterpretiert
