Danke @Sören für Beitrag #109. Sehr gute Situationsbeschreibung.
Und noch einmal,
Dir ist schon klar, dass solch eine Eröffnung sozusagen das verbale Äquivalent von "mit dem Fuß aufstampfen" ist? ![]()
es ist von elementarer Bedeutung, ob sich Schadsoftwäre installieren kann oder nicht!
Das ist/wird auch beliebig häufiger Wiederholung nicht zutreffend.
Sören ist darauf auch schon eingegangen, insofern kann ich das nur mit eigenen Worten wiederholen oder dich auf einen anderen Aspekt hinweisen: Es gibt wirklich genug Malware, die im RAM residiert. Und nicht wenige solcher "schreibgeschützter" Systeme laufen Stunden, Tage oder gar Wochen/Monate ....
In dieser Zeit kann die Malware genug andere Systeme angreifen und sich dort ggf. boot-resistent einrichten. Dass sie auf deinem "schreibgeschützten" System vielleicht keinen Neustart übersteht, macht solche Malware doch aber nicht unwirksam oder was immer du mit deinem Beharren im Sinne haben magst.
Und dies führt dann wieder auf die völlig korrekten Darstellung von Sören zurück, dass Malware auch auf deine "schreibgeschützen" Systeme gelangen kann und dass diese älteren Systeme aufgrund des Wissensstandes der Zeit ihrer Entstehung die einige andere andere Infektionsmöglichkeiten haben, gegen die neuere Systeme nicht mehr anfällig sind.
Nicht wirklich konstruiert sind Szenarien, dass per Stick eine Malware in den Speicher deiner von DVD startenden Win7-Kiste gelangt und dort läuft, die ihrerseits Router oder IoT-Devices sucht und "präpariert", welche ihrerseits auch noch mit alten Systemversionen laufen, die wiederum mittlerweile bekannte Sicherheitslücken haben. Und selbst wenn die Kiste wirklich keinerlei Netzwerkschnittstellen hat, so kann doch am Ende auch "nur" der nächste USB-Stick infiziert werden, der an das vermeinlich saubere, da isolierte System gesteckt wird. Und schließlich habe ich noch ganz vage eine Proof-of-Concept-Beschreibung in erinnerung, bei der es vor einigen Jahren darum ging, dass eine Malware auch bei schreibgeschützten Datenträgern zumindest ihren eigenen "Core" im BIOS einnisten kann, von wo sie dann bei Neustart das Nachladen der eigentlichen Schad-Routinen aus dem Netz initiieren kann.
... es geht halt nie ausschließlich um exakt diese eine Kiste, auf deren lokale Datenträger oder in deren RAM eine Malware wie auch immer gelangt ist ...
Und daher: Nein, es ist ganz sicher nicht "von elementarer Bedeutung", ob sich eine Malware (nicht) auf dem System installieren kann, auf dem sie zur Ausführung kommt.
Und bei meinen Einwänden geht und ging es immer nur um die technischen Möglichkeiten.
Bei dem gerade kommentierten Aspekt geht es um eine technische Möglichkeit, deren Umfang/Tragweite du möglicherweise noch nicht so umfassend oder wirklich bis zum Ende überlegt hast. Und nachdem du wirklich mehrfach mehrere Teilnehmer angegangen bist mit geradezu rüden Beschwerden, deine letzten Beiträge nicht gelesen zu haben ... um hier dann selbst genau das(selbe) zu machen, nämlich vorgebrachte Argumente/Beiträge zu ignorieren ...
Sagen wir einfach: das geht sachlicher.
Ihr könnt über mich denken, was Ihr wollt
Abseits der erneuten unnötigen Spitze: Danke, dass du erlaubst, was du ohnehin nicht verbieten kannst
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Unabhängig davon schätze ich dein Engagement, auch wenn ich deine Wortwahl nicht immer gelungen finde. Passiert mir aber ab und zu ganz genauso ... ![]()