Für alle open source Browser wie Firefox oder Opera,etc sollte der Browser beim ersten Anpassen an den Nutzer, nachdem dieser eventuell die von ihm bevorzugte Schrifttype ausgewählt hat, eine mit ausreichender Zeilen Zahl aufgebaute, sich wiederholende Testzeile mit steigenden Buchstabengrössen angeboten werden. (Geometrische Reihe der Buchstabenhöhen mit z.B. 10% Steigerungen) Hinter jeder der Zeilen befindet sich eine Markierungsmöglichkeit, wobei aber nur eine der Zeilen markiert werden kann. Hat der Browser eine Seite bzw. Seitenfolge im Internet für den User erfasst, analysiert er automatisch diese Seite auf die darin enthaltenen kleinsten Buchstabenabmessungen und wählt anhand der vom User für sich ausgewählten Buchstabengröße in der markierten Testzeile den für den User optimalen Abbildungsmaßstab für die Internetseite auf dem Bildschirm des Users aus. Eine zweite Analyse könnte feststellen ob die vorhandene Darstellungsfläche auf dem Bildschirm die errechnete Seiten Größe übersteigt oder nur geringfügig unterschreitet, um dann den Abbildungsmaßstab Seiten füllend zu Wählen Dieser Abbildungsmaßstab sollte auch an den Seiten Bereitsteller zurück übertragen werden können, um die Seitenanbieter dazu zu erziehen, gut lesbare Textdarstellungen in das Internet zu stellen.
Eine solche Lösung des Maßstabsangebotes der Internetseiten für die Nutzer geht weit über den Personenkreis hinaus der sich bei der Computernutzung angewöhnt hat auf die Barrierefreiheit zu achten, sodass diese Eigenschaft einer User angepassten automatischen Wahl des Darstellungsmaßstabes schon zur Grundausrüstung jedes Browsers gehören sollte.