Mal unabhängig von der deutschen Übersetzung, Themes haben ein etwas anderes Anforderungsprofil als Extensions, auch andere Sicherheitsbeschränkungen. Aber dennoch so viele Gemeinsamkeiten, dass ein Menüeintrag zu einem Manager reicht.
Diesen Menüeintrag einfach Extensions zu nennen würde von der User Experience (UE) eher einem Löschen der Themes nahe kommen, deshalb ein anderer Name. Ob nun AddOns dem Amerikaner glatt ins Hirn geht, lasse ich mal dahingestellt.
Zur Übersetzung, "Add-ons" (ich habe fast Ass-ons geschrieben) ist ein Feature-Name. Solche nicht zu übersetzen hat den Vorteil, dass Anwender mit Fremdsprachenkenntnissen es leichter haben, weitergehende Informationen im Netz zu finden.
Bzgl des Denglish, wie ist denn "Erweiterungen & Themes" weniger Denglish als "Add-Ons"? Das sehe ich als Argument weniger.
Z.Zt. ist "Add-Ons" einfach ungewohnt, aber das ist jeder Menüeintrag dort, zumindest für die Anwender, die nach Themes suchen. Ein komplette Umbenennung halte ich da für einen guten Kompromiss.