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  2. Fraggle

Beiträge von Fraggle

  • FF 1.5 nervt... frisst ohne ende ressourcen...

    • Fraggle
    • 13. Januar 2006 um 17:53

    Wieviel RAM hast Du? Es soll wohl so sein, daß bei viel er auch viel nimmt.
    Teste mal mit leerem Profil und nacheinander Installation der Erweiterungen aus was passiert. Bei mir konnte ich den Verbrauch dadurch drastisch reduzieren (forecast wäre wohl ein Kandidat bei Dir)

    Irgendwo im Forum soll noch eine Art Cache Tip existieren, der angeblich hilft (habs gerade leider nicht parat).

    Auch das habe ich probiert. Es ist zwar immer noch nicht super, aber durch beides akzeptable geworden (120 MB (25-35 bei Beginn) bei 512 MB Gesamtspeicher) seitdem.
    Optimierte Builds haben mir nichts gebracht.

  • QuickNote jetzt auch für Fx 1.5 ...

    • Fraggle
    • 13. Januar 2006 um 11:14

    Danke, werde mich mal dransetzen.
    Gibts eigentlich - in Bezug auf Hennes Aussage mit den Übersetzungen - eine öffentlich einsehbare Liste zum übersetzen? Wenn ich das mit der Überetzung schaffe, dann würde ich nämlich auch an solche auf so einer Liste rangehen und euch dann geben.

  • QuickNote jetzt auch für Fx 1.5 ...

    • Fraggle
    • 12. Januar 2006 um 10:30

    Henne
    Kennst Du einen Link, der mal anschaulich zeigt wie das geht? Also was zu übersetzen ist. Würde dann mal ausprobieren, und wenn ich es hinbekomme, dann könnte ich da öfters mal übersetzen.

  • Firefox speichert immer die aktuelle Session ab!

    • Fraggle
    • 11. Januar 2006 um 12:40

    [Blockierte Grafik: http://www.dontfeedthetroll.de/images/dftt.gif]

  • Osthoff im Interview

    • Fraggle
    • 11. Januar 2006 um 12:36

    Warum nicht?
    Sind die Menschen, denen geholfen wird ansonsten weniger wert, nur weil die Amis ihnen Schaden zufügten? Außerdem lebten die Menschen in einer Diktatur, denen ging es vorher auch nicht besser.
    Und weiter ist es egal wer wem aus welchen Gründen hilft. Herkunft, Glaube oder "geschichtliche Verantwortung" sollten da keine Rolle spielen, und der Helfer sollte sich damit auch nicht brüsken.

  • Osthoff im Interview

    • Fraggle
    • 10. Januar 2006 um 20:45

    Ok, das ist mir entgangen.

    Und Thema Lösegeld: Wenn es gezahlt wurde, finde ich es richtig. Ein Menschenleben ist mehr wert.
    Schade nur daß es bekannt wurde, aber das keinem einem leicht herausrutschen. Ich denke aber, von offizieller Seite hätte es weiter dementiert wertden müssen, wobei, vielleicht wurde es eingestanden, eben weil viel auf ihr herumgehakt wird und ihr psychisch damit der Rücken gestärkt werden soll, auch wenn der Staat lieber Stillschweigen gesehen hätte.
    Und da stimme ich Dir auch voll zu, über das Lösegeld muß nun wirklich nicht diskutiert werden. Außerdem halte ich es für etwas anderes bei ihr, schließlich war sie auch dort von Bundesmitteln für ihre Arbeit unterstützt worden, so habe ich es zumindest verstanden (wie könnte sonst weitere Zahlungen an ihr Projekt unterbunden werden, wie einige Politiker sagten?).
    Also war sie beruflich dort.
    Bei privatem Vergnügen würde ich leichtsinnig sagen und vielleicht könnte man dann über eine Aufwandsbeteiligung in angemessenen Umfang diskutieren. Vielleicht aber auch nur.

  • Osthoff im Interview

    • Fraggle
    • 10. Januar 2006 um 20:06
    Zitat von bmx77

    Fraggle das eine hat doch mit dem anderen nix zu tun! man kann zu vorkommend behandelt werden und trotzdem todesangst haben imo!!!

    Keine Frage, natürlich ist das möglich. Nur wenn man Todesangst hat, dann will man auch schnellsten aus dem Bereich der Todesangst raus, oder? Es sei mal dahingestellt, ob die Aussage über ihren Rückkehrwunsch wahr ist oder nicht, jedenfalls würde man zumindest im Moment schleunigst erst einmal dort weg wollen, denn das ist Teil des Überlebenstriebs, und den Eindruck vermittelt ist nicht.

    Zitat

    mal ganz davon abgesehen, dass sie diese frau wissentlich in gefahr gebracht hat, sollte man doch nicht ausser 8 lassen, warum sie das überhaupt getan hat! sie wollte helfen ein land, dass von einem anderen land das von einer vollkommen intelligenzfreien regierung geführt wird, helfen wieder mit aufzubauen und damit dem land einen anfang zurück zur normalität geben.


    Wobei hier die Frage erlaubt sein muß, ob Archologie dabei die richtige Hilfe ist. Edit: Und auch die Frage ob es ein helfender Wille war, oder einfach archäologische Neugier (die ich nicht verurteilen will damit).

    Zitat

    das es nich ganz ungefährlich ist in einer solchen umgebung zu arbeiten und zu leben... tja gut... darüber muss wohl nich diskutiert werden. was ich allerdings bedenklich finde, ist das auf einer frau "herumgehackt" wird die nun mal faktisch längere zeit eine geisel war!!! lässt man die gründe dafür (aufenthalt in einem gefährdeten gebiet) mal aussen vor, so bleibt als essenz doch wohl nur soviel, als das keiner der nicht ähnliches erlebt hat, darüber urteilen kann ob diese frau jetzt lügt, schauspielert oder sonst etwas!

    Auch keine Frage, aber meinerseits gabs auch kein Urteil über den Wahrheitsgehalt, sondern lediglich die Aussage, daß ich es verwirrend finde. Also weder Richtung wahr noch Richtung Lüge.
    Das teilweise herumgehackt wurde ist nicht korrekt (das rumhacken meine ich, nicht die Festestellung, daß dies geschah), aber nicht jede kritische Äußerung ist gleich herumhacken auf ihr.

  • Hintergrundbild in IE ok im FF nicht ok

    • Fraggle
    • 10. Januar 2006 um 19:20

    Sieh Dir mal die Validierung an:

    html
    css

  • Osthoff im Interview

    • Fraggle
    • 10. Januar 2006 um 18:38

    Der Thread hat sich ja ganz schön entwickelt, wobei ich mich doch reichlich frage, was der Sinn hinter manchen Argumenten ist.
    Die Hauptkritik an Frau Osthoff war in meinem Fall zumindest die extremn widersprüchlichen Aussagen. Und dabei bleibe ich.
    Zuerst sagen wie zuvorkommend sie behandelt wurde, und als die Stimmung gegen sie schwenkt, von Todesangst etc. reden.

  • Firefox 1.5 und Erweiterungen

    • Fraggle
    • 10. Januar 2006 um 12:23
    Zitat von knure

    Da "hänge" ich ich mich auch mal dran, denn exakt das wäre meine Frage auch.
    Mir ist es ebenso ergangen.

    Es ist eigentlich auch schade, daß Mozilla gerade bei solch gravierenden Problemen keinerlei "Vorwarnungen" gegeben hat, denn dann hätten bestimmt viele User auf die Neuinstallation auf die Version 1.5 verzichtet.

    Ich meine auch, daß sich da Mozilla nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat.

    Auch ein Kurzmitteilung an die Deutsche Seite von Mozilla blieb bisher ohne Resonanz. :cry::cry:

    Die kennen anscheinend das Problem und "praktizieren Duck und weg" ???

    Das ist nicht korrekt. Es wurde im Vorfeld schon lange erwähnt, daß mit der neuen Version eben genau diese Probleme auftreten können.
    Ebenso wie an vielen Stellen deswegen auch erwähnt wurde, daß man bei dringend benötigten, aber nicht kompatiblen Erweiterungen entweder warten sollte bis die Erweiterungen angepaßt wurden, oder beide Versionen parallel nutzen sollte.

  • FF1.5 - kein manuelles update möglich

    • Fraggle
    • 9. Januar 2006 um 18:19

    Kann es sein, daß diese Erweiterungen global installiert wurden?

    Du erwähnst nämlich eine neues Profil ohne weitere Erweiterungen. Die problematischen sind automatisch dann schon vorhanden, oder?

    Dann ist es wie oben gesagt der Schreibzugriff auf den Programmordner.
    Auf der Arbeit hast Du sicherlich als Nutzer die Erweiterungen installiert, somit wurden sie in s Profil, auf das Du Schreibzugriff hast installiert.

    Entweder installierst Du die Erweiterungen beim Problemrechner auch lokal für die Nutzer (also einzeln), oder Du gibts die Schreibrechte für den Unterordner extensions (das sollte reichen) im Firefox Ordner zum beschreiben frei.

  • Und er ist doch schneller *g*

    • Fraggle
    • 9. Januar 2006 um 18:15
    Zitat von wupperbayer


    So lange im "Source-Code" vom kleinen Panda kein "GATTACA" vorkommt, bin ich ja beruhigt ;)

    Ne, vielzulange Reproduktionszyklen, ständig Ehestreß (siehe Manni ;) ), glaub auch eher monogam. Gnz anders als die lieben, kleinen, süßen Mäuschen mit dem... hey, wo kommt das dritte Ohr her ;)

  • Und er ist doch schneller *g*

    • Fraggle
    • 9. Januar 2006 um 17:26
    Zitat von wupperbayer


    Das ist die DNA des Pandas, also sein Source Code, geschrieben in Nukleinsäuren ;)

    Ritisch, scheiß Biologen Witz ;)

  • Und er ist doch schneller *g*

    • Fraggle
    • 9. Januar 2006 um 12:48

    Wieso, was ist so schlimm an:
    ....ATGCTCAGTACGTACGTACGTACGTGACTCGTATGCAT......? ;)

  • VM-Player

    • Fraggle
    • 5. Januar 2006 um 14:02

    Ähm, das sagt leider nicht viel aus.
    Läuft es bei Dir immer automatisch, oder manuel (oder manuell immer).
    Einbußen wird es geben, vielleicht ist Dein System nur so flott, daß es nicht auffällt ;)

    Ich hab zur Zeit nur 512 MB RAM, deswegen die Fragen.

  • VM-Player

    • Fraggle
    • 5. Januar 2006 um 13:34

    Hat jemand hier Erfahrungen mit einem VM-Player?

    Ich wollte demnächst mal den VM-Player, der auf der letzten PC-Welt enthalten ist, installieren. Als Image ist dabei dann Ubuntu 5.10

    Hat da jemand speziell auf diese Geschichte und allgemein Erfahrungen?

    Eine Frage z.B. ist, wird der Player immer bei Systemstart geladen und zweigt damit schon Resourcen ab, oder starte ich ihn als Programm, das dann erst etwas vomSystem abzweigt?
    Im ersteren Fall, gibts eine Möglichkeit das unter Windows Nutzerabhängig zu gestalten, oder per Bootmenü zu variieren?
    Ich frage deswegen, weil ich ab und an auch mal intensivere Spiele spiele, für die möchte ich dann auch die volle Systemleistung.

  • Osthoff im Interview

    • Fraggle
    • 4. Januar 2006 um 16:17

    @UliBaär:
    Danke für den Link oben, einfach nur klasse :)

  • System laggt durch Firefox

    • Fraggle
    • 4. Januar 2006 um 00:23

    Hallo, was ist denn hier los???
    Haben doch alle anscheinend die Kraft sich die Mühe zu machen einen niederschmeternden Beitrag zu machen.
    Leuts, wen ihr denkt, daß der Nutzer mit seiner Frage gefälligst suchen soll, dann reicht ein Kommentar dazu, dann braucht nicht jeder seinen Senf dazuzubringen und in die gleiche Kerbe schlagen.
    Anscheinend ist dann doch soviel Energie vorhanden um die Essenz der anderen 400 Beiträge auf einen Nenner zu bringen:

    Es gibt dazu keine Lösung, zumindest ist keine bislang bekannt.

  • Sind die Deutschen so besonders clever...

    • Fraggle
    • 4. Januar 2006 um 00:18

    Und genau deswegen gehe ich gegen Vorurteile an, oder prägende Voreinschätzungen. Auch bei mir selber. Schubladendenken hindert einen selber nur an der Weiterentwicklung. Und die Maßstäbe, die an ich an mir selber setze, setze ich auch bei anderen an, und umgekehrt.
    Ein Beispiel:
    Ich halte Glatzen für dumm, mein Schubladendenken. Und deswegen gehe ich auch mit ihnen ein Gespräch ein, um zu lernen. Meine Grenzen kennenzulernen, meine Schwächen zu betrachten wenn ich mit meinem vorurteilendem Denken konfrontriert werde.
    Danke für Deine Worte, denn aus ihnen lese ich - vielleicht fälschlich - daß ich nicht alleine mit meiner Sichtweise bin.

  • Sind die Deutschen so besonders clever...

    • Fraggle
    • 3. Januar 2006 um 23:39

    Mal ne kleine Bitte, die Diskussion ist sehr interessant, aber könnte man diese "typisch Land xyz" Scheiß lassen? Der ist erstens am Topic im eigentlichen Sinne vorbei, und zweitens ist Pauschal-Denken sowieso Quatsch, oder wer hält alle über einen Kamm scheren hier für richtig? Ich meine damit die urteilenden, egal ob gut oder schlecht bewertend.

    Zum Topic zurück:
    Interessant ist es allemal, daß die Umsätze in anderen Ländern gestiegen sind. Ich habe zwar keine Zahlen, aber wird nicht auch z.B. das online-Banking hierzulande weniger genutzt? Vielleicht muß mehr aufgeklärt werden, weil ein Teil einfach Angst davor hat. Dazu der Verbraucherschutz mit dem Gläsernen Kunden. Diese Aspekte sind auch nicht sehr förderlich.
    Letztlich bleibt es ja ein Wirtschaftsaspekt, der auch von der Nachfrage reguliert wird. Und wenn hierzulande aufgrund von Skepsis in Bezug auf die Sicherheit die Nachfrage gering ist, warum sollte der Einzelhandel nachgeben?
    Persönlich finde ich es zwar gut die Möglichkeit der bargeldlosen Zahlung zu haben, aber ich ziehe es vor mit Bargeld zu zahlen. Da habe ich irgendwie den besseren Überblick. Somit fördere ich auch nicht die Nachfrage am bargeldlosen zahlen. Was ist, wenn dieser Gedanek verbreiteter ist, lohnt sich dann die Umstellung, oder muß vorher ein Sinnungswandel kommen? So oder so, ich denke der Kunde muß sich wohlfühlen, und daß versucht auch hierzulande der Handel zu berücksichtigen. Und allem Anschein nach fühlt sichhierzulande der Kunde bei Bargeld wohler. Ist auch nicht schlimm, auch wenn es nicht fortschrittlich ist, aber ok.

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